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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 23. August 2012
Ich habe den Fitbit Ultra nach einem Bericht in der Computerzeitschrift ct gekauft und bin technisch in keiner Weise enttäuscht worden. Der Stick zählt z.B. die Schritte absolut zuverlässig und ich habe, ohne das im einzelnen nachgeprüft zu haben, auch sonst den Eindruck, dass der Fitbit Ultra meine Daten recht zuverlässig erfasst. Auch die Weboberfläche finde ich sehr gelungen und übersichtlich gestaltet. Leider hatte ich hier bereits am ersten Tag der Nutzung mit katastrophalen Reaktionszeiten der Webseite zutun (>30 Sekunden für den Seitenaufbau), die nicht bei mir lagen, aber seither auch nicht mehr aufgetreten sind.

Was mich allerdings sehr stört ist die Vorgehensweise von Fitbit bezüglich der Nutzung meiner Daten. Ich kann den Stick nicht nutzen ohne mir bei Fitbit ein Kundenkonto anzulegen. Soweit so gut. Um das Kundenkonto eröffnen zu können, muss ich aber gleichzeitig auch mein Einverständnis dazu erklären, dass alle meine Daten für nahezu beliebige Zwecke von Fitbit und "Partner-Unternehmen" genutzt und weitergegeben werden können. Nach der Eröffnung des Kundenkontos habe ich dieser zusätzlichen Nutzung und der Weitergabe widersprochen, aber bisher keine brauchbare Antwort und auch nicht die gewünschte Bestätigung erhalten.
Hinzu kommt, dass alle meine getrackten Daten bei Fitbit wohl vorliegen, aber nur in den von der Webseite vorgegebenen Auswertungen von mir eingesehen werden können. Wenn ich z.B. meine älteren Schlafdaten im Detail ansehen möchte, dann muss ich eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abschliessen. Da ich nicht abschätzen kann, ob Fitbit den Umfang der Standard-Reports irgendwann vielleicht mal ein wenig "ändert", um an mehr zahlende Kunden zu kommen und ich meine Daten dann vielleicht überhaupt nicht mehr für mich brauchbar einsehen kann, finde ich diesen Ansatz sehr schlecht.
Ich verstehen den Ansatz zwar unternehmerisch, denn so kann man noch mehr Geld verdienen, aber ich hätte lieber eine Desktop-Anwendung und meine Daten lokal auf meiner Festplatte. Damit wäre ich einigermaßen unabhängig vom Fortbestehen der Firma Fitbit, deren Webseite und der bei Fitbit von mir gespeicherten Daten. Das alles wäre nämlich vollständig verloren und der Stick nur noch Elektronik-Schrott, wenn Fitbit pleite geht.
Ein kleiner Wermutstropfen ist auch, dass es zwar für iOS und Android Apps gibt, die aber zumindest unter Android nicht wirklich für ein Tablet geeignet sind, da sie ausschließlich im Hochformat funktionieren und den zusätzlichen Platz auf einem Tablet nicht wirklich nutzen.

Ich würde für Gerät und Technik also 5 Sterne vergeben, für die Webseite (wegen der mangelnden Flexibiltät) 3 bis 4 und für das Thema Umgang mit meinen Daten 1 und komme daher im Mittel auf die genannten 3 Sterne.

Auch hier möchte ich darauf hinweisen, dass es sich um meine subjektive und persönliche Meinung handelt und auf meine speziellen Eindrücke und Erfahrungen bezieht. Ich bitte jedoch auf jeden Fall darum meine subjektive Meinung, als solche zu akzeptieren. Wer andere Ansichten hat, kann die natürlich gerne SACHLICH äußern oder am besten eine eigene Rezension erstellen.

