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am 15. Dezember 2014
Eigentlich bin ich mit 76 Jahren wohl etwas zu alt für so eine Disc. Aber mich fasziniert auch etwas die 3D-Kunst , die in diesem Film hervorragend angewendet wurde . Irgendwo ist man wohl noch etwas jung geblieben - o d e r wieder Kind geworden - wer weiss das schon .
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am 10. Februar 2016
Kenne den Comic nicht. Deshalb war es für mich ein Eintauchen in eine Fantasiewelt. Habe mich unvoreingenommen darauf eingelassen und fand es faszinierend.
Wenn man den Film mit Logik oder Continuity analysiert, schneidet er sicher nicht so gut ab.
Wenn man aber nur einen Riesenspass haben will, kann man ruhig mal diesen Film schauen: ist lustig, es gibt immer mal Wendungen, die man nicht erwartet, man taucht in eine unbekannte Dimension des Universums ein.
Wenn man unbedingt grübeln muss: Was beherrscht das Universum, der Wille oder die Angst, oder ...
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am 2. Dezember 2011
Diese Rezension enthält kleine Spoiler, welche für die Haupthandlung jedoch nicht von Bedeutung sind.

Als Fan der Green Lantern Comics habe ich mich lange auf einen Film gefreut. Da mir der Trailer jedoch überhaupt nicht gefiel, die Handlung wenig mit der Originalstory gemeinsam hatte (wir wissen wer eigentlich Parallax ist) und ich Hal Jordan als Lantern weniger mag als Kyle Rainer oder John Stewart, habe ich auf die Kinoversion verzichtet und mir zumindest die Blue Ray ausgeliehen.

Was soll ich sagen? Ich wurde positiv überrascht. Das was man von Green Lantern erwartet, das Erschaffen von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Waffen allein durch Fantasie und Willenskraft des Ringträgers, wird prächtig in Szene gesetzt. Wer kommt auf die Idee einen herrabstürzenden Helikopter in einen grünen Rennwagen zu modifizieren, welcher dann auf den überdimensional großen Gleisen einer Matchboxautobahn langsam ausgebremst wird? Nur eine Lantern. Jede Szene in der etwas aus dem Ring erschaffen wird, ist ein Genuss. Leider wird dieser schnell ausgebremst, da solche Momente nur von kurzer Dauer sind. Der Ring als erschaffendes Werkzeug wird einen Tick zu wenig genutzt. Kaum freut man sich ein Gebilde zu sehen, ist Sekunden später alles vorbei.

Wenig reizvoll ist der Bösewicht dieser Geschichte. Ein von Vater und Liebe enttäuschter Wissenschaftler mutiert zum ekelhaften Riesenhirn, also Bitte. Das nimmt dem Film viel von seinem Charme. Der ausserirdische Bösewicht Parallax ist akzeptabel, wobei sein alternatives Erscheinungsbild in Form einer riesigen Spacekrake überdacht werden sollte. Wer dem Film gut folgen konnte, wusste vorzeitig wie dieser besiegt wird. Zu vorhersehbar!

Gut gefallen hat mir das Corps, besonders Sinestro und an dieser Stelle noch einer von den Guten. Jedoch wurde diesem und typischen Freunden wie Kilowog zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mehr Zeit auf Oa (Planet der Lanterns) und weniger Zeit auf der Erde hätte dem Film gut getan.

Der Abspann gegen Ende des Films lässt jedoch auf einen interessanten zweiten Teil hoffen. Mit viel Glück wird aus alten Fehler gelernt und ein Streifen gedreht, welcher Green Lantern noch würdiger ist. Dennoch klare Kaufempfehlung für Fans des Comics und solchen die es werden wollen.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
Wer ist Hal Jordan ? Hätte mir jemand vor einem halben Jahr diese Frage gestellt, hätte ich passen müssen. Ich kenne einen tollpatschigen Clark Kent, den selbstlosen Peter Parker, den selbstgefälligen und überheblichen Tony Stark und noch Bruce Wayne, für den Gerechtigkeit höchste Priorität hat. All diese Typen haben etwas gemeinsam - sie sind Superhelden. Die Geschichte des Hal Jordan war für mich völlig neu, aber deshalb nicht weniger unterhaltsam als die der "Platzhirsche" unter den Comicverfilmungen - im Gegenteil:

