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am 7. April 2012
Habe die Süddeutsche seit Jahren auf Avantgo usw. Abonnierten. Damals waren der Preis von circa 69 Euro pro Jahr deutlich günstiger, Heute soll ich 12 mal 29 Euro zahlen, wenn also 348 Euro pro Jahr.. Dafür fehlen grosse Teile und wird nicht zuverlässig ausgeliefert.

Bitte preislich und von Zuverlässigkeit nachbessern.
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am 14. Oktober 2013
Die Süddeutsche ist ein überregionales Blatt, das sehr gute, informative und weitgehend neutrale Artikel bringt. Vom Fall Gustl Mollath z. B. habe ich erstmals in der SZ gelesen, die anschließend konsequent immer wieder von dem Fall in weitgehend neutraler Form berichtet hat, bis der Fall neu aufgenommen wurde.
Die Printversion finde ich aber besser als die E-Version, da man einen schnelleren Überblick bekommt. Daher hierfür nur 4 Sterne.
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am 23. Februar 2014
Ich bin zurzeit fuer 2 Monate in Nordamerika.
In Italien, wo ich lebe, kaufe ich die Sueddeutsche jeden Tag am Kiosk.
Nun habe ich die 14 Tage kostenlose Probezeit hinter mir, und es besteht nicht die Moeglichkeit, die Zeitung weitere sechs Wochen im Kindl zu lesen.
Ich muesste ein Abo bestellen, das mir nichts nuetzt, da ich in sechs Wochen in Italien lieber weiterhin
eine "richtige" Zeitung vor mir habe.
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am 17. April 2012
Ich habe nun Kindle-Versionen von verschiedenen deutschen Tageszeitungen getestet und muss sagen: Die Süddeutsche gefällt mir redaktionell, aber auch von der technischen Kindle-Umsetzung am besten. Die Lieferung folgt jeden Tag zuverlässig, der Inhalt ist übersichtlich im Verzeichnis aufgelistet, und bisher habe ich keinen Artikel aus der Print-Ausgabe vermisst. Klar können nicht alle Bilder in der Kindle-Version angezeigt werden. Das wäre unpraktikabel, weil der Bildschirm so klein ist. Allerdings hat mir bisher keines der Bilder auf der Kindle-Version der Süddeutschen gefehlt. (anders als beispielsweise bei der Kindle-"Zeit"; dort beziehen sich manche Artikel explizit auf nicht vorhandene Grafiken). Schade ist natürlich, dass das Süddeutsche Magazin am Freitag nicht mit auf das Kindle geliefert wird. Aber mal ganz ehrlich: Wie sollte das auf dem kleinen Gerät in schwarz-weiß überhaupt anständig aussehen?

FAZIT: Wer sich schnell mit Artikeln aus seiner Lieblingszeitung informieren will und es schätzt, dass er nicht mehr zum Briefkasten laufen muss, sondern die Ausgabe bequem auf sein Kindle laden kann; wer keine Lust auf die riesigen Papierseiten hat, sondern das kleine, handliche Format schätzt, dem kann ich die Kindle-Version der Süddeutschen Zeitung besten Gewissens empfehlen.

Allerdings finde ich, dass der Preis noch vergleichsweise hoch ist. Schließlich fallen keine Druck- und Lieferungskosten an.
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am 9. Januar 2012
Auch ich werde nach dem Probeabo die Süddeutsche nicht weiter über Kindle beziehen. Es geht einfach nicht, dass die Ausgaben so unregelmässig bereitstehen. Am Samstag (07.01.) war sie erst nach Mittag abrufbar und auch davor unter der Woche teilweise bis 7.15 Uhr ebenfalls nicht lieferbar. Wenn ich das Haus verlassen habe, habe ich selten die Möglichkeit, ein W-Lan zu benutzen, daher ist eine Zeitung, die ich dann erst wieder Abends abrufen kann, vollkommen überflüssig.
Ich mag die Süddeutsche und gegenüber der Online-Ausgabe ist der München-Teil wirklich klasse, aber so macht es keinen Spass und ist obendrein zu teuer.
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am 7. Januar 2012
Zum Inhaltlichen braucht man wahrscheinlich nicht viel zu sagen, wer die SZ kennt, der weiß, was ihn erwartet.
Ansonsten muss jeder testen, ob ihm die Zeitung liegt.

Was die Umsetzung auf den Kindle betrifft, so gibt es doch einige Mängel:

Es fehlen doch viele Bilder, was je nach Artikel durchaus schade ist. Der Mangel wäre sicher zu beheben, da der Kindle durchaus Bilder darstellen kann; einige sind ja auch vorhanden.

Der schnelle Überblick wie bei einer Zeitungsseite fehlt. Das ist schon eher ein Kindle-typisches Problem, welches auch mit der Artikellistendarstellung nur teilweise behoben wird.

Größter Kritikpunkt ist sicher die Erscheinungszeit.
Z. B. heute am 7. Januar 2012 ist um 10.30 Uhr immer noch nicht die Aktuelle Ausgabe verfügbar. Auch ist dies keine sehr seltene Ausnahme, sondern schon öfter vorgekommen.
Selbst die "nomale" Zeit, zu der die Ausgabe erscheint, irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr ist doch recht spät, wenn man es mit der PDF- oder iPad-Ausgabe vergleicht, die am Vortag um 19 Uhr bereits erscheinen.

Als großes Plus kann man natürlich das schöne lesefreundliche Display sowie das handliche Format und geringe Gewicht des Kindle sehen.