Nachtrag am 31.08.2012: Nach ca. 1 Woche Nutzungsdauer bin ich mit dem Gerät und der Webseite eigentlich sehr zufrieden und würde eigentlich einen Stern mehr vergeben. Leider macht dies der absolut lausige Support unmöglich. Es ist, wie fast immer wenn man einen Hersteller wegen Support kontaktiert: Die Anfrage wird nicht gelesen und es werden Textbausteine verschickt. Meine Anfrage zum Thema Datenschutz ist noch immer nicht beantwortet, eine Anfrage zu einem Fehler der Fitbit-Web-Applikation bei der Umrechnung von Nährwerten, wenn man deutsche Landeseinstellungen verwendet werden nicht richtig gelesen, geschweige denn beantwortet. Das Problem mit den Landeseinstellungen ist, dass die Web-Applikation leider nicht erkennt, wann man ein deutsches "," oder amerikanisches "." Dezimaltrennzeichen oder Zifferngruppierungszeichen "." verwendet und sämtliche Nährstoffwerte beim Erstellen einer neuen Portionsgröße falsch berechnet, wenn man die neue Portionsgröße zur Standardeinstellung macht.

Nachtrag am 17.11.2012: Der Support ist leider nicht in der Lage meine Anfrage zu den o.g. Problemen bei der Umrechnung zu beantworten, den Fehler zu beheben oder endlich deutsche Lebensmittel einzupflegen. Nachdem das nun schon seit 4 Monaten so geht und man inzwischen auf der Fitbit-Seite auch noch mit nicht dauerhaft deaktivierbarer Werbung für Fitbitprodukte leben muss, habe ich meine Bewertung angepasst.
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am 5. Januar 2012
Ich benutze das Fitbit seit der ersten Generation (ohne Treppenfunktion) - und bin im Oktober auf das Ultra Fitbit umgestiegen. Ich finde es genial und nutze es täglich.

Zur Funktion: Bewegungen, wie Laufen, Treppensteigen (aufwärts), schnelles oder langsames Gehen, werden mit Hilfe eines elektronischen Bewegungssensors - wie bei der WII - auf dem Tracker aufgezeichnet. Auch der Schlaf wird mitgeloggt, wenn man das möchte. Der Tracker synchronisiert sich über Funk mit einer Base Station, die am PC angeschlossen werden muss und die emfangenen Daten und mit dem Fitbit Server synchronisiert. Die bereits auf dem Gerät enthaltenen Daten können auch ohne Synchronisation bis zu sieben Tage auf dem Fitbit Tracker abliegen ohne dass was verloren geht.

Um den Tracker optimal nutzen zu können, erstellt man sich einen Account (mit optionalem Profil)in der Fitbit "Community". Dort kann man sich dannn Freunde einladen mit denen man sich vergleichen kann, in den folgenden Kategorien:
- Anzahl der Schritte (tägliche Auswertung, Woche, Monat
- Anzahl der Stockwerke (auch Anhöhen beim Laufen zählen mit)
- gelaufene Kilometer
- Kalorienverbrauch (und zwar nicht nur während sportlicher Aktivitäten, sondern 24 Stunden am Tag)
- Aktivitätslevel
- sehr aktive Minuten pro Tag

Das Aktivitätslevel bestimmt sich anhand der Bewegungsintensivität. Wenn ich beispielsweise nur auch der Couch sitze, zwischendurch mal ein wenig in der Wohnung herumlaufe, wird mein Aktivitätslevel relativ gering sein und ich werde keine "sehr aktive" Minuten aufweisen können. Die bekomme ich sobald ich stramm maschiere, auf dem Crosstrainer bin, oder jogge - schnelle, mäßig bis heftige Bewegungen eben.
Man kann sich dort tägliche, sowie wöchentliche Ziele setzen und sich Gruppen anschließen, die dem eigenen Profil entsprechen. Muss aber nicht sein.

Das Fitbit wird vom Hersteller aufgrund von Bestimmungen in Bezug auf die Wifi-Verbindung zur Base (noch) nicht offiziel in Deutschland vermarktet, obwohl es bei Amazon.de nun über einen Reseller auch angeboten wird. Von daher ist die Homepage nicht auf Deutsch umstellbar (die Maßeinheiten Meter und Gramm aber schon) - auch die angebotene Nahrungsdatenbank um den Kalorieninput zu dokumentieren ist sehr US-lastig, kann aber editiert werden. Der US App Store bietet auch ein Fitbit App an, was ich aber nicht so häufig nutze.

