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am 17. Dezember 2007
Letztes Wochenende habe ich mir diese Special Edition mit 2 DVD's im Saturn gekauft und ich bin überwältigt von so einer guten Story und präzise eingesetzter gewalt.
Die Handlung beginnt mit der überfahrt aus Kambotscha nach Hongkong. Aber vorher sollte man noch wissen das Pang wie ein Tier auf einer Müllkippe groß geworden ist und dort von ein paar Gangstern aufgelesen wurde. Also haben sie ihm auf die Reise nach Hongkong geschickt damit er dort ein großes Ding erledigen soll. Nachdem Pang den Auftrag erledigt hat zieht es ihm wieder auf eine Müllkippe wo er eine junge Pennerin trifft die auch so ein Schicksal wie er hat. Am Anfang noch etwas zurückhaltend, lernen die beiden sich immer besser kennen und am Ende bekommt sie auch ein Kind von ihm. Doch sein zuvor begangener Mord bleibt nicht vergessen und der umstrittene Cop Wei aus der Abteilung Mordfahndung, lässt nicht locker und will ihn um jeden Preis Schnappen egal was er tun muss. Das ganze endet in einem spektakulerem Finale welches meiner Meinung nach nicht zu toppen ist.
Eine kleine Anmerkung zum Hauptdarsteller, denn dieser spricht vielleicht 10 Sätze wenn es hoch kommt. Ich habe das so empfunden das diese stille noch mal sehr zur Spannung bei trägt und man so auch mitbekommt wie kalt Pang eigentlich ist. Doch obwohl Pang während des Filmes sehr viele Menschen tötet und, auch unschuldige auf brutale Weise, wurde er mir nie unsympatisch.
Nun zu den beiden DVD's. Auf der ersten DVD befindet sich der 108 Minütige Hauptfilm und auf der zweiten DVD ist eine Menge Zusatztmaterial. Beide DVD's befinden sich in einem hochwertigen Pappschuber und einer sehr schön becoverten DVD Hülle.
Für mich ganz großes Kino aus Hongkong bzw. Asien und eine absolute Kaufempfehlung für alle Freunde von solchen Filmen.
Der Kauf lohnt sich!!!
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am 7. März 2008
Dog bite Dog ist ein sehenswerter und ziemlich brutaler Film(also nichts für schwache Nerven). Die Story ist besonders gelungen. Pan(Edison Chen"Infernal Affairs2" ebenfalls sehenswert)ist ein Killer, der als Kind in Kambodscha als Kampfmaschine für illegale Kämpfe gedrillt wurde. Er kommt nach Hong Kong um einen Mordauftrag zu erledigen und wird danach von der Polizei gejagt. Dabei schreckt Pan nicht davor ab, unterwegs unschuldige Menschen oder Polizisten zu töten. Auf der Flucht und auf der Müllhalde versteckt, lernt er Yue kennen.Zwischen den beiden entsteht eine enge Beziehung, wobei die Polizei ihnen immer näher kommt.Ziemlich gelungen bei diesem Film sind die animalischen Geräusche bei einem Kampf. Hier wird gezeigt wie animalisch und brutal Pan im Kampf ist. Gar wie ein wildes Tier kämpft er sich sein Weg durch den Großstadtdschungle und immer wieder entkommt er der Polizei. Besonders brutal ist das Ende, wo unser "wildes Tier" (Pang)zurück in seine Heimat kehrt und mit Yue eine neue Existenz aufbaut und selber merkt wie es ist, die "Beute" zu sein.

Zur DVD:

Der Film selber leidet an extremer unschärfe. Das bringt gerade am Anfang des Films Frust mit sich und man muss sich echt durch die Unschärfe durchboxen und die die dvd Fernbedienung in der Ecke liegen lassen, sonst ist man gerade dazu genötigt die dvd rauszuschmeißen und sich tod zu ärgern. Hier könnte man selber zum wilden Tier werden. Es gibt hier auch eine 2.DVD die die üblichen Extras wie Making Of, Trailer, nicht verwendete Szenen usw. enthält.

Fazit:Hartes Asienkino mit genialen Soundeffekten und beeindruckender Handlung,die wegen ihrer extremen unschärfe leiden muss.Deswegen nur 4Sterne.
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am 30. Dezember 2008
WOW, habe die DVD gerade aus dem Player geholt und bin noch total geschockt von der Wucht, die der Film auf einen loslässt.
2006, im Zuge der Erfolgswelle um "Killzone SPL" und der neuerlichen Beliebtheit an düsteren Hongkong Trillern, entstand unter Regisseur Cheang Pou-Soi ein unvergesslicher Film, der für starke Furore sorgte.

