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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
175
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am 1. Oktober 2013
Zwar ist der Film richtig und toll habe ihn das erste mal im Fernsen gesehen aber leider war die DVD nicht mehr in tackt hatte richtig sprünge mitten im FIlm und blieb stehen
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2011
Auf die obige Formel kann man das Ganze bringen, denn Produzent Steven Spielberg und der aufstrebende neue Regie-Gott J.J. Abrams (Star Trek, Mission Impossible 3 und Produzent von Mission Impossible 4) huldigen hier in fulminanter Weise den 80-er Jahren.

Wer an oben genannten Filmen seine Freude hatte, man kann hier auch noch "Explorers" und "Der Flug des Navigators" nennen, der wird begeistert sein!

Hier stimmt alles - tolle Kleinstadtatmosphäre, sehr gute schauspielerische Leistungen, gute Story, tolle Dramaturgie und Inszenierung und auch die Emotionen wurden nicht vergessen.
Natürlich stimmen auch Effekte und die Bild- und Tonqualität.

Zur Story:
Charles, Joe und ein paar weitere Schuljungen wollen einen Zombiefilm auf Super 8 drehen und versammeln sich dazu nachts heimlich am Bahnhof.
Da plötzlich überstürzen sich die Ereignisse...

Ganz besonders wichtig ist der Hinweis, den Abspann bis zum Ende zu gucken!

Fazit: Liebevoll gemachte Hommage an den 80-er-Jahre-(Science-Fiction)-Film, sollte man gesehen haben.
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am 8. August 2012
Zum Film selbst ist bereits viel gesagt und viel gestritten worden. Ich denke, der Film verbindet auf sehr ungewöhnliche Weise Elemente von Actionfilm und Arthouse und schafft es damit, Leute aus beiden Lagern gegen sich aufzubringen. Ich persönlich mag den Film sehr, wenn er auch seine Fehler hat.

Ich möchte hier lieber etwas über die DVD selbst sagen, genauer gesagt über den Audiokommentar, der zur Qual gerät, weil ständig auf Deleted Scenes verwiesen wird, die nicht dabei sind. So wie ich es verstehe, wurden sie der Bluray gegönnt, aber wenn man wie ich Bluray-DRM als Affront der Filmindustrie gegen ihre eigenen Kunden sieht und es somit nicht mit seiner Würde vereinbaren kann, für diese Beleidigung auch noch Geld auszugeben, hat man keine Chance, das Material zu sehen, auf das ständig, wirklich ständig, verwiesen wird. So oder so erwarte ich, dass auf einer DVD, wo im Kommentar auf Special Features der DVD verwiesen wird (und es wird explizit von "DVD" gesprochen), diese Features auch vorhanden sind.

Auf der Bluray ist außerdem noch eine "Anatomie einer Szene" über den Zugunfall. Auch das wird DVD-Guckern vorenthalten, aber immerhin wird darauf nicht ständig verwiesen, sodass man in süßer Ignoranz leben kann, wenn man nicht online nachguckt, was einem fehlt.
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am 9. September 2012
Ein hervorragender Film. Endlich einmal wieder etwas anderes als dieser immer gleiche Mist, der derzeit in den Kinos läuft(hauptsache in Computer 3D). Bei super8 handelt es sich um einen absolut empfehlenswerten Film, der an die große Tradition des Kinos der 80er und 90er anknüpft (da waren Vampire noch böse und nicht unglaublich gutaussehend und niedlich - was ein Dreck). Jeder der Filme wie "die Goonies", "Cocoon", "die unheimliche Begegnung der dritten Art", "fright night - die rabenschwarze Nacht" mochte, dem wird Super 8 sehr gut gefallen.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Aber was bestimmte Schreiber hier von sich geben offenbart schon eine gehörige Portion filmische Unkenntnis. Aber jedem das Seine. Ich finde es nur schade, dass der Film von einigen Kollegen derart schwachsinnig schlechte Rezensionen erhalten hat. Das hat er nicht verdient!
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am 6. Januar 2014
Jo, die Computer-Animationen sind ja mal weltklasse...Storyline super...Schauspiel-Acts trotz ihrer Jugend nicht schlecht...Drehbuch hervorragend...Musik passt zum Film...Spannung erst nach langem Vorlauf!
Wer nur einen Punkt für dieses Werk gibt, muss einen an der Klatsche haben!
Fazit: Ein Film vom Produzenten Steven Spielberg, das spricht ja wohl für sich!

