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am 29. Januar 2017
Klasse CD, kann man sich immer wieder anhören, passt zu den anderen CDs der Band. Anspeiltipp ist auf jeden Fall der Song Ravenlord
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am 28. November 2011
Auf "Ravenlord" gibt es (wie auch schon bei den Vorgängern) keine nervig wirkenden Chöre, keine vordergründigen Keyboards die den Gitarrensound verwischen, keine großen Experimente - sondern einfach echten Heavy Metal (mit einem Schuss Thrash): raue Gitarren, gradlinige Songstrukturen, wuchtiger Drum-Sound, super Solos - dazu Roberto Dimitri Liapakis' markante Stimme. Obendrauf gibts noch einen sehr gut gespielten Cover-Song des Ozzy Osbourne-Klassikers "Miracle Man".

Auch das gesamte Artwork passt (wie schon beim Vorgänger "Fireangel") wieder richtig gut - die "sepia"-farbige, düstere Darstellung des Booklets und der Fotos passt sehr gut ins Gesamtkonzept des Albums.

Produziert wurde "Ravenlord" wieder von R. D. Liapakis selbst (gemixt von Fredrik Nordström), der dem Album erneut einen sehr wuchtigen, raumfüllenden Sound verliehen hat - so muss Heavy Metal heute klingen!

Pflichtkauf für jeden, der kraftvollen und zugleich melodischen Heavy Metal mag!
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am 30. Dezember 2011
Die Jungs von MYSTIC PROPHECY beglücken uns in regelmäßigen Abständen von eineinhalb bis zwei Jahren mit einem neuen Werk und halten immer mühelos die Vorgaben des zuletzt veröffentlichten Albums. Auch mit 'Ravenlord' halten die Deutschen diesen Trend aufrecht und liefern gewohnt hochwertige Kost mit ein paar kleinen Überraschungen. Dass das alles eigentlich gar nicht selbstverständlich ist, merkt man spätestens, wenn man sich die Besetzungswechsel der letzten Jahre ansieht. Als letztes Gründungsmitglied musste R.D. Liapakis den vakanten zweiten Gitarristenposten neben Markus Pohl an den Griechen Constantine (DESCENDING) vergeben und auch mit Connie Andreszka einen neun Bassisten rekrutieren. Dass das alles schön geklappt hat, hörte man bereits auf 'Fireangel'. Kurz darauf musste aber bereits zum Sage und schreibe sechsten Mal das Drumkit besetzt werden. Mit dem Deutsch-Italiener Claudio Sisto wurde aber adäquater Ersatz gefunden.

Große Überraschungen braucht der Fan von MYSTIC PROPHECY auf dem siebten Werk nicht erwarten, jedoch im Detail lassen sich dann doch ein paar Unterschiede zu vergangenen Tagen finden, und so hört man immer wieder neue Einflüsse im Riffing, welche nur von Constantine stammen können. Frisch und kraftvoll klangen die Songs der Power Metaller sowieso immer schon, doch gerade bei Songs wie 'Hollow', welches mit einem coolen klassischen Heavy Metal Riff und Hymnen-Charakter daher kommt, spürt man die Spielfreude wieder mehr als zuletzt. Apropos Hymnen ' solche finden sich hier wieder zu Hauf. Das stampfende 'Wings Of Destiny' ist ebenso wie sein flotter Gegenpart 'Damned Tonight' ein richtiger Ohrwurm. Der Titeltrack selbst überzeugt durch das typische heavy Riffing, schönen Melodien und gekonnten Hooklines. Fronter R.D. Liapakis setzt seine sirenengleiche Stimme wieder passend ein und die immer wieder vorkommenden mehrstimmigen Refrains sorgen für Abwechslung und hart klingende Parts. Das moderne 'Die Now' nimmt auch keine Gefangene und zeigt Lia in ganz anderem gesanglichen Licht ' fast könnte man ihn in die BayArea stecken. Fetter Song, der dann doch zu überraschen weiß. 'Endless Fire' und 'Cross Of Lies' sind dann aber doch wieder tranditionelle MYSTIC PROPHECY Songs, so wie man sie seit jeher kennt und liebt. Düster, heftig, aber mit der richtigen Prise Melodien und immer wieder mit einem Hang zum Hymnischen.

