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am 3. Mai 2013
Zuerst einmal, wenn ich hier einige Rezensionen lese habe ich schon so ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. So ein Outdoor-Navi wie ein Etrex20 ist nicht vergleichbar mit den Navis in den KFZ.

Da gehen einige Mitmenschen mit völlig falschen Erwartungen an die Sache heran.

Daher auch die Klagen über die mangelnde Kartenqualität selbst der guten Karte Topo-Light der jeweiligen Wunschregion. Überraschung: Im Prinzip bräuchte man überhaupt keine Karte um mit dem Etrex20 sicher und zuverlässig zu navigieren.

Man bereitet die Tour vor und holt sich die geplanten Routenpunkte nach Planung auf dem PC
Garmin Base Camp" oder mein Favorit "wegeundpunkte" (bitte googeln, Links gehen hier nicht) als GPX-Datei auf das Laufwerk des Garmins, da wo schon die GPX Dateien zu finden sind. Und schon kann es los gehen.

Die Kompassfunktion des Etrex20 funktioniert nur wenn man sich bewegt. Es ist ja kein echter Kompass,sondern das Gerät misst den Unterschied zwischen vorherigem und derzeitigen Standpunkt. Einige Meter genügen.

Ist die Kompassnadel auf 12:00 Uhr Position ist man in der absolut richtigen Richtung unterwegs. Auch 11:00 und 1:00 Uhr sind in der freien Natur mehr als akzeptable Werte. Steht der Zeiger auf 6:00 Uhr heißt es umkehren. Die Meter und Kilometerangabe bis zum nächten Wegpunkt im Kompassbild behalten wir ebenfalls im Auge. Logischerweise sollte sie stetig abnehmen und nicht zunehmen während wir wandern.

Hin und wieder auf Karte umschalten, um zu sehen, wie der Weg weitergeht. Wer clever ist gibt den Wegpunkten sprechende Namen wie zusätzlich die Endung RE für rechts abbiegen oder LI für Links. HR für Hart rechts etc. Wer mehr wissen will über dies schöne Hobby der sollte sich einmal die Seite "gpswandern" ansehen.

Wer Rundtouren plant sollte die Route in einer Hin- und einer Rückroute speichern, weil sonst Start und Ziel direkt nebeneinander liegen und der Navi sofort meint er hätte das Ziel erreicht.

Die Betriebs-Kombination GPS und Glonass" gibt die beste Satelitenabdeckung in Deutschland.

Der Garmin Etrex20 ist Klasse und hat gute Dienste geleistet bei den ersten Touren.

Noch ein Hinweis für "ernste" Touren:

Beim Ablesen des Etrex20 trotzdem darauf achten, wo man hintritt, es gibt sonst Stürze oder Unfälle.
Immer Ersatzbatterien mitnehmen.

Zusätzlich ggf. Wanderkarte mitnehmen und einen einfachen Kompass.

Das Gerät könnte wider Erwarten ausfallen und ich möchte nicht in der Pampas stehen ohne andere Hilfe.

Wer den Garmin im Web registrieren will, sollte die s/n Nummer abschreiben, bevor man die Batterien einlegt. Sonst darf man das Teil nämlich genau in dem Moment wieder auseinanderbasteln.

Die s/n Nummer ist nämlich im Batteriefach zu finden, dazu muss die Batterie raus.

Gönnt dem Gerät die zugehörige Tasche, es lohnt sich. Mit Gürtelklipp und Schutz für das Display ist das eine schöne Ergänzung.

Nur vier Sterne,weil die im "Bundle" angeblich zugehörige zusätzliche Karten-Software Topo-Light ist nicht installiert,die Suche in der Garmin Homepage nach etwaigen Downsloads sehr unerquicklich.

Sinnvoll braucht das Gerät eine SD-Mikrokarte. Auch die ist nicht dabei. Warum ? Sowas kostet heute ja nicht mehr die Welt.

Wer eine SD-KArte einlegt, muss darauf einen Ordner "Garmin" anlegen ,sonst erkennt das Gerät den Speciher nicht und arbeitet nur im kleinen internen Hauptspeicher.