LG, Stw.
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am 6. Oktober 2012
"Super 8" ist ein Science-Fiction Film aus dem Jahr 2011. Fürs Drehbuch wie für die Regie war J.J. Abrams verantwortlich. Einer der Produzenten des Films ist Steven Spielberg. Die Hauptdarsteller des Films sind Joel Courtney, Elle Fanning und Kyle Chandler.

1979 dreht eine Gruppe von Teenagern in der Kleinstadt Lillian, Ohio, einen Zombiefilm. Während eines nächtlichen Drehs einer Szene am Bahnhof werden Sie Zeugen eines Zugunglücks, ausgelöst durch einen Pickup, der auf die Gleise fährt und in Folge dessen der Zug entgleist. Der Fahrer des Pickup, der Biologiefahrer der örtlichen Highschool Dr. Woodward, überlebt und warnt die Teenager nichts von ihrer Anwesenheit zu erzählen.
Alls alle Hunde aus der Stadt fliehen, Bauteile, Motoren und sogar Menschen verschwinden ...

Um einfach mal ehrlich zu sein. Die Namen Steven Spielberg und J.J. Abrams reichten aus damit ich mich dazu entschied diesen Film zu kaufen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um eine Gruppe von Teenagern die bei dem Versuch einen Film zu drehen einem Geheimnis auf der Spur kommen ist spannend auf die Leinwand gebracht.
Erfrischend ist auch die Tatsache das man auf eher unbekannte Gesichter gesetzt hat. Keine große bekannte Namen die sich in der Vordergrund spielen könnten sondern komplett unverbrauchte Gesichter, so das die Geschichte und Handlung im Mittelpunkt steht.

Die Geschichte erinnert mich irgendwie an E.T.. Auch hier stand eine Gruppe von Kindern im Mittelpunkt. Neu sind allerdings die Mysterien die bei J.J. Abrams allerdings zu erwarten waren und passen.
Die Geschichte im ganzen ist einfach überzeugend und spannend. Man findet sich schnell wieder und will einfach wissen was los ist und wie es ausgeht.

Die Extras auf der Blue Ray sind leider etwas kleiner ausgefallen.
Entschlüsselung des Zugunglücks, 8 Featurettes, Der Traum hinter Super 8, Der Besucher lebt und vieles mehr!, Entfernte Szenen und einen Audiokommentar
Und dennoch bekommt man interessante Einblicke in die Entstehung des Films.

"Super 8" ist ein toller Film den man wen man will auch als eine Hommage an das Genre Kino sehen kann. Ein Film mit einer überzeugenden Leistung des Regisseurs wie auch der größtenteils noch jungen Darsteller.
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am 7. Juni 2012
Wo Spielberg drauf steht ist auch Spielberg drin, soviel ist sicher. Und da macht auch "Super 8" keine Ausnahme.
Im Gegenteil: familienfreundlich und mainstreamkompatibel verpackt, wirkt der Film nicht selten wie ein spontaner Familienbesuch bei den Spielbergs. Ganze Genreveteranen werden förmlich eingeladen, den Film zu besuchen und den Déjà-Vu-Effekt nicht nur zu fördern, sondern den Wohlfühl-Beitrag zu erhöhen. Will heißen: "Super 8" bedient sich schon in fast aufreizender Art und Weise penetrant vieler alter Filmhaudegen der späten 70er / frühen 80er Jahre, das es schon fast wehtut.

