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am 10. Juli 2016
...die sich örtlich und zum teil auch pesonell überschneiden.
Die verheiratete Krankenschwester Eva (Petra Morzé), Mitte 30, beginnt eine Affäre mit der Zufallsbekanntschaft Tomasz (Andreas Patton), einem Arzt auf der Durchreise. Sie stiehlt sich Zeit für Treffen in seinem Hotelzimmer nach dem Dienst oder täuscht ihrem Ehemann (Hary Prinz) Einspringen für eine erkrankte Kollegin vor. Er macht während der Treffen pornographische Fotos von ihr, eines findet sie nach seiner Abreise unter das Bett gefallen, die restlichen behält Tomasz. Beide zeigen eine ausgeprägt exhibionistische Ader, einmal den Zimmerkellner und einmal eui asiatisches Zimmermädchen lassen sie zuschauen, Es ist eine rein sexuelle Beziehung, sie sind hemmungslos, und diese beiden Darsteller muss man für ihren Mut zu ungewohnter Freizügigkeit (selbst für einen nicht jugendfreien Film,!)nur bewundern.

Susanne Wüst ist die Kassiererin Sonja, die nicht unfreundlich, aber tödlich gelangweiligt an ihrer Kasse sitzt und monoton nach Pfand fragt, sie raucht nur heimlich, da sie ihrem Freund Marco (Dennis Cubic) eine Schwangerschaft in der 8en Woche vortäuscht. Dennis liebt die Mutter seines Kindes, Sonja ist extrem eifersüchtig (mit Recht) und macht ihm bei jeder auch unpassenden Gelegenheiten eine Szene, nur um sich kurz darauf nach seinen Ausreden oder auch nur der Wahrheit rührend zu entschuldigen. Wenn Dennis abends noch "für 10 Minuten" den Hund ausführt, führt ihn sein Weg nur wenig entfernt in eine Wohnung der aus diversen Filmen berümt-berüchtigten Wohnanlage am Rande von Wien.

In dieser wohnt Nicole (Martina Zinner), Mutter eines Kindes, die sich von ihrem Mann, dem Immobilienmakler Alex getrennt hat. Sie hält es verständlicherweise mit dem eitlen Mann, dem man eine schwere narzisstische Persönlicjkeitsstörung attestieren muss, nicht mehr aus. Er ignoriert ihre Ablehnug zunächst, besucht sie und den Sohn immer wieder ungebeten und bringt ihm Geschenke mit, er hält Nicoles Ablehnung nur für vorübergehend und testet seine narzisstische Eitelkeit an Prostituierten , die er nach Preisen fargt, um ihnen dann mitzuteilen, soe müssten es umsonst mit ihm treiben, sehe er aus wie einer. der sich Sex kaufen müsse? Erfährt ein tolles Sportcabrio (für Nicole gekauft, die sich nichts aus Autos macht), ein Zusaammentreffen mit dem Liebhaber Marco endet gewalttätig, gewalttätig wird er schließlich auch gegenüber Nicole, die ihm endlich mal zuhören müsse und erkennen, dass er sie liebe und sie selbstverständlich auch ihn. Er braust schließlich mit erheblicher Wut im Bauch mit seinem Cabrio davon.

Antares ist, wie auf der Rückseite des Covers zu lesen und gegen Ende des Filmes aich bildlich dargestellt, ein Doppelstern nahe der Aufzweigung des Sternbildes Skorpion in seine beiden Zangenarme, Typ roter Riese, hell und in astronomischen Zeiten gerechnet kurz vor dem Untergang als explodierende Supernova, was vielleicht auch schon passiert ist, da er 500 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist. Mit einer strahlenden Lebensepisode kann man die ekstatische kurze Beziehung zwiischen Eva und Tomasz vergleichen, die explosive Beziehung endet
mit Tomasz' Abreise, ob die Fotos noch eine Rolle spielen werden und wie Evas Leben und ihre Ehe, nachdem sie kurz und bündig die Affäre erzählt hat und neutral, als wäre es nicht wichtig, erklärt, sie müsse später mit ihrem am Boden zerstörten Gatten darüber sprechen, verlaufen wird, bleibt offen.
Im Unklaren bleiben wir auch über Sonja und Marco, die nach einer Kurzschlussreaktion und angegebener "Fehlgeburt" im Krankenhaus vom besorgten Freund besucht wird und von ihm erfährt, er könne ihr ja ein neues Baby machen. Er meint das wahrscheinlich sogar ernst, hatte er doch einen als Kinderzimmer vorgesehen Raum liebevoll hübsch tapeziert, auf seine verquere Art liebt er Sonja, die meint, mit der vorgetäuschten Schwangerschaft eine Basis für eine Ehe schaffen, erzwingen zu können.
Ob die Beziehung zwischen Sonja und Marcus, den sie in flagranti ertappt hatte, und das Verhältnis zwischen Marco und Nicole weitergeht, bleibt ebenfalls unserer Vorstellungskraft überlassen.