Zusatztipp: Legale und kostenlose Freizeitkarte unter freizeitkarte-osm (googeln, Links gehen hier nicht)
11 Kommentar| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2013
Für meine Geocaching Touren habe ich mir endlich ein eTrex20 als eigenes Gerät zugelegt. Aufgrund einer Rabattaktion habe ich mich dann auch endlich entschlossen, ein paar mehr € zu investieren.
Da ich das Gerät schon kannte und der Preis auch stimmte habe ich die genaue Produktbeschreibung nicht durchgelesen, was sich als Fehler herausstellte. Als das Gerät ankam, natürlich gleich mal ausprobiert.
Die Bedienung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da so ziemlich alle Funktionen über den Joystick gesteuert werden. Auch die Funktionen selber habe ich jetzt nach einem halben Jahr noch nicht alle durch, da die Anleitung doch etwas zu wünschen übrig lässt. Der Empfang selbst ist dafür einwandfrei. Beim eTrex20 kann zusätzlich zu den GPS Satelliten, auch die russischen GLONASS Satellit ausgewählt werden.
Die TopoLight Karte ist leider nicht wie in der Produktbezeichnung die Topo Deutschland light, sondern lediglich eine Region davon. Aus dem Grund hebe ich mir den DLC lieber auf. Als Karten sind kostenfreie Karten wie die Reit-/Wanderkarte, oder OpenStreetMap Karten zu empfehlen. Als ich die Preise für die Topo Deutschland Pro gesehen habe, ist mir erstmal die Kinnlade runtergekippt. Dazu kommt das der Preis von 250 € für eine Karte viel zu wuchtig ist. Will man dann auch noch ins Ausland, müsste man nochmals eine horrende Summe zahlen. Da nutze ich lieber qualitativ vergleichbare OSM-Karten.
Verwaltet werden die Karten am besten über das von Garmin zur Verfügung gestellte BaseCamp. Hier plane ich meine Cachetouren, sowie Wanderungen im Vorraus. Programm starten, Gerät anschließen, Daten via Drag'n'Drop von der Eigenen Sammlung aufs Gerät ziehen und voila. Kann die Wanderung beginnen.
Alles in allem ist zu sagen. Das eTrex20-GPS ist ein super Helfer beim Geocaching, Wandern und auch Joggen. Zwar etwas umständlich zu bedienen, aber gewöhnungssache. Zahlreiche Funktionen, wenn auch viele versteckt. Das Bundle selbst ist aber nicht zu empfehlen, da es nur eine Region dazu gibt und die OSM-Karten gefühlte 99,9% der üblichen Wege und Gebiete abdeckt.
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am 12. Mai 2013
Ich hatte zuerst das eTrex 10, das ich aber schnell wieder verkauft habe, weil es zu wenig Speicher eingebaut und keine Erweiterungsmöglichkeit hat und auch keine farbigen Karten darstellen kann. Dann habe ich mir das eTrex 20 bestellt und noch die Original Garmin Topo D 2012-Karte gekauft. Eine tolle Kombination.
Das Gerät ist relativ einfach zu bedienen, bietet mannigfaltige Möglichkeiten wie Pois, Routen, Tracks usw., hat ein sehr gutes Farbdisplay und reagiert sofort auf Eingaben. Mit guten LSD-Akkus (schwarze Eneloops oder Tensai-LSDs) kann man schon über 20 Stunden Laufzeit erreichen. Die Navigation funktioniert reibungslos und ziemlich genau, auch das russische Glonass ist an Bord.

Da ich Monopolen (immer nur Garmin) wenig abgewinnen kann, habe ich trotz großer Zufriedenheit mit dem eTrex20 nebenbei mal das Konkurrenzprodukt Magellan Explorist 110 getestet und war ziemlich enttäuscht davon:

http://www.amazon.de/product-reviews/B00860XCXS/ref=cm_cr_pr_hist_2?ie=UTF8&filterBy=addTwoStar&showViewpoints=0

Jetzt weiß ich noch besser, was ich am eTrex20 habe.

Das eTrex 20 bekommt meine eindeutige Preis-Leistungs-Empfehlung.