Kann denn solch ein in die Kinoneuzeit verlegter charmanter 'Filmabklatsch' überhaupt noch jemanden hinterm Ofen hervorholen?
M.E. gelingt diese schmale Gratwanderung zwischen öder Wiederholung und vernünftigem Entertainment zugunsten der Unterhaltung. Tolle Bilder, wenige schaupielende Nerv-Kids, eine wohl dosierte Portion Emotion, Familiendrama und Rührseligkeit.....es schmeckt nach Omas Apfelkuchen, zwar oft gegessen, aber immer wieder gut.
Die Macher haben routiniert gearbeitet, mit viel Eifer und ein wenig Naivität. Es erwartet einen weiß Gott nicht viel Neues und es ist viel 'Retro' im Spiel. Aber das, was geliefert wird, ist eben prima umgesetzt worden und hat mich einfach und gut unterhalten. Mehr erwarte ich auch nicht.

Die Frage nach Logik und Nachvollziehbarkeit verbietet sich von vornherein, denn SciFi aus dem Hause Spielberg lebt die Koketterie mit dem Genre. Da haben sich schon ganz Andere schon vor Jahrzehnten aufgeregt :) .
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Das Cover deutet es bereits an... da kommt mal wieder eine unheimliche Begegnung der xten Art auf einen zu. In den 70ern wird in einem Stahlwerk die Mutter des 13jährigen Joes zerquetscht. Als Halbwaise muss er sich mit seinem überforderten Vater, dem Deputy, herumschlagen. Seinen Trost findet er in einem Zombiefilm, den er und seine Freunde mit einer Super 8 Kamera filmen. Auch einige amouröse Anwandlungen scheint es zu geben. Diese werden jäh unterbrochen als ein Zug der USAF durch ein entgegenstellendes Fahrzeug entgleist. Die Kinder fliehen nach einiger Zeit vom Ort des Geschehens. Doch sie fliehen nicht allein. Es hat sich aus dem Wrack etwas befreien können...

Alles schon mal gesehen. ET meets Stand by me meets Unheimliche Begegnung... Zwar ist der Film mit Liebe zum Detail gemacht, aber die Charaktere gehen in die Richtung altkluge Kinder retten den Tag und sind mutiger als jeder Erwachsene. Die Sendung spricht eher Zuschauer an, die auf die "Pfefferkörner" stehen. Und die beiden Specials zeigen aus nächster Umgebung, was J. J. Abrams für einen Lens Flare Tick hat.
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am 12. Januar 2012
...der ganz besonderen Art verschaffte mir J.J.Abrams -Super 8-. Zuschauer meines Jahrgangs werden schlichtweg begeistert zurückbleiben, denn Abrams nutzte kreativ und verspielt die Möglichkeit eine wunderbare Hommage an Steven Spielberg abzudrehen. Das Spielberg als Produzent von -Super 8- auftritt ist das zusätzliche Sahnehäubchen des Films. Dabei hat Abrams nicht gekupfert, sondern lediglich den Stil Spielbergs aus den 80ern brilliant kopiert. Wenn die Protagonisten bei -Super 8- ihre Abenteuer bestehen, dann kommen "bei uns" älteren Semestern sofort die Bilder der Goonies, von E.T., der unheimlichen Begegnung der Dritten Art, Stand by me oder des Poltergeistes auf. Dazu gibt es auch eine Prise Stephen King Feeling, dessen Geschichten ebenfalls als Archetypus für diese Zeit stehen. All das zusammen garantiert einen wunderbar unterhaltsamen Abend vor der Glotze, der keine Wünsche offen lässt...

