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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
11
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 22. Dezember 2011
".Käfer.Maden.Würmer.Spinnen." - ein SAMSAS TRAUM-/WEENA MORLOCH-Remixalbum, dass es in sich hat. Über die üppige Ausstattung der Doppel-CD kann man hier ja genug lesen, deswegen soll hier hauptsächlich auf die Qualität der neuen und unveröffentlichten Songs sowie der Remixe eingegangen werden:

CD 1 kommt gleich mit einem Ohrwurm daher: "All die toten Spiegel". Mit "Leb' wohl geliebter Sohn" folgt ein ruhigerer Song mit einer wirklich schönen Musik, die dem Text gefühlt entgegengesetzt zu sein scheint und den Song dadurch wirklich intensiv werden lässt.
Nach interessanten Demo- und Live-Versionen geht es dann zu den Remixen und Neu-Interpretation. Erstere sind allesamt von einer sehr hohen Qualität und bieten genau das, was ich mir von Remixen wünsche: NEUE Versionen bzw. Interpretation mit einem gewissen Wiedererkennungswert.
Und dieses bietet sowohl der "SAMSAS TRAUM"- als auch der "WEENA MORLOCH"-Teil.

Auf CD 2 befinden sich neben den Remixen ebenfalls neue Songs, von denen "Akku und Bachyt" wieder an "Kunst-X=?"-Zeiten erinnert. Und "Sonne wie Winter" hat mich gleich mal dazu animiert, das Buch zu kaufen.
Meine persönlichen Favoriten beider CDs sind der sehr gefühlvolle CHILLHEIMER-Remix von "Durch die Wand der Träume" und der MERZBOW-Remix von "Versprochen".

Alles in Allem wird viel Musik und hohe Qualität (sowhol bei der Musik als auch dem tollen Digipack) für einen mehr als fairen Preis geliefert.
Für dieses Rundum-gelungen-Paket einen großen Dank an A.K. und alle beteiligten Künstler!
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am 6. Januar 2012
Remix Alben sind ja immer so eine Sache...
Gerade im Bereich der schwarzen Szene wird allzugern irgendein berühmter Partner an Bord geholt, welcher dann lieblose und tanzbare Beats über ein Lied klatscht, egal ob sie passen oder nicht.
Geldmacherei, oft ist nicht mehr dahinter. Bei Samsas Traum jedoch (so zumindest meine Meinung) gab es in Sachen Remixalben bisher eigentlich nur gutes, sei es das Tineoidea Schwester Album oder die a.Ura Remix Scheibe, beides interessante CDs.
So auch hier, wobei das überlange Paket weit mehr zu bieten hat.

So beginnt die ST Seite mit der Studio Version des bereits von den Live Konzerten bekannten und durchaus streitbaren Liedes "All die toten Spiegel". Musikalisch gibt es eingängige Kost ala "Endstation.Eden" und einen Vorgeschmack auf Asen'ka, das einzige Problem ist für mich, dass es den Text (da ursprünglich noch kein Text vorlag, man den Fans aber ein Lied von Asen'ka zeigen wollte) von "Das vor allen Spiegeln - Für Isabelle" wiederverwendet. Bei einem textlichen Meister wie AK egtl. ein Unding, aber das Lied macht auch in dieser Version eine Menge Spaß, wird aber zum Glück auf Asen'ka angeblich mit einem eigenen Text versehen. Danach gibt es mit "Leb' wohl, geliebter Sohn" eine hochwerte B-Seite, die äußerst gefühlsbetont und rein von Orchester und Klavierklängen getragen daherkommt und erneut russische Thematik in die Lyrics (die dadurch beim ersten Mal etwas befremdlich wirkt) einfließen lässt. Einfach wunderschön. Die instrumental Demos sind nett, mehr aber auch nicht. Die Live Stücke aus Wien von der besten Samsas Traum Tour, die es jemals gab (imo) wären ansich mehr als nur grandios, wäre da nicht der fade Beigeschmack, dass eine überteuerte Live EP folgen würde... Hier haben ST ganz großen Mist bzw. eine ziemliche Abzocke hingelegt, man hätte einfach eine richtige Live CD mit allen Titeln rausbringen sollen! Das man Teile der Live Band (wegen angeblich mieser Performance) gelöscht hat, lasse ich hingegen noch durchgehen.

