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am 2. März 2012
Den Acer habe ich nun seit einer Woche in Betrieb. Ich habe ihn vorwiegend in der Universität genutzt. Für Freunde von
Fakten und kurzen Testberichten unterteile ich die Eigenschaften vom S3 in "+", "0" und "-" Feldern.

"+" Verarbeitung: Das Außengehäuse fühlt sich aufgrund der Aluminiumlegierung wertig an, das Innengehäuse besteht zwar
aus Kunststoff, wirkt aber nicht billig im Gegensatz zu den meisten Notebooks.

"+" Bootvorgang : Die Kombination aus SSD und HDD funktioniert einwandfrei. Windows wird innerhalb unter 20 Sekunden
gebootet, aus dem Ruhemodus braucht es etwa 3 Sekunden.

"+" Leistung : Dank Intel i5 kann man problemlos HD-Videos anschauen. Spiele habe ich nicht getestet, aber dafür ist
der Acer auch nicht gebaut worden. Anhand den Leistungsmerkmalen nehme ich an, dass man ältere Spiele durchaus
darauf zocken kann.

"+" Preis : Ich habe über Amazon Warehouse den Acer bestellt und gut 600€ dafür gezahlt.

"0" Display : Die Displayhelligkeit ist in Gebäuden völlig ausreichend. Für den Außengebrauch ist denke ich der Acer
nicht geeignet, da das Display sehr spiegelt. Die Farben sind leider sehr blass.

"0" Anschlüsse : 2x USB, 1x HDMI, 1 SD, 1x Kopfhöreranschluss
Schön wäre, wenn ein USB 3.0 und ein VGA Eingang bzw. Adapter für VGA vorhanden wäre. Viele Beamer in unserer
Universität haben nach wie vor nur einen VGA-Eingang.

"0" : Bis auf den Kopfhöreranschluss und dem SD-Schlitz befinden sich alle Anschlüsse hinten.

"0" Scharniere : Die Scharniere bleiben auf einem festen Untergrund stabil. Auf einer unruhigen Arbeitsfläche (bspw.
Bahn) fangen sie spürbar an zu wippen.

"0" Akkulaufzeit: Einen Universitätstag hält der Acer leider nicht aus. Er schafft etwa 3 1/2 - knapp 4 Stunden bei
einer gewöhnlichen Nutzung (mittlere Displayhelligkeit, 70% PDF lesen/Word schreiben und ohne W-lan,
30% Internet mit W-lan). Das ist eindeutig zu wenig bei der Größe und Leistung aber noch tragbar.

"0" Lautsprecher: Für kurze Videos sind die Lautsprecher in Ordnung. Actionfilme sollte man mit dem S3 nicht schauen, da
der Genuss doch wegen den schwachen Lautsprechern nicht richtig aufkommt.

"-" Lüfter : Wie schon vielen bereits beschrieben haben, ist der Lüfter das Hauptproblem. Wenn ich bloß meinen Desktop
anstarre läuft der Lüfter leicht hörbar. Starte ich Firefox und schreibe diese Rezension, ist er nicht
länger zu ertragen, zumindest in der Bibliothek. Von einigen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam
gemacht, dass er deutlich zu hören ist - mir war das jedes Mal total peinlich gewesen.

Fazit: Acers erster Ultrabookwurf ist eingeschränkt gelungen. In einer Umgebung mit viel Betriebsgeräusch lässt es sich
mit dem S3 gut arbeiten, in ruhigen Räume sollte man sich nicht mit ihm blicken lassen, da er schon auch bei
längerer Officenutzung (PDF+Word) deutlich zu hören ist.
Im Sommer hat man wohl in allen Bibliotheken des Landes eintrittsverbot. Damit ich diesen Sommerhorror nicht
erleben muss, werde ich den Acer wieder zurückschicken müssen.
33 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2011
Stil: Core i5 2467M|Größe: 320 GB HDD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Acer Aspire S3 ist ein auf geringes Gewicht, geringe Bauhöhe und elegante Erscheinung getrimmtes "Ultrabook". Es arbeitet flott und ist solide verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Notebooks der gleichen Preisklasse muss man natürlich bei Ausstattung, Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten Abstriche machen. Mir persönlich gehen die Kompromisse aber etwas zu weit.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Als Retail-Verpackung dient ein kompakter, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine Kurzanleitung. Treiber- oder Installations-Datenträger sucht man vergebens.