Meiner Meinung nach ist der Preis, den Amazon aufruft, angesichts der Abstriche, die man machen muss, zu hoch.
Zum gleichen Preis erhält man bei der SZ direkt die PDF-Ausgabe und Zugang zur iPad-App, wo man bereits am Abend die Zeitung des folgenden Tages incl. Bildern, Videos und interaktiver Grafiken lesen kann.

Würde die SZ früher und zu einem günstigeren Preis erscheinen, wäre ein Abo sicher eine Alternative, momentan aber leider- zumindest für iPad-Besitzer - nicht.

Ergänzung vom 11.01.2012: Heute ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte "Kindle-SZ"!
Die Titelseite enthält nur das Impressum, das Resort "Politik" fehlt offenbar gänzlich und es fehlt wohl noch einiges mehr.
Man hat leider den Eindruck, kein Mensch würde das Dokument anschauen, bevor es den Kunden auf den Kindle geschickt wird.

Ich werde jetzt erst mal ein halbes Jahr die gedruckte SZ lesen und dazu die iPad Ausgabe. Zusammen dank Sonderangebot auch nicht viel teurer als die Kindle-Edition. In einem halben Jahr sehe ich dann weiter. Wenn Amazon dann Preis und Leistung einander angepasst hat, kriegt die Kindle-Edition vielleicht nochmal eine Chance.
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am 30. Januar 2014
Der Preis von 30€ an sich ist schon happig, das ist meines Erachtens nach zu viel für "nur" eine e-Version.
Dass das Süddeutsche-Magazin dann auch noch fehlt (war wohl zu aufwändig mit den vielen Bildern) gibt noch mal ein dickes Minus für mich.

Derzeit für mich damit nicht empfehlenswert.
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am 19. November 2011
Seit einigen Wochen habe ich nun verschiedene Zeitungen wie FAZ, Zeit, Welt kompakt als Kindle
Version gelesen.

Sehr gut finde ich es, dass jetzt auch die Süddeutsche Zeitung erhältlich ist.
Der Auftritt ist ansprechend, Auch Bilder sind vorhanden.
Im Gegensatz zur Welt kompakt gibt es auch ein Impressum.

Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich mir ein Abbonement überlegen.Aber wegen begrenzter Zeit
bleibe ich erst einmal bei der Welt kompakt und werde die Süddeutsche ab und zu einmal im Urlaub lesen.
Gut finde ich, dass der Einzelpreis nicht so überteuert ist.
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am 11. Januar 2012
Ich teste gerade die Süddeutsche und mein Fazit nach 4 Tagen steht fest: Ich werde das Abo schnell wieder kündigen.
Nachdem am 09.01. (wie andere Rezensenten bereits erwähnten) die Zeitung nicht um 7:30h auf meinem Reader war, war heute den 11.01. nur die Hälfte da. Oder aber heute hat die Zeitung als Titelblatt nur das Impressum und anstatt 22 bzw 25 Kategorien lediglich 16.

Außerdem stören mich persönlich die kryptischen Artikelüberschriften in der Übersicht. Unter "Wirtschaft - Wie Adam und Eva" oder "Titelseite - Opfergang eines Eitlen" kann ich mir nichts vorstellen. Für eine gedruckte Zeitung wo man beim Überfliegen noch den Untertitel liest und damit erfassen kann worum es sich bei dem Artikel dreht, sind die Titel in Ordnung. Für eine digitale Ausgabe sind die mir persönlich nicht aussagekräftig genug.

Grundsätzlich fände ich es super, wenn man sich seine Zeitung selbst zusammenstellen könnte. Gedruckt ist dies nicht möglich aber digital schon. Man könnte sich dann die Kategorien die einen interessieren abonnieren und den Preis entsprechend der abonnierten Kategorien bezahlen.
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am 25. November 2011
Ich spreche hier nur von der Kindle-Umsetzung der Süddeutschen Zeitung, nicht von der Zeitung an sich. Die hat bei mir fünf Sterne.

Über das Vergnügen, die Süddeutsche morgens am Hoteltisch zu lesen, obwohl das Hotel die Printausgabe nicht hat oder jemand sie weggeschnappt hat, muß ich nicht sprechen, denke ich. Die Umsetzung ist recht gelungen, die Graustufenbilder von erstaunlicher Qualität, auch gezoomt.

Also fünf Sterne.

Jetzt zu den Abzügen:

o Kein Süddeutsche Zeitung Magazin.
o Keine Artikelübersicht mit Zusammenfassungen, nur Überschriften.
o Viele Bilder fehlen, auf die im Text Bezug genommen wird.
o Regionale Artikel fehlen (also zB aus dem Starnberger Lokalteil).
o Kein Ansprechpartner, bei dem man Verbesserungsvorschläge abladen könnte.

Insgesamt bin ich also etwas enttäuscht, und zwar deshalb, weil man es noch so viel besser machen könnte. Natürlich ist des derzeitige Niveau ausreichend. Aber eben nur das. Die jetzige Kindle-Edition ist noch kein Ersatz für die Print-Ausgabe. Deshalb ist die 14tätige kostenlose Probezeit auch sehr wichtig. Dadurch kann jeder selbst entscheiden, ob er mit den Einschränkungen leben kann.

Ich werde das Kindle-Abo behalten, weil ich wochentags in Stuttgart bin, und selbst, wenn ich dort eine feste Adresse habe - der Süddeutsche Verlag ist nicht in der Lage, ein gesplittetes Abo einzurichten (Di, Mi, Do, Fr in Stuttgart, Sa, So, Mo in Feldafing). Nach meinen früheren Erfahrungen liegt das an der unprofessionellen Auslieferung, nicht am Verlag.
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