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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 14. November 2013
sehr gelungener Film - süße Story und vorallem süß erzählt - da nämlich auch viele tragische Sachen passieren, die aber total in Hintergrund rücken durch den Fokus auf seine Leidenschaft zu kochen/backen.
Besetzung ist großartig - Freddie Highmore leider relativ kurz dabei aber trotzdem gut!
Film macht Spaß und Hunger ;)
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... und so dreht sich bei der Suche nach Zuneigung und Anerkennung in diesem Film fast alles um's Kochen und Backen. Dabei beginnt die Geschichte kulinarisch gesehen eher hoffnungslos: Nigel vergöttert seine Mutter und wünscht sich leckeres Essen von ihr, allerdings sind die Küchenkünste des Achtjährigen den (eigentlich kaum vorhandenen) Kochaktivitäten seiner Mutter bald überlegen. Eben aus diesem Grund muss die dreiköpfige Familie öfter auf den titelgebenden Toast zurückgreifen. Nigels Vater, spießig und griesgrämig, erträgt dies alles eher stoisch. Er wird nur dann ärgerlich, wenn der Sohnemann der asthmakranken Mutter zu sehr zusetzt und diese zum Spray greifen muss. So ahnt der Zuschauer , dass er bald von der heißgeliebten Mutter Abschied nehmen muss.
Als einige Zeit nach der Beerdigung Nigel mit seinem Vater kaum noch zurecht kommt und dann die neue resolute Putzfrau mit proletarischer Herkunft, Mrs. Potter, zunehmend den Ton im Haus angibt, beginnt Nigel um seinen Platz zu kämpfen. Und weil Mrs. Potter ebenso gut kocht und backt wie sie putzt und damit den Vater um den Finger wickelt, startet Nigel mit Hilfe seines schulischen Hauswirtschaftskurses, für den die Mädchen ihn auch schon einmal 'Schwuchtel' nennen, den Gegenangriff um die Gunst in der Familie.
Der auf der Autobiografie des britischen Gastronomiekritikers und Kochbuchautors Nigel Slater, der früher selbst im Hotel Savoy kochte, beruhende Film erweckt die bonbonbunten Sixties wieder zum Leben und schildert eine tragisch-komische Coming-of-age-Geschichte. Herrscht in der ersten Hälfte der Geschichte eher ein melancholischer Tonfall, so sorgt Helena Bonham Carter (großartig!) in der zweiten Hälfte des Films als Mrs. Potter für eine skurill-witzige Stimmung. Dass diese durch und durch englische Geschichte ein wenig an den (ungleich besseren) Billy Elliot - I will dance [Blu-ray] erinnert, liegt wohl daran, dass für beide Filme Lee Hall das Drehbuch verfasste.
Der Film bietet humorvolle und einfühlsame Unterhaltung, wenngleich die konventionelle Inszenierung und das Tempo streckenweise etwas lahmt. So ist zwar kein lang nachwirkendes Meisterwerk entstanden, aber 'Toast' bietet immer noch eine solide und stimmige Erzählung über eine nicht ganz einfache Kindheit eines nicht ganz einfachen Menschen. Jedenfalls macht das Sehen hungrig und besonder Lust auf Zitronenbaisertorte.
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am 10. Februar 2015
" Meine Mutter hatte schon immer was gegen frische Lebensmittel.
Ich bin Nigel, ich bin neun. Ich habe noch nie Gemüse gegessen, was
nicht aus der Dose kam. Aber das, was man nie bekommt- darauf kriegt
man irgendwann Heisshunger. "
Mit diesen Worten beginnt TOAST- die Geschichte aus Kindheitserinnerungen.
Dreimal habe ich ihn schon gesehen. Jetzt wird`s höchste Zeit für eine Rezi.

Nigels Ma kann weder kochen noch backen. Dafür ist sie krank, sterbenskrank.
Nigel gerät in Verzückung, wenn er sich abends mit der Taschenlampe unter der
Bettdecke heimlich Kochbücher anschaut- diese himmlischen, köstlichen Abbildungen.
Er versucht, eigene leckere Gerichte mit Gemüse aus dem Garten zu präsentieren.
Und er beginnt zu begreifen, daß seine Ma bald sterben muss.

