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Kundenrezensionen

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am 19. April 2012
Also ich habe mir den Asus USB-N53 Dual-band Wireless-N geholt,

weil ich unbedingt den 5GHz Modus mal ausprobieren wolllte. Folgende Voraussetzungen sind vorhanden.

1. Als Router dient der Asus RT-N56U N600 Black Diamond Dual-Band (EU Version)
2. Ein aktueller PC mit Windows 7 auf 64Bit.
3. Der USB-N53 Dual-Band Wireless-N
4. Eine 56qm2 normal große Wohnung

Also durchaus ideale Bedingungen würde ich behaupten wollen :-)

Der Router von Asus hat zum Testzeitpunkt folgende Firmeware Version 1.0.1.8e. Den Treiber für den Asus USB-N53 Wlan Stick habe ich mir direkt von der Asus Seite gezogen, um veraltete Treiber von der mitgelieferten CD zu unterbinden.

Die Treiber müssen zuerst installiert werden, bevor man den Asus Stick ansteckt, da sonst der Asus Stick von Windows nicht erkannt wird, bzw. sogar ausgeschaltet bleibt.

Um den Test erfolgreich durchzuführen ist es unbedingt wichtig im Router die SSID Bezeichnung (das ist der Name eueres Routers) unterschiedlich zu vergeben. Das bedeutet der Name sollte im 2,4GHz Modus nicht derselbe sein wie im 5GHz Modus.

Kurzer Exkurs für Laien. Normalerweise war es bisher so, dass alle Wlanrouter immer nur einen Namen bzw. Bezeichnung hatten. Wenn man nach seinen Router über Wlan gesucht hat, wurde immer nur ein Name angezeigt. Bei Dual-Band Wlanroutern gibt es zwei Namen, obwohl man nur ein Gerät besitzt. Warum ist das so? Die Erklärung ist ziemlich einfach. Alle Dual Wlangeräte haben immer zwei Antennen, die jedoch unterschiedliche Frequenzen abdecken. In diesen Fall einmal den 2,4GHz und 5GHz. Gibt man nun beiden Frequenzen dieselbe Bezeichnung weiß man nicht, ob man sich im 2,4GHz oder 5GHz Modus eingelogt ist. Daher unbedingt unterschiedliche Bezeichnungen für beide Modi vergeben ;-)

Zudem würde ich vorschlagen im 5GHz Modus nur Wlangeräte mit N zu zulassen. Das hat folgenden Grund. Alle Geräte, die den 5GHz Modus unterstützen, beherrschen 300Mbit oder mehr. Kein 5GHz Wlan Stick wird langsamere Geschindigkeiten wie z.B. b oder g unterstützen. Daher den Router gleich am besten anweisen nur aktuelle N-Standards im 5GHz Modus anzunehmen.

Installation:

Wie gesagt sobald die Treiber installiert sind, erkennt Windows den Asus USB-N53 automatisch und kann gleich sofort loslegen.

Für alle Laien ein wichtiger Hinweis. Wenn man die CD einlegt und auf den ersten Punkt drückt, um die Treiber zu installieren, wird man auf Englisch gefragt, ob man Driver and Utilities oder ONLY DRIVERS installieren möchte. Für Laien empfehle ich unbedingt die Option ONLY DRIVERS zu wählen. Das hat folgenden Grund. Bei Utilities wird eine zusätzliche Software installiert, die dabei helfen soll, seinen Wlan Router einzurichten. Das wäre auch soweit ok, wenn das Ding kein Expertenwissen voraussetzen würde. Denn anders als über Windows selber, wo man einfach nur auf den Router klickt und das Passwort eintippt und schon verbunden ist, wird man bei der Software von Asus gleich auch nach der Trägerwelle, die Bitrate, die Verschlüsselung usw. gefragt. Sobald man da was falsches wählt, kommt man schon garnicht mehr in seinen Router. Für Technikbegeistere stellt dies kein Hindernis da, aber für alle die es einfach mögen, tut ihr euch selber einen Gefallen damit, die Utility Software gleich weg zu lassen

Wlan-Betrieb:

2,4GHz Modus:

Hier kam gleich die erste Begeisterung auf. Also der 2,4GHz läuft einwandfrei. Volle Signalqualität und volle 300Mbit Unterstützung.