Das Einzige, was mir am Explorist gefallen hat, war der Kunststoffbügel, an dem man Karabiner, Reepschnur usw. anbringen kann. Sowas fehlt beim eTrex. Das hat nur ein klitzekleines Loch für dünne Schnürchen wie an einem Lanyard, aber keine Möglichkeit, direkt eine gescheite Reepschnur oder Karabiner anzubringen. Dazu muss man dann Zubehör kaufen, welches das Gerät doppelt so dick und unhandlich macht.

Einziger Nachteil, den alle GPS-Handgeräte haben: Keine Internet-Anbindung unterwegs, um neue Caches herunterzuladen usw. Das Handy hilft dann zwar, aber dessen Akku hält dann auch nur wenige Stunden.
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am 12. Februar 2014
Suchte ein GPS-Gerät für den Outdoorbereich und bin beim eTrex20 aufgrund des Preises hängen geblieben.

+ Batterielebensdauer extrem lang (erster Satz hält nach 10 Std. immer noch bei 2/3! Power)
+ guter Empfang des GPS und der anderen Signale
+ robust und wasserabweisend
+ gute Planung mittels Garmin Base Programm
+ Verwendung von kostenlosen OSM Kartenmaterial möglich
+ Preis/Leistung

- Halterungsmöglichkeit muss dazugekauft werden
- Steuerung muss man erst intensiv "erlernen"
- Steuerung durch Joystick eher lästig
- sollte bessere Ordnerstrucktur der eigenen Datein erhalten
- kleiner Display, beim Fahrradfahren kaum ablesbar

Fazit:
Als Einstiegsmodell für Geocaching und Wanderungen gut geeignet. Für Crosstouren mit dem Bike würde ich aufgrund des kleinen Displays zu einem anderen Gerät greifen. Preis/Leistungsverhältniss hat mich jedenfalls überzeugt. Bald folgt eine lange Schwedentour und bei großen Mängeln werd ich noch nen Update der Rezession machen.
Hinweis: Gerät wurde von mir getestet im Bereich Wandern, Radfahren und Tourenplanung am PC.
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am 6. Oktober 2013
Handhabung und Einstellungen sind quasi selbsterklärend, wie von Garmin gewohnt, der Bildschirm ist erstaunlich gut ablesbar, sogar ohne Hintergrundbeleuchtung kann man im Sonnenlicht noch etwas erkennen. Die Akkulaufzeit ist gut, als besonders vorteilhaft empfinde ich, daß man gewöhnliche AA-Akkus oder Batterien verwenden kann und nicht auf einen fest eingebauten Akku angewiesen ist welcher meist im ungünstigsten Moment den Geist aufgibt.
Die Bedienung mit dem Steuerknubbel und den seitlichen Tasten funktioniert einhändig problemlos, das Gerät macht einen sehr wertigen und robusten Eindruck.
Eine 8GB-Speicherkarte wurde einwandfrei erkannt und die darauf gespeicherte OSM-Karte ohne weiteres Zutun geladen - Einfacher geht's nicht.
Die Empfangseigenschaften sind hervorragend, ein feines kleines Universalgerät für viele Freizeitaktivitäten.
Man kann das Gerät verwenden ohne etwas einstellen zu müssen, was für manche Leute ein Segen sein mag denn die Vielzahl der Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten lässt kaum Wünsche offen, andererseits lässt sich das Teil auch sehr gut auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Einen Stern Abzug gibt's weil das mitgelieferte USB-Kabel arg kurz ist und keine Trageschlaufe dabei, trotzdem eine klare Kaufempfehlung.

Einen Hinweis noch:
Der Download der Garmin-Karte scheint mit Firefox nicht zu funktionieren, vermutlich wegen irgendwelcher ActiveX-Steuerelemente, der User greift zähneknirschend zum IE und damit klappt es. Den Garmin-Support braucht man nicht zu bemühen, der ist schlichtweg katastrophal.
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am 1. August 2013
Motivation
*************
Ich habe mir das eTrex 20 bestellt, da ich vor habe ein paar Wochen lang verschiedene Strecken in Kanada zu wandern. Ich habe mir diverse Berichte und Tests durchgelesen und für mich entschlossen, dass dieses Gerät funktional und preislich die beste Lösung ist. Das eTrex 10 habe ich mir nicht geholt, da es mir wichtig war auch Karten auf dem Gerät zu haben. Das eTrex 30 ist für meine Anwendung zu überdimensioniert.

