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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2011
Auf dieses Buch haben Liebhaber des Grusels schon länger gewartet.
Jetzt ist es aus den Tiefen des Online-Versandhandels zu mir emporgestiegen und sieht teuflisch gut aus.

Wer hintergründigen Grusel mag und auch schwarzem Humor nicht abgeneigt ist, der wird mit diesem Büchlein sicher seinen Spaß haben.

Inhaltszusammenfassung:

Es sind schon sehr seltsame Objekte die die Fa. Asmodi und Beelza GmbH & Co. KG im Angebot hat.
Aber kein Problem für den Spitzenmakler Christobal J. Satanchia.
Er findet schließlich immer die "gewünschten Kunden" für die recht hoch frequentierten Immobilien.

Ausführung:

Die kurzweiligen Gruselepisoden erzählen von Geistern, Monstern, bösen Göttern oder ungewöhnlich lebendigen Gebäuden und werden elegant durch die Erlebnisse des Hr. Satanchia vor und nach den Schlüsselübergaben verbunden.
Die unterschiedlichen Ideen und Schreibstile der Autoren lassen den Leser immer wieder aufs Neue gruseln.

Hardware:

Das Format des Buches liegt angenehm in der Hand und die Qualität der Ausführung ist sehr ansprechend.
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am 21. Dezember 2011
Ich bin noch immer nicht ganz sicher: Habe ich das Buch nicht mehr losgelassen, oder war es das Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat? Dabei hätte es durchaus Gelegenheiten gegeben, uns kurz zu trennen: 13 einzelne, aber miteinander verflochtene, unheimliche Geschichten rund um die Immobilien, mit denen jener Herr Satànchia, Mäzen des Buches, handelt, lassen den Leser immer wieder kurz durchatmen. Kurz, bis ihn die Lust am wohligen Schaudern Minuten später aufs neue packt. Eines ist sicher: Wer dieses Buch gelesen hat, wird Immobilienmakler nie wieder mit den selben Augen sehen.
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am 12. August 2014
Christobal Satanchia ist Immobilienmakler und die von ihm zu verkaufenden bzw. zu vermietenden Immobilien sind nicht ohne. Der Makler des Bösen ist der rote Faden, der durch das Episodenbuch führt. In allen Fällen sollen die Vermittlungen dazu führen, seinem "Chef" weitere Seelen zu vermitteln.

Spannende Gruselgeschichten, von verschiedenen Autoren geschrieben, und mit unterschiedlichem Ausgang - kurze Episoden, die aber durch den Makler alle miteinander verbunden sind. Wie immer gibt es Geschichten, die einem selbst mehr gefallen als andere, trotzdem hat man während des Lesens meist ein wohliges Gänsehautgefühl. Lesenswert!.
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am 16. November 2010
Herr Christobal J. Satanchia arbeitet als Experte für ungewöhnliche Häuser für die Asmodi und Beelza GmbH & Co. KG mit Sitz in Sao Paulo. Seine Spezialität ist die Vermittlung von Immobilien, in denen es spukt. Alle die von ihm betreuten Häuser stellen seine außergewöhnlichen Fähigkeiten auf die Probe, da es sich um besonders schwierige Fälle handelt.

Da gibt es neben Villen, in denen ägyptische Götter ihr Unwesen treiben (Ein folgenschweres Stipendium) unauffällige Häuser, in denen die Asen höchstpersönlich jeden Mieter vertreiben (Hel), harmlos aussehende Haushaltsgegenstände sich als äußerst gefährlich entpuppen (Ottilias Spiegel), die sieben Zwerge auf eine unliebsame Überraschung stoßen (Zwergenheim), verwahrloste Studentenbuden sich als unangenehm vereinnahmend herausstellen (Wohnung Nummer 8) oder ein toter Rockmusiker sein Domizil gegen Eindringlinge verteidigt (Jimi). Die beiden Herausgeberinnen Tatjana Stöckler und Simone Edelberg bewiesen bei der Auswahl der Texte ein ausgezeichnetes Gespür. Die elf Geschichten sind durchweg hochkarätig und bieten allesamt originelle Ausgestaltungen des Themas, das sie verbindet.

Die Texte sind eingebettet in eine humorvolle Rahmenhandlung, die die beiden Herausgeberinnen beigesteuert haben und die Herrn Satanchia bei seiner nicht ungefährlichen Arbeit zeigt. Stimmungsvolle Illustrationen im Mittelteil des Buches und das sorgsam gestaltete Cover runden das außergewöhnliche Leseerlebnis ab.

Fazit:
Eine sorgfältig zusammengestellte Anthologie, bei der viel Wert auf die literarische Qualität der Texte gelegt wurde und die durch die schöne Ausstattung überzeugt.
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am 31. Dezember 2011
Anders als der Titel suggeriert, ist es mehr als ein Spukhaus. Viele Häuser. Und in keinem Teil der Welt ist man sicher.
Eigentlich ist es eher ein Episodenroman, so gut hält Herr Satànchia den roten Faden fest, der durch das ganze Buch führt. Ein Makler. Wenn man Herrn Satànchia kennen gelernt hat, versteht man, warum dieser Berufsstand nicht den allerbesten Ruf hat. Er findet für jedes noch so seltsame Objekt einen Käufer oder eine Käuferin. Und nicht nur das; es gelingt ihm auch vortefflich, die jeweiligen Mängel des Hauses zu verstecken.
Und was für Mängel! Die Autorengruppe hat ein höchst einfallsreiches Panorama gespenstischer Verwicklungen zusammengetragen. Es waren höchst vergnügliche Lesestunden. Am besten gefallen hat mir die Geschichte von Abigail und dem verliebten Gespenst, denn anders als im wirklichen Leben wurde das arme Gespenst nicht erlöst.

Wer allerdings dazu neigt, sich zu gruseln, sei gewarnt. Sie sollten das Buch besser mittags im hellen Sonnenschein lesen. Im Freien.
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am 3. Januar 2012
Spukhäuser gibt es auf der ganzen Welt und sie sind manchmal gar nicht so schwer an den Mann bzw. die Frau (oder beide) zu bringen. Auf wie viele verschiedene Arten ein Haus voller Spuk sein kann, zeigen die 13 Autoren in dieser Anthologie. Mal mit Humor, mal mit subtilem Grusel, mal fast schon mit Splatter entfaltet sich ein Sammelsurium an alten und neuen Bewohnern der Spukhäuser.

Was diese Anthologie von vielen aufs positivste unterscheidet, sind die Zwischenstücke, welche das wahre Treiben des höllisch-guten Maklers, Christobal J. Satanchia, beleuchten und die einzelnen Verkäufe miteinander verknüpfen. So entsteht eher der Eindruck, einen Episodenroman und nicht nur eine Sammlung von Kurzgeschichten zu lesen. Die gleichmäßig hohe Qualität der Geschichten tut dafür ein übriges.

Meine drei Lieblingsgeschichten sind (in der Reihenfolge im Buch):

Geisterküsse von Maren Frank
Hel von Konstanze Hunold
Jimi von Thomas Strehl

Egal wie explizit man Horrorgeschichten mag, hier findet man für jeden Geschmack etwas. Als ergänzende Lektüre empfiehlt sich auf jeden Fall auch noch Das Tagebuch des Herrn Satànchia, welches der Anthologie einen noch engeren zeitlichen Rahmen und damit noch einen größeren inneren Zusammenhalt verleiht.
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am 27. Mai 2013
Eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen ein etwas mysteriöser Makler Immobilien mit zweifelhaftem Ruf an Interessenten vermittelt, die danach in der Regel keine allzu große Freude an den erworbenen Objekten mehr haben.
Da die verschiedenen Geschichten von unterschiedlichen Autoren stammen, ändert sich von Episode zu Episode der Schreibstil, der Gruselfaktor und auch die Frage, ob es zum Happy End kommt oder eher nicht. Dieser Wechsel macht das Buch sehr kurzweilig und spannend. Es liest sich schnell und flüssig, jede Geschichte ist auf ihre Art fesselnd und man kann es gar nicht aus der Hand legen.
Sehr empfehlenswert!
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am 28. Januar 2014
wenn ein buch dieser art bei den kundenbewertungen 10 mal eine glatte 5-sterne wertung bekommt, muss etwas faul sein.
es handelt sich um aneinander gereihte kurzgeschichten, die durch eine klammer-story zusammen gehalten werden.
die kurzgeschichten sind größtenteils maximal als amüsant zu bezeichnen, es fehlen im großen und ganzen meist ein spannungsbogen und überaschende wendungen. zudem wirken die meisten episoden uninspiriert oder sind einfach fade...
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am 20. November 2013
das buch ist sehr gut geschrieben. es gefällt mir sehr gut. ich würde es jederzeit meinen freunden und bekannten weiter empfehlen.
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am 29. April 2012
Was geschieht, wenn man Herr Satancha beim Kauf eines Hauses begegnet? Er ist zwar ein eloquenter herr, aber kann man nachher noch über dieses einmalige Ereignis berichten?
Verschiedene Autoren haben den düsteren makler ins Visier genommen. Sein Tagerbuch verrät uns, was mit ihnen geschehen ist. Horrorgeschiechten zum Genießen, aber nichts fürs schwache Nerven!
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