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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
34
4,7 von 5 Sternen
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am 15. September 2013
Ich kenne keine andere Band, die ihre Musik so schwerelos schön spielt. Alle erinnern mich an Filmsequenzen in denen wunderschöne Zeiten in Zeitraffer abgespielt werden - genau so klingen Angel & Airwaves auf dem Album!
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am 14. Mai 2013
Absolut begeistert von Angels & Airwaves.
Hat mir meine Tochter empfohlen und bin richtig angetan.
Diese Musik "versüßt" mir meinen Weg zur und von der Arbeit.
Werde mir wohl mehr von denen zulegen.
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am 20. November 2011
PROLOG: Angels & Airwaves sind eine der ganz wenigen Bands, die mich aus der Recyle- und Retro-Langeweile der bislang wohl ödesten Halbdekade der Popgeschichte erlöst haben. Die Amerikaner um Tom de Longe sind fantasievoll genug, zwischen all dem banalisierten David-Guetta-Kirmes-Techno-Zeugs auf der einen und der Amy-Adele-Sixties-Welle auf der anderen Seite ihr ganz eigenes Ding zu positionieren. Rock'n Roll-Postpunk trifft auf ganz eigen klingende Sample-Grooves, kombiniert mit einer fast an Prog-Rock-Bands erinnernden flächigen Synthie-Seligkeit. Das klappt nicht immer ganz nahtlos und folgt mitunter einem Wiederholungsmuster, aber dennoch hat alleine dafür jedes A&A-Werk fünf Sterne verdient. Möglicherweise ist "I-Empire" das bisher immer noch schlüssigste Album, allerdings ist das hier vorliegende "Love Pt.1 & Pt.2" (plus "Love"-Film in der ebenfalls rezensierten Luxus-Edition) eine ganze Ecke ambitionierter und mutiger, da sind ein paar kleinere Hänger absolut verzeihbar.

HAUPTTEIL: Gar nicht so einfach, bei diesem umfangreichen Doppelalbum den Überblick zu behalten. "Pt.1" ist bereits fast zwei Jahre als Download-Version erhältlich und liegt nun endlich als CD in voller 44kHz-Pracht vor, dazu kommen elf neue Songs auf Teil 2.

So ist und bleibt der erste "richtige" Song, "The Flight of Apollo", (nach dem schönen Intro "Et ducit...") für mich einer der stärksten A&A-Titel überhaupt. Ein extrem kraftvolles Strophenthema wechselt sich mit einem wunderbar gebremst-melodischen Refrain ab, das Finale treibt dann nur noch nach vorne. "Young London" ist mir eigentlich zu schrubbig, aber wenn man so gekonnt Hardrock-Riffs alter Schule einbaut, ist das schon wieder einmalig. "Shove" und vor allem "Epic Holiday" mit dem Soundtrack-Intro hätten Hitpotential haben müssen, "Hallucinations" gönnt uns Arpeggio-Läufe von den Keys, wie man sie kaum noch hört. Track 7 und 8 gehören irgendwie zusammen und zeigen die ganze sphärische Phantasie von A&A: Nach balladesken ersten zwei Dritteln ein fast progrockiger Bruch; "The Moon Atomic" blubbert und schrabbelt nahtlos in "Clever Love" hinein, vielleicht unterm Strich der schwächste Track. "Soul Survivor" und "Letters to God, Part II" wärmen mit jeweils mit epischem Chorus, bevor "Some origins of fire" Teil eins aufs Schönste beschließt: ein prächtig arrangiertes Intro und eine delaygitarrengeschwängerte (:-)) mächtige Strophe führen in den zum Niederknien schönen Chorus "We all are love and love is hard". Und dann passiert noch etwas: Tom de Longe entdeckt in einer kurzen, sehr weichen Vocal-Bridge beinah den Soul - und lässt dann einem für A&A ungewöhnlichen Gitarrensolo Raum bis zum viel zu schnellen Fade Out.