Studie der Liebe? Evas Ehemann liebt sie, sie sucht und findet vielleicht wegen langeweile oder sexueller Frustration ein erotisches Abenteuer, das exzessiv und exhibionistisch von beiden Partnern gelebt wird, Sonja sucht eine Ehe und glückliche kleine Familie, und dafür lügt sie und ist nicht nur mit Berechtigung extrem eifersüchtig, ruft ihn kontrollbedürftig auch bei seiner Arbeit als Plakatekleber mit seinem Kollegen an. Nicole sucht Trost von einer Ehe mit einem brutalen Narziss, einen neuen Partner und Vater für den Sohn. Und Alex sucht, was für die psychische Störung charakteristisch ist, Bestätigung seiner Einzigartigkeit, er kann Ablehnung überhaupt nicht verstehen und reagiert darauf erst ungläubig, später mit Hass und brutaler Gewalt.
Drei Geschichten über Menschen die nahe beieinander in einer Großbausünde wohnen, sich auch zufällig über den Weg laufen, aberkeine zusammengezwungenen Schicksale, sondern Überschneidungen von Personen und Geschehnissen, die diesen Film wohltuend von Filmen, in denen Eizelstränge mit plumpen Mitteln zusammengeführt werden, unterscheiden.

Die Filme aus der Reihe KINO Kontovers haben schwieriege, sperrige und nicht jedem zugängliche Themen gemeinsam. auch hier ist nicht jeder Film gut gelungen, "Antares-Studien der Liebe" ist vorzüglich inszeniert und besonders in der ersten Episode mit Eva und Tomasz mit bewundernswerter Freizügigkeit drastisch erzählt, ohne dass man ihm vorwerfen muss, die für manchen vielleicht pornographisch anmutende Darstellung sei Selbstzweck. Die Darsteller zeigen einiges, aber nichts davon wird mit akrobatischen Verrenkungen oder gezielten intimen Kamerafahrten in Szene gesetzt. Der Film macht nachdenklich, er lässt vielleicht auch ratlos, aber nicht pessimistisch und hoffnungslos zurück.

Mit "Antares-Studien der Liebe" ist Götz Spielmann in Österreich eine beeindruckende und realistisch wirkende Darstellung von Menschen auf der Suche gelungen. Und insbesondere Susanne Wüsst und Petra Morzé habe ich schon in mehreren Filmen schätzen gelernt.

Doc Halliday
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am 11. März 2017
Das ist ein Sehr Interessanter Film kann Ich Sehr empfehlen Bild und Ton Qualität vom feinsten,
ein dickes danke schön an Amazon für die wie immer super schnelle zuverlässige schnelle Belieferung weiter so danke
euer zufriedener Treuer Kunde.
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am 16. März 2006
Manchmal sitzt man ja da und weiß nicht, ob man einen österreichischen Film sehen will oder nicht. Bestimmt denken die Österreicher genau dasselbe über die deutschen Filme. Oft fällt es einem ja schwer den Dialogen zu folgen - den österreichischen - und man greift zwischendurch auf die Untertitel zurück.
Antares ist ein wenig mit Böse Zellen und Amores Perros verwandt und einer der Episodenfilme, die sich nicht zu sehr ausweiten, so daß man der Handlung leicht folgen kann. War Böse Zellen hart und gnadenlos, sind die Geschichten bei Antares fast schon zart.
Manch einer mag sich bei der ersten Episode erschrecken und denken, sowas schaue ich doch nicht. Bitte dranbleiben. Es macht Sinn und ist lohnenswerter als Amores Perros und zusätzlich schöner gefilmt.
Neubauten, kahle Flure, die Nacktheit des simplen Daseins. Ein tanzendes Mädchen. Werbeplakate. Erhellte Fenster. Der Nebel, der zwischen den Häuserschluchten aufsteigt. Ein Hund mit eingezogenem Schwanz.
Antares hat eine beunruhigende Tiefe und die Schauspieler sind erste Sahne, jeder Charakter ideal besetzt.
Zum Schluß saß ich da und bereute es, daß ich am Ende des Filmes angekommen war. Ich wollte mehr von den Geschichten hören. Besonders von dem Jugo und seinem Schatzi. Wenn Jugos von sich erzählen, werde ich als Jugo hellwach.
Auf zum nächsten österreichischen Streifen.
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am 6. Dezember 2011
Bei Antares - Studien der Liebe handelt es sich um existenzialistisches Kino, wie man es bei den Vorgängern aus der Kino-kontrovers-Reihe (wie Menschenfeind oder Twentynine Palms) kennt.