Amerika, Ende der 70er Jahre. Joes(Joel Courtney) Mutter ist bei einem Arbeitsunfall gestorben. Sein Vater Jackson(Kyle Chandler), der Hilfssherrif der 12.000 Einwohner zählenden Stadt Lilian, kommt damit nicht gut klar. Aber Joe lebt sich wieder ein. Dabei hilft ihm vor allem sein Freund Charles(Riley Griffith). Der will auf Super 8 einen Zombie Film drehen. Joe soll beim Drehbuch helfen. Die Freunde Cary(Ryan Lee), Matin(Gabriel Basso) und Preston(Zach Mills) stehen als Darsteller zur Verfügung. Dazu holt Charles Alice Dainard(Elle Fenning), die den Jungs sofort den Kopf verdreht. Bei nächtlichen Außenaufnahmen filmen Charles und Co. zufällig ein spektakuläres Zugunglück, dem sie selbst fast zum Opfer fallen. Dabei hält die Kamera etwas fest, dass unglaublich erscheint. Irgendetwas hat sich aus dem Zug davon gemacht. Von diesem Moment an spielt alles in Lilian verrückt. Die Hunde fliehen aus der Stadt, elektrische Geräte werden gestohlen und die Menschen fühlen sich unsicher. Zudem rückt die Army an. Joe weiß inzwischen, dass der verunglückte Zug der Army gehörte. Als auch noch Menschen verschwinden wird den Kindern klar, dass irgendetwas in Lilian ganz und gar nicht stimmt. Sie machen sich auf die Suche nach dem Unheimlichen und werden sehr schnell fündig...

Abrams hat den Zauber des 70er und 80er Jahre Kinos in perfekten Bildern wieder auferstehen lassen. Das ist Old School vom Feinsten und wird nebenbei noch mit einer wunderschönen Lovestory und einer hervorragenden Kameraarbeit aufgepeppt. Das Zugunglück ist für sich allein tricktechnisch schon ein wahrer Augenschmaus. -Super 8- beginnt stark und steigert sich zum Ende hin beständig. Zur guten Regiearbeit punkten dann noch die Akteure vor der Kamera als dicker Pluspunkt der Produktion. Wie Joel Courtney und Co. in die Rollen der Kids aus Lilian schlüpfen, das ist ganz großes Kino im Bereich Abenteuer und Jugendfilm.

Sie werden es bemerkt haben: Eine neutrale Rezension sieht anders aus. Aber ganz ehrlich, es tut mir leid, ich kann meine Gefühle für diesen Film nur schwer außen vor lassen. -Super 8- sticht vielleicht nicht in den Kategorien, die heute großes Kino ausmachen; das mag sein. In der Kategorie der guten Erinnerungen und der Herzen, die für das Medium Film schlagen, ist er jedoch ein Volltreffer. Ich fühlte mich zurückversetzt in die große Spielberg Aera, ohne den faden Beigeschmack eines billigen Aufgusses. Abrams und Spielberg haben einen wunderbaren Film gedreht, der mich fantastsich unterhalten hat.

Ach ja...und verpassen sie auf gar keinen Fall den Abspann! Bis zum Schluss! Dort dürfen sie sich nämlich Charles Meisterwerk -The Case- anschauen. Der vielleicht abenteurlichste Zombie Super 8 Film aller Zeiten. Einfach nur gut...
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am 5. November 2011
Ja es gibt sie noch, diese herrlichen überraschend guten Filmen, wo sehr viele verschiedene Filmgenres zusammengemixt werden und ein sehr guter spannender anspruchsvoller Film raus kommt. So atoc fallen mir nur ganz wenige ein die so gut sind. 'E.T.' ist Mal die Nummer 1 die dieses Gerne begründet hat. Familie, Spannung und Abenteuer, dazu Liebe, Romantik, Heulen und Lachen. Irgendwann kam dann 'Stand by me' ein ebenfalls unglaublich guter dichter Film, der die damalige Zeit, die 60 er Jahre, und das Lebensgefühl der Jungen Leute, die Jugend, Kinder und Spannung sehr gekonnt verbunden hat. Dann später kam 'Stephen King's Es', ein Film der 'ne Perle ist, der es wie lange kein Film zuvor verstanden hat, Alte und Junge Generation in einem Film mit einer sehr dichten Handlung zu verbinden.

Ich mag irgendwie Filme mit Erzählerstimme, dieser hatte leider keine, ich mag Filme wo man Kinder sieht die sehr gut Schauspielen können, wie z.B. dieser Film oder in vielen anderen Filmen, angefangen von Kevin Allein sonst wo, bis hin zum Teufelsbraten oder spannende Filme mit Kinderstars, allen voran 'A.I. ' bis hin zu den guten Filmen mit Dakota Fanning.