Das S3 in der Version 951-2464G34iss ist ein günstiger Vertreter der "Ultrabooks", wie das von Intel definierte Genre heißt. Das Design ist schlicht und sehr elegant, die Verarbeitung nahezu perfekt. Die Kunststoff-Oberfläche von Handballenauflage, Tastatur- und Displayrahmen ist robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Der gediegene Eindruck wird am ehesten durch die mattgraue Tastatur gestört, die auf den ersten Blick billig wirkt. Dafür ist ihre Oberfläche sehr griffig und angenehm in der Benutzung. Das Gehäuse ist verwindungssteif und fasst sich gut an.

Das Deckelscharnier hält den Bildschirm ausreichend fest. Die Konstruktion ist allerdings etwas zu elastisch, was insbesondere aufgrund des geringen Gewichts des Tastaturteils zu störendem Gewackel führen kann (etwa beim Arbeiten auf den Knien). Sehr schlimm finde ich das allerdings nicht.

Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, und man muss recht fest anschlagen, damit keine Zeichen verschluckt werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung ist das aber kein großes Problem mehr. Nicht optimal gelöst ist das Layout bei den vier winzigen Cursortasten. Diese wurden zusammen mit den beiden Bildlauftasten (hoch/runter) an der rechten unteren Ecke auf die Fläche zweier normaler Tasten gequetscht. Hier ist genaues Zielen angesagt. Da die Tastatur sehr dicht am oberen Rand liegt, stoße ich beim Tippen gelegentlich mit den Fingernägeln gegen das Display. Aber auch das ist Übungssache.

Bei meinem Exemplar klemmt der Einschaltknopf manchmal, so dass sich das Gerät wenige Sekunden nach dem Kopfdruck wieder ausschaltet. Mit etwas Vorsicht lässt sich das Problem aber vermeiden.

Sehr angenehm finde ich das große Touchpad, das eine an Teflonbeschichtung erinnernde Oberfläche hat. Am rechten Rand gibt es einen Scrollbereich, der nicht markiert ist, und auch die Mausbuttons sind integriert. Das sieht gut aus und tut der Bedienbarkeit praktisch keinen Abbruch.

Der Bildschirm ist für Innenräume ausreichend hell. Er spiegelt, aber nicht sehr stark. Die Darstellung ist farbstark und brillant, die Ausleuchtung sehr gleichmäßig. Wunder darf man von einem TN-Panel natürlich nicht erwarten, aber das Display gehört in Relation zu anderen Consumer-Notebooks eher zu den besseren.

Die an der Unterseite in der Nähe der Ränder angebrachten Lautsprecher liefern einen sehr klaren, aber auch sehr dünnen Klang, ohne jeden Anhauch von Bass. Musikhören macht damit keinen Spaß.

Etwas unpraktisch ist, dass als Zugeständnis an die flache Basis an den Seiten nur links ein Kopfhöreranschluss (übrigens ohne optischen Digitalausgang) und rechts ein Speicherkartenslot Platz fanden. Die übrigen Anschlüsse finden sich auf der Rückseite. Während das für den Stromanschluss und den HDMI-Ausgang prima ist, ist es für die beiden USB-Anschlüsse ungünstig. Selbst das Einstecken eines USB-Sticks gerät zum Gefummel.