Erster Einblick
******************
Zwei Tage später hatte ich es auch schon in den Händen und konnte ein wenig damit herumspielen. Bis zu meiner Reise durch Kanada habe ich noch ein wenig Zeit und deshalb die ein oder andere Route zu Fuß und mit dem Fahrrad geplant, um mich mit der Bedienung des Geräts anzufreunden. Das ist auch meiner Meinung nach wirklich sinnvoll, denn um das Gerät wirklich nutzen zu können, muss man verstehen, wo die Unterschiede zwischen Routen, Tracks und Wegpunkten liegen. Dazu gehört ein wenig Übung, aber da findet man sich schnell rein.

2 Tage nach Erhalt des Geräts habe ich dann auch meine erste Tour gemacht. Diese habe ich am Computer erarbeitet bzw. erarbeiten lassen und dann auf das Gerät (einfach per USB-Kabel) übertragen. Es handelte sich um eine 86km lange Strecke mit dem Mountainbike. 5 Stunden später war ich am Ziel.
Was soll ich sagen, ich bin voll zufrieden. Die Strecke hätte ich ohne dieses Gerät garantiert nicht gefunden.

Karten
***'*****
Gleichzeitig habe ich mir eine 32GB-Karte für das Gerät gekauft, um die Möglichkeit zu haben, weitere Karten zu installieren. Klappte auch ohne Probleme.
Das eTrex funktioniert problemlos mit den open street maps und diversen anderen, frei erhältlichen Karten (z.B. besondere Wanderkarten mit Topo oder spezielle MTB-Karten). Das bedeutet, dass man keine zusätzlichen, teuren Karten erwerben muss.

Routenplanung
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Nach dem Test der Software BaseCamp und einigen anderen Online-Lösungen bin ich bei Komoot.de hängen geblieben. Hier lassen sich die Routen sehr gut planen, auch für unterschiedliche Anforderungen (Wandern, MTB, Fahrrad, Rennrad). Was auch sehr schön ist, ist die Möglichkeit, einen Startpunkt auszuwählen, die Länge der Tour und die Seite erstellt automatisch Tourvorschläge. Dieses Feature nehme ich sehr gerne, um zwischendurch einfach mal neue Ecken kennenzulernen.

Auf Komoot.de erhält man eine Heimatregion gratis. Dann kann man für relativ wenig Geld weitere freischalten. Eine Freischaltung von komplett Europa ist für 30 Euro möglich.

Es ist auch möglich auf dem Gerät selbst Routen zu planen. Das würde ich allerdings nur nutzen, um z.B. die schnellste Route zu einem Wegpunkt zu finden, zum Beispiel nach Hause.

Display
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Es ist alles sehr gut zu erkennen, auch ohne Hintergrundlicht. Das verwende ich gar nicht. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung ist noch alles zu erkennen. Bin sehr zufrieden damit.

Batterielaufzeit
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Ich habe erstmal Batterien verwendet und wollte zu einem späteren Zeitpunkt auf Akkus wechseln. Man liest, dass die Batterielaufzeit circa 20-25h beträgt. Das kann ich so nur bestätigen. Es ist sogar so, dass ich jetzt gerade die 20h-Marke erreiche, und mir das Gerät anzeigt, dass meine Batterien noch 3/4 voll sind. Das hat mich sehr gewundert. Ich habe vorher das Hintergrundlicht ausgeschaltet, um noch mehr Zeit herauszuschlagen. Ich schätze es ist durchaus möglich aus dem Gerät 35h rauszuholen.