Nichtsdestotrotz kann man bisher von einem gelungenen Angebot reden, doch nun geht es weiter mit 15 Remixen, die sicher nicht jeden ansprechen werden, mich jedoch komplett begeistert haben.
Zum einen finde ich es gut, dass Kaschte sogar Fans oder kleinere Bands unterstützt hat, zum anderen glänzen die Remixe durch ihren Abwechslungsreichtum. Von Dubstep, Elektro, bis hin zu folkig, corigen Interpretationen, hier ist egtl. für jeden was dabei. Meine persönlichen Highlights:
"Satanshimmel voller Geigen" im 8-Bit Gewandt, absolut herrlich!
"Sisyphos" in Modern Metal Style spricht mich als Fan von Bands wie As I Lay Dying und co. sehr an und übertrumpft beinahe das Original.
"Betet für mich" als Dubstep Monster, köstlich.

Weiter geht es mit der Weena Morloch Seite, diese bietet zunächst etwas, von dem Kaschte wegen mir ruhig noch mehr hätte draufpacken können: eine Orchester-Version von Amok(eine Orchester-Version von "Den Wolken näher" wusste schon auf der Bonus CD zu Anleitung zum Totsein begeistern), wirklich wunderschön. Mehr davon bitte! Danach gibt es die erste Überraschung, denn "Sonne wie Winter" ist nicht nur ziemlich cool (ja, der Begriff passt hier :D), sondern erinnert mit seinen verstärkt elektronischen Elementen wieder mehr an die ursprüngliche Weena (nicht die Krach Zeit). Mehr als gelungen und passend zur Aussage Kaschtes, dass Weena wieder elektronischer werden dürfte. Eine weitere, eher unnötige, Instrumental Version von "Ein Lied, Dich zu töten" wird gefolgt von einem Mono für Alle!(das Ausrufezeichen wurde übrigens im Titel vergessen, tz) Cover, das passender nicht sein könnte. "Hallo Verfassungsschutz" hätte auch von Weena selbst stammen können und wird beinahe balladesk umgesetzt. Abgeschlossen wird die Remixfreie Sektion mit einer Hommage an die ursprüngliche Weena (was einigen Nörglern gefallen sollte), was abgesehen vom netten Klavierinterlude nichts für mich ist, aber wer den Krach vermisst, kann hier feiern.

Der Rest ist mit eher schwachen Remixen, die meist langweilig und unkreativ daherkommen, gefüllt. Ausnahme bilden der poppige "Disko-Vampir" Remix, der brachiale "Alarm" Remix und die wohl beste "Amok" Version bisher, die zum Schluß im :Golgatha:-Remix zeigt, wie man einem Lied fast schon unterschwellig eine grandiose Atmosphäre hinzufügt. Genial.

Fazit:
Die Samsas Traum Seite überzeugt vollkommen, die Weena Seite hat auch ihre Highlights, schwächelt aber im Vergleich kräftig. Punkten kann die Veröffentlichung außerdem mit ihrer Vielfalt, dem billigen Preis und dem hübschen Digipak. Wer jedoch so oder so nichts mit Remixen anfangen kann, sollte sich gut überlegen, ob er hier nur wegen der paar neuen Tracks zuschlägt. Alle anderen bekommen viel für wenig Geld geboten.
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am 23. Dezember 2011
Alexander Kaschte hat sich noch nie lumpen lassen. Nur wenige Wochen nach dem Erscheinen von
Anleitung zum Totsein und Amok geht der Käferkolonist erneut in die Offensive und knallt seiner
krabbelnden Anhängerschar ein proppenvolles Remixdoppelalbum von Samsas Traum und Weena Morloch vor
den Latz, auf das keine weitere Sekunde mehr gepasst hätte. Die Auswahl der Partner ist dabei ebenso
ungewöhnlich wie einzigartig: Alter Der Ruine verwandeln Betet für mich in ein fieses
Dubstep-Monster, Chillheimer machen Durch die Wand der Träume zu einem wunderschönen Albtraum,
Digimortal hacken sich wüst und sehr eigenständig durch Sisyphos, und Jovian Spin liefern eine
kalt-elektronische Digitalvariante von Ich sehe die Sterne bei Tag. Noch besser: Tony Wakefords
finstere Folk Noir-Version von Das Lächeln eines Toten jagt einen Schauer nach dem anderen über den
Rücken, Der Blutharsch-Boss Albin Julius nimmt sich (natürlich) Stammheim vor, und Deutsch Nepal
zaubern aus Duck And Cover ein verstörendes und doch merkwürdig beruhigendes Noise-Manifest. Dann
wären da noch Tying Tiffany (Den Wolken näher), EXT!ZE (Herz und Faust), Santa Hates You (Kaputt!)
und viele mehr, ergänzt um unveröffentlichte Stücke beider Projekte, Demoversionen, Live-Tracks...
Mal ehrlich: besser kann das Jahr in der Käferkolonie nicht ausklingen.