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GREEN LANTERN
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Die Story um den Piloten, der mit Hilfe eines Außerirdischen zum Superhelden wird und damit eine große Bürde zu tragen hat, überzeugte mich von der ersten bis zur letzten Minute. Wer sich auf Filme wie »Green Lantern« einlässt, sollte zum einen keine Abneigung gegen Comicverfilmungen oder Science Fiction Filme haben, zum anderen aber auch das rationale Denken für eine Spielfilmlänge abstellen können. Für mich war es mehr ein Science Fiction-Spektakel, als ein klassischer Comicfilm. Eine Superhelden-Figur á la Batman oder Spiderman wollte Martin Campbell hier sicher nicht präsentieren, was dem Genre etwas Abwechslung verleiht.

Der Film ist gespickt mit Spezialeffekten, wirkt aber nicht überladen. Die CGI-Aliens sind meines Erachtens sehr gut gelungen. Diese bilden neben dem Hauptdarsteller überzeugende Charaktere. Auch die Schauplätze haben mir sehr gut gefallen. Ryan Reynolds, den ich seit 2004 aus dem Film "Foolproof" kenne, war nach meinem Geschmack eine erstklassige Wahl, die Figur der "grünen Leuchte" zu verkörpern. Als Kino-Youngster ist der Superheld allerdings noch grün hinter den Ohren. Man darf also auf die Fortsetzung gespannt sein.

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STEELBOOK
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Der grüne FSK-Hinweis passt zwar diesmal farblich gut zur Hülle, ist aber nur an einem Umleger befestigt. Das Steelbook ist ein absoluter Hingucker und verdient neben Iron Man 1+2,Fantastic Four 1+2,Batman Begins und Batman - The Dark Knight einen Ehrenplatz in der Sammlung (siehe Kundenbilder).

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BILD UND TON
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BILDFORMAT: 1080p HD 16:9 2.4:1
MENÜ: Attraktiv, in sich schlüssig und auf das Nötigste beschränkt
SPRACHEN:
Kinoversion: Deutsch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Chinesisch - Dolby Digital 5.1 || DTS-HD Master Audio Englisch 5.1
Extended Cut: Deutsch Dolby Digital 5.1 | DTS-HD Master Audio Englisch 5.1

UNTERTITEL: Französisch | Spanisch | Schwedisch | Norwegisch | Dänisch | Isländisch | Finnisch | Griechisch | Holländisch | Chinesisch || Für Hörgeschädigte: Deutsch | Englisch und Italienisch

LAUFZEIT (Extended Cut): ca. 123 Minuten

Das Bild ist wirklich sehr gut - würde sagen knapp auf Augenhöhe mit Avatar. Kontrast, Konturen-, Detail- und Tiefenschärfe grandios, sehr guter Schwarzwert - volle Punktzahl. Obwohl hier leider mal wieder keine DTS-HD Tonspur in deutsch vorliegt, ist die Surroundkulisse wirklich respektabel ! Spaßfaktor 5/5 Punkte, Tonqualität 4,5|5 Punkte

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SPECIALS
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Maximum Movie Mode: Green Lanterns Licht | Fokus Punkte | Wie Green Lantern das Universum definiert | Ryan Reynolds wird zu Green Lantern | Nicht verwendete Szenen | Justice League Nr. 1 Digitaler Comic | Vorschau auf Green Lantern: The Animated Series