Ein harter Realismus wird geboten und während des ganzen Films, wo drei ineinander verwobene Geschichten erzählt werden, wird die Spannung aufrecht erhalten. Auch wenn hierbei nur das Alltagsleben geschildert wird, schafft es der Film, dass man interessiert bleibt, wie die Geschichte weitergeht.

Die drei Geschichten könnten mit "Ehebruch", "Eifersucht" und "Trennung" betitelt werden, wo nur bei der ersten Geschichte um die Krankenschwester Eva und ihren Liebhaber die Sexualität ausgiebig präsentiert wird. In den anderen beiden Geschichten wird sie, wenn überhaupt nur angedeutet.

Die Darstellung der Sexualität überzeugt durch ihre Authenzität ohne pornographisch zu wirken.

Mit einer Laufzeit von 114 Minuten ist die Fassung bei -kino kontrovers- die längste Version des Films.

Für Kenner der Filme unter dem Label -kino kontrovers- sehr empfehlenswert.
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am 11. Januar 2012
Was in diesem Film gezeigt wird ist zunächst einmal ein Beziehungsgeflecht dreier Paare, ihre Rücksichtnahmen, ihr egoistischer, kompromissloser Eigenwille, ihre Emotionen zueinander und zu ihrem Umfeld

Sicherlich ist es nicht für jeden leicht den österreichischen Dialekt zu verstehen, doch zur Nor gibt es ja Untertitel, selbst in englischer Sprache.

Was mich so fasziniert ist nicht unbedingt der Inhalt des Filmes, sondern die Vermittlung des Ungekünstelten und die absolute Natürlichkeit, der Film fließt geradezu dahin, nirgendwo gibt es unnötige Längen und sämtliche Gefühle und Empfindungen werden direkt zum Ausdruck gebracht, es gibt nichts Kaschiertes oder Verstecktes, nichts Verklemmtes oder Verschleiertes.

Es sicherlich sehr weit hergeholt, wenn ich sage, dass mich der Film ein wenig, lediglich die oben benannten Attribute betreffend, an Pasolini, Warhol und Breillat erinnert.

Auch was sie sexuelle Freizügigkeit betrifft, muß ich feststellen, dass es nur ganz wenige Filme heutzutage gibt, die trotz der Jugnedfreigabe, und selbst darüber hinaus, so offen sind.
Ich muß auch zugeben, dass besonders die erste Hälfte des Filmes all diese Kriterien erfüllt, der zweite Teil wird dann, was die Offenherzigkeit in allen beschriebenen Bereichen betrifft, wesentlich verklemmter.

Trotzdem gebe ich 5 Sterne, denn dieses Wagnis, selbst wenn es nicht über den gesamten Film hin andauert, sollte belohnt werden.
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ANATARES polarisiert die Zuschauer erfolgreich. Die Mehrzahl wird wohl den äußerlich sehr ereignisarmen Episodenfilm ablehnen. Die anderen können sich sehr gut mit einer Verfilmung die sehr stark einem Realismus geschuldet ist anfreunden. Der zum Auslandsoscar nominierte Film von Götz Spielmann erzählt uns in 3 Episoden etwas über eine bürgerliche Wiener Wohnsiedlung und die Sehnsüchte und Leidenschaften deren Bewohner. Das sehr melancholische, ja teilweise sogar voller Depression strotzende Sozialdrama baut keine Geschichte aus sorgsam komponierten Bildern auf, es lässt die Bilder und die meist starken Charaktere selbst sprechen.

