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am 17. Dezember 2011
Ich war sehr skeptisch was das Thema Saugroboter an geht. Daher habe ich mir viele Testberichte angesehen und natürlich Preise vergleichen. Bei einem ganz billigen (z.T. deutl. unter 100 Euro) war meine Befürchtung noch größer, dass die Leistung entsprechend schlecht ausfallen würde. You get what you paid for.
Schließlich habe ich mich für dieses Gerät entschieden.

Die Saugleistung ist für mich in Ordnung. Auch die Gründlichkeit (saugt auch gut in den Ecken) - jedoch sollte man nicht erwarten, deshalb nie wieder selbst den guten alten Handstaubsauger benutzen müssen. Dieser muss nun deutlich seltener ran, aber ganz ohne geht es nicht.
Hinderniserkennung: der Vileda Saugroboter erkennt Hindernisse, soblad er dran stößt. Dies funktioniert durchweg zuverlässig, so dass er dann die Richtung ändert, auch Kanten oder Tischbeine entlangfährt bzw. umrundet.
Positiv ist auch, dass der kleine WallE entsprechend auch unters Bett etc. kommt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Lautstärke. Ich hatte befürchtet, dass das Gerät recht laut sein würde. Natürlich ist es ein Staubsauger und damit laut - aber eben z.B. deutlich leiser als unser normaler manuell zu bedienender Staubsauger.

Negativ: Die Reinigungsprozedur (die aber nicht nach jedem Saugvorgang unbedingt sein muss) ist etwas Aufwand, zumindest wenn mann auch alle Bürsten ordentlich reinigen möchte. Diese muss dann vom Gerät mit einem (sehr) kleinen Schraubenzieher lösen. Der Staubfangbeutel lässt sich natürlich einfach "per Konopfdruck" leeren, da benötigt es keinen Aufwand für.
Wer mit einem Partner / Partnerin zusammen ist die lange Haare hat, wird übrigens auch regelmäßig lange Haare von der Seitenbürste lösen müssen ;-) .

Ich bin zufrieden mit dem Gerät, zumal ich ihn noch einiges günstiger bekommen habe.
Kaufempfehlung.
99 Kommentare| 422 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 16. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vor Inbetriebnahme sollte man die Wohnung erst einmal robotersicher machen.
Das heißt den Großteil der Sachen, die auf dem Boden stehen oder liegen außer Reichweite räumen. Ich fühlte mich gleich ein paar Jahre zurückversetzt, als meine Kinder im Krabbelalter waren.
Kabel mag mag der Sauger nicht. Er wickelt dünne Kabel ein und zieht das Gerät (z. B. Handy) am anderen Ende herunter. Der Roboter schaltete nicht ab und zerrte immer weiter. Dickere Kabel, wie Verlängerungskabel überfährt er halb und hängt sich daran auf ohne abzuschalten.
Lange Übergardinen werden um die Bürste gewickelt. Hier schaltete er sich aber ab. Gleichzeitig werden die Gardinen durch die staubige Unterseite des Saugers schmutzig.
Leichtere Gegenstände werden umgefahren oder weggeschoben.
Der Bodenabstand von Schränken und Sofas sollte überprüft werden, da der Roboter zwar darunter fährt, aber, wenn es eng ist, nicht mehr herauskommt.
Im Unterschied zu meinen Kindern erkennt das Gerät zuverlässig Treppen und dreht ab. Er ist nicht einmal abgestürzt.

Bei der Reinigungsleistung muss man sich klar machen, wie der Sauger funktioniert. Unter dem Gerät befindet sich eine rotierende Walzenbürste, wie man sie auch von anderen Staubsaugern kennt, eine rotierende Gummiwalze mit Lamellen und eine Gummilippe, die als letztes über den Boden schleift. Von der Funktion her ist der Sauger eher ein Akkubesen mit Feinstaubabsaugung.
Krümel aller Art werden zuverlässig von Hartböden oder kurzflorigem Teppichboden aufgekehrt, ebenso Haare (zu Tierhaaren kann ich nichts sagen). Fäden werden um die Bürsten gewickelt. Das ist aber auch bei anderen Staubsaugern der Fall. Fussel werden sehr schlecht aufgenommen. Dazu ist wohl mehr Saugleistung erforderlich. Allerdings hat das Gerät einen vollkommen mit Gartenerde verdreckten Schmutzauffangläufer sehr gut gereinigt. Kleine Legosteine und Plymobil-Kleinteile werden zuverlässig aufgekehrt.