Schließlich möchte Nigel in die trostlose Kochkunst seines Vaters etwas Charme
bringen- er gibt sich solche Mühe. Aber Dank sieht anders aus.
Und dann tritt Mrs. Potter in Nigel`s Leben......und mischt die Männerwirtschaft
ganz schön auf........

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Story:

TOAST ist alles, was Nigels Mutter in der Küche zustande bringt.
Alle anderen Kochversuche scheitern kläglich.
Als Nigels Mutter stirbt, steht der Junge plötzlich alleine mit seinem
Vater da. Bis Mrs. Potter auf der Bildfläche erscheint.......
zu Nigels Entsetzen wickelt die Dame den Herrn Papa nicht nur mit
Hausputz und deftigen Kochköstlichkeiten ein.
Und Kochen wird die entscheidende Waffe im Kampf um die Gunst des Vaters.
*****

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Fazit:

NACH DER AUTOBIOGRAFIE DES BRITISCHEN STARKOCHS NIGEL SLATER.
Schon wieder eine Perle , die tief berührt. Und gleichzeitig
amüsiert. Die Dialoge zwischen Nigel und seinem Schulfreund-
zum bersten komisch. Und so schön altklug. Zwei Dreikäsehochs
mit großen Sehnsüchten und noch grösseren Sprüchen.
Lacher sind vorprorammiert, wenn die Haushälterin Mrs. Potter
den Slaterschen Haushalt umkrempelt und mit lukullischen Köstlich-
keiten verwöhnt.

Wenn sich auch ein paar Kritiker daran stossen, daß der Film
in der zweiten Hälfte irgendwie aus dem Gleichgewicht gerate-
das Streben nach der Wahrhaftigkeit des Gefühls gehe verloren....
nein, ich finde gerade, daß TOAST in der zweiten Hälfte auffrischt.
Wieder lebt.
TOAST hat mich verzaubert. weil er anrührend, so ehrlich und ja,
ich finde ihn sehr gelungen. Wenn nicht gar perfekt.
Dieser feine, englische Provinzfilm hat mich in seinen Charme gehüllt.
Helena Bonham Carter( The King`s Speech) spielt brilliant.
Und das gleiche kann man vom restlichen Cast auch behaupten:

Ken Stott ( Der Hobbit ) als Nigels Vater.
Victoria Hamilton( Victoria & Albert) als Nigels Mutter.
Oscar Kennedy als der junge Nigel.
Freddy Highmore( Charlie u. d. Schokoladenfabrik) als der etwas reifere Nigel.
Absulut tolle Besetzung!!
Bleibt noch unbedingt zu erwähnen: Die gefühlvoll ausgesuchten Songs,
die den ganzen Film tränentreibend unterstreichen.

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Bonus:
- Interviews= über 60 Minuten( Englischkenntnisse vorteilhaft)!
- Behind the Scenes= 13 Minuten!
- Bildergalerie, Trailer

Fünf Sterne für diese nostalgische Delikatesse.
So raffiniert wie ein Christmas Cake. So gehaltvoll wie ein Mince Pie.