Der Lüfter ist bei ruhendem Windows-Desktop angenehm leise, dreht jedoch schon bei leichter Belastung (auch Medienwiedergabe) deutlich auf. Unter hoher Last ist das Geräusch dann mit einem hochfrequenten, leise pfeifenden Ton unterlegt. Empfindliche Interessenten, die eher in ruhiger Umgebung mit dem Gerät arbeiten wollen, sollten sich das S3 am besten erstmal "in Action" anhören, bevor sie zugreifen.

Die Festplatte produziert im Leerlauf nur ein leises Rauschen und Brummen und gibt bei Zugriffen ein ebenfalls leises Tickern von sich. Etwas irritierend finde ich die Abwesenheit einer LED, die die Festplattenzugriffe anzeigt. Eine weitere kleine LED am Displayscharnier hätte dem Design keinen Abbruch getan. So signalisiert das S3 lediglich Betrieb / Standby und den Ladezustand des Akkus.

Die Unterseite des S3 wird unter Last in der Nähe des Luftauslasses links hinten recht warm. Das sehr kompakte Netzteil (95x50x25mm, nimmt weniger Platz weg als die zugehörigen Kabel) hat keine Betriebs-LED und wird unter Last (erwartungsgemäß) ebenfalls sehr warm.

Innere Werte und Leistung

Die erst vor wenigen Monaten erschienene Stromspar-Variante 2467M des Core i5 hat genügend Power für flüssiges Arbeiten. Probleme mit der Hardware konnte ich auch nach etlichen Stunden im stationären und mobilen Betrieb noch nicht ausmachen.

An die normale Mobil-Variante des Core i5, 2410M, die in voluminöseren Notebooks dieser Preisklasse anzutreffen ist, kommt sie leistungsmäßig nicht heran. Der Unterschied ist aber nicht riesig. Beim kurzen Test mit SuperPI (1 Million Stellen) benötigte der 2410M relativ konstant 13,7 Sekunden, während der 2467M etwas schwankende Ergebnisse um die 18 Sekunden lieferte.

Die integrierte Grafikeinheit (Intel HD 3000) ist für einfachere oder ältere Spiele mit 3D-Grafik eingeschränkt geeignet. Tomb Raider Legend oder Underworld z.B. laufen immerhin mit etwas heruntergeschraubten Einstellungen flüssig (Legend: "Next Generation Inhalt" aus; Underworld: AA aus, Oberflächenstrukturdetails mittel, -filterung bilinear). Leider sollte man insbesondere auf Kantenglättung verzichten. Fairerweise muss man allerdings sagen, dass Spiele auch nicht das anvisierte Einsatzgebiet des S3 sind.

Der Akku hält bei normaler Nutzung ohne hohe Rechenlast etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Das ist akzeptabel, aber nicht überragend und eine Folge davon, dass nur drei Akkuzellen verbaut sind. Aufladen dauert gut zweieinhalb Stunden.

Im Vergleich mit anderen Notebooks (hier u.a. ein TimelineX und ein Ethos von Acer) ist der WLAN-Empfang sehr schwach. Während andere Notebooks sich über zwei Stockwerke problemlos mit meiner FritzBox 7390 unterhalten (Signalstärke "sehr gut") schafft das S3 nur eine Notverbindung (Signalstärke "ausreichend") mit sehr geringer effektiver Datenrate (etwa 200 KB pro Sekunde). Für ein Gerät, dessen einzige Netzwerkschnittstelle WLAN ist, ist das etwas enttäuschend.

Der Speicher (DDR3-1333) ist fest aufgelötet und wird per Single Channel betrieben. Erweiterungen sind nicht möglich.