Fazit
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Insgesamt bin ich mit der Leistung des eTrex sehr zufrieden. Ich würde es wieder kaufen und kann es empfehlen.
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am 13. Februar 2014
Ich war schon länger auf der Suche nach einem kartentauglichen Hand-GPS, das mir beim Cachen und Angeln hilfreich zur Seite steht.
Das tut das xtrex20 sehr zuverlässig...
Es kann OSM-Karten (je bis 2 GB Größe wg. FAT32) verarbeiten und verträgt Micro-SD (auf jeden Fall bis 8 GB).
Dank mehrerer Profile und individueller Ausstattung mit Infofeldern kann man sich das Gerät im Karten- und Kompass-Modus sehr individuell einstellen.
Mit routingfähigen Karten lässt sich sogar problemlos navigieren - man muss halt nur beim "Pieps" auf die Anweisung im Display achten...
Wer also ein günstiges Gerät ohne Schnickschnack (Barometer, NMEA-Schnittstelle) braucht und sucht, sollte hier das Richtige finden!
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am 9. August 2014
Zunächst ein Lob zum Amazon-Lieferservice: Bis 16 Uhr bestellt, am nächsten Tag wie versprochen geliefert: besser geht es nicht.

Habe das Gerät heute ausgiebig getestet und war erst sehr skeptisch, ob man mit dem Minibildschirm tatsächlich vernünftig arbeiten kann. Doch die Befürchtungen sind nicht gerechtfertigt. Das Display lässt sich auch in praller Sonne gut ablesen, ebenso mit Hintergrundbeleuchtung im Dunkeln. Per Zoom kann man sich auch im Wald und auf Feldwegen den optimalen Weg suchen, falls Abweichungen von der geplanten Route nötig sind.

Das Aufspielen der OSM-Freizeitkarte von "freizeitkarte-osm.de" bzw. einer OpenStreetMap von VeloMap.org hat problemlos funktioniert und die Karten werden mit der aktuellen Firmware-Version problemlos verarbeitet.

Einfach ein Verzeichnis "Garmin" auf einer MicroSD-Karte anlegen, die *.img Datei dort hineinkopieren - fertig. Bei Verwendung mehrere Karten müssen selbstverständlich unterschiedliche Dateinamen verwendet werden.

Wer übrigens in der "Schnellstartanleitung" die Beschreibung für das Einlegen der MicroSD-Karte sucht, wird sie dort nicht finden. Erst ein Blick ins PDF-Handbuch, das man sich von der Garmin-Seite runterladen muss, bringt hier Abhilfe. (unter den Batterien).

Und damit zur Kritik: Selbst das Handbuch ist teilweise unvollständig und die Menüführung ist gewöhnungsbedürftig.

Beispiel: In der Kartenansicht lassen sich bis zu 4 Datenfelder einblenden und diese lassen sich auch individuell belegen. Super! Nirgendwo beschrieben ist aber, wie sich diese Datenfelder schnell ein- und ausblenden lassen.
(Thumb-Stick nach oben drücken: Datenfelder werden ausgeblendet; Back-Taste drücken: Datenfelder werden wieder eingeblendet)

Verwirrend ist auch, dass einige Einstellungen über das Menü-Einstellungen vorgenommen werden, andere wieder aber über die Menü-Taste, während man eine Funktion geöffnet hat.

Dringend zu empfehlen ist die kostenlose Garmin-Software Base-Camp. Tracks und Routen lassen sich mit dieser Software spielend importieren, bearbeiten und auch sehr schnell per USB an den eTrex 20 überspielen.

Die Software ist recht intuitiv zu bedienen.
Achtung: Wer Daten importieren will, muss allerdings zunächst mit der Maus links in der Leiste den Ordner "Meine Sammlung" oder einen Unterordner markieren. Ist der Ordner "Ungelistete Daten" markiert, so bleibt die Funktion "Datei"; "Importieren" grau hinterlegt und funktionslos.

Hier muss ich die kostenlose Garmin-Hotline loben. Kurze Wartezeit, eine Nachfrage beim Kollegen und der richtige Hinweis war gegeben.

Wer mit BaseCamp Wegepunkte setzen und dann eine Route errechnen lassen will, sollte die Wegepunkte laufend durchnumerieren und alphabetisch sortieren. Dann lassen sich diese markieren und per rechtem Mausklick und "Route mit ausgewählten Wegpunkten erstellen" in eine Route umrechnen.

Liegen die Wegepunkte auf der Karte dicht beieinander und in BaseCamp unsortiert hintereinander, kommen sonst chaotische Routen zustande.

Super ist die Möglichkeit, POI mit dem eTrex 20 zu suchen und anzusteuern. In der Freizeitkarte sind recht aktuelle POI's hinterlegt.