Das Fitbit ist nicht mit einem mechanischen Schrittzähler zu verwechseln. Es motiviert durch Belohnung und Wettbewerb. Es ist als Unterstützung für Leute gedacht, die ihren Fitnesslevel halten oder verbessern wollen, oder für diejenigen die abnehmen wollen, aber ständig die Motivation verlieren.
Für mich hat sich diese Investition vollends rentiert und ich würde jederzeit wieder ein Fitbit kaufen. Auch meine Gewohnheiten haben sich geändert: Statt Fahrstuhl laufe ich nun Treppen, versuche mindestens eine halbe Stunde pro Tag zu laufen oder mindestens einen Sparziergang zu machen. Außerdem bin ich zwei Kleidergrößen weniger geworden und fühle mich sehr gut.
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am 24. Mai 2012
Ich logge seit Jahren meine Ernährung, mein Gewicht und meinen Körperfettanteil.
Nach dem Kauf einer Withings-Waage mit automatischer WLAN Datenübertragung habe ich lange nach einer Möglichkeit gesucht
meine Aktivitäten zu loggen um meinen Kalorienverbrauch möglichst umfassend aufzuzeichnen.
Oftmals ist es ja so, daß man seine Aktivitäten grosszügiger auslegt als sie tatsächlich waren.
Mit dem Fitbit ist damit nun schluss :)
Das kleine Gerätchen ist ultrakompakt und wunderbar leicht, so daß man es jeden Tag an einer Stelle seines Hosenbundes oder Gürtels befestigen kann.
Es ist ausgezeichnet verarbeitet und sieht sehr stylisch aus.
Es besitzt nur einen Knopf und ein kleines von aussen nicht sichtbares DIsplay, welches erst nach Tastenbedienung in dezentem schwachen blau die Daten
wie Uhrzeit, gelaufene Schritte, gestiegene Etagen, verbrauchte Kalorien und eine kleine Motivationsanimation anzeigt.
Zugegeben, in heller Umgebung sind die Daten kaum ablesbar; aber dafür hält der Akku mindesten 3 Tage, oftmals aus länger und wird nicht durch eine leuchtstarke Anzeige geschwächt.
Alle aufgezeichneten Daten werden nach der Synchronisation im FitBit.com Portal zusammengeführt.
So kann ich nun dort meinen Gewichtsverlauf mit den Daten aus der Withingswaage endlich mit meinen Daten aus dem kleinen Aktivitätslogger zusammenbringen.
Auf der neuen deutschen Webseite fehlt leider der Link zur Integration der Withingswaage und ich dachte erst, das FitBit sie zu Gunsten der
eigenen WLAN-Waage Aria hinausgeworfen hat. Tatsächlich aber lässt sich die Integration problemlos über [...] anstossen.
Komplettiert wird meine neue Fitnesszentrale nun durch die passende App, erhältlich in deutsch für iPhone und Android.
Dort habe ich nun auch unterwegs alle relavanten Daten zu meiner Fitness zur Hand.
Kurzum :
+ Super Design und prima Verarbeitung
+ Durchdachtes Zubehör
+ Tolle und zuverlässige Funktionalität
+ Informative Anzeige
- Noch fehlt leider die deutsche Lebensmitteldatenbank auf dem Fitbit Portal (aber dies tut der Funktionalität des schönen gerätes keinen Abbruch)
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am 28. April 2012
Vorweg: Menschen die Probleme damit haben, Ihre persönlichen Daten an einen Server im Irgendwo zu übermitteln, könne sich den Kauf sparen. Ohne Onlineportal ist der Tracker recht nutzlos, bzw. für diejenigen tut es auch in simpler 20,- € Schrittzähler.
Derzeit ist das Portal nur für USA & GB lokalisierbar. Und damit auch nicht komplett nutzbar, da auch die Speisen/Marken im Ernährungstagebuch auf USA/GB ausgerichtet sind. Zudem ist im Deutschen App-Store noch keine Iphone-App verfügbar.
Über Umwege kann man sich die App. aus dem US-Store laden, die dann auch in Deutscher Sprache angezeigt wird, jedoch noch recht Buggy ist.
Lt. Hersteller soll aber die Deutsche Lokalisierung ab Mai verfügbar sein.

Zum Produkt selber:

Die Verpackung kommt recht aufwendig daher, der Tracker selbst steckt in einem dicken Hartplastikrahmen. Viel Müll um ein kleines Stück Plastik zu präsentieren. Ich finde das nicht mehr zeitgemäß. Ein Pappeinschub hätte es auch getan.
Dafür verleihe ich dem Hersteller hiermit die "goldene Umweltsau".