Der Geräuschpegel ist erträglich aber nicht so, dass man dabei relaxen oder fernsehen kann. Ich habe im Durchschnitt 85 dB gemessen. Das liegt zwischen meinen anderen Staubsaugern, die 75 dB (herkömmlicher Kompaktstaubsauger) und 95 dB (beutelloses Modell) erreichen.

Die Handhabung ist einfach:
(Zeit-)Programm nach Größe des Raums wählen. Am besten Tür zu und arbeiten lassen. Die Kante Teppichboden zu Spieleteppich machte dem Sauger nichts aus. Man sollte jedoch darauf achten, dass genug Platz zum Durchfahren ist. Saugen unter einem Stuhl ist nicht möglich, da zu wenig Platz darunter ist. Ab und zu mal nachschauen, ob sich das Gerät nicht festgefahren hat. Die Schmutz-Auffang-Kassette nach Programmende entnehmen und ausleeren. Das Einsetzten funktioniert problemlos, wenn man die Kassette rechtsbündig und waagerecht einschiebt. Man sollte nach jedem Zimmer den Auffangbehälter leeren, da der Inhalt ansonsten wieder verteilt wird. Dadurch dass es keinen Beutel gibt und die Kassette nur eine begrenzte Größe hat, kann man den Dreck auf ein Kehrblech schütten, um dann wieder Lego und Playmobil auszusortieren.

Fazit:
Das Gerät kann keinen herkömmlichen Staubsauger ersetzten. Aber für die tägliche Reinigung in einer robotersicheren Wohnung ist das Gerät durchaus geeignet, Vor allem wenn viele bodenfreie Möbel hat. Unschlagbar ist der Cleaning Robot als Lego- und Playmobil-Suchgerät, weshalb er bei uns hauptsächlich in den Kinderzimmern eingesetzt wird.
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am 16. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...dann würde der Vileda Cleaning Robot wunderbar leise ganz klammheimlich unsere komplette Wohnung gründlich staubsaugen - undzwar ganz alleine. Leider bleibt dies ein Wunschtraum.

Wir sind ein 3 Personen Haushalt ohne haarende Haustiere aber dafür mit einem ständig daherbröselnden Kleinkind. Bodenbeläge sind hauptsächlich Fliesen und Parkettboden.

Der Vileda ist nun der erste Saugroboter den ich benutzen/testen darf. Er ist im unteren mittleren Preissegment angesiedelt wobei die nächsthöhere Preisklasse schon einen großen Sprung entfernt ist.

Das Gerät wirkt generell gut verarbeitet und stabil. Zur Inbetriebnahme soll der bereits installiere Akku mindestens 8 Stunden aufgeladen werden. Dies geht mühelos mit dem beiliegenden Netzteil - einfach einstecken und gut. Direkt neben dem Netzteileingang beindet sich der Ein und Aus Schalter.
An der Oberseite des Geräts befinden sich die 3 Programmwahltasten " S, M und L".

Im ersten Testlauf machte ich es dem Vileda zunächst einfach. Ein kleiner leergeräumter Flur mit glatten Fliesen und ohne Hindernisse. Hier saugte er recht gut, wobei die Saugkraft kaum erwähnenswert ist, er kehrt den Schmutz eher in seinen Behälter als zu saugen. Dank seinem unterseitigen Sensor stürzt er keine Treppe hinab und der gummierte "Stoßfänger" ist dringend nötig um Türrahmen und Möbel nicht zu beschädigen wenn der Vileda sich seinen Weg bahnt. Die Reinigungskraft in den Ecken ist noch zufriedenstellend, auf der offenen Fläche ist er wirklich gründlich auch wenn es recht lang dauert bis er mal überall gereinigt hat. Das der Roboter auf Dauer keinen Menschen mit Staubsauger und oder Lappen ersetzen kann sollte einem jedoch vorher bewusst sein.