Als Bonus haben die Jungs sich noch an den OZZY OSBOURNE Klassiker 'Miracle Man' gewagt, der nun nichts Besonderes ist, aber durchaus zu unterhalten weiß. MYSTIC PROPHECY trotzen allem, was sich ihnen in den Weg steht und bringen trotz unzähliger Besetzungswechsel kontinuierlich qualitativ hochwertige Alben auf den Markt. Fans können bedenkenlos zugreifen und begeisterte Power Metaller sollten ein Ohr riskieren.
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am 25. Februar 2012
Mystic Prophecy...ich muß gestehen, daß ich diese Band bis zum Ravenlord- Album nicht auf den Radar hatte. Dem Rock Hard Sampler sei dank, hat sich das geändert.
Mitreißende Songs, tighte Bratgitarren und eine markante Stimme machen das Album rund und man kann es ohne schwierigkeiten am Stück durchhören, weil die Produktion das übrige dazu beiträgt.
Dampfhammerrocker und auch mal stillere Momente rutschen nie ins langweilige ab. Die stilistische Grätsche würde ich irgendwo zwischen Dio und frühen Testament einordnen (rein Subjektiv).
Von meiner Seite alle Daumen hoch. Wenn jemand mal richigen Powermetal hören möchte sollte da mal reinhören.
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am 2. Januar 2015
Ist wie eigentlich alle Alben von den Jungs der Oberknaller. Ich habe bislang eigentlich noch kein einziges Album von denen gehört was richtig schlecht gewesen wäre :-)
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am 14. April 2015
Power-,Speed-und Trashmetal auf einer Scheibe von einer Band. Das Beste, das ich in den letzten 20 Jahren gehört hab. Für mich Perfekt!!!!!!!!!!!!!
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Bei den Schwaben Mystic Prophecy um den Exil-Griechen R.D. Liapakis weiß der Metalfan, was er bekommt, so auch beim neuen, siebten Album "Ravenlord" dessen Cover mich etwas an das Maskottchen von Overkill erinnert:
Wuchtiger, gut produzierter Metal ohne Keyboards oder Zugeständnisse an irgendwelche gerade angesagte Trends. Die fetten Riffs und die prägnante Stimme des Sängers stehen im Vordergrund, eine perfekte Mischung aus Melodie und Härte.
Wieder mal ist das Lineup verändert, jedoch nur an den Drums. Bassist Conny und Gitarrist Markus sind immer schon eine Weile dabei.
Balladen, Instrumentalsongs oder epische 10 Minuten Stücke gibt es von den Jungs immer noch nicht, dafür hat man nach einigen gewohnt flotten und aggressiven Stücken am Anfang wie "Die Now" die Thrash Schraube etwas in Midtempo verlagert, so dass die Songs unglaublich heftig und schwer auf mich wirken, geile Sache. Ein paar recht aggressive und derbe Gesangsspitzen passen hervorragend zur Musik. Am Ende gibt es mit Ozzys "Miracle Man" ne gut gemachte Covernummer, die wirklich nach MP klingt und ebenso gut wie "Paranoid" von einem früheren Album knallt. Ob Mystic Prophecy einfach große Ozzy Fans sind, oder ihren ehemaligen Gitarristen Gus G. huldigen wollten der nun bei Ozzy spielt, ist nicht überliefert.
"Ravenlord" ist ein Fest für Freunde des zeitlosen thrashigen Power / Heavy Metals!
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am 15. Juni 2015
mal wieder ganz ordentlich. Nach dem für mich besten Album Savage Souls konnte die Messlatte mit Satanic Curses gerade so gehalten werden. Fireangel ist für mich eher ein mittelmäßiges Album. Daher waren meine Erwartungen nicht so hoch. Dafür bin ich dann sehr angenehm überrascht worden und stelle Ravenlord auf eine Stufe mit Savage Souls. Ein amtliches Brett vor dem Herrn und jeder der auf Heavy Metal und speziell Power Metal steht kann hier bedenkenlos zugreifen. Ich werde hier keine Bewertung der einzelnen Lieder abgeben, da das alles eh Geschmackssache ist. Zum Reinhören gibt es genug Möglichkeiten, aber die solltet ihr wirklich nutzen. Es lohnt sich.
Die Qualität des Vinyls ist wirklich hervorragend, im Gegensatz zu manch anderen Scheiben im Bereich Metal.
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am 3. Dezember 2011
Mystic Prophecy gehören schon lange zu meinen Favs,aber diesmal haben sie sich selbst nochmal übertroffen.Ein schlechtes Album gibt es eh nicht von dieser Band,Ravenlord stellt für mich aber das absolute Highlight da.Die Songs donnern nur so aus den Boxen und schrauben sich unweigerlich in die Gehörgänge.Balladen sind hier nicht vertreten.Jede Band die Powermetal spielen möchte sollte sich dieses Album anhören.Ich hoffe diese Band bekommt irgendwann mal die Anerkennung die sie verdient.Also wer Powermetal mit leichten Trasheinschlägen mag kann dieses Album direkt bestellen.
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