Unbedingt ansehen!
:-))
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am 22. April 2015
Ein ganz netter, unterhaltsamer Film über einen Jungen, der sich ungeliebt fühlt. Allerdings finde ich, die Charaktere sind nicht ausgereift. Da hätte man mehr daraus machen können. Der junge Nigel Slater, also Oscar Kennedy hat zudem überzeugender gespielt. Und mit Helena Bonham Carter, als Mrs. Potter wird man auch nicht richtig warm. Man weiß nicht, ob man sie mögen soll oder ob sie einfach eine unsympathische Person ist.
Ausleihen hätte gereicht. Nette Idee ist aber das Rezeptbuch mit den Rezepten aus dem Film.
Der Film basiert auf der Autobiografie von Nigel Slater.
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am 21. September 2015
Ich bin zufällig auf diesen Film gestoßen, da ich gerade nach Filmen mit Helena suche. Und mal abgesehen von dieser grandiosen Schauspielerin war der Film auch sehr unterhaltsam. Sehr witzig aber auch teilweise traurig. Ich kann diesen Film ruhigen Gewissens empfehlen. Und für Fans von Helena Bonham Carter ist er sowieso ein muss!
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am 21. Juni 2015
Ein Biopic über den berühmtesten TV Koch der Insel, Nigel Slater, der am Ende ein Cameo hat.
Gelungen ist der Charme der 60er Jahre mit Minirock, Teekannenwärmer und Mixer als Hightech in der Küche. Die Witze sind ganz passabel mit manch guten Einfällen wie im Vorspann die Namen der Darsteller als Markenartikel auf den Produkten. Aber getragen wird der Film von der prolligen Stiefmutter Helena Bonham Carter. Sie kann dem Stiefsohn glaubhaft gefährlich drohen oder ihm auch schmeicheln. Sie ist schlagfertig und nimmt kein Blatt vor den Mund. Anfangs nur Putze in High Heels und ständig rauchend. Nigels Elternhaus kommt in der Überzeichnung – aber gar nicht mal so untypisch für die damalige Zeit - ganz gut als herzlose Strafanstalt rüber. Vater (Ken Stott) ist ein ewig grantelnder Tyrann, Mutter (Victoria Hamilton) ist leidend, liebesunfähig, kücheninkompatibel und stirbt früh. Deshalb dann die Stiefmutter. Nigels Hinführung zu Düften und Geschmäckern wird plausibel geschildert. Und wenn es gar nichts anderes gibt, kommt halt ein Toast auf den Tisch.
Der Kleinkrieg in der Küche zwischen Nigel (jetzt Freddie Highmore) und HBC ist witzige Unterhaltung, die allerdings auch Opfer fordert. Vater isst sich zu Tode. Die gängigsten Köstlichkeiten der Briten wie Scones, Shepherd’s Pie und Trifle kommen ebenso vor wie wohlklingende Highlights der französischen Küche.
Ein wenig Klassenunterschiede gibt es auch noch auf einer Party und die legendäre ‘Pinta a day‘ (von Maggie Thatcher gleich Anfang der 70er Jahre abgeschafft) kommt dramaturgisch zum Einsatz. Kotz!
Musikalisch rundet Dusty Springfield das Zeitbild ab. Klar Britisch, zeitgemäß bunt, einfach nett.
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am 29. Juni 2015
Was hier schon bemängelt wurde, kann ich auch unterschreiben.
Die Charaktere sind teilweise wenig ausgereift und das zurückhaltende Spiel hat dadurch auch seine Schwächen. Nigels spätere Mutter, gut gespielt von Helena Bonham Carter ist wenig konkret in ihrem Verhalten. Es bleibt unklar warum Nigel schlussendlich so eine extreme Abneigung zu dieser Frau entwickelt, die primitiv und nicht "standes- gemäß" ist, aber wie eine ausgebildete Starköchin kochen kann, was teilweise auch unglaubwürdig erscheint. Hier hat Nigels bockiges Verhalten überhaupt nicht ausgereicht um diesen grundlegenden Plot zu tragen.
Das Nigels Schulfreund, so souverän und untypisch für die damalige Zeit, recht aufgeklärte Kommentare zum Leben abgibt, fand ich recht witzig. Allerdings sind die unlogischen Zeitsprünge für Nostalgiefans nervig, wenn Nigel Slater, Jahrgang 1958 ist, dann ist die Geschichte nicht real wiedergegeben, allerdings auch nicht chronologisch. Sie startet irgendwann in der Mitte der 60iger Jahre, ohne das sich Mode und Musik dem Zeitverlauf korrekt anpassen. Hippies, ein Plastikschirm vom Modemacher Courèges und einige Dusty Springfield Stücke stammen aus den späteren sechzigern und passen zeitlich nicht in Nigels (im Film) dargestellte Kindheit, wobei solche Brüche viele Nostalgie- Filme haben. Unverständlich, da man hier ansonsten sehr detailverliebt die Decade abbildet.
Der Verweis auf Nigels Homosexualität kommt nur einige Male vor, zieht sich aber konsequent durch den Film.
Man merkt, das die Macher viel Wert auf schöne oder prägnante Bilder gelegt haben, leider leidet der Verlauf der Story etwas darunter. Nach einem guten Start, verliert sich der Film etwas in symbolhaften Bildern und der Schluss wirkt wie ein harter cut, was mir nicht gefiel. Scheinbar lagen dem Film einige interessante biografische Ereignisse zu Grunde, aus denen man die Story gemacht hatte.
Allerdings fand ich die Story nicht deprimierend, wie andere Kunden hier. Sie hat viel vom typischen britischen Humor.
Insgesamt ist die der Film auch durch die guten Schauspieler und die Kamera, trotz der Schwächen des Drehbuches und des Endes, eine gute Produktion, wie ich finde, anschauen lohnt sich, insbesondere, wenn man sich für die dargestellte Zeit interessiert.
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am 22. Februar 2012
...zusammengewebt aus den Kindheitserinnerungen des enlgischen Kochbuchautors Nigel Slater und hier und da ein wenig aufgepeppt; das ist -Toast-. Slaters Roman über seine Kindheit erschien 2004. S.J.Clarkson machte einen wirklich sehenswerten Film daraus. Einen Film, bei dem es um Erziehung, Liebe, Selbstfindung, vor allem aber ums Kochen und Essen geht.