Der erste Eindruck bestätigte sich dann im Wohnzimmertest schon nicht mehr so ganz. Der Vileda fuhr sich oft fest und kam dort alleine nicht mehr weg. Er schaltet sich dann aus und muss "gerettet" werden. Nicht nur unser Sofa wurde für ihn zur Falle sondern auch Ecken zwischen Regalen und der Bereich rund um den Esstisch. Hier ist die Zeitersparnis wirklich gleich Null weil man mit der Rettungszeit und dem Wegstellen der eventuellen Hindernisse genauso beschäftigt ist wie man es beim herkömmlichen staubsaugen wäre.

Ein weiterer Minuspunkt ist das Handling des Viledas bei Teppichen.Im Kinderzimmer liegt ein niederfloriger Teppich und dieser war einfach zu hoch für den Cleaning Robot - er kommt nicht drauf und wenn man ihn draufsetzt und anschaltet gibt er von alleine auf. Lediglich einen ganz dünnen Ikea Spielteppich konnte er selbständig erklimmen - kam aber auch hier sehr ins röhren ehe er sich abschaltete. Für Haushalte mit Teppichen ist dieser Saugroboter definitiv nicht zu empfehlen.

Ebenfalls knifflig sind Haushalte mit langhaarigen Bewohnern.Für meine Verhältnisse wickeln sich die langen Haare stark um die rotierende Bürste( das ist halt so) und die Reinigung dieser ist recht aufwändig (herausschrauben, reinigen, wieder einsetzen). Die Reinigung des Behälters geht allerdings ganz problemlos und schnell.

Die Akkuleistung lag bei uns im Dauerbetrieb bei circa 70 Minuten - das erneute Aufladen soll laut Hersteller in 4 Std. erledigt sein.

Fazit:

Als Ergänzung für unseren Haushalt kann ich mir den Vileda Cleaning Robot weiterhin gut vorstellen, da er zumindest die kleineren Räume gut gereinigt hat. Bei geschlossener Tür ist die Laustärke auch annehmbar und während ich bspw. die Küche wische saugt er noch Bad und Flur. Auch unter unserem bett hat er problemlos gut gereinigt ohne das ich nun ständig die Lattenroste herausnehmen muss. Eine große Zeitersparnis ist es wahrscheinlich trotzdem nicht aber ich habe immerhin das Gefühl eine kleine Hilfe im Haushalt zu haben.

Ich habe mich dann doch für vier Sterne statt drei entschieden, denn wenn man mit einer realistischen (fett) Vorstellung an das Thema Saugroboter heran geht hat er diese in meinen Augen auch verdient.
11 Kommentar| 193 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 15. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Vileda-Staubsaugerroboter ist ein Roboter-Helferlein der niedrigeren Preisklasse von einer Marke, die ich mit Putzen und Sauberkeit verbinde. So weit, so gut. Ich wusste aber bislang nicht, dass Vileda auch Staubsaugerroboter herstellt - ein Grund mehr, den "Kleinen" auf Herz und Nieren zu testen und abschließend einen Vergleicht mit dem "Ferrari-Modell", dem Roomba 780 zu wagen, auch wenn der in einer ganz anderen Preisklasse spielt.

> GENERELLES UND ERSTER EINDRUCK
Die Optik des kleinen runden Roboters ist in den typischen Vileda-Farben gehalten und hat einen deutlichen Wiedererkennungswert.
Der Vileda bietet drei verschiedene Reinigungsoptionen, angepasst an Raumgröße und davon abhängig ist die Betriebsdauer. S(hort) für kleine Räume (fünf Minuten), M(edium) für mittlere (30 Minuten für bis zu 25 Quadratmeter) und L(ang) für große Räume (60 Minuten für Räume größer als 25 Quadratmeter). Er reinigt in einem Drei-Stufen-System aus seitlicher Bürste, rotierender Bürste und Unterdruck.
Vom ersten Eindruck her, war ich überrascht über die Plastik-Teile, die mir doch ein wenig billig erschienen. Ich bin gespannt, wie lange diese halten und werde ein Update geben, falls sich hier etwas ändert/verschleißt.