Aber das war ja erst die Hälfte. Zweite CD, zweite Portion "Liebe": "Saturday Love" folgt dem bewährten Muster aus mächtigem Intro und schneller Strophe mit den Echogitarren und bildet für mich mit "Surrender" und "Anxiety" eine hymnische Dreiereinheit, wobei "Anxiety" mit den besten melodischen Einfällen überzeugt. Dennoch, diese Anfangstrilogie klingt manchmal etwas oberflächlich, bleibt unter den Möglichkeiten. "My heroine" nimmt dann auf starke Art ein, zwei Gänge raus, andere könnten froh sein, so eine "Ballade" hinzubekommen. "Moon as my witness" passt eigentlich besser zum Charakter des ersten Teils, wieder die ureigenen Samples, führt dann aber mit Snarewirbel und aufbauenden Riffs nicht in den erwarteten Songausbruch, sondern in die Irre: urplötzlich gibt's knapp zwei Minuten pure Weltraumatmo (wieder ein bewährter A&A-Trick), der als Intro für den nächsten Song, in diesem Falle "Dry your Eyes" dient. Zwei immer wieder auftauchende, genial unpassende Gitarrennoten geben diesem Powersong einen neuen, schrägen Anstrich. "The Revelator" lebt vom treibenden Effektbass, "One last thing" passt schnell und gitarrenbetont gut dazu, ein bischen "Blink" schimmert hier durch. "Inertia" kommt sehr innovativ daher: diesmal werden Seventies-Rockriffs (irgendwo zwischen "Sweet" und "Deep Purple"!) mit fast atonalen Synthielinien kombiniert. "Behold a pale horse" macht mächtig gute Laune, es orgelt, rifft und drummt nur so, Verstärker aufdrehen! Bleibt der Schluss-Track. Mit gut fünfeinhalb Minuten der längste und vielleicht (?!) schönste auf "Pt.2". "All that we are" erfüllt fast all meine Hoffnungen auf eine A&A-Evolution: mehr Ruhe im Songaufbau, (noch) mehr Seele im Gesang und mehr Groove. Das (sehr songdienliche) Gitarrensolo auf schweren Drums hat viel Platz und besteht nicht nur aus Delays.

22 Songs, von denen keiner richtig schwächelt und einen ganz eigenen Musikstil kreieren. Texte, die (natürlich) von Liebe im weitesten Sinne handeln, nicht immer richtig greifbar sind und dafür für viele Lebenslagen passen. Eine Art modernes Konzeptalbum, obwohl es keine durchgehend erzählte Geschichte gibt, dafür hängt inhaltlich alles zusammen und einige der Songs gehen "wie damals" ganz klassisch ineinander über. A&A haben sich mit diesem dritten Album endgültig als seriöse Alternative zu solch berechnenden Bands wie Coldplay, 30 Seconds to Mars oder gar Snow Patrol etabliert.

EPILOG: Bei so vielbeschäftigten Musikern müssen wir wohl wieder eine ganze Weile auf das nächste Album warten. Dann mit dem neuen Schlagzeuger Ilan Rubin. Viele weinen ja dem Abgang des Ex-Drummers "Atom" eine Träne hinterher. Er hat tatsächlich sehr charismatisch getrommelt, auch wenn er für meinen Geschmack zu sehr dem Rock'n Roll verhaftet blieb. Vielleicht bringt der Nachfolger hier ja im wahrsten Sinne eine neue Note ein.
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am 2. Februar 2012
... und warum weiß ich selbst nicht... die ersten 2 Alben waren mir beide ein bisschen zu kitschig und poppig. Das 2008er Album war aber auch schon sehr gut. Jetzt aber das Doppelalbum LOVE. Etwas, was die Band vorher so noch nicht gemacht hat bis auf ein paar Ausnahmen. Es sind auch wieder eingängige Sachen dabei wie z.B. "Surrender" aber es gibt auch Songs, die einfach nur episch sind. Und damit meine ich nicht "Epic Holiday", das wahrscheinlich eh schon jeder kennt, sondern Stücke wie "Young London" oder "The Flight of the Apollo" ... Tom Delonge ist eigentlich nicht bekannt als Poet und auch nicht als Wahnsinns-Musiker. Aber das, was er mit diesem Album geschafft hat, muss ihm erstmal AC/DC o.Ä. nachmachen. Kein Album hat mich im letzten Jahr so umgehauen wie dieses... Auch das neue Blink-182 Album, "Neighborhoods" hat mich im Vergleich hierzu enttäuscht. WELTKLASSE !

Nicht vergessen: Im April kommen die Jungs für ein paar Konzerte hier nach Deutschland - auch live sind sie sehr sehenswert !
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am 28. Januar 2013
Ich bin längere Zeit Fan von Angels&Airwaves und fand die bisherigen Alben schon sehr gut. Dieses hat nochmal eins draufgelegt. Herrlich verträumt und doch nicht kitschig. Zum Dahinschweben...
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am 3. Dezember 2015
Wer die Angels kennt, weiß was ihn erwartet. Enttäuscht wird man bei keinem einzigen Song. Jedes ist einzeln für sich besonders und gut. Ein muss in einer guten Musiksammlung!
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am 19. August 2016
kann Mann sich eigentlich den Vorrednern nur anschließen. positv wie negativ gibt es wenig zu ergänzen. wer mit blink 182 groß geworden sollte sich positiv überraschen lassen
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am 4. Februar 2014
Tolles Album, wer Fan ist von Simple Plan und ähnlichem, dem kann man dieses Album nur empfehlen. Ich bin sowieso Fan der Band, daher gibt es nichts auszusetzen
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am 9. Februar 2014
Ob Blink oder A&A, immer ein Ohrengenuß.
Kann ich absolut empfehlen.
Sehr guter Klang, die Aufnahme macht auf jeder guten Stereoanlage Spaß!
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am 13. Oktober 2013
Musik ist nun mal Geschmacksache - und deshalb unsere Empfehlung: wenn man nicht unbedingt "Fan" ist, sollte man unbedingt vorher reinhören.
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