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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
26
Songbook
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENTam 3. Juli 2017
Der Meister ist tot. Ein Mann mit einer unverwechselbaren und unglaublichen Stimme. Damit sind vier Sänger der großen fünf Grungebands (Nirvana, Pearl Jam, Soungdarden, Stone Temple Pilots und Alice In Chans) verstorben (neben Cornell noch Cobain, Weiland und Staley). Unfassbar und zutiefst traurig.
Chris Cornell ist gerade einmal 52 jahre alt geworden; er hinterlässt Kinder und Frau... und dieses Album.
Sicher, "Higher Truth" ist die letzte Studioplatte, aber "Songbook" gibt mit seinen 16 Liedern einen wundervollen und intim instrumentierten Überblick über Cornells Schaffen.
Er spielt die wundervolle, alte Temple Of The Dog Nummer "Call me a dog" genauso stil- und geschmackssicher, wie die Sounndgardenklassiker "Fell on black days" oder selbstverständlich "Black Hole Sun". Die Audioslave-Granaten "I am the Highway" oder "Doesn't remind me" zünden neben den Covern "Thank you" (Led Zeppelin) oder "Imagine" (John Lennon). Und die Solonummern "Can't change me" oder "The Keeper" berühren und erfüllen.
Dieses Songbook ist wie ein Requiem, wenn man es vor dem Hintergrund des tragischen Todes hört, ein Vermächtnis, ein Stück Chris Cornell, dass immer bei uns bleiben wird..
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Ich kann mich nicht erinnern, jemals so lange Zeit auf eine Scheibe gewartet zu haben. Seitdem ich mir 2006 Cornells "Unplugged in Sweden" in mäßiger Tonqualität im Internet anhören durfte, fragte ich mich immer wieder: "Warum zur Hölle veröffentlicht der Mann diese genialen Aufnahmen nicht?!"
Freilich war ich schon zuvor ein großer Cornell-Fan gewesen, hatte seine sämtlichen Platten im Schrank stehen, doch es waren erst diese Unplugged-Aufnahmen, die mich zu dem Schluss brachten, der Mann sei ein Stimmgott. Erstmals hörte man ihn ungeschliffen, rau, emotional. Es fiel diese Wand aus Studiomischungen und -abrundungen. Es war Cornell pur. Und es war großartig.
Nun endlich bringt er also mit "Songbook" dieses so lang erwartete Unplugged-Album heraus. Wir hören eine Stimme, die problemlos die größten Pirouetten dreht, die sich so unglaublich verbiegt und verrenkt wie ein Schlangenmensch. Dieser Cornell kann einfach alles singen, weil er sich jeden Song aneignet, an seine Art anpasst und ihm Seele gibt, ihm neue Dimensionen eröffnet.
Die Setlist überrascht Cornell-Kenner nicht. Eine solide Zusammenstellung aus den Stücken, die unplugged eine besondere, eine neue Wirkung entfalten, dazu zwei neue Songs ("Cleaning My Gun" und "The Keeper") sowie zwei bereits bekannte Cover ("Thank You" von Led Zeppelin und John Lennons "Imagine"). Wie immer bei solchen Zusammenstellungen vermisst man, je nach Geschmack, den ein oder anderen Song, könnte hingegen auf diesen oder jenen verzichten. Doch insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Auswahl, obwohl ich mir vor allem Cornells mitreißende Version von Springsteens "State Trooper" gewünscht hätte.