> INBETRIEBNAHME
Vor dem ersten Betrieb sollte man den Akku erst einmal vollständig aufladen lassen (laut Anleitung acht Stunden). Generell sollte man dem Roboter gegenüber so zuvorkommend sein, dass man störende Hindernisse auf dem Boden aus dem Weg räumt und Stühle vielleicht auch hochstellt, wie man das selbst auch beim Saugen oder Putzen machen würde. Die Inbetriebnahme war einfach und intuitiv, hier muss lediglich der Netzstecker abgezogen, der "Power"-Schalter gekippt und die Raumgröße (S,M,L) gewählt werden, dann legt der kleine Roboter los. Der beste Startpunkt, so empfiehlt die Anleitung, ist die Mitte des Raumes.

> REINIGUNGSLEISTUNG
Der Cleaning Robot sollte von der Raummitte aus starten, von wo aus er sich dann in spiralförmigen Bewegungen weiter bewegt bis er an ein Hindernis gelangt. Dieses umfährt er entweder oder er wechselt die Richtung. Zeitweise hält er einen Augenblick inne, als müsste er sich neu sammeln, der Motor geht dann kurz aus, aber dann fährt er weiter. Die Möglichkeiten große Flächen zu finden und diese dann kreisweise zu reinigen, scheint sein Hauptziel zu sein und mir kam es so vor, als habe er auch "Lieblingsstellen", die er auf diese Art und Weise mehrfach reinigt, obwohl dazu keine Notwendigkeit besteht. Insgesamt fährt er etwas schneller und unvorsichtiger drauf los als seine Roomba-Kollegen. Offen gestanden habe ich diesbezüglich ein bisschen Angst um meine weißen Möbelstücke, aber die haben das doch gut ausgehalten. Mit verwinkelten Räumen oder ineinander übergehenden Räumen hat er seine Probleme, alles zu erfassen und sich nicht zu verheddern. Hier sollte man eine Abgrenzung schaffen.
Der Cleaning Robot hat keinerlei Möglichkeiten, zu eruieren, ob das Zimmer sauber ist, er hält sich strikt an das zeitliche Reinigungsprogramm und hört dann auch auf, sodass es durchaus möglich ist, dass er nicht allen Dreck erwischt.

Hier eine Übersicht über die unterschiedlichen Einsatzorte und Bodenbeläge.
- PARKETT: hat er so weit ganz ordentlich hinbekommen. Ein paar Restpartikel sind natürlich übrig geblieben, aber das schafft kein Staubsaugerroboter perfekt. Natürlich saugt er die Ecken etwas "rund" und ggf. muss man hier bei höheren Ansprüchen händisch noch einmal nacharbeiten, aber Wunderleistungen darf man von dem runden Gerät auch nicht erwarten.
- TEPPICHBODEN: Wir haben einen eher aus dem günstigeren Preissegment stammenden weichen Teppichboden, der sich bislang dadurch "ausgezeichnet" hat, dass er insbesondere was Fussel und Flusen angeht, schwer zu reinigen ist. Hier muss man mit dem konventionellen Staubsauger immer mehrmals rübergehen und erwischt manchmal trotzdem nicht alle. Deswegen war ich sehr skeptisch, ob der kleine Roboter das schaffen würde und musste leider feststellen, dass auch er Schwierigkeiten hat. Er hat hier nicht alle Fussel erwischen können und sie teilweise noch verteilt, sodass das Zimmer nicht wirklich gesaugt aussah. Ich habe hierzu ein Bild hochgeladen. Hier muss man auf jeden Fall mit dem großen Sauger nachsaugen und der Hilfseffekt ist gering. Vielleicht kann dies bei qualitativ besserem Teppichboden anders aussehen, das kann ich nicht testen. Auf dem Teppich bei mir jedoch fällt der Vileda durch!! (Der Roomba hat allerdings gezeigt, dass es durchaus möglich ist, ihn sauber zu bekommen!)
- FLIESEN: Auf Fliesen funktioniert der Cleaning Robot ähnlich wie auf dem Parkett ganz gut und liefert ein befriedigendes Ergebnis.