Nützlich ist auch die "Mann über Bord" Funktion. Hierdurch wird ein Wegpunkt definiert, den man schnell finden und ansteuern kann, bzw. werden die Koordinaten hierzu direkt angezeigt - nicht unwichtig, wenn man mal im unwegsamen Gelände liegt und einen Notruf absetzen muss.

Insgesamt bin ich mit dem eTrex 20 nach dem ersten Test sehr zufrieden. Morgen starte ich für eine Woche auf den Jakobsweg. Karte und Kompass nehme ich zwar mit. Bin aber gespannt, ob ich darauf zurückgreifen muss.

Nachtrag:
Nach 150 km Wanderungen bin ich völlig begeistert. Den vorgeplanten und aufgespielten Tracks zu folgen, ist kinderleicht. Aber auch Abweichungen von der geplanten Route lassen sich vor Ort recht gut planen und navigieren. Als sehr hilfreich hat sich die handyunabhängige Suche nach POI's herausgestellt. Die nächste Busstation, die nächste Apotheke lassen sich auch da noch gut ermitteln, wo die Netzabdeckung des Mobilfunkanbieters schon lange nicht mehr funktioniert. Den Praxistest bei widrigesten Wetterbedingungen hat das eTrex 20 im Bezug auf die Wasserdichtigkeit bestanden. Auch stärkster Platzregen war für das eTrex kein Problem.

Hier nun die Antwort auf die Frage, ob ich auf Karte und Kompass zurückgreifen musste: Ja, im tiefen deutschen Mischwald und bei Starkregen auch auf offener Fläche versagt jeder GPS-Empfang. Hier könnte ein eingebauter Kompass des eTrex30 tatsächlich den Mehrpreis rechtfertigen.
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am 12. Januar 2014
Ich habe noch nie vorher ein Navi gehabt und auch nicht in der Hand gehalten. Man braucht eine gewisse Einarbeitungszeit und man sollte sich besser in einschlägiger Literatur vorab informieren - die beigefügte "Bedienungsanleitung" ist ein Witz, aber das ist ja heutzutage leider häufig so.

Es läuft problemlos mit OSM-Karten und ist intuitiv zu bedienen. Ich nutze es lediglich zum Radfahren, lade mir entweder Tracks auf das Gerät bzw. zeichne Strecken auf.

Die Routingfunktion habe ich einmal getestet, auch dies funtkionierte ohne Probleme, wenngleich das Gerät mich auf andere Wege schicken wollte als auf die von mir vorab (im Kopf) gewählte Strecke. Da ich aber stur auf dem von mir ausgesuchten Weg blieb, wurde umgehend eine neue Route berechnet. Zur Orientierung in völlig unbekanntem Gelände also hilfreich.

Das Display ist gut leserlich.

Da es für den von mir vorgesehenen Zweck meine Erwartungen voll und ganz erfüllt und ich auch als Computermuffel und Navi-Neuling gut damit zurechtkomme, kann ich es guten Herzens mit fünf Sternen bewerten. Wie es sich hinsichtlich Geocaching und dergleichen verhält, kann ich nicht beurteilen, weil mich diese Dinge nicht interessieren.
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am 27. Oktober 2014
Gutes Einsteiger GPS Gerät, die Bedienung über den Stick ist nicht die komfortabelste, aber das ist denke ich Geschmacksache. Die Trackaufzeichnung sollte man immer im Blick haben, wenn man die Routen nicht jeden Tag auf den Computer zieht, da man sonst gerne mal Anfahrt und mehrere Tage miteinander verwurstelt. Die Akkulaufzeit kommt mir etwas kurz vor. Nach zwei Halbtages-Touren mussten die Akkus wieder geladen werden, damit man nicht auf einmal mitten in der Pampa ohne Karte steht gilt also: Ersatzakkus mitnehmen.

Karten muss man entweder teuer bei Garmin selbst erstehen oder man investiert ein bisschen Zeit und sucht entsprechende OpenSource Karten, die von der Installation nicht immer ganz einfach sind.

Für Geocaches und eintägige Touren ein solides Gerät zum kleinen Preis.
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