Die neben der Festplatte (hier: 320 GB, Hitachi Travelstar Z5K320, HTS543232A7A384) zusätzliche SSD ist ebenfalls fest aufgelötet und mit ihren 20 GB Kapazität ausschließlich für die "Intel Rapid Start Technology" (iRST) vorgesehen. Das S3 geht nach Zuklappen erst einmal in den "Energiespar"-Modus (Suspend to RAM), aus dem es praktisch sofort wieder aufwachen kann. Nach zwei oder acht Stunden (auswählbar) geht das Gerät dann automatisch in den Tiefschlaf über ("Ruhezustand"), wobei der Hauptspeicherinhalt in die SSD als Zwischenspeicher übertragen wird. Das Aufwachen lässt sich dann zwar nicht mehr durch Aufklappen auslösen (d.h. man muss den Einschaltknopf drücken), der Vorgang dauert aber nur wenige Sekunden. Das finde ich ausgesprochen praktisch, weil man sich keine Gedanken darüber machen muss, wie viel Zeit bis zur nächsten Sitzung vergehen wird.

Windows-Installation

Wie leider üblich, ist auch auf dem S3 eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Aufgrund der speziellen Konfiguration mit iRST habe ich jedoch keine Neuinstallation vorgenommen (was am saubersten wäre), sondern nur den gröbsten Ballast deinstalliert. Spannend fände ich die Möglichkeit, Windows komplett auf der SSD zu installieren. Diese ist jedoch für Windows 7 inkl. Programmen leider etwas knapp bemessen. Man könnte zwar Teile auf die Festplatte auslagern, doch damit würde man den Geschwindigkeitsvorteil, um den es ja geht, zumindest teilweise wieder einbüßen.

Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, sollte man zeitnah im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen. Dafür sind (außer einem externen Brenner) vier DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Der Einfachheit halber sollte man die Möglichkeit nutzen, eine zusätzliche DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen. Tipp: Statt DVDs zu brennen, kann man mit der Demo-Version von "Phantom Drive" einen virtuellen Brenner installieren, der die Wiederherstellungs-DVDs dann gleich als ISO-Images erstellt, was auch wesentlich schneller geht. Diese ISOs sichert man am besten sorgfältig auf einer externen Platte und prüft auch, ob sie ok sind.

Fazit

Das Acer Aspire S3 ist für mich ein angenehmes Notebook, mit dem sich flüssig und einigermaßen ergonomisch arbeiten lässt. Man mag es gerne mitnehmen, denn es ist sehr kompakt, leicht und fühlt sich gut an.

Gegenüber normalen Notebooks derselben Preisklasse muss man auf ein Stück CPU-Power, eventuell spieletaugliche Grafik, ein optisches Laufwerk und einen LAN-Anschluss verzichten und mit nur zwei, zudem ungünstig positionierten USB-2.0-Buchsen auskommen.

Neben diesen bauartbedingten Kompromissen gibt es ein paar Defizite, an denen Acer noch arbeiten sollte. Die WLAN-Verbindung ist schwach, die Laufzeit schon bei geringer Last nicht mehr überragend. Störend ist zudem das allgegenwärtige Lüftergeräusch - das sollte gerade bei der geringen Leistungsaufnahme des S3 besser zu lösen sein.

Auch wenn das S3 das derzeit günstigste "Ultrabook" ist - man zahlt insgesamt einen gewissen Luxus-Zuschlag für die Art des Geräts. Aufgrund des mittelprächtigen Preis-Leistungs-Verhältnisses gebe ich eine eingeschränkte Kaufempfehlung und drei Sterne ***.
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am 18. April 2012
Nachdem ich mir sehr viele Notebooks angeschaut hatte, fiel mein Augenmerk vor ca. einem Monat auf dieses Modell.

Dafür sprachen:

- der günstige Preis (Verglichen mit einem Apple)
- der 13,3 Zoll Bildschirm
- die relativ lange Akkulaufzeit (ca. 3- 4,5 Stunden)
- der gute Prozessor mit der verbesserten Intel Hd Grafikkarte
- der HDMI Anschluss
und die 20GB SD Karte für das "schnelle Aufwachen"

und das ich nicht unbedingt einen Rechner mit zig Anschlüssmöglichkeiten oder DVD Laufwerk brauchte.
Lieber klein und schick.