Im Karton steckt sonst noch eine USB Ladestation, ein Gürtelhalter und ein Armband aus Microfaser für den Nachtbetrieb. Eine gedruckte Bedienungsanleitung sucht mann jedoch vergebens.
Der Tracker und das Zubehör machen einen wertigen Eindruck.

Die Inbetriebnahme geht schnell von der Hand. Nach der Eingabe der Startadresse im Browser (steht auf den Karton) kann mann sich den passenden Treiber für Win oder Mac herunterladen und installieren. Ein Dialog führt durch die ersten Einstellungen und nach ca. 15 min. kann es losgehen.

Den Stick kann mann an der Hose, in der Hosentasche, am BH oder der Hemdtasche tragen. Der Tracker ist sehr leicht (11g) und klein.

Am Stick selber kann mann die Uhrzeit, den Aktivitätsstatus, die zurückgelegten Schritte, die zurückgelegte Entfernung, die verbrannten Kalorien und die zurückgelegten Stockwerke ablesen. Hierzu sollte es aber nicht zu hell sein, da dann das Display nicht mehr zu lesen ist.

Im Umkreis von 10 m um die Ladestation und eingeschalteten Computer werden die Daten aus dem Tracker automatisch per Funk (nicht WLAN) an die Ladestation und von da aus an das Onlineportal übermittelt. Das funktioniert bei mir einwandfrei. Der Tracker muss also nur alle 3-4 Tage zum Aufladen in die Station gesteckt werden.
Ich habe den Tracker jetzt seit zwei Tagen/Nächten im Betrieb und der Akku wird noch voll angezeigt. Die Angaben des Herstellers zur Akkulaufzeit scheinen also nicht übertrieben zu sein.

Den Tag über zählt der Tracker recht zuverlässig die zurückgelegten Schritte. ich habe auf 100 Schritte eine Abweichung von +/- 5 Schritten feststellen können. Das ist bei einem Schrittzähler ein akzeptabler Wert. Die angezeigte Strecke im km, erscheint mir schlüssig, allerdings habe ich sie noch nicht nachgemessen. Allerdings erwarte ich hier auch keine 100 % Genauigkeit.

Nachts kann mann sich den Tacker mit dem beigefügten Armband um den Arm binden und aufzeichnen, wie gut der Schlaf ist. Im Portal sieht mann hinterher die Ruhe- und die Aktivitätsphasen. Interessante Informationen, für alle, die vielleicht schlecht schlafen bzw. Morgens nicht ausgeschlafen sind. Sicherlich für einen Arzt ein Interessanter erster Anhaltspunkt für weitere Untersuchungen.

Im Onlineportal, kann man sich alle Bewegungen, Aktivitäten und Schlafzyklen angucken und sich motivieren lassen, die empfohlenen 10.000 Schritte am Tag auch zu schaffen.

Desweiteren steht ein Ernährungstagebuch (derzeit nur in Englisch) zum Erfassen der täglichen Nahrungsaufnahme und Kontrolle der Verzehrten und verbrannten Kalorien zur Verfügung.

Natürlich kann mann seine Ergebnisse, Erfolge oder Misserfolge auch per Facebook, Twitter und anderen Sozialen Netzwerken umgehend verbreiten.

Das Portal Arbeitet mit seiner eigenen und auch mit fremden WLAN-Waagen zusammen. Das einbinden meiner Withings-WLAN-Waage klappte problemlos, nachdem ich über ein Forum die Einstellungseite gefunden habe.

Fazit: Ein nettes High-Tech-Spielzeug für alle die sich mehr bewegen wollen oder müssen und noch den letzten Tritt in den allerwertesten benötigen und sich durch einen Schrittzähler motivieren lassen eine vorher festgelegte Menge an Schritten täglich zu gehen und dabei kein
Problem haben diese Daten an ein Onlineportal zu übertragen. Meine Punktwertung: Ich würde derzeit 3,5 Sterne vergeben. 1 Stern Abzug für die fehlende Deutsche Sprache und die fehlende Smartphone-App. in Deutschland und einen halben Stern Abzug für den wirklich überflüssigen Verpackungsmüll.
Da sich 3,5 Sterne nicht vergeben kann, vertraue ich mal darauf, das die Deutsche Lokalisierung im Mai kommt und vergebe mit Vorschusslorbeeren insgesamt 4 Sterne.