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FAZIT
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Auch wenn dieser Film nicht jedermanns Geschmack treffen kann, sollten wir uns darüber freuen, dass es nun eine neue Farbe in der "Superheldenlandschaft" gibt. Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung - warten wir also ab, wie sich die Fortsetzung nach all der Kritik präsentiert. Technisch gesehen, ist diese BD ein absoluter Leckerbissen. Kaufempfehlung für Sci-Fi / Fantasy Fans und Liebhaber von Spezialeffekten. Ach ja, Abspann anschauen :o)
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55 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2013
Ich finde den Film sehr sehenswert, besonders wegen der starken Computertricks. Die haben mich teilweise an Star Wars und Avatar erinnert, wirklich richtig gut gemacht. Besonders der fischige Außerirdische ist toll, und auch die grünen Verteidigungsmanifestationen bei den Kämpfen. Die Story selber geht so, darum nur vier Sterne und nicht alle fünf, aber alleine wegen der tollen Bilder und Effekte gucke ich mir den Film gerne nochmal an.
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am 23. September 2016
… denn mit ‚Green Lantern’ macht das Superhelden-Dasein endlich wieder Spaß!

Noch nie zuvor gab es wohl soviele Superheldenadaptionen für Film und Fernsehen - und noch nie zuvor war das Superhelden-Dasein solch eine traurige Angelegenheit:

Wo ist der Spaß geblieben? frage ich mich oft. Mag sein, dass bei früheren Filmadaptionen die Tricks nicht so toll waren und das Ganze auch oft wenig mit der Comicvorlage zu tun hatte, aber dennoch waren Spaß und Leidenschaft spürbar (Auch wenn ich kein Marvel-Fan bin, aber die erste Realserie ‚The Amazing Spider-Man’ mit Nicolas Hammond seh ich heute noch gern!). Heute dagegen scheinen Superheldenfilme eher Problemfilme geworden zu sein, selbst die vielgepriesene neue ‚Batman’-Trilogie war eher 9/11-Bewältigungskino. Die modernen Superheldenfilme, die mich begeistern, sind eher wenige:Neben ‚Watchmen - Die Wächter’, ‚Punisher – Warzone’ und ‚Kick-Ass’ ist das besonders Martin Campbell’s Adaption ‚Green Lantern’:

Green Lantern ist mein zweitliebster DC-Superheld, darum war ich gespannt auf den Film - und ich verstehe nicht, welche Probleme Kritiker (Die sonst viel zu viel Schwachsinn loben!) und Publikum mit diesem Film haben:

‚Green Lantern’ ist genau das, was ich von einem Superheldenfilm erwarte - hätte ich gewusst, wie gut er ist, hätte ich ihn mir wohl sogar im Kino angesehen! Dieser Film erinnert an die ‚Superman’-Filme mit Christopher Reeve, denn er lebt von der gleichen Naivität und Begeisterungsfähigkeit! Zugegeben:Die erste halbe Stunde zieht sich etwas, aber wenn dann Hal Jordan den Green-Lantern-Eid spricht, geht es richtig los! Selbst die Musik von James Newton Howard erinnert an John Williams Superman-Fanfare. Dabei hält sich der Film auch eng die Comicvorlage:Hier gibt es keine Experimente, hier wird nichts variiert (Dagegen hält sich meine Begeisterung für die neue ‚Flash’-Serie oder ‚Gotham’ in sehr engen Grenzen!), hier wird nicht rumgeflennt, sondern die Galaxis gerettet! Und ich war zugegeben auch sehr skeptisch bei der Auswahl von Ryan Reynolds als Green Lantern, aber er macht das wirklich klasse! ‚Green Lantern’, der Film, bringt die bunte Vielfalt der Comicvorlage ausgezeichnet zur Geltung, auch die Figuren, besonders natürlich das Green-Lantern-Korps und die Wächter von Oa sind überzeugend gelungen - klasse, dass auch Kilowog dabei ist!

Schade, dass es davon wohl leider keine Fortsetzung geben wird, obwohl die Szenen mit Sinestro am Ende des Films dies erwarten lassen … andererseits muss man aber auch endlich mal klarstellen, dass Filmeinnahmen heute nicht bloss aus eher kurzen Kinoeinsätzen, sondern doch wohl auch aus langlebigen DVD-Veröffentlichungen und diversen anderen modernen Vermarktungsarten bestehen, so dass es wohl sehr schwierig ist, selbst einen teuren Film zum Flop werden zu lassen ...