Das begründet sich ganz einfach in der Machart des Films, die so noch nicht (oder nicht so konsequent)gezeigt wurde. Vergleiche mit David Finchers "Sieben" und ähnlichen Werken halte ich für unnütz, da "Dog Bite Dog" diese ihm vorgeworfenen Filme alle übertrifft und sie in den Schatten stellt, schon allein weil man in Hinsicht auf Atmosphäre und Stil viel weiter als alle anderen ging.
Genau das macht den Film aus, das Bild des Ganzen, eine Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit und des menschlichen Grauens, wie es absolut einzigartig in Erinnerung bleibt.
Gekonnt umgesetzt durch Bild und Ton ist alleine das multivisuelle Erlebnis des Streifens selbst ein Grund den Film zu sehen. Düstere, dunkle und gespenstisch leblose Bilder der Metropole Hongkong, wie sie als finsterer Moloch und von den schlimmsten Seiten dargestellt wird.
Dazu ein Soundtrack, der durch seinen gezielten Einsatz das Erlebnis der Beklemmung noch steigert, besonders das wunderschöne Hauptthema des Films bleibt noch lange nach Beendigung des Films im Ohr.
Edison Chen und Sam Lee, bisher auf die Komödiensparte abonniert, geben ihr Bestes und liefern eine teilweise beängstigend reale Darstellung der jeweiligen Situation ihres Charakters ab. Daran besonders ist die Art und Weise der Erzählung, denn obwohl beide mit extremer Brutalität vorgehen entwickelt man als Zuschauer keinerlei Sympathien oder Antipathien, man verfolgt die Handlung viel zu gespannt als das für die Bildung eines Urteils Zeit bliebe.
Gesteigert in einem Finale, das meiner Meinung nach zu früh oder zu schnell kommt, dennoch an Wucht und Dramatik schwere Geschütze auffährt, endet "Dog Bite Dog" mit einem Paukenschlag und lässt den Betrachter verstört und mit einem miesen Gefühl zurück.

Viel mehr als das, nämlich schocken und mit seiner Heftigkeit den Zuschauer vom Stuhl reißen, will der Film dann auch nicht, wie sich bei differenziertere Betrachtung feststellen lässt.
Einige Logiklöcher sowie vereinzelte Unstimmigkeiten fallen bereits beim ersten Kucken auf, am Ende fragt man sich aber nach dem stimmigen Gesamtbild, das irgendwo verloren gegangen scheint. Der Film ist kein konventioneller Standartreißer, aber die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Gezeigten muss sich auch ein außergewöhnlicher Film wie dieser stellen lassen. Für diese Mängel gibt es dann auch nur 4 Sterne.

Fazit: Hartes Hongkong Kino, das vor allem durch seine Schauwerte und die enorme Drastigkeit besticht, mit der ab der ersten Minute der Zuschauer in den Bann gezogen wird und bis zum verstörenden Ende dort nicht mehr heraus kommt. Man begleitet zwei Menschen am Rande des Wahnsinns auf einer Odyssee des Terrors und der Gewalt, wer sich "Dog Bite Dog" ansieht sollte das wissen.
Die DVD ist technisch in Ordnung, das Bild ist von keiner guten Qualität und gerade wegen der Extravaganz im Stil der Kameraführung führt dies zu Unschärfen und Bildstörungen. Der Rest kann sich sehen lassen, auf der Bonus DVD sind zahlreiche Extras rund um die Entstehung einer kleinen, dreckigen Perle des modernen Hongkong Kinos.
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am 30. Dezember 2008
WOW, habe die DVD gerade aus dem Player geholt und bin noch total geschockt von der Wucht, die der Film auf einen loslässt.
2006, im Zuge der Erfolgswelle um "Killzone SPL" und der neuerlichen Beliebtheit an düsteren Hongkong Trillern, entstand unter Regisseur Cheang Pou-Soi ein unvergesslicher Film, der für starke Furore sorgte.