Update 27.04.2012: Zwischenzeitlich hatte ich die möglichkeit, mal die genauigkeit des Schrittzählers unter die Lupe zu nehmen. Ich habe den Schrittzähler gegen das "Garmin Oregon 300" auf einer Strecke von 900 m gegeneinander Antreten lassen. Über das Ergebnis war ich überrascht.Die Abweichung zwischen den beiden Geräten Betrug knapp 20 m. Für einen Schrittzähler, wie ich finde ein sehr guter Wert. Da ich öfter mal auf längeren Stecken unterwegs bin, werde ich hier noch weitere Vergleiche dazuschreiben.
Ein Nachteil sind allerdings längere und schnelle Autofahrten. so bin ich auf der Stecke Kassel-Hannover, rund 600 m im Auto umhergelaufen. Hier werden Fahrbewegungen als Schritte gedeutet. Auch im Schlaf gehe ich immer mal wieder ein paar Schritte umher. Das ist natürlich der Technik geschuldet, die auf alle Bewegungen reagiert, die Schritte sein könnten. Umgehen kann mann das, indem mann einfach vor der Autofahrt, per Knopfdruck eine Aktivität aufzeichnet und diese hinterher im Portal bearbeitet. Mir wäre der Aufwand zu hoch, +/- 500 m am Tag ist für mich im absolut grünen Bereich.

Update 02.10.12
Obwohl es immer noch beworben wird (auch hier in der Proiduktbeschreibung) steht die Lebensmitteldatenbank noch immer nicht für den Deutschen Markt zur Verfügung.
Das ist mehr als nur ärgerlich, da es einen erheblichen Mehrwert des Portal darstellen würde.
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am 26. Juli 2012
Ich habe vor ca. 6 Wochen meinen Fitbit erhalten und nutze ihn seitdem tagtäglich, technisch funktioniert er einwandfrei.

Zunächst habe ich nicht geglaubt, dass so ein kleines Gerät mich derart motivieren kann, obwohl es einfach nur Schritte und Stockwerke zählt, aber es ist einfach so. Aber das ist nicht nur der Verdienst des Trackers, sondern auch der dazugehörigen Internetseite und bedingt der Fitbit-App für Smartphones (da durch nur eingeschränkte Nutzung im Vergleich zur Internetseite, eine App fürs Tablet fehlt leider noch, könnte man viel daraus machen).

Der Tracker selbst hat folgende Anzeigen/Funktionen:
1. Anzahl der Schritte
Aufgrund der Bewegung des Körpers wird die Anzahl der gegangenen Schritte gezählt. Natürlich kann man auch "cheaten", wenn man den Fitbit ähnlich bewegt, ohne dass man läuft, aber wenn ich mir ein knapp 100 Euro teures Gerät kaufe, dann kaufe ich mir das nicht, um es zu betrügen und mir etwas selbst vorzulügen. Der Fitbit ist einfach ein Spiegel der eigenen Aktivität, schonungslos und ehrlich zeigt er diese auf.
Die Anzahl der Schritte stimmt mit einer relativ hohen Genauigkeit mit der Realität überein. Einige Schritte gehen vielleicht unter (da das Gerät nicht nass werden darf, sind Schritte zur/aus der Dusche oder Wanne oder beispielsweise in einem Schwimmbad mangels Tragen nicht enthalten, zu langsame Schritte werden manchmal nicht erkannt), andere werden dafür falsch gutgeschrieben (z.B. bei Bewegungen in der Nacht tauchen manchmal auch Schritte auf, obwohl man die ganze Zeit im Bett war).

2. Angabe der gegangenen Strecke
Das Gerät rechnet die Schritte in Strecke um. Leider ist dieses teilweise sehr ungenau. Ich habe beispielsweise noch parallel die GPS-gestützte App "Nike Running" laufen, um meine gelaufenen Kilometer zu überprüfen. Teilweise weicht Fitbit davon auf 6km nur 100-200m ab, manchmal aber kann die Abweichung bei ähnlicher Streckenlänge auch 1km betragen. Ich habe für mich selbst herausgefunden, dass 2km ca. 3000 Schritte entspricht.