Nigel(Freddie Highmore) wächst als Einzelkind in Wolverhampton auf. Wir befinden uns in den Sechziger Jahren. Nigels Mutter(Victoria Hamilton) ist lungenkrank und schwach. Sein Vater Alan(Ken Scott) ein strenger Arbeiter mit psychopathischen Ansätzen. Wie sagt Nigel so schön: "Meine Mutter hatte schon immer was gegen frische Lebensmittel." Das macht den Jungen fast krank. Im Hause Slater gibt es ständig nur Dosen, Tüten und Toast. Für alle "richtigen" Mahlzeiten sind die Slaters komplett ungeeignet. Doch Nigel träumt von Torten, Braten und Leckereien, völlig zum Unverständnis der Eltern. Als Nigels Mutter stirbt wird alles noch schlimmer. Nigel versucht die Liebe des Vaters zu ergattern, aber er hat keine Chance. Dann erscheint auch noch die neue Putzfrau Joan Potter(Helena Bonham Carter). Sie hat es auf Nigels Vater abgesehen, und: Sie kann fantastisch kochen! Das macht Alan abhängig von ihr und Nigel versteht die Welt nicht mehr. Chancenlos muss er eine Demütigung nach der anderen über sich ergehen lassen. Doch nach Jahren der Frustration bläst er irgendwann zum kulinarischen Gegenangriff. Ein Himmelfahrtskommando, aber eines, das den Jungen zu sich selbst finden lässt...

Einen feinen, kleinen Film hat Clarkson auf die Filmrolle gebannt. Das Ganze mit Topschauspielern wie Helena Bonham Carter und Freddie Highmore. Die tragen einen Großteil der Klasse des Streifens, werden aber noch übertroffen von der liebevollen Ausstattung, mit der Clarkson die Sechziger Jahre wieder vor unseren Augen auferstehen lässt. Egal, ob Joan Potter ihre vulgäre Ader auslebt oder Freddie in Traumsequenzen einen Kaufmannsladen führt, -Toast- ist Kino fürs Herz. Schon der Vorspann zeigt, wie kreativ und detailgenau Clarkson das Thema behandelt. Auch die Komik kommt nicht zu kurz. Wenn Freddie für seine Schulmilch einen Blick auf den Schlüpfer der Mitschülerin angeboten bekommt(und noch heftigere Gebote), dann gehen die Mundwinkel automatisch nach oben. Begleitet werden die wunderbaren Bilder von Musik der viel zu früh verstorbenen Dusty Springfield. Das passt einfach in jeder Szene.

-Toast- ist ganz sicher kein Filmjuwel für die Ewigkeit. Doch der Film punktet in vielen Bereichen abseits der eingetretenen Pfade. Wer sich fürs Kochen und für das Leben interessiert, der kann mit diesem Film nicht all zu viel verkehrt machen.
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am 23. September 2014
Leider ein wenig unbekannt kommt "Toast" daher. Es ist eine Verfilmung von Nigel Slaters Jugend. Allgemein ein schöner Film mit schöner Musik (die besonders mit vielen Liedern von Dusty Springfield daherkommt) und gutem Cast, wobei Helena Bonham Carter, obwohl sie erst in der 2. Hälfte des Films vorkommt, wirklich allen die Show stiehlt. Ein Problem des Films ist leider, dass nichts zu weltbewegendes passiert und man im Grunde nur eine Zusammenkettung von Ereignissen hat und man, besonders in der ersten Hälfte, das Gefühl hat dass unser Protagonist nur Misserfolge verzeichnet. Das Ende ist dann auch ein wenig gequetscht, aber das geht wohl. Alles in allem ein schöner Film, der ruhig mehr Aufmerksamkeit verdient.
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am 11. Mai 2014