Orkus-Rezension, mit freundlicher Genehmigung von Björn Springorum
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am 4. Dezember 2012
Alexander Kaschte, Kopf von Samsas Traum und Weena Moloch, ist ja nicht ganz unbekannt dafür, gefühlt nach jedem Album noch mal recyceltes Material nachzuschieben. Für viele Fans sicher interessant, ob auch für alle anderen zum Kennenlernen oder um sich einen Überblick zu verschaffen, sei mal dahin gestellt.

Mit Käfer.Maden.Würmer.Spinnen bekommt man ein prall gefülltes Doppelalbum mit aufbereitetem Material dessen Spielwiese von Industrial bis zum Darkmetal reicht, es geht meist druckvoll und dynamisch zur Sache und auch die eher verfremdeteten Remixe sorgen zumindest für interessante Interpretationen und weniger Redundanzen im CD-Regal.

Für alle, die Samsas Traum nicht kennen, sollten schon etwas Mut zum Einstieg zeigen, aber für Fans fast schon ein Muss.
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am 22. Dezember 2011
Also ich muss sagen,das das Album ein gelungenes Meisterwerk ist!Die Remixe sind auch dazu da,mal andere Stile und Richtungen von den Tracks zu hören!Also nicht beschweren,reinhören und kaufen!Ausserdem,da ich bei Amazon arbeite und im Qualitätsmanagement bin haben meine Kollegen und Ich,das Album auch Probe gehört!Das Ergebnis war das wir andere mit der Musik infiziert haben und dieses jetzt Fan von Samsas Traum und Weena Morloch sind!
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am 23. Dezember 2011
Ich war schon von "Anleitung zum Totsein" total begeistert! Die Remix - CDs ist absolut gelungen, erfrischend; ebenso die neuen Tracks wie beispielsweise "Leb' wohl, geliebter Sohn" (ST) oder "Sonne wie Winter" (WM). Für jeden Samsas Traum und Weena Morloch - Fan ein absolutes Muss! Wie immer : ein Meisterwerk!
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am 22. Dezember 2011
Für alle Samsas Traum/Weena Morloch Fans,
ich finde dies ein sehr gelungenes Werk auch wenn diesmal die verpackung einfach gehalten wurde, ist die Musik um so besser.
Remixe würden nicht Remixe heißen wenn man einen Song nicht auch mal anders darstellen will und ich finde das ist auf beiden CD's sehr gelungen.

Also kauft solang der vorrat reicht ;-)
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am 22. Dezember 2011
Sehr gute und ausgewogene Remixe. Je öfter man die Originale gehört hat desto mehr Spaß hat man an diesem Remixalbum. Es sind viele verschiedene Stile vertreten. Tolle Aufmachung.
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am 21. Dezember 2011
Fängt eigentlich gut an, ein paar tolle Stücke mit Ohrwurmcharakter. Aber dann reihen sich Remixe aneinander, die kaum zu ertragen sind, mit Musik und den ursprünglichen Stücken nicht mehr viel zu tun haben. Ohrenkrebs-Gefahr! Enttäuschenung pur!
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am 3. Dezember 2011
Unbedingt anhören! Ein grandioses Kollektiv an Meisterstücken. Diese Remix-Collection ist kaum zu schlagen, die Remixer haben super Arbeit geleistet.
Aber auch die nicht-Remix-Songs sind, ganz typisch für Alexander Kaschte, mehr als nur ein einmaliger Ohrenschmaus. 35 Songs mit Ohrwurmpotential!
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