In quasi-dokumentarischer Art wird eine Art Sozialrealismus zelebriert in dem verschiedene Beziehungen die im Scheitern begriffen sind oder es schon längst sind verwoben, und sorgsam vor dem Zuschauer seziert werden. Zentral geht es um die Liebe als ein Grundelement menschlichen Daseins. Diese manifestiert sich mal in Sehnsucht, Verlangen, Einsamkeit, Eifersucht, Hass oder Gewalt. Die Bilder sind sehr kühl gehalten, es gibt keine erleichternde Musik oder andere emotionale Entlastungspunkte. Man spürt zarte Versuche des versuchten Ausbruchs der Protagonisten aus ihrem Umfeld.

Eingefahrene Klischees werden nicht ganz vermieden und auch die explizit gehaltenen Liebesszenen der ersten Episode mit Eva und ihrem Liebhaber sind zwar angenehm offen und mutig gestaltet, verharren aber aufgrund ihrer starken und sicherlich geplanten Distanz als eine leicht künstliche Komponente. Die zweite Episode kann aufgrund der Darsteller nicht ganz überzeugen und in der dritten laufen dann verschiedene Erzählstränge zusammen und es gibt leider filmische Längen. Freunde ruhiger minimalistischer deutschsprachiger Sozialdramen sollten einen Blick auf ANTARES werfen, alle anderen werden wohl keinen Zugang zu dem sperrigen Werk von Götz Spielmann finden.

4/5 Sternen
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am 28. September 2006
Eva ist Krankenschwester, verheiratet und hat ein Kind. Alles erscheint wohl geregelt. Doch zudem hat Eva eine wilde leidenschaftliche Affäre mit einem verheirateten Mann. Alles ist unter Kontrolle, denn dieser Mann verweilt nur noch wenige Tage in der Stadt. Aber diese kurze Zeit nützen die beiden kreativ aus.

Sonja, eine Generation jünger, ist Kassiererin in einem Lebensmittelgeschäft und hat einen jugoslawischen Freund. Auch diese Beziehung scheint auf den ersten Blick intakt, bis der Zuschauer erfährt das die zunächst erscheinende krankhafte Eifersucht von Sonja begründet ist.

Der Freund von Sonja hat eine Beziehung zu der von ihrem Mann getrennt lebenden Nicole. Nicole hat einen Sohn. Ihr Ex ist zudem äußerst gewalttätig. Die Übergriffe erstrecken sich auch auf Sonjas Freund.

Die Handelnden scheinen ohne Rücksicht auf ihre Partner ihre Affären auszuleben. Im Finale treffen sich alle irgendwie in dem Krankenhaus wo Eva arbeitet. Evas Geliebter wird von Nicoles Ex angefahren und hat sich dabei den Arm gebrochen. Sonja begeht einen Selbstmordversuch mit Tabletten, kann aber gerettet werden.

Die erste Geschichte mit Eva und ihrem Geliebten kommt stark und intensiv beim Zuschauer an. Die gezeigten Szenen wirken kreativ, spannend und echt. Die beiden anderen Storys sind seicht, plätschern vor sich hin und scheinen den Restfilm auffüllen zu wollen. Hier kommen dann leider nur noch Klischees zum Einsatz. Dennoch bleibt eine gewisse Restspannung bis zum Ende erhalten.
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am 7. März 2009
Handlung und Orte in diesem Film sind dermaßen grottenübel, dass man neigt während des Anschauens, den Film abzuschalten. Es sind Episoden über Menschen mit deren Schicksal man nicht tauschen möchte in einer Wohngegend, deren Ereignisse irgendwie mit denen der anderen zusammenhängen. Um Himmels Willen, wie leben diese Menschen, wie trostlos ist deren Leben. Ich hatte überlegt, in welcher Großstadt der Film wohl spielen sollte, auf Wien wäre ich nicht gekommen. Obgleich eine gewisse Erotik bei der Nachtschwester-Episode nicht zu bestreiten ist, tun sich hier moralische Abgründe auf, Menschen wie sie tiefer kaum sinken können. Die armen Kinder dieser Leute...

Alles in allem regt der Film dennoch zum nachdenken an (ach gehts uns doch gut) und auch wenn die Schauspieler mir jetzt völlig unbekannte Nobodies sind, sie spielen glaubwürdig und überzeugend. Wieviele Sterne gibt man diesem Film und während ich schreibe, bin ich noch nicht sicher. Ein "guter" Film ist es nicht, weder positiv noch gute Unterhaltung. Schockierend und intensiv dennoch, irgendwie läuft alles zusammen. Titel ist schlecht ausgewählt, Studien der Liebe? Ich weiß nicht, ich hätte ihn "Ghetto" "Wie tief kann man sinken" oder "Tiefgang" genannt.
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