3. Anzahl der bisher verbrannten Kalorien
Umrechnung der heute bisher verbrannten Kalorien, wobei der Grundumsatz (für die Lebenserhaltung) plus Aktivität angegeben wird. Gerade, wenn man die Anzeige auf der Waage etwas drücken möchte, ist das ein guter Anhaltspunkt.

4. Anzahl der bewältigten Stockwerke
Das ist einfach nur eine Umschreibung für bewältigte Höhenmeter - und zwar nur die nach oben. Daher kann man auch ohne Treppen in "freier Wildbahn" Stockwerke bewältigen. Leider ist die Berechnung da aber extrem fehlerhaft. Bei gleicher Strecke schwankt die Angabe teilweise zwischen 5 und 20 Stockwerken, wovon das abhängt, habe ich noch nicht herausgefunden. Aber wenn man Treppen steigt, ist die Berechnung wiederum erstaunlich genau. Für mich ist das der uninteressanteste Datensatz, der auch gerne weggelassen werden könnte.

5. Aktivitätsblume
Je nach Aktivität wächst eine Blumenanzeige von 1 Blatt (minimale Aktivität) zu maximal 10 Blättern (sehr aktiv). Dabei ist immer wieder kehrende Aktivität von Vorteil, also nicht nur einmal am Tag etwas machen, sondern über den Tag verteilt immer wieder etwas tun, lässt die Blume sprießen. Ist ein nettes Utility, woran man einen Trend gut erkennen kann.

6. Uhrzeit
Armbanduhr ade, mein Fitbit sagt mir nun, wie spät es ist. Täglicher Reset erfolgt automatisch, so dass jeder Tag einzeln erfasst wird.

7. Stoppuhr
Man kann gewisse Datensätze besonders "beobachten" lassen, wofür man die Stoppuhr aktiviert; wird für Aktivitäten sowie Schlaftracking verwendet.

Interessant wird das Ganze aber mit der Homepage. Denn dort kann man das Ganze noch erheblich erweitern, beispielsweise, indem man seinen Nahrungsmittelverzehr angibt. Leider ist die hinterlegte, sehr umfangreiche Liste noch auf englisch, aber eine Übersetzung ins Deutsche ist bereits angekündigt. Man kann aber seine Nahrungsmittel manuell anlegen, so dass man nicht nur "deutsche" Lebensmittel, sondern auch Selbstgekochtes in die Liste aufnehmen kann. Angaben zu Nährwerten (Fett, Kohlenhydrate, Protein etc.) runden das Ganze ab und wird in schöne Statistiken verpackt. Übrigens: Ich war bei einer Ernährungsberatung, welche mir ein Ernährungstagebuch mit der Aufteilung in Frühstück, Vormittagssnack, Mittagsessen, Nachmittagssnack, Abendbrot und Zwischendurch nahe gelegt hat. Da bei Fitbit diese Aufteilung vorgegeben ist, sehe ich nicht nur "was habe ich zu mir genommen" sondern auch die Gegenrechnung durch Grundumsatz und Aktivität sowie eine Übersicht, wie viel Gramm und % Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß meine aufgenommene Nahrung bisher hatte. Das Aufzeichnen ist sehr zeitintensiv, allein das Abwiegen und notieren der Lebensmittel kann sehr nervig sein, vor allem, wenn man den Gehalt einer Portion noch ausrechnen (Excel hilft) und bei Fitbit.com anlegen muss, aber nichtsdestotrotz, wenn man sowieso Tagebuch führen soll, warum dann nicht dann gleich den Tagebuchporsche benutzen ;)?