Das begründet sich ganz einfach in der Machart des Films, die so noch nicht (oder nicht so konsequent)gezeigt wurde. Vergleiche mit David Finchers "Sieben" und ähnlichen Werken halte ich für unnütz, da "Dog Bite Dog" diese ihm vorgeworfenen Filme alle übertrifft und sie in den Schatten stellt, schon allein weil man in Hinsicht auf Atmosphäre und Stil viel weiter als alle anderen ging.
Genau das macht den Film aus, das Bild des Ganzen, eine Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit und des menschlichen Grauens, wie es absolut einzigartig in Erinnerung bleibt.
Gekonnt umgesetzt durch Bild und Ton ist alleine das multivisuelle Erlebnis des Streifens selbst ein Grund den Film zu sehen. Düstere, dunkle und gespenstisch leblose Bilder der Metropole Hongkong, wie sie als finsterer Moloch und von den schlimmsten Seiten dargestellt wird.
Dazu ein Soundtrack, der durch seinen gezielten Einsatz das Erlebnis der Beklemmung noch steigert, besonders das wunderschöne Hauptthema des Films bleibt noch lange nach Beendigung des Films im Ohr.
Edison Chen und Sam Lee, bisher auf die Komödiensparte abonniert, geben ihr Bestes und liefern eine teilweise beängstigend reale Darstellung der jeweiligen Situation ihres Charakters ab. Daran besonders ist die Art und Weise der Erzählung, denn obwohl beide mit extremer Brutalität vorgehen entwickelt man als Zuschauer keinerlei Sympathien oder Antipathien, man verfolgt die Handlung viel zu gespannt als das für die Bildung eines Urteils Zeit bliebe.
Gesteigert in einem Finale, das meiner Meinung nach zu früh oder zu schnell kommt, dennoch an Wucht und Dramatik schwere Geschütze auffährt, endet "Dog Bite Dog" mit einem Paukenschlag und lässt den Betrachter verstört und mit einem miesen Gefühl zurück.

Viel mehr als das, nämlich schocken und mit seiner Heftigkeit den Zuschauer vom Stuhl reißen, will der Film dann auch nicht, wie sich bei differenziertere Betrachtung feststellen lässt.
Einige Logiklöcher sowie vereinzelte Unstimmigkeiten fallen bereits beim ersten Kucken auf, am Ende fragt man sich aber nach dem stimmigen Gesamtbild, das irgendwo verloren gegangen scheint. Der Film ist kein konventioneller Standartreißer, aber die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Gezeigten muss sich auch ein außergewöhnlicher Film wie dieser stellen lassen. Für diese Mängel gibt es dann auch nur 4 Sterne.

Fazit: Hartes Hongkong Kino, das vor allem durch seine Schauwerte und die enorme Drastigkeit besticht, mit der ab der ersten Minute der Zuschauer in den Bann gezogen wird und bis zum verstörenden Ende dort nicht mehr heraus kommt. Man begleitet zwei Menschen am Rande des Wahnsinns auf einer Odyssee des Terrors und der Gewalt, wer sich "Dog Bite Dog" ansieht sollte das wissen.
Die DVD ist technisch in Ordnung, das Bild ist von keiner guten Qualität und gerade wegen der Extravaganz im Stil der Kameraführung führt dies zu Unschärfen und Bildstörungen. Der Rest kann sich sehen lassen, auf der Bonus DVD sind zahlreiche Extras rund um die Entstehung einer kleinen, dreckigen Perle des modernen Hongkong Kinos.
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Dog Bite Dog ist einer der härtesten Filme, die ich seit langem gesehen habe.Er beginnt trügerisch wie ein Horrorfilm in einem rostigem Schiffsbauch, schnell aber erkennen wir den blinden Passagier als bestialischen Auftragskiller aus Kambodscha, der seine blutige Spur hinterlässt und den Polizisten immer einen Schritt vorraus ist. In Dog Bite Dog verschwimmen gängige Gut-Böse-Zuweisungen, denn der Killer ist selbst Opfer und der Polizist wird zum brutalen Mörder, in blinder Wut hangelt sich der Film von starken Bildern und athmospährischer Musik zum Showdown, welcher aber eher einem erlösendem Drama gleicht.

Fazit: Der Film ist sehr hart, man braucht wirklich einen festen Magen, denn er hat viele authentische Kampfszenen und gut choreografierte Schlägereien, daneben kommt aber immer wieder das Sozialdrama zur Geltung, was Dog Bite Dog zu einem sehr aussergewöhnlichem Film macht.
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