Zu den einzelnen Songs:
"As Hope And Promise Fade": neuer Titel des Scream-Bonussongs "Two Drink Minimum", für mich ohnehin der einzig hörbare Track auf "Scream" und dazu gleich noch ein ganz starker melancholischer Blues
"Scar on the Sky": nette Version eines eher unscheinbaren Songs auf "Carry On", dem man in dieser Version neue, interessantere Facetten abgewinnen kann
"Call Me A Dog": stimmgewaltige Hammer-Version des Temple of the Dog-Klassikers, noch besser als in Schweden
"Ground Zero": für mich die einzige Enttäuschung des Albums, da eine bärenstarke akustische Version des Songs bei YouTube kursiert und ich mich sehr gefreut hatte, ihn auf Scheibe zu bekommen - leider klingt die Gitarre fürchterlich blechern und wertet dadurch das Hörerlebnis deutlich ab, an dieser Stelle hätte man mMn eine andere Aufnahme von "Ground Zero" wählen sollen
"Can't Change Me": gewaltige Version eines ursprünglich für mich "nur" guten Songs
"I Am The Highway": perfekt
"Thank You": tolle Interpretation des Led Zeppelin-Klassikers, lediglich das langanhaltende "Huh" am Ende stört mich ein wenig
"Cleaning My Gun": neu, mitreißend, bewegend; ich rege mal die Vermutung an, der Song ist wie "The Keeper" ursprünglich zum Thema "Machine Gun Preacher" geschrieben worden...
"Wide Awake": deutlich schneller als 2006 unterstreicht dieser Song vll am aller besten die Stimmgewalt Cornells
"Fell On Black Days": die verdammt noch mal beste Version, die ich jemals von diesem verdammt genialen Song gehört habe
"All Night Thing": solide, gehört nicht zu meinen persönlichen Favourites
"Doesn't Remind Me": neue, zunächst gewöhnungsbedürftige Version - nach dem dritten Mal Hören habe ich sie lieben gelernt
"Like A Stone": kommt akustisch so gut wie kaum ein anderer Song, habe allerdings schon bessere Versionen gehört
"Imagine": zweifelsohne gibt's da keinen Fehl und Tadel, berührt mich aber nicht so sehr wie manch andere Cover, die Cornell schon geliefert hat
"The Keeper": bekannte Studioversion des "Machine Gun Preacher"-Titeltracks
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Juni 2017
Ich bin erst nach seinem tragischen Tod auf den Geschmack von Chris Cornell gekommen - er war wirklich ein Ausnahmekünstler mit einer tollen, einzigartigen Stimme. Für meinen Mann habe ich dieses Album gekauft - ihm gefällt es gut, mir wird ein bißchen zuviel improvisiert und geschrien. Aber die spezielle Stimmung und seine Ausstrahlung sind zweifelsohne greifbar!
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am 5. Juni 2014
'Songbook' erzeugt Gänsehaut.
'Songbook' lässt den Zuhörer träumen.
'Songbook' ist das Live-Vermächtnis eines großartigen Sängers.

Chris Cornell schafft es, alte Soundgarden und Audioslave Lieder wunderschön auf das nötigste herunterzubrechen.
Dabei entwickelt er - zusammen mit seiner Akustik-Gitarre - eine unglaubliche Emotionalität, die den Hörer fesselt teilweise fast schon zu Tränen rührt.
Ein Meisterwerk, Herr Cornell!
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am 16. November 2013
Habe dieses Album schon länger und deshalb bestimmt schon 100 Mal gehört.
Für mich eine der besten CDs, welche Ich besitze.

Kenne derzeit keinen Sänger, der mit seiner Stimme so viele Spektren abdecken kann.
Von gefühlvoll bis heavy. Auch der Stimmumfang ist gigantisch, vor allem auch die Kopfstimme.

Habe Chris Cornell vor Kurzem Live erlebt und es war eine Wucht.
Ein Mann nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme kann die Massen begeistern wie sonst keiner, ohne
große aufgeblasene Show. Vor allem wirkt er auch sehr authentisch.

Zur CD lässt sich vielleicht noch folgendes sagen, es gibt für mich kein einziges schlechtes Lied.
Es wird weitgehend die komplette Karriere von Herrn Cornell abgedeckt mit Solonummern, Soundgarden und auch
Audioslave-Songs aber auch Temple of the dog kommt nicht zu kurz.

Kann diese CD jedem empfehlen, der endlich wieder gute Unplugged-Musik hören möchte.

Es gibt bereits Gerüchte,um ein Songbook Nr.2. Ich hoffe das ist was dran....
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am 5. November 2017
Ich bin sehr zufrieden,sehr schneller Versand.Die Ware war Tadellos!
Gerne wieder.
Musikalisch für mich sehr intensiv.
Die Musik hat mich ein ganzes Stück durch den Alltag begleitet😊
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am 11. Oktober 2012
Vor dem Kauf war ich sehr skeptisch, da mir die letzten Soloalben von Chris Cornell nicht besonders gut gefallen haben, und er stimmlich oft auch nicht besonders gut herüber kam, und dann auch noch ein Live-Album. Aber nach dem ersten Hören waren alle Zweifel wie weggeblasen, und ich habe mich gewundert, wie ich nur "vergessen" konnte was für ein toller Musiker Chris Cornell ist. Für mich die beste Stimme aller Zeiten und das Album ein "must have" für jede Plattensammlung.
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am 4. Dezember 2015
Wow! Chris Cornell ist irgendwie in den letzten Jahren an mir vorbeigegangen. Natürlich sagten mir Bands wie Audioslave und Soundgarden etwas aber ich hätte niemals gedacht, dass mich dieses Acoustic Album so umhauen würde. Ich habe es bei einem Kollegen im Auto gehört und es direkt bestellt. Leider kommt er nur für ein Konzert nach Deutschland :-( Bei jedem Lied ist man ein kleines bisschen mehr verliebt <3
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am 13. Februar 2015
Dieses Album ist für alle fans ein absolutes Muss! Die Stimme von Chris Cornell ist einfach atemberaubend schön und hat einen absolut markanten Klang. Die Songtexte sind toll geschrieben
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am 27. September 2017
Ein Glücksfall in bester Tonqualität.Cornells unglaubliche Stimme für die Nachwelt festgehalten pur und akustisch live.Gehört in jeden Plattenschrank wahrer Rockfans.
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