Auch ohne Nutzung des Community Centers (= Vergleich mit anderen Fitbit-Benutzern) ist das Gerät sehr motivierend: Manche Gänge geht man nun gerne mehr (z.B. Abräumen des dreckigen Geschirrs im Balanceakt auf einmal - oder zweimal gehen, nicht Gefahr laufen, dass etwas herunter fällt und noch gleich mehr Schritte für die Statistik zu haben). Und Kleinvieh macht auch Mist. Ich persönlich komme auf ca. 4.000-5.000 Schritte pro Tag allein mit "normalen Schritten", wobei die Zahl auch nur so hoch ist, weil ich nun gerne Gänge mehr gehe, ohne das komme ich so auf 2.000 bis 3.000 Schritte. Zusätzlich versuche ich nun täglich ca. 5-7km zu gehen, was ca. 7.500 - 10.500 Schritten entspricht. 10.000 Schritte ist übrigens als Minimum pro Tag voreingestellt und mittlerweile habe ich mein Ziel auf 12.500 Schritte pro Tag als Minimum erhöht. Es gibt natürlich auch Erfolge, z.B. ein Abzeichen alle 5.000 Schritte pro Tag oder für die bisher zurückgelegte Strecke (ich bin tatsächlich schon über 300km seit Nutzung des Fitbits gelaufen).

Ich habe angefangen, wieder gern zu gehen (gutes und richtiges Schuhwerk ist übrigens essentiell dafür!). 10.000 Schritte sind auch ein guter Ansatz, wenn man der Initiative Tausendschritte.de Glauben schenkt.

Besonders gut finde ich auch das Tracken von Gewicht (mit graphischer Ansicht) und die Aufnahme von Wasser, sowie die Möglichkeit, sich eigene Ziele zu setzen. Ich sehe meinen Fitbit als Spiegel, der zudem noch Ehrgeiz weckt: Ach, 1000 Schritte fehlen auf das nächste Abzeichen bzw. einer meiner Freunde ist x Schritte vor mir - nix wie noch was laufen :-).

Viele Dinge sind ja bereits in der Produktbeschreibung enthalten, wie beispielsweise Schlaftracking, Eingabemöglichkeit für weitere Werte (Blutdruck, Blutzucker, Umfang Taille etc.), erweiterte Funktionalität ("Fitbit Premium", kostenpflichtig, ca. 45 Euro pro Jahr), aber ich beschränke mich nur auf die, die für mich wichtig sind. Ich spiele zwar mit den Gedanken, mir Fitbit Premium zuzulegen, vor allem weil mir die erweiterten Statistiken/Auswertungen gefallen, aber die normale Variante hat für mich genug Reiz, dieses geniale Gadget, wenngleich es vielleicht nicht perfekt ist, uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 1. Juni 2013
Der Tracker macht was er soll. Das Updaten über PC funktioniert quasi vollautomatisch. Was aber nahezu völlig unbrauchbar ist, ist die mangelhafte statistische Aufbereitung der Daten auf der Fitbit-Internet-Seite. Nur gegen monatliche Bezahlung werden die eigenen Daten vernünftig aufbereitet angezeigt. Eine Frechheit für das Geld. Heute würde ich mir einen anderen Tracker kaufen.
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am 3. Dezember 2012
Für Sportmuffel ist der Fitbit Tracker eine der coolsten Erfindungen, die es gibt. Das Gerät ist Motivation pur und wer nicht ganz so genau hinsieht, bekommt eine gute Übersicht über seine täöglichen Aktivitäten. Mich persönlich interessiert es nicht, ob 2 Schritte mehr oder weniger erfasst werden. Deshalb kann ich einige Rezensionen nicht ganz nachvollziehen.

Ich trage das Teil schon etwa 2-3 Monate und auch mir ist es (wie einem anderen Rezensenten) schon mal gelungen, das Teil ins Klo zu werfen. :) Aber das Gerät ist bislang unkaputtbar. Hier und da verliert man das Gerät schon mal. Aber in den kleinen Zusatztaschen von Jeans Hosen trägt es sich ganz gut.
Auch schaltet sich hier uns da selbstständig die Stoppuhr für die Schlafzeit ein. (Ich denke es liegt aber daram, dass ich irgendwie den Schalter unbewusst betätige.)

Aber auch die tatsächlichen Wach- und Schlafaktivitäten werden gut erfasst. Wobei ich den Tracker nachts an einen Ärmel der Schlafanzugjacke befestige.