Und da bin ich auch schon ein bisschen beim Thema, hier spielt Elle mit. Die absolut gut schauspielende Schwester von Dakota, Baujahr 1998, bekannt den meisten wahrscheinlich noch aus 'Ich bin Sam' wo sie als 3 Jährige eine sehr gute Darstellung geleistet hat, obwohl sie da nur ein schreiendes heulendes Etwas war.

Ja ein Mädchen wie man es kein 2. X findet. 13 und schon eine Top Schauspielerin. Die Schwestern, Dakota, allen Kinderstars voran, die wahrscheinlich beste Jugendschauspielerin des Planeten, bis auf ein paar andere die mir nicht einfallen.

Tja, wie soll ich diese Geschichte nacherzählen? Jede Art von Handlung die ich nacherzählen würde, würde sehr viel von der Spannung verraten. Deshalb versuche ich mich kurz zu fassen.

Ein kurzer Versuch eine Handlung zu beschreiben ohne viel von dem ganzen Geschehen zu verraten:

1958 fing es an, einer der größten Geheimnisse der US-Geschichte beginnt in diesem Jahr. Das Militär, die Regierung, die höchsten Behörden die geheimsten Zentralen, waren dabei als es passierte. Es wurde untersucht, und geforscht, es wurde gefoltert und es wurde untersucht.

Irgendwann brach was aus was die Welt zuvor noch nie gesehen hat. Es war 1979, als die Handlung in diesem Film eingesetzt hat. In Ohio, in der fiktionalen Kleinstadt Lilian nimmt das Unglück seinen Lauf.

JOE LAMB, ein ambitionierter Filmfreak, CHARLES KAZNYK, ein Hobby Regisseur, ALICE DAINARD (Elle Fanning spielt die Rolle von Alice meine Meinung nach echt hervorragend), dazu CAREY, PRESTON und MARTIN.

Diese Jungs haben vor mit einer Super 8 Kamera einen Home Made Zombiefilm zu drehen. Es ist nicht lange her als einer der berühmtesten Zombiefilme, von George A.Romero im Kino war. 'Dawn of the Dead' Ein Film der heute noch polarisiert, der die Gemüter erhitzt wie fast kein anderer, der schon öfters auf dem Index stand als Adolf Hitler.

Dieser Film hat CHARLES, dazu aufgerufen einen Film zu drehen. Seine 4 Geschwister sind stets der Meinung dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Doch diese Beziehung zu seinen Geschwistern oder Eltern sieht man fast gar nicht, man kann oft nur etwas erahnen was ich persönlich sehr gut finde, denn der Film legt viel mehr Wert auf Gefühl und Spannung die durch diese 6 Kinder aufkommen sollen, und die Haupthandlung, dem was passiert, was noch nie passiert ist.

Auf einem Bahnhof wollen sie einen Film drehen, um Mitternacht, als es passiert. Ein Zug fährt durch Lilian, an sich nichts ungewöhnliches, doch in den nächsten Minuten werden sie Zeugen vom größten Zugsunglück dass je in Ohio stattgefunden hat.

Ein Unfall der dass Militär auf den Plan ruft, mit Colonel NELEC der für diesen Fall mehr oder weniger verantwortlich ist.

Schon anfangs als ich NELEC sah, wusste ich dass mit dem was nicht stimmt und ich sollte Recht behalten. NELEC, Kommandant der US Air Force ist hier hergerufen worden um, den Fall zu untersuchen.

Und als man sich so als Zuseher fragt wieso gerade die US Air Force den Fall unbedingt untersuchen möchte, geht es schon Schlag auf Schlag weiter.

Aber nicht unbedingt mit Action, sondern mit einer recht ansehnlichen Zahl von Nebenhandlungen die in den Film gekonnt eingewoben sind, allerdings nicht bremsend wie in vielen anderen Filmen sondern in kurzen Stücken so eingebunden sind, dass man erstens dem ganzen sehr gut folgen kann, zweitens, so dass man sich schon bald fragt wie es wohl hier weiter geht.

