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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 25. Mai 2012
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die handelnden Personen sind zwar nicht unbedingt logisch, aber symphatisch skurril - und deshalb auch wieder, im Rahmen eines Romans, glaubhaft.
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am 26. März 2011
In der Eifel wird ein Geldtransporter mit 18,6 Mio. D-Mark gestohlen und verschwindet spurlos. Die Polizei einschließlich LKA tappt völlig im Dunkeln, die besten Karten bei der Aufklärung haben der Journalist und Wahl-Eifeler Baumeister (Einzelgänger, Pfeifenraucher, Katzenliebhaber) und der pensionierte Kriminaler Rodenstock (Arbeitsgrundlage: Kaffee, Bitterschokolade, Kognak, Tabak und Arbeitssucht). Zusätzlich tauchen auf Baumeisters Einsiedler-Bauernhof aus Zufall oder Notwendigkeit diverse Damen und Herren auf, die seine Ruhe stören und seine Katze Krümel verrückt machen. Mitten in die Ermittlungen hinein passiert obendrein noch ein Mord.

Klingt nach Thriller, ist es aber auch wieder nicht. Viel spannender war für mich das Sittengemälde der Eifel, wo Bauern, Bürger, Beamte, Russlanddeutsche, die Witwe Bolte und andere nett und detailliert gezeichnete Charaktere ihre Rollen spielen, wo es gewaltig menschelt und Baumeister sich bewegt wie ein Fisch im Wasser, wo mit den Kontrasten zwischen Provinz und Globalisierung, zwischen großer Politik in Bonn und frustrierendem Alltag auf dem Land gespielt wird und die Dinge dann doch hin und wieder anders sind, als alle dachten.

Jacques Berndorf erzählt süffig, nicht wie jemand, dem man bei einer Literaturlesung ehrfurchtsvoll lauscht, sondern wie ein Fabulierer in der Kneipe, dem man gut den ganzen Abend zuhören kann, der gern auch mal etwas dick und klischeehaft auftragen darf. Dazu passt es gut, dass der Autor für das Hörbuch selbst liest, was für eine angenehm rustikale Note sorgt.

Mir hat dieses Hörbuch gut gefallen und Lust auf die Fortsetzungen gemacht.
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am 14. Dezember 2014
Gut wie alle Eifel Krimis. Jacques Berndorf schreibt immer so, dass man unbedingt das nächste Kapitel erreichen will. Spannend und kurzweilig.
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am 13. Juli 1999
Berndorff hat in seinem zweiten Krimi alle Erwartungen erfüllt, die sein erster Eifel-Krimi beim Leser geweckt hat.
Ohne viel Blutvergießen und Mordgeschichten kommt Berndorff in diesem Buch aus: er erzählt eine Geschichte, die zunächst viele Spekulationen offen läßt und seine Begabung als "Meister der falschen Fährten" offenkundig werden läßt.
Kein anderes Werk ist aber so nah an der "Seele" der Eifelbevölkerung wie dieses Werk, nirgendwo sind die Personen autentischer als in diesem Buch, und das auch, weil sie eben nicht - wie in seinen anderen Werken schmückendes Beiwerk sind - sondern einen entscheiden Teil zur Lösung dieses Falles beitragen.
In seinen anderen Eifel-Krimis spielen immer bestimmte Gruppen oder Themen eine Hauptrolle: in Eifel-Filz das Militär, in Eifel-Rallye die Motorsportszene oder in Eifel-Jagd die Jägerszene. In Eifel-Gold sind die "Eifler" selber im Mittelpunkt seiner spannenden Erzählungen!
Hoffentlich geht der bald erscheinende 8. Eifel-Krimi auch wieder einen Schritt in diese Richtung... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. August 2012
Für Außenstehende, konkret für nicht aus der Eifel stammende oder dort wohnende, meines Erachtens kein richtiger Knaller. Angenehme Lektüre und auch etwas Spannung bis zum letzten Drittel. Dann leider ein starkes Abfallen der Spannungskurve - völlig unspektakulär so nebenbei klärt sich der Fall. Stimmungsmäßig ungefähr so "ach, so, aha, du und der andere haben den klasse durchgeführten Raub begangen, so, so, na dann ..." Anders gesagt: Viel Angangs-Brimborium führt zu einem ziemlich laschen Finale. Mehr Eifel-Story als Krimi, war vielleicht auch Absicht. Hat bei mir im Südwesten der Republik nicht gezündet.
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Auch wenn "Eifel-Gold" schon rund 15 Jahre "auf dem Buckel hat", ist der Krimi immer noch sehr lesenswert.
Es geht in diesem Roman um das Verschwinden eines Geldtransporters, wobei die Täter umgerechnet 9,3 Millionen Euro erbeuten (wir befinden uns noch in der DM-Ära).
Siggi Baumeister ist nach einem anonymen Anruf zeitgleich mit der Polizei am Tatort. Hier sind die beiden Fahrer des Geldtransporters - in Kartoffelsäcke "gekleidet" - an einen Baum gebunden. Was sie erzählen, hilft den Ermittlern auch nicht gerade weiter - also muss sich Siggi Baumeister (unter Mithilfe von Kriminalrat a.D. Rodenstock) der Sache annehmen...
Man merkt, dass Berndorf sich mit diesem Roman erst am Anfang seiner Eifel-Krimis befindet. Aber trotzdem ist der Roman sehr spannend und bietet dem Leser einen doch ziemlich überraschenden Schluss. Dass der Autor ein totaler Eifel-Fan ist - und auch so manchen Leser dazu machen wird - ist ebenfalls nichts Neues.
Summa summarum: Alt, aber gut!
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am 3. September 2010
Eigentlich bin ich kein Fan von Krimis und mir war etwas bang, was ich mir da wohl anhören würde. Glücklicherweise hat mir der Autor das Gruseln erspart und es ist nicht allzuviel Blut geflossen. Stattdessen entwarf er ein schönes Bild der Menschen, die heute in der Eifel leben und vom gesellschaftlichen Leben in Deutschland generel. Die meisten seiner Charaktere, und vor allem die Hauskatze, sind gut und beobachtet und mit leichtem Witz beschrieben. Ich fand die Stimme des Autors, der das Buch selber liest, angenehm, so dass ich mich direkt auf lange Autofahrten freute um ihn zu hören.
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am 25. Januar 2011
Einfach super diese Krimis von Jacques Berndorf. Auch wenn dieses Buch von 1993 ist steht es den "modernen" Krimis in nichts nach. Es macht einfach Spaß zu lesen meistens mit einem Lächeln oder Schmunzeln um die Lippen. Baumeister ist ein wirklich sympathischer Journalist. Die Wortgewandheit und der Wortwitz des Autors und die Legung von falschen Fährten macht diese Geschichte zu einem wirklichen Lesevergnügen. Habe mir gerade den dritten Band "Eifel-Filz" zur Brust genommen und auch diese fängt wieder genauso locker flockig an.
Absolute Leseempfehlung!!!
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am 13. Februar 2009
Der 2. Eifelkrimi liefert eine richtig gute Vorstellung. SChöne Geschichte, ein eigenwilliger aber liebenswerter Baumeister, einen Sommer in der Eifel, so liebevoll beschrieben, dass man selbst in kältester Winternacht beim Lesen die Grillen zirpen hört und ein eigenwilliges aber richtig tolles Ende. Super! Leichte Abzüge in er B-Note gibts für die extrem überzogene und klischeehafte darstellung der Figru "Witwe Bolte" aber sonst: Richtig klasse!
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am 21. November 1999
Unvermutet wird der Journalist Siggi Baumeister zu einem Tatort gelotst: mitten in der Eifel wurde ein Geldtransporter angehalten, die Fahrer unblutig überwältigt, und die Täter verschwanden innerhalb kürzester Zeit spurlos mitsamt dem Panzerwagen. Aufgrund der mageren Indizien gehen alle davon aus, daß das organisierte Verbrechen seine Finger im Spiel hat. Der Verdacht erhärtet sich, als der Bankdirektor, von dem der Transport abging, auf besondere Art ermordet wird. Doch dann erscheinen an verschiedenen Orten Päckchen mit Bargeld, das dringend benötigt wird. Baumeister und sein Freund Rodenstock, inzwischen Kriminalrat a.D., verfolgen sämtliche Spuren, auch die scheinbar unmöglichen. Doch das Geld finden sie nicht...
Auch in diesem spannenden Krimi ist der eigentliche Hauptakteur die weite, wilde Eifel mit den darin fest verwurzelten Menschen.
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