Ich kann die Rezessionen welche sich über den Lüfter beschweren nicht teilen, ich finde der fällt kaum auf und wenn dann nur wenn wirklich Leistung gebraucht wird.

Im grossen und ganzen bin ich mit dem Rechner noch zufrieden, würde ihn aber wahrscheinlich nicht nochmal kaufen.

Die liegt weder daran, das der Bildschirm doch sehr stark spiegelt, sondern vielmehr das der WLAN Emfang, welcher für einen Rechner der in die Spalte "Ultrabook" fällt und der Mobiliät verspricht absolut mieserabel ist. Ich hatte mir vorher die Testberichte durchgelesen und hielt diese WLan "Schwäche" in den Testberichten für übertrieben.
Selbst in der Nähe des Routers an meiner Uni fällt der Emfang teilweise komplett weg und eine Verbindung ist erst nach An- und Abmeldung wieder möglich.
Beim Vergleich des Emfangs mit anderen Rechnern neben mir, frag ich mich echt was Acer dazu getrieben hat so was zuzulassen bzw. so einen Emfänger einzubauen.
Da ich auf WLan Emfang angewiesen bin und ich den wirklich grossen Unterscheid zu den anderen Geräten täglich sehe nur 3 Sterne.

Ansonsten ist an der Verarbeitung und an der Leistung nichts zu bemängeln, ich hoffe das Acer noch eine Lösung nachliefert.
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am 4. April 2012
Vorweg, ich hab's vor allem zurück geschickt, weil meine Version aus den Warehouse Deals von Anfang an einen Fehler hatte, der mit der Zeit leider schlimmer wurde. Alle Farben des Displays wurden zu rosa Tönen, wenn man den Winkel des Bildschirms verändert hat, hat man den Bildschirm dann weiter bewegt wurden die Farben wieder normal. Am Anfang trat's auch nur beim zuklappen auf, später dann aber immer mehr bei jeder Bewegung, scheint mir ein Wackelkontakt zu sein.

Am Äußeren gibt's nicht viel zu bemängeln, mir hat der gebürstete Stahl-Look direkt gefallen. Das Gewicht und die Ausmaße sind beeindruckend gering für ein 13 Zoller. Besonders positiv ist wirklich die Zeit aus dem Standby oder Deepsleep Modus. Aufklappen und es kann losgehen. Ein wenig blöd finde ich, dass es keine Funktion gibt, das Ultrabook direkt in den Deepsleep zu versetzen. Man kann ihn nur in den Standby Modus versetzen (z.B. durch zuklappen) und nach einer einstellbaren Zeit (mind. 60 Minuten) geht er dann selbst in den Deepsleep-Modus. Da ich jedoch am besten weiß, ob ich das Teil heute noch mal brauche oder nicht, würd ich's gerne direkt in den Deepsleep schicken, zumal es eben auch kaum länger dauert bis er dann wieder einsatzfähig ist, aber stromsparender.

WLAN ist auch wirklich ziemlich schnell wieder verbunden nach dem aufwachen. Das WLAN-Modul ist jedoch auch mein größter Kritikpunkt. Luftline 5m vom Acess Point entfernt durch zwei dünne Wände hatte noch nie ein Notebook, Handy oder Tablett Probleme mit dem Empfang, beim Acer führte es jedoch regelmäßig zu Verbindungsabbrüchen. Es hat sich dann auch schwer getan die Verbindung wieder herzustellen, da geht es schneller wenn man die Verbindung manuell trennt und wieder verbindet. An anderen Stellen war das WLAN auch deutlich stabiler. Inzwischen habe ich hier bei Amazon gelesen, dass auch andere dieses Problem haben, ist also offenbar kein Einzelfall.

