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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
2
Greetings to the Devil
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. August 2012
Greetings to the Devil (Saluda al diablo de mi parte): Columbien/Mexiko/USA 2011 – Krimi/Drama/Thriller. Regie: Juan Felipe Orozco. Länge: 87 Min. FSK 16.
Der ehemalige kolumbianische Guerillakämpfer Angel hat das Amnestieangebot der kolumbianischen Regierung angenommen und lebt nun als scheinbar unbescholtener Bürger in Bogota. Doch eines Tages holt ihn seine Vergangenheit ein. Angel wird in seiner Wohnung niedergeschlagen und erwacht gefesselt in einem Verlies. Sein Gegenüber ist für Angel kein Unbekannter. Leder, ein ehemaliges Entführungsopfer von Angel und seinen Kumpanen hat Angels Tochter entführt. Um sie zu retten, soll Angel innerhalb von 72 Stunden seine ehemaligen Komplizen töten.
Greetings to the Devil ist ein dramatischer, atmosphärischer Thriller, der sich schonungslos mit dem Thema Rache auseinandersetzt.
Einmal mehr schafft es Édgar Ramírez(Zorn der Titanen, Das Bourne Ultimatum, 8 Blickwinkel, Carlos) mit seinem emotionalen Spiel eindrucksvoll zu überzeugen. Bereits für den Film Carlos – Der Schakal hat der venezuelische Schauspieler internationale Aufmerksamkeit erhalten. Er erhielt für seine Rolle des Carlos den Cesar ebenso wie eine Nominierung für den Golden Globe.
D: Édgar Ramírez, Ricardo Vélez, Carolina Gómez, Salvador del Solar, Patrick Delmas, Maria Luna Beltrán, Arnold Cantillo, Albi De Abreu, Laura Perico, Santiago Quintero, Simón Rivera, Andres Sandoval, Maria Utrilla, Juan Carlos Vargas, Ángela Vergara
Sp: Deutsch, Spanisch
UT: keine
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am 26. Januar 2013
Die Tochter des ehemaligen Guerillakämpfer Angel wird durch Leder entführt. Leder wurde eins ein Opfer von Angels Guerilla-Truppe und sitzt seitdem im Rollstuhl. Er verlangt von Angel einen Rachefeldzug gegen seine ehemaligen Kameraden. Widerwillig lässt Angel sich darauf ein.

Die Geschichte wird sehr actionlastig erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Asketisch fallen die Szenenbilder aus. Der Fokus liegt auf den handelnden Figuren. Regie und Schauspielern ist ein mittelmäßiger Genrefilm gelungen.
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