> REINIGUNG DES GERÄTS
Dieser Punkt ist leider nicht zufriedenstellend gelöst. Schon nach einem Reinigungsvorgang bleibt sehr viel gesammelter Staub an den Gummilippen hängen, den man per Hand entfernen muss. Außerdem ist die ganze Unterseite eingestaubt. Auch die Entnahme des Staubauffangbehälters ist unangenehm, weil hier schon sehr viel Staub rausfällt, da der Behälter nicht verschlossen ist. Er ist zudem sehr klein, dass man ihn ziemlich häufig leeren muss. Und blöderweise ist es auch gar nicht so einfach, den Behälter wieder am Gerät anzubringen, das ist manchmal schon etwas knifflig. Noch schlimmer wird es, wenn man die Hauptbürsten reinigen möchte, hierzu muss man nämlich eine Schraube lösen und später wieder einbauen. Das ist für mich eigentlich schon einen Tick zu viel.
Aufpassen muss man bei Hausbewohnern mit längeren Haaren. Die Haare verfangen sich nämlich leicht im kleinen drehenden und auch in der großen Bürste und diese sollte man regelmäßig entfernen.

> ZUFRIEDENHEIT
Insgesamt ist der Roboter manchmal ein wenig zu rabiat, bei mir hat er zum Beispiel ein Kabel aus dem Adapter gerissen. Hier sollte man ihn die ersten Male beobachten und eventuelle Gefahrenquellen ausmerzen.
Auch kann es sein, dass man ihn nach dem Ende des Reinigungsvorgangs zum Beispiel unter dem Bett oder der Couch suchen muss, weil er eben dort stehen geblieben ist.
Auf unserem Teppichboden ist er schlichtweg durchgefallen, auf dem Parkett und Fliesen kann ich mir durchaus vorstellen, ihn weiter einzusetzen (und ihn nach getaner Arbeit dann zu suchen). Etwas Nacharbeit mit dem (Hand-) Staubsauger bleibt allerdings auch dabei vonnöten!
Das kleine rotierende Dreierbürstchen wies bei mir nach wenigen Anwendungen schon deutliche Gebrauchsspuren auf und ich vermute, dass es bald gewechselt werden muss. Ein Ersatzbürstchen liegt noch bei, weitere muss man dann bei Vileda bestellen.

> PERSÖNLICHES FAZIT
Wer großflächig leere Räume ohne Teppichboden hat und für verhältnismäßig schmales Geld einen Staubsaugerroboter sucht, der ist mit dem Vileda bestimmt ganz gut beraten. Er ist etwas laut und ein wenig "grob", tut aber zumindest auf Holzböden und Fliesen seinen Dienst ganz gut und das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut akzeptabel, deswegen drei durchschnittliche Sterne.

Und nun noch einmal AUF EINEN BLICK:

POSITIV:
(+) Preis
(+) Zufrieden stellendes Reinigungsergebnis auf Parkett und Fliesen, braucht aber einige Zeit
(+) einfache Bedienung

VERBESSERUNGSWÜRDIG:
(-) (unseren) Teppichboden schafft er nicht gut.
(-) Lautstärke
(-) Gründlichkeit

*********************************

Für alle, die es interessiert, hier noch einmal ein Vergleich mit dem iRobot Roomba 780 Staubsaug-Roboter / Funkfernbedienung / Programmierfunktion / Extra Bürstenset / Multi-Raumerkennung / HEPA ähnliche Filter / 2 Virtuelle Leuchttürme / TouchPad, der natürlich in einer anderen Preisklasse spielt.

> DER VERGLEICH MIT DEM ROOMBA 780
Der kleine rote "Vileda-Flitzer" unterscheidet sich zunächst einmal preislich deutlich von einem Roomba. Für ein Drittel des Roomba-Preises bekommt man ihn schon. Doch kann er mit ihm mithalten? Von der Größe her geben sich die beiden nicht viel.