5GHz Modus:

Gute bis befriedingende Sendeleistung. Schwangt zwischen 216, 243 oder auch mal 300mbit. Dies ist sehr seltsam. Wie kann es sein, dass bei gleicher Entfernung der 2,4GHz Modus volle Leistung erbringt, während der 5GHz dies nicht bewerktstelligen kann. Da sowohl der Router als auch der Wlanstick von Asus sind und der Wlanstick sogar für eine ideale Unterstützung für den Asus Router RT-N56U N600 wirbt, muss ich doch erstaunlicher Weise feststellen, dass die Bedingungen alles andere als ideal sind.

Zu Rettung des 5GHz Modus muss ich jedoch zugestehen, dass die Verbindung trotz nur befriedingender Sendeleistung sehr stabil ist bzw. gar keine Abbrüche hat. Dennoch ist das sehr erstaunlich, da man den 5GHz Modus eingeführt hat, mit der Begründung, erstens dass er weniger störanfällig sei und zweitens dadurch sich auch weniger in die Quere mit anderen Routern kommt, da sie nicht den selben Kanal belegen. Im ganzen Haus, bin ich sogar der erste, der den 5GHz Modus nutzt, also kein anderer Router könnte stören!

Fazit:

Also ich vergebe 4 Sterne und begründe dies wie folgt:

Positiv:
+ einfache Installation (wenn man die Utility Software weglässt siehe oben)
+ sehr gute 2,4GHz Unterstützung
+ stablie Sendeleistung bzw. keine Abbrüche
+ Asus gibt von sich aus 3 Jahre Garantie für diesen Wlanstick

Negativ:
- 5GHz nur befriedingende Sendeleistung, auch wenn sie stabil ist
- zu hoher Preis (35,89€ zum Kaufzeitpunkt)
- mit gelieferte Software nur für Technikbegeistere zu verstehen

Da der 2,4GHz Modus so gute Werte hat, erbarme ich mich zu 4 Sterne. Obwohl mein alter Wlanstick von TP der TL-WN821N günstiger ist und noch eine größere Reichweite hat. Das einzige was noch aussteht ist der Langzeittest!

Ích hoffe, ich konnte mit meiner Beschreibung weiter helfen :-)
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am 29. August 2015
Ich habe mir den Stick als Einsatz an meinem Synology NAS bestellt, da der Chipsatz des "USB N53" unterstützt wird. Leider musste ich feststellen, dass Amazon sowie ein weiterer Marketplace-Anbieter die Version "USB-N53 B1" versendet, dessen Chipsatz jedoch nicht von der aktuellen Synology DSM unterstützt wird.

Für den normalen Windows-Anwender sollte das natürlich kein Hindernis sein (außer, dass er eben die Treiber des "B1" anstelle des normalen N53 nehmen muss).
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am 25. Februar 2013
Der Stick wird mit einer ca. 10 cm langen "Schwanenhals" Verlängerung geliefert, die eine biegsame Verbindung zum USB-Port herstellt und dabei eine stabile Ausrichtung für maximalen Empfang in praktisch jede Richtung erlaubt. Durch den Ralink Chipsatz sowie die offenbar recht ausgeklügelte Antennenkonstruktion (hier macht sich das große Gehäuse sehr positiv bemerkbar) wird zumindest im 2.4 GHz Bereich eine sehr gute Reichweite erzielt. Der gemessene deutliche Leistungsabfall im 5 GHz Band ist vor allem der stärkeren Dämpfung dort geschuldet -- bei direktem Sichtkontakt zum Access-Point werden die 300 MBit/s einwandfrei erreicht.

Grundsätzlich setzen praktisch alle WLAN Produkte heute die Europäischen Anforderung nach TPC (Transmit Power Control) um -- hierbei wird die Sendeleistung dynamisch an die Güte der Verbindung angepasst; oft auch noch abhängig von der tatsächlichen Bandbreiten-Nutzung. Dies führt i.d.R. dazu, dass z.B. die Güten-Anzeige der Verbindung in Windows stark schwankt und erst bei tatsächlicher intensiver Nutzung (Download großer Datenmengen von lokalem Server) die unter den jeweiligen Umständen wirklich erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit und Verbindungsqualität anzeigt.

Die Anzahl der auf dem Endgerät (auch Mobiltelefon) angezeigten "Balken" ist insofern nicht unbedingt geeignet um die wirkliche Verbindungsqualität zu beurteilen.