Die 6 Freunde versuchen natürlich dem ganzen auf die Spur zu gehen und landen bei einem Biologielehrer, den sie zuvor beim Zugunglück noch lebend gefunden haben, und kommen auf einem sehr großen Geheimnis auf die Spur.

Hier wurde versucht mehr zu vertuschen als man sich vorstellen kann, und ehe sie sich es versehen werden sie vom Militär fest genommen.

In der Zwischenzeit, versucht der Vater von JOE, der Hilfssheriff JACKSON LAMB aus seiner Haft zu entfliehen, wo er vom Militär ebenfalls gefangen genommen wurde und begibt sich auf die Suche seines Sohnes.

Während die Stadt inzwischen evakuiert werden musste, und das Militär bereits einen Flächenbrand gelegt hat, fängt einer der ungewöhnlichsten Science Fiction und Mystery Storys an, in die wichtigsten Handlungssequenzen zu gehen die man seit langem nicht gesehen hat.

Wie mir der Film so gefallen hat:

Och ich sag's einfach so, der Film ist super. LAMB wird von Kyle Chandler gespielt den ich noch aus 'King Kong' kenne, der übrigens besten Verfilmung die ich je von einem Monster sah oder der fast besten, die damals Peter Jackson fabriziert hat.

Dieser Kyle, ich kenne seine Augen, und mußte erst zu Hause nachgucken wer er ist, er hat unglaublich gute schöne dunkle tiefsitzende Augen, dieses Gesicht vergisst man irgendwie nicht und ich muss sagen, dass er sich sehr gut in die Handlung eingefügt hat. Er spielt die Rolle vom Hilfssheriff nicht unbedingt mit großer Überzeugung, aber dennoch sehr gut, so dass ich wirklich sagen muss, so einen Hilfssheriff sollte es in jeder Kleinstadt geben. Er auf alle Fälle kein Weichei, ist genau der richtige für seinen Job. Er hat zwar nicht so eine große Rolle wie sein Sohn Joe, auf den der größte Teil der Handlung aufgebaut ist, aber er fügt sich allemal gut in das ganze Geschehen ein. Mich fasziniert zwar nicht wie er spielt oder wie er die Rolle verkörpert, eher freut es mich ihn zu sehen was er aus seiner Rolle macht. Das Drehbuch macht natürlich sein übriges, denn es ist nicht voll mit Klischees, und sonstigen Dialogfetzen wo man sich denkt, Oh Meine Güte was ist dass für ein Schmonzes, sondern es setzt genau auf die Punkte die der Zuseher sehen will. Dann spannend wann es sein soll, dann Romantisch wann es eigentlich nicht dazu gehört, aber gut passt.

Sicher gibt es einige Abstriche, aber zurück zum 1965 geborenen US Schauspieler Kyle, er passt meiner Meinung nach sehr gut und gibt dem Film einen gewissen Touch.

So jetzt zu Joe. Ein Jungstar, ja ich mag Jungstars, keine Ausbildung aber meiner Meinung nach besser als so mancher Hollywood Star. Irgendwie haben Kinder oft dass Glück, oder eher das Können, aber viel mehr das Naturtalent, aus Ihren Rollen das raus zu holen was so ein Erwachsener gar nicht kann. Entweder ist es die fokussierte Konzentration auf Ihre Rolle, oder es ist einfach nur zu 100 % Talent. Man merkt oft gar nicht dass sich die Jungstars, wie in dem Film, schwer tun. Alles geht so einfach von sich und man wundert sich, wenn man sich auf den Film einlässt und sich damit beschäftigt, wieso dass einfach so gut geht, und dass bei so vielen verschiedenartigen auch sehr gefühlsbetonten Sequenzen.

Da ist z.B. die Liebelei von Joe und Alice. Alice, die ja von Elle Fanning gespielt wird, die ich nicht unbedingt mehr erwähnen möchte, ist so ein Ding. Man merkt dass da was ist, aber sie deuten es nicht so richtig an, dann wird die Liebelei angedeutet aber nur zu den Zeitpunkten wo sie nicht stört, denn die Haupthandlung ist immer noch ein Geheimnis und ein Militär.