Ein paar deutliche Vorteile hat der ROOMBA (R) allerdings gegenüber dem VILEDA (V) - Hier auf einen Blick:
- Der (R) hat im Gegensatz zum Vileda eine Docking-Lade-Station, zu der er selbständig hinfährt, wenn er fertig gesaugt hat.
- (R) hat größeren Staubauffangbehälter, der zudem verschlossen ist; beim Vileda fällt beim Abnehmen schon eine nicht geringe Menge Staub heraus.
- (R) erkennt selbständig stärker verschmutzte Stellen und stellt auf einen Intensiv-Reinigungsmodus um.
- (R) bekommt Ränder und Ecken noch besser sauber und erkennt, wenn er das ganze Zimmer gesaugt hat.
- (R) ist hochwertiger verarbeitet, die Plastikteile des (V) muten deutlich billiger an.
- (R) nähert sich sanfter den Hindernissen, der (V) ist da weniger zimperlich und prallt gerne einmal dagegen.
- (R) hat programmierbare Zeiten und einen "Mini-Bordcomputer".
- (R) hat unsichtbare Trennwände, um Räume und Hindernisse abzuteilen oder mit einer "Leuchtturmfunktion" den Roboter zu leiten.

Der Roomba ist zwar eine ganze Ecke teurer, doch leiser, sanfter und besser zu reinigen und somit sicher die bequemer-luxuriösere Variante. Die Reinigungsleistung auf Parkett und Fliesen ist etwas ordentlicher und vor allen Dingen auf Teppichboden liefert er ein umwerfendes Ergebnis, wo der Vileda-Roboter passen muss. Für Einsteiger und zum Ausprobieren ist das Vileda-Gerät sicher gut geeignet, wer mehr möchte, dem empfehle ich auch mehr zu investieren. Ich habe den Roomba jetzt einmal noch mehr schätzen gelernt und möchte ihn nicht mehr missen!
review image
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am 15. Februar 2012
Ich habe den Saugroboter seit ein paar Tagen, und zweimal gründlich getestet. Ich habe ansonsten noch keine Erfahrungen mit Saugrobotern.

Die Entscheidung viel unter anderem deshalb auf den Vileda Cleaning Robot, weil auch die teureren Roboter bei einem kürzlich erschienenen Test im c't nicht sehr gut abschnitten. Bei einem Preis von 150 Euro schien er ein guter Kompromiss zu sein.

Ich bin soweit zufrieden. Man muss aufpassen dass er sich nicht in Kabel verfängt oder steckenbleibt (was er selten macht, sobald die Problemstellen identifiziert sind). Freunde mit einem (doppelt so teuren) Roomba berichten aber ebenfalls dass sie beim verwenden im Nebenraum anwesend sind, damit sie ihn piepsen hören wenn er feststeckt.

Er saugt und putzt ganz OK, der Handstaubsauger muss hin und wieder bei Problemstellen ran. Den großen Staubsauger werde ich wohl in den Kasten verbannen können. Der Saugroboter kommt praktisch überall hin wo er mit seiner Größe hinkommen kann - Wenn ich eine Türe aufmache, dauert es nicht sehr lang bis er in den nächsten Raum fährt.

Negativ: Wie Jogu in seiner Rezension geschrieben hat, ist die Reinigungsprozedur des Saugroboters mühselig. Die winzig kleine Schraube hätt ich schon beim ersten mal fast verloren.

Nebenbei: Aufpassen bei den Bewertungen mit 5 Sternen - sie kommen alle von Leuten mit nur einer Rezension. Ich weiß nicht ob diese Bewertungen bezahlt sind, aber es drängt sich der Verdacht auf.
33 Kommentare| 125 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2012
Ich war sehr neugierig auf den Saugroboter, und hatte die Hoffnung, dass mir dieses Gerät in Zukunft die lästige Arbeit abnehmen wird.

Leider weit gefehlt.

- der wichtigste Grund: der Saugroboter saugt schlicht und ergreifend nicht gründlich!!! Das Gerät saugt den Boden unregelmässig und lässt eindeutig manche Flächen einfach aus. (Ich habe es getestet).

- Das Gerät kommt entgegen der Werbung nicht in die Zimmerecken (dies geht sich aufgrund der Form des Gerätes und der zu kurzen seitlichen Bürste nicht aus).