Spielt die Größe keine Rolle, so erhält man ein sehr gutes Produkt mit (vor allem im 2.4 GHz Band) hervorragenden Empfangseigenschaften.
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am 9. Februar 2014
Ich hatte das Problem, dass ich mit meinen Asus-Router all meine Geräte in der Wohnung bestens bedienen konnte. Nur mein Haupt-PC ( Medion ) wollte und wollte das Netzt nicht finden. Es wurde gerade Mal 2 Netzwerke angzeigt.
Für mich war dann schnell klar, das mein PC ein äußerst schwaches WLan hatte.
So hab ich nach einer preiswerten Lösung gesucht.
Da ich schon den Router von Asus hatte, sollte es was werden, dass ebenfalls von Asus kommt.
Ich hab mir dann diesen ASUS-WLan Adapter bestellt.
Und was soll ich sagen: Durchschlagender Erfolg !!!!
Der Treiber wurde installiert, das Teil wurde angeschlossen und mit einem Schlag hatte ich auf meinen schwachen Rechner insgestamt -14- !!!! Netzwerke angezeigt.
Sodann meinen Router verbunden und auf Anhieb einen super Empfang !
Volle 5 Punkte !!!
Falls jemand ähnliche Verbindungsproblem hat: Absolute Kaufempfehlung !!!!
Ich wurde von der Marke ASUS wirklich angenehm überrascht !
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am 29. Juli 2016
Ich wollte mir extra einen etwas teureren WLAN-Stick eines bekannten Marke kaufen. Zudem sahen einige Tests und die Rezensionen bei Amazon vielversprechend aus. Es sollte der frustrierendste Produktkauf meines Lebens werden.

Der Stick wurde wie versprochen schon einen Tag nach Bestellung geliefert. Voller Vorfreude machte ich die Verpackung auf, bewunderte die schicke Optik des Sticks und las mir die spärliche Gebrauchsanleitung durch. Sah alles ganz einfach aus. Treiber-CD rein und Treiber installiert. Die dazugehörige Software lieferte mir dann jede Menge WLAN-Netze unter anderem auch mein Netz. Netz ausgewählt, WLAN-Schlüssel eingegeben und voller Freude gewartet. Die Software und auch Windows zeigten zwar an, dass eine Verbindung zum Netzwerk bestand. Allerdings hatte ich keinen Internetzugriff und der Versuch meinen Router über den Browser zu erreichen scheiterte auch kläglich. Also schien keine wirkliche Verbindung zu bestehen. Nach kurzer Zeit wurde die "Verbindung" auch wider automatisch getrennt. Alle Versuche es zum Laufen zu bringen (div. Einstellungen in Windows nach Anleitungen aus dem Netz (Gottseindank hatte ich noch ein LAN-Kabel)) scheiterten. Andere WLAN-Geräte (Tablet, Smartphones) haben absolut kein Prolem mit der Verbindung zum Router. Der Asus-Support konnte mir weder weiterhelfen noch genau sagen welchen Treiber ich für das Gerät benutzen sollte. Bestellt war ein N53 B1. Auf der Verpackung stand nur N53, der laut Asus-Support gar keine Windows 10 Unterstützung hat. Die Treiber auf der CD waren jedoch für den N53 B1. Absolut verwirrend und das Vertrauen in das Produkt und die Marke Asus sank ins Bodenlose.

Da noch die minimale Chance besteht, dass das Problem bei Windows 10 liegt, gibt es von mir einen Stern mehr als beabsichtigt. Ich werde mir in Zukunft jedoch zweimal überlegen, ob ich nocheinmal ein Produkt von Asus kaufen werde.

Update 01.08.2016: Ein Konkurrenzprodukt läuft einwandfrei. Entweder war der Stick defekt oder Asus hat keine funktionierende Treiber für Windows 10 64 bit zur Verfügung. Deshalb muss ich den einen Punkt, den ich zu Gunsten eines allfälligen Windows-Problems vergeben habe wieder abziehen.
review image
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am 31. August 2014
Jahrelang hab ich mich mit billigen Wlan Sticks zufrieden gegeben und immer gab es etwas zu meckern.
Bei diesem Asus allerdings habe ich nix zu meckern.
Er hält hohe Datenströme aus ohne auszusteigen, ist schnell und super verarbeitet.