Dann wieder wo sich Erwachsene küssen und in den Armen liegen, wird hier wieder zusammen gekämpft und es wird eine anmutige schöne Kumpelei angedeutet, versteckte Blicke, auch das können die Jungstars ganz gut. Sicher passt keine Liebe jetzt zu 13 Jährigen, wäre auch unnötig, aber was dass Drehbuch für die 2 vorsah, reich vollkommen aus um den Film auch ein Stück Romanze aufzusetzen.

Dann kommen noch so viele Sachen vor wie Charles, ein Pummelchen, dick, verknallt in Alice, dann Joe mit seinen Modellfiguren, seiner Fähigkeit zu schminken und einer Filmfigur ein recht passables Aussehen zu geben, wir dürfen ja nicht vergessen, hier geht es ja ursprünglich um einen Zombiefilm den die 6 Jugendlichen drehen wollen.

Anfangs ist der Film etwas ruhig, ich möchte sagen, er zieht sich vielleicht ein bisschen, ich dachte mir, he ein Jugendfilm, wenig passiert, mich stören solche Filme, Kinder, Kleinstadt, wenig Leben, wenig Probleme, so richtig einfach, ja für so was gehe ich nicht ins Kino, aber so ab Minute 20 geht es los und mich ließ der Film bis aufs Ende nicht los. Ach ja, nach dem Abspann, Also nach 2 Minuten unbedingt sitzen bleiben, den ganzen Abspann lang. Es gibt noch einiges wichtiges zu sehen.

Warum er Film so gut wurde ist klar, wenn man weiß dass der berühmte Abrams und der noch berühmtere Spielberg gemeinsam an der Handlung schrieben. Als ich damals den Film 'Cloverfield' sah war ich anfangs enttäuscht und ab der Mitte des Filmes hellauf begeistert und am Ende verärgert weil er mich mit einem Cliffhanger zurück ließ, und bis jetzt ist keine Fortsetzung in Sicht. Was Vielleicht auch interessant ist, der Film war die erste Zusammenarbeit von Abrams, Amblin Entertainment, Bad Robot Productions und Paramount Pictures, und dass sind schon namhaft Produktionsfirmen.

Was der Film auch gut schafft, er prägt dir einige Bilder die man oft nicht vergisst, Bilder kommen viele in Filmen vor, aber oft gibt es Dinge die man selten vergisst. Eine Gewalttat, eine Bluttat, ein Racheakt, eine Vergewaltigung die man so nicht sieht, oder bis jetzt gesehen hat, ein grauslicher Mord, ein Kriegsschauplatz wie er selten zu sehen ist, auch der Filme hat so seine Eigenheiten, die ich nicht ausschreiben möchte, das sieht man sich im Kino an, und auch zu wenig tragen sie zur Handlung bei, sind aber ein sehr nettes Beiwerk und noch nach dem Film habe ich noch nachgedacht, man wünscht sich einfach bei Jugendfilmen und bei Mysteryfilmen oft in die Handlung rein.

Ich kann mich noch erinnern an den grandiosen Film 'Das Wunder in der 8. Straße' von Meister Spielberg persönlich, damals gefiel mir der Film nicht aber heut wo ich älter bin, ich und meine Alte, wir müssen jedes Mal heulen wenn wir den Film sehen, der ist einfach zu gut und hinterlässt einfach sehr viele offene Stellen und Wünsche die bisher nicht aufgefüllt wurden. Wer will schon nicht einen süßen Roboter der menschlich ist, wer sehnt sich nicht nach Freundschaft und Hoffnung.

Jeffrey Jacob Abrams, Baujahr 1966 hat schon mit seinem letzten Film 'Star Trek' mein Herz erobert, übrigens für mich der beste Enterprise Film, und nun mit diesem hier. Einfach super. Und ich hoffe er wird bald einen neuen Film drehen. Er hat hier das Drehbuch geschrieben und war auch Produzent von dem Film. Das letzte Drehbuch an dass ich mich von ihm erinnere ist dass zu 'Armageddon' mein Lieblings Katastrophenfilm den ich sicher schon an 8 x gesehen habe. Der und '2012' sind die besten Katastrophenfilme die ich je sah.