Das Bonusmaterial der DVD ist reichlich mager geraten, nicht mal der Trailer zum Film ist enthalten.
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...entgeht nichts Böses seiner Wacht. Als er mit einem seltsamen Ring, den er von einem geheimnisvollen Alien erhielt, gegen den ebenfalls von diesem erhaltenen laternenförmigen Gegenstand presst, staunt Testpilot Hal Jordan nicht schlecht, denn der Ring verleiht ihm Superkräfte und macht ihm zum Mitglied in einer intergalaktischen Polizeitruppe, dem "Green Lantern Corps". Das wiederum schlägt sich seit einiger Zeit mit dem Finsterling Parallax herum, der vom Ort seiner Einkerkerung entflieht und dabei eine Schneise von zerstörten Zivilisationen durch das Weltall zieht. Während sich die eingesessenen Green Lanterns auf das letzte Gefecht gegen den sich von Angst ernährenden Gegner vorbereiten, zweifelt deren Anführer Sinestro an den Fähigkeiten und an dem Willen, der die Kräfte des Rings überhaupt erst möglich macht, Jordans, der sich auf der Erde einem Anhänger Parallax gegenüber sieht, der die Ankunft seines Meisters vorbereiten soll.

"Green Lantern" ist ein knallbunter Comic-Spaß, der sich inhaltlich recht lose an den entsprechenden DC-Comics orientiert. Was für Comic-Fans daher durchaus zum Problem ausarten kann, gerät für den Zuschauer ohne Kenntnis dieser zu unterhaltsamen zwei Stunden, die sich aber reichlich voraussehbar und inhaltlich eher wenig originell präsentieren. Das liegt vor allem daran, dass die Stärken der Vorlage, die herrlichen Charaktere aus dem Green Lantern Corps, insgesamt viel zu wenig Platz erhalten und sich die Action daher zumeist auf Hal Jordan fokussiert, der aber die ganze erste Stunde des Filmes erst einmal den Weg zu sich selbst finden muss. Das man auch gleich zuerst einen der größten Gegner der Lanterns, die Angst-Entität Parallax, aus der Schublade holen musste, ist ebenfalls nicht unbedingt ein Glücksgriff, da man hier einen der bedeutendsten Schurken nicht nur sinnbildlich verheizt. Die Schauspieler hingegen machen ihre Sache über weite Strecken ordentlich, so kann man an Ryan Reynolds als Hal, meiner Meinung nach, nur wenig aussetzen - außer die bereits erwähnten mangelhaft vorhandenen Gelegenheiten zur Entfaltung des Charakters.

Technisch ist die Scheibe solide geraten. Das Bild offenbart an einigen Stellen ungewöhnliche Unschärfen, kann aber ansonsten mit ordentlichen Farben und guten Schwarzwerten aufwarten. Der Ton der deutschen Deutsch-DD-5.1-Spur geht weitestgehend ebenfalls in Ordnung, allerdings sind die Stimmen manchmal, gegenüber der Surround-Soundkulisse, etwas zu leise abgemischt. Extratechnisch gibt es natürlich, neben dem Extended Cut, auch die Kinoversion des Streifens, entfernte Szenen, Hintergrundinfos zur Filmproduktion und den Comics, sowie einen digitalen Comic.