- Der Staubfangbehälter ist zu klein und muss leider mehrfach pro Saugvorgang geleert werden. Außerdem ist der Behälter sehr schwer wieder im Gerät zu befestigen (oder ich habe den Trick nicht herausgefunden ??) Generell ist das Reinigen des Saugers (nach dem Saugen) sehr schwierig.

- Das Gerät braucht sehr lange, bis er mit einem Raum fertig ist, daher hoher Energiebedarf.

Wenn man bedenkt, dass man vor dem Saugen mit dem Roboter alles vom Boden entfernen muss, was dieses Gerät eventuell am Arbeiten hindert (Hundekörbchen, Sessel, Teppiche, Blumentöpfe, ...), ist man mit einem normalen Staubsauger schon fast fertig. Daher keine Zeitersparnis. Ausserdem kann man den Sauger nicht alleine arbeiten lassen, da er manchmal hängen bleibt und einen Schubser braucht (das Gerät schaltet sich nicht aus!!!!).

+ positiv ist anzumerken, dass das Gerät im Vergleich zu einem normalen Sauger leiser arbeitet.

Fazit:
Wenn es sauber sein soll, muss man mit einem "normalen" Staubsauger (nach)arbeiten.

Den Wert dieses Gerätes würde ich persönlich unter keinen Umständen über den Wert eines normalen Staubsauger sehen!
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am 15. November 2013
Ich habe das Produkt Probiert und hätte von einer Marke wie Vileda mehr erwartet!!!

1 Eine Ladestation wäre schön , habe ich aber gewusst dass sie nicht dabei ist (Wäre der Robotter ok, kein Problem)
2 Das Ding ist echt LAUT
3 Die Bürste ist toll für Teppiche aber die Haare drehen sich daran fest.
4 Der Schmutzbehälter Klemmt und ist nicht geschlossen, was ergerlich ist wenn er mal runterfällt oder schnell herausgezogen wird.
5 Die Gummilippe die den Staub aufnehmen soll verstopft extrem schnell!
6 Der Robotter fährt auch ständig gegen die Wand ( Der soll sie entlang fahren und nicht dagegen)

Positiv ist dass er sehr gut zum zerlegen und reinigen ist.

Verglichen habe ich ihn mit dem Saugrobotter von Hofer ( Aldi )
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am 29. November 2013
Ich habe diese kleine Haushaltshilfe trotz der Bedenken meines Mannes bestellt und bereue nichts!
Als er den kleinen Saubermann das erste mal durch die Wohnung flitzen sah, taufte mein Freund sie liebevoll Inge :-)

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Staubsauger. Er arbeitet sich energisch durch die Zimmer, Probleme hat er wirklich nur mit Kabeln. Auch mit meinen langen Haaren hat er keine Probleme. Und wenn man die Rollen und Bürstchen regelmäßig reinigt gibt es da auch keine Sorgen! Der Akku hält fast 2 Stunden und das Aufladen dauert nicht länger als 4 Stunden.

Ich kann unsere Inge nur weiter empfehlen! Darum 5 Sterne
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TOP 1000 REZENSENTam 12. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da Staub Saugen für mich ein wirklich nerviges, notwendiges Übel darstellt, hoffe ich seit langem, dass mir einmal ein Roboter diese Tätigkeit abnehmen kann. In letzter Zeit wird die Anzahl der Hersteller, die dem Branchenprimus iRobot Paroli bieten wollen immer größer.
Unter anderem auch Vileda, die mit dem Cleaning Robot ein Modell auf den Markt gebracht haben, dass preislich oberhalb des Billigsegments (<100€) angesiedelt ist, aber immer noch nur knapp die Hälfte der meisten iRobots kostet. Kann zu diesem Preis ein konkurrenzfähiger Saugroboter angeboten werden?

Nach dem Testen des Vileda Roboters muss ich zumindest für diesen die Frage mit einem ganz klaren "Nein" beantworten. Der Cleaning Robot ist ein nettes Gimmick, in normalen Haushalten allerdings relativ nutzlos. Mit einem Roboter holt man sich ja ein Gerät ins Haus, dass Zeit ersparen soll, und das ist hier einfach nicht der Fall.