Was ich mir Wüsche, ist erstens einen Treiber für Windows 8 und zweitens die angekündigte Datenbank für deutsche Lebensmittel.
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am 7. Mai 2012
Habe mir den Fitbit im Prinzip nur gekauft um meinen Schlaf zu tracken. Man trägt ihn dazu während des Schlafens am Handgelenk der schwachen Hand. Vor den schlafengehen die Stopuhr aktivieren, nach dem aufstehen stoppen. Den Rest erledigt der kleine Stick. Der Tracker zeichnet dabei im Prinzip nur auf ob er leicht, stark oder gar nicht bewegt wird. Die Interpretation der Daten bleibt dem Nutzer überlassen, was aber nach einigen Nächten ganz gut klappt. Die Effizienzanzeige auf der Webseite ist dagegen Schwachsinn, da hier nur der Anteil der reinen Bewegungszeit vom Gesamtzeitraum genommen wird. Wenn ich mich also 2/3 der Nacht vollkommen wach alle 5 Minuten leicht bewege, zeigt er mir 93% Schlafeffizienz an. Schön wärs, denn mein Gefühl am nächsten morgen kam eher dem gleich, als ob mich ein LKW überfahren hätte.

Der Schrittzähler ist ganz brauchbar, man darf es nur nicht zu genau nehmen. Wer nur diesen benötigt kauft sich lieber für 2 Euro einen, die tun es auch. Das einzige was dann fehlt ist halt das speichern der Schritte.
Das blöde hierbei ist auch das es keinen Ausschalter gibt, so zeichnet der Fitbit dann auch fröhlich 500 Schritte und 4 Stockwerke während der Autofahrt auf...

Die dritte Funktion zählt Etagen beim Treppensteigen. Und das funktioniert mal so gar nicht. Es werden viel zu wenig Stockwerke gezählt, teilweise an manchen Tagen nur die Hälfte. Dazu kommt die Problematik im Auto.

Weitere Funktionen, wie Begrüssungsmeldungen und eine Blume die das Wohlbefinden ausdrücken soll (aufgrund von Schrittanzahl und Treppenstufen) sind dagegen in meinen Augen vollkommen überflüssig.

Fazit: wer nen Schrittzähler sucht verschleudert hier unnötig Geld und wer Treppensteigen aufzeichnen möchte wird hiermit überhaupt nicht glücklich. Einzig das tracken des Schlafes funktioniert annehmbar. Da ich ansonsten keine andere finanzierbare und zeitschonende Lösung dafür gefunden habe, sind die 99 Euro für diese Zielgruppe durchaus gerechtfertigt. Da ich zu selbiger gehöre und aufgrund der Kritikpunkte oben gibts von mir "nur" 4 Sterne.
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am 29. Mai 2016
Hab mir vor knapp 2Jahren eine Fitbit Surge gekauft und diese dann wegen Rissen am Armband nach 9 Monaten zurückgegeben. Diese Mängel waren nicht zu beheben und ich bekam mein Geld zurück.
Mittlerweile hat Fitbit reagiert und diese Schwachstelle an den Armbändern deutlich verstärkt.
Als ich mir nun wiederum eine Surge zulegte, hatte ich leider mein Kennwort für die Anmeldung vergessen und entsprechend ein neues angefordert.
Dieses Kennwort wurde mir jedoch nicht zugesandt, bzw es kam nie an, auch nicht im Spam Ordner.
Nach vielen Telefonaten und ebenso vielen Beteuerungen, Versprechungen und Entschuldigungen war Fitbit auch nach knapp einer Woche nicht in der Lage mir ein Kennwort
zur Anmeldung zuzusenden.
Was für ein lausiger, krottenschlechter Support.
Ich werde das Ding morgen zurückgeben weil die nicht willens oder in der Lage sind, für ein recht einfaches Problem ein Lösung zu finden.
Danke Fitbit Support,Ihr seit die Größten!!
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am 17. April 2012
Absolut Top der FitBit Tracker.

Zeichnet alles auf, schön übersichtlich auf der Homepage zu verfolgen, Accu hält 5-7 Tage bei mir.

Sehr schön die Fortschritte und seine Aktivität zu beobachten, motiviert sich immer wieder zu bewegen.
Deutsche Übersetzung kommt anscheinend bald, ist aber auch in Englisch gut verständlich.
Dachte nicht das der Tracker so gut funktioniert, bin begeistert.
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