Lüfter. Ja einen Lüfter hat es und man hört ihn auch fast durchgängig. Ob man sich deshalb nicht mit dem Notebook in eine Bibliothek wagen kann wage ich zu bezweifeln, aber vielleicht geben unterschiedliche Modelle auch unterschiedliche Geräusche ab. Hätte mir aber schon gewünscht, dass er zumindest bei geringer Aktivität nicht zu hören ist.

Fazit:
+ für Preis
+ für Design
+ für Gewicht
+ Aufwach Geschwindigkeit aus dem Standby oder Deepsleep
- für WLAN
- für Lüfter
- nicht direkt in den Tiefschlaf versetzbar (Softwareproblem?)
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am 6. Februar 2012
Ja,meiner Meinung nach leider nur Durchschnitt.
Ich habe mir mehr von dem Gerät versprochen.
Positiv sind der optische Auftritt,die gute Verarbeitung,das Display
und das geringe Gewicht.
Negativ ist mir aufgefallen das ein seitlicher USB-Anschluß fehlt.Es ist einfach zu umständlich
wenn mann immer den Laptop umdrehen muß um Zusatzgeräte oder eine Maus an der Rückseite anzuschließen,
ganz abzusehen davon daß in dieser Preisklasse USB 3.0 Standard sein sollte.
Am meisten stört mich jedoch der schlechte W-Lan Empfang.Es nervt total wenn andauernd die Verbindung abreißt,
vor allem wenn mann es von allen anderen Geräten (immerhin 7 verschiedene)nicht kennt.
Die anderen Garäte kann ich alle sogar noch eine Etage höher benutzen,da ist bei diesem Notebook gar nicht drann zu denken.
Also entweder muß ich mir jetzt einen Repeater kaufen oder ein anderes Notebook.So ist es jedenfalls kein Zustand.
Vielleicht kann Acer die Sache demnächst auch mit einem Update vebessern.
Grüße U.Koers
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am 6. Februar 2013
Habe nach langem hin und her das Acer Aspire S3-951-2464G34iss bestellt. Die Meinungen zum Lüfter waren hier recht unterschiedlich, also dachte ich, ich wage es mal. Den vorherigen Bewertungen habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen, außer die Bestätigung, dass der Lüfter viel zu laut ist! Und zwar schon wenn man nichts macht oder den Internet Explorer öffnet. So war ich mit dann nach 3 Tagen Probezeit sicher, dass ich das Geräusch beim Bachelorarbeit schreiben nicht ertragen werde. Sorry Acer, aber der Laptop ging leider wieder an Amazon zurück, da muss echt nachgebessert werden! Ich hab mir jetzt auf jeden Fall meine Alternative, den Samsung 530U3C-A06DE bestellt und bin rundum zufrieden.
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am 6. November 2011
Das Ultrabook ist im Großen und Ganzen recht gut, es ist sehr leicht und wirklich flach wie in den anderen Rezessionen erwähnt.
Das Gerät geht recht schnell in den Standby Modus um Strom zu sparen, wacht auch sehr schnell wieder auf mit Windows 7 64bit.
4 verbesserungswürdige Punkte fallen hier jedoch bei der deutschen Version auf, die Raute Taste befindet sich direkt neben der Returntaste ohne etwas Abstand, auf anderen Notebooks könnte man meinen diese Form der 2 Tasten wäre eine komplette Returntaste. Ausserdem hat das Notebook einfach einen schlechten Netzteilanschluss, bei leichten Bewegungen merkt man das die Verbindung zwischen beidem einfach kurz unterbrochen wird, das Notebook piept und der Screen wird kurz abgedunkelt. Das Touchpad ist nicht besonders komfortabel (als jemand der Touchpads eigentlich sehr intensiv nutzt bekommt dies ebenfalls nur die Note befriedigend). Der Lüfter läuft auch permanent.

Im Großen und Ganzen ist das Notebook durchaus brauchbar, und durch das leichte Gewicht doch auch sehr angenehm. Sollte Acer diese Punkte nacharbeiten würde ich mir noch eines holen, auch wenn es etwas teurer wäre.
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