Zum einen hält eine Akkuladung des Roboters gerade mal 60 Minuten und er muss danach manuell 5h geladen werden, womit der Gedanke "Ich lass den einfach saugen, während ich arbeiten gehe, einkaufen gehe etc." ziemlich hinfällig ist, sofern man nicht gerade in einer sehr kleinen Wohnung lebt. Ist man während des Saugens anwesend ist das Sauggeräusch von der Lautstärke her o.k. zur Not geht sogar Fernsehen.

Zum anderen ist die Reinigung ziemlich fummelig, speziell die Reinigung der Hauptbürsten, die über ein kleines Schräubchen gelöst werden müssen, ist ein Witz. Ein Mechnismus, der ohne Schrauben auskommt wäre dringend erforderlich gewesen, da man höllisch aufpassen muss, um das Schräubchen nicht zu verlieren oder den Kreuzschlitz auszuschlagen (behutsam Zuschrauben ist ein Muss!).

In quadratischen Wohnungen ohne wesentlichen Möbelbestand und vor allem ohne Teppich mag die Saugerei funktionieren in normalen Wohnungen nicht. Der Roboter hängt sich auch an flachen und niederflorigen Teppichen immer an der Kante auf und kann nur nach Teppichentfernung genutzt werden. Unter dem Bett im Schlafzimmer hat er gemütlich den Schmutz an der Bodenleiste aufgeschippt (wir reden hier nicht von Ecken!). Immerhin ließ sich der Staub so anschließend schnell mit einem normalen Staubsauger aufnehmen. In der Folge hat er sich an einem auf dem Boden liegenden Kabel aufghängt und fröhlich Staubflusen "erbrochen" (zugegeben, in den meisten Fällen stellen kleinere Kabel kein ernsthaftes Problem für den Sauger da).

In unserer relativ normalen 80qm Wohnung ist die Zeitersparnis mit dem Roboter gleich null, von Hand gesaugt nimmt genauso viel (menschliche) Zeit in Anspruch und ist absolut gesehen schneller und gründlicher, da das Saugergebnis auch recht bescheiden ausfällt. Möbel wegstellen muss ich in beiden Fällen.

Alles in Allem empfehle ich Saugroboter-Interessierten lieber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und sich einen Roboter zuzulegen, der sich zumindest selbst wieder auflädt. Ansonsten würde selbst ich als Staubsaug-Hasser immer zum normalen Staubsauger greifen. Keine Empfehlung!

Das Startgeräusch des Cleaning Robots klingt übrigens wie die Partysirene am Anfang von "Anton aus Tirol", was mich immer wieder zum Schmunzeln bringt (aber keinen Einfluß auf die Wertung hat ;-) )
33 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2014
Ja, eigentlich ist es ein etwas besserer Besen und kein vollwertiger Ersatz für einen Staubsauger. Das muss man sicher vorher wissen wenn man sich dieses Gerät kauft.
Ich bin damit vollkommen zufrieden. Nach mehreren Wochen in Verwendung möchte ich meinen "Sauginator" nicht mehr missen. Er putzt bei uns auch auf den Teppichen, fällt nicht die Treppe hinunter und ist doch relativ gründlich. Ich stelle dafür gerne mal die Raumgröße eine Größe größer ein dann kann ich mich darauf verlassen dass Sauginator auch wirklich überall hin fährt. Bei mir passt er unter das Sofa, unter den Schrank und unter das Hängeklo. Wenn er an ein Möbelstück anstößt ist er relativ sanft. Unser kleiner Sohn wird nicht umgeschupst wenn er mal erwischt wird und selbst die Blumentöpfe lasse ich im Wintergarten einfach stehen wenn er "saugt".
Vom Arbeitsaufwand her erspart er mir ca. die Hälfte der Zeit vom normalen Staubsaugen und das ist eine enorme Erleichterung für mich.
Es ist lustig hier die Bewertungen zu lesen. Viele Frauen schreiben davon dass ihre Männer das Gerät nicht haben wollten, bei mir war es auch so. Doch nach dem ersten Schock als Sauginator ihm eines Abends im Vorraum entgegen kam hat auch er sich schnell an ihn gewöhnt und findet ihn gut ;o)
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