Zurück zum Film, der erzählt hier r2 Storys, Science Fiction, Horror, und eine Menge an Familie und Gefühle, aber wie gesagt, die sind nicht Hauptthema sondern nettes Beiwerk. Was mich am meisten aber gestört hat, kein Film ist perfekt, dass sind nur wenige, ist dass die Figuren leider nicht ausgebaut werden, obwohl sie Potential haben. Es ist klar dass man nicht alles zeigen kann, aber ein bisschen weniger Eindimensionalität wäre schon angebracht, was mich wiederum sagen lässt dass ich doch etwas vermisse an dem Film auch wenn er gut gemacht ist und eine sehr gute spannende Handlung hat und im ganzen sehr ungewöhnlich ist.

Was wiederum super ist, der Film zeigt dir die 70 er Jahre und das sehr gut, leider ist die Musik nur kurz zu hören und ich hätte mehr davon hören können, denn die Musik war damals super. Die CGI Effekt sind in dem Film rar, da er mehr auf Beziehung setzt, leider, dafür kommt dann dass was Action sein soll in kurzen Szenen sehr potent daher.

Was mich an dem Film auch noch irgendwie nachdenklich werden lässt, Charles und Joe sind 2 Filmemacher, ungefähr wie die Freunde Abrams und Spielberg, so haben die wohl damals angefangen zu drehen. Einfache Filme, dämliche Handlung und gute Laiendarsteller, so fingen einfach die Filme damals an, und so wurden aus den paar Jugendlichen heute die bestbezahlten Regisseure überhaupt.

Die Jungs und das Mädchen machen jedenfalls aus dem Film das Beste, ich hätte noch gerne mehr gesehen und Vielleicht auch mehr Nebengeschichten der Protagonisten, Also deren Leben usw., das wäre noch locker drinnen gewesen, denn in der 107 Minuten Handlung, hätte man ruhig 20 - 30 Minuten mehr einbringen können, dann wäre der Film nahezu perfekt geworden.

Was nicht heißt dass der Film mir gefällt, doch wenn man heißblütig und froh aus dem Kino kommt und dann hier an dem Bericht sitzt, denkt man doch etwas ruhiger wieder und besinnt sich. So bleibt von dem Film genau dass was er sein soll, ein außergewöhnlich guter spannender SF und Action Film mit Mystery und Horrortouch, doch leider kein Meisterwerk, was auch nicht so viel ausmacht.

Was dem Film noch fehlt ist auf alle Fälle Charme, dass ist es was ich auch vermisse. Wer übrigens nach Amerika fährt, sollte sich Weirton Heights ansehen dass ist so die richtige Kleinstadt wo auch der Film gedreht wurde. Und es wurden sehr viele Leute eingebunden die sich sehr freuten Mal in einem Film dabei zu sein.

Mit so Dorfbewohnern kann man so manche guten Dinger drehen und das ist auch gut so, denn die gehen natürlich an das ganze ran, auch wenn es hier nur Statisten sind. Übrigens das Zugsunglück im Film hat man mit echten Waggons und Kränen ermöglicht. Und dann noch einige gute Effekte von den Digital Künstlern bei ILM, und dem berühmten Designer Neville Page, der dass Monster von 'Cloverfield' designt hat.

Mit dabei waren übrigens Effekte-Experten Dennis Muren, von 'Jurassic Park' und die 2 Sounddesigner Ben Burtt und Gary Rydstrom die bei den meisten Spielbergfilmen mit von der Partie sind.

Ja alles in allem ein sehr guter Film der dich zwar nicht endgültig von Hocker reißt aber dir sicher viel Freude bringen wird wie mir, und ich kann nur sagen, 91,5 von 100 auf alle Fälle. Punkte natürlich.
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