Ich bin Absolut zufrieden, allein schon weil man den PC nun endlich mal laufen lassen kann
z.b. für nen Steam Download, ohne sich gedanken machen zu müssen
ob der Stick schon wieder abgeschmiert ist.

Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung!
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am 19. Juni 2014
Ich habe mittlerweile zwei dieser Sticks im Einsatz.

Funktionieren sehr gut. Keine Probleme unter Windows 7 64-Bit. Ich habe nur den Treiber geladen, die Verwaltungssoftware von Asus wurde nicht installiert.

Zwei Einschränkungen hat der Stick:

1. Er funktioniert im 5 GHz Bereich nur auf den Kanälen 36, 40, 44 und 48. Das ist nicht weiter schlimm, nur leider steht das nirgendwo und ich habe beim ersten Stick lange ausprobiert. Nachdem ich meinen Router für den 5 GHz Bereich von Kanal 100 (Automatische Kanalwahl) auf einen der oben angegeben Kanäle umgestellt habe, funktioniert er einwandfrei.

2. Der Stick kann nicht beide Frequenzen (2,4 GHz und 5 GHz) simultan nutzen. Wenn beide WLAN-Netze aktiv sind, nutzt er nur eins davon, erst wenn diese Verbindung zu schwach wird oder abbricht, schaltet er auf das andere Netz um.

Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, erhält hier für relativ kleines Geld einen guten Stick.
(einen Stern Abzug wegen der fehlenden Info über die Kanaleinschränkung)
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am 21. März 2016
Ich habe diesen Dual Band WLAN Stick gekauft und wollte Ihn an dem Raspberry Pi 2 mit OpenELEC 6.0.3 betreiben um auch im 5 GHz WLAN zu streamen, nur leider funktionierte er nicht. Der WLAN Stick wurde nicht automatisch erkannt und was noch bemerkenswert war, der Stick vebrauchte wohl mehr Strom als der Raspberry Pi 2 her geben kann.
Am PC funktionierte der Stick wunderbar, angesteckt, Treiber installiert und mit WLAN verbunden. Dafür ist er Top und in Ordnung.
Also für alle User die einen Raspberry Pi haben mit OpenELEC/Kodi, Finger weg von diesem Stick. Er läuft nicht am Pi und wird auch nicht automatisch erkannt. Und noch ein weiterer Hinweis, bei OpenELEC kann man auch keine Linux Treiber nachinstallieren. Das ist ein geschlossenes System.
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am 4. Juni 2015
Benutze den stick seid gut 1 1/2 jahren unter win 8-8.1 bei einem HTPC mit Asus AMD E2 Board. Da die billigen "Wurfantennen" beim Board echt aus der steinzeit stammen.

Nun gut, 2,4G und 5G funzen gut, volle bandbreite und signalstärke, da der Asus router direkt im nebenzimmer (3meter) entfernt steht. Streamen über NAS im netzwerk 1080p oder über Amazon instant video 1080p kein thema für den kleinen schwarzen.

Kommen wir, wie die anderen hier schon sagten zu den negativen punkten.

-treiberprobleme unter win8 (stick wird bei manchen neustarts oder reboots einfach nich erkannt) selbst der strom is weg (leds aus)

- entkoppelt sich gern mal selber einfach so (netzwerk adapter verschwindet im gerätemanager)

Neue treiber haben endlich teilweise abhilfe geschafft wärend des betriebs. Dennoch wird er 1-2 im monat bei einem filmeabend und hochfahren übergangen. ---> kein internet

Und genau heute wird er nicht mehr erkannt. Nach mehrmaligem ein und ausstecken ertönt zwar der "neue harddware erkannt" typische windows, doch passiert nichts. Der stick bleibt tot. Auch an anderen PCs die ich getestet habe. Schade....tot

Wie dem auch sei, wenn er funktionierte, dass tat er auch, war der kleine echt top.

Nachfolger bestellt, hoffe er zickt nich so rum.
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am 19. August 2014
Die Leistung des Adapters ist über alle zweifel erhaben. Leider hatte ich Probleme mit der Software, die ist bei mir unter Windows 8.1 andauernd abgestürzt, und lies sich nur nach einem Neustart des Computers wieder Starten. Seit dem ich nur den Treiber installiert habe, und Windows den Rest macht, läuft alles wunderbar.
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