Unterm Strich ist "Green Lantern" daher zwar ein unterhaltsamer, aber eben auch viel zu oberflächlicher Superhelden-Film, der ja letztlich einen Teil des beginnenden DC-Kinouniversums darstellen sollte. Der mangelnde Erfolg verwundert dabei nicht unbedingt, da es mit den actionreichen Marvel-Abenteuern zu dieser Zeit bereits richtig gute und etablierte Filmserien (u.a. "Iron Man") gab, die es einfach besser vormachten. Technisch ist die Scheibe vom Referenzprodukt ein Stück entfernt, aber im Gegenzug lässt die Gestaltung des Steelbooks, sogar mit bedruckter Innenfläche, nicht viel zu wünschen übrig. Summa summarum vergebe ich daher drei Sterne an Ryan Reynolds, der mir als Green Lantern recht gut gefiel, aber den Film alleine auch nicht retten konnte.
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am 4. Januar 2013
The Green Lantern kommt zwar in diesem Genre vom Handlungsniveau nicht an Konkurrenzprodukte wie Iron Man heran und von der Ausnutzung des Mediums 3D bleibt wohl bisher Captain America mein Favorit, ist aber durchaus Fans von Comicverfilmungen und Popcorn-Kino zu empfehlen. Die 3D Fassung würde ich vom Bild mit "Gut" benoten. Es wird auch mal etwas mehr als nur mit den gängigen Möglichkeiten des 3D Kinos gespielt. Die deutsche Dolby Digital Vertonung finde ich sehr gut gelungen, sehr effektreich, besonders in den Anfangsszenen.
Was aber leider bei BDs von Warner Pictures in Hinblick auf die BDs der meisten anderen Filmstudios auffällt ist, dass selbst die 2D BDs keine deutsche DTS-HD/Dolby-HD Tonspur enthalten, sie gibt es immer nur in englischer Sprache, jedenfalls ist mir keine bekannt mit deutschem HD-Ton. Bei 3D Fassungen von BDs ist das momentan noch weniger relevant, da fast kein Filmstudio hier BDs mit deutscher HD-Tonspur anbietet, meist aus Speicherplatzgründen.
Alles in allem gut gelungenes Unterhaltungskino.
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am 2. September 2016
Kenne den Comic nicht und finde allgemein die Marvel-Abteilung deutlich besser. Bin aber trotzdem unvoreingenommen in den Film gegangen, da ich Ryan Reynolds recht gut finde.
Ryan hat mit Green Lantern, meiner Meinung nach, in einem der schlechtesten Superhelden-Filme mitgespielt. Gleicht das aber mit Deadpool, dem derzeit besten Superhelden-Film, wieder aus.
Der Film hat bis zu den letzten 30-40 Minuten absolut keine Spannungshöhepunkte. Und auch zum Schluss wird es nur geringfügig spannend.
Meiner Meinung nach kein gelungener Film und die Macher von Deadpool nehmen diesen zurecht auf Korn in ihrem Meisterwerk.
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am 2. Juli 2012
Anders kann ich es nicht sagen. Ich bin ja Fan von verfilmen Comics, seit ich Superman mit Christopher Reeve gesehen habe, fand sogar Spider-Man mit Tobey Maguire ganz brauchbar und war begeistert von Christian Bale als Batman. Was aber Regisseur Martin Campbell mit Ryan Reynolds als Hal Jordan in Green Lantern da ablieferte, ging völlig an mir vorbei..
Nicht nur fehlte es der Story an der inneren Logik und der Hauptdarsteller ist schlicht grauenhaft, so schlecht wie er spielt. Wenn Bale oder Ledger im Film einen Raum betreten haben, so füllten sie ihn aus. Bei Reynolds wurde der Raum eher leerer.
Dazu die wirre Story...
Superman war ein Flüchtling von Krypton und hatte daher seine Superkräfte, Spiderman wurde von einer nuklear verseuchten Spinne gebissen, die ihn übermenschlich machte und Batman hatte die Fabrik seines Vaters, die ihn mit den putzigsten Gimmicks ausgerüstet hat. Hal Jordan hat einen Ring und eine Laterne, die ihm den Namen Green Lantern und Kräfte verleiht. In einer Zeit der verordneten Energiesparlampen ist das an sich schon Science Fiction. Nur eben langweiliger. Das fehlende schauspielerische Können von Reynolds gibt dem Film dann den Rest. Ein Film, der einen Tag mit besonders schlechtem Fernsehprogramm kompensieren kann, aber mehr eben auch nicht. 3/10 auf meiner persönlichen Wertung und sicher keine Kaufempfehlung, denn wer sich in einem Film den guten Schauspieler spart, der spart am falschen Ende und der Film ist nicht ohne Grund an den Kinokassen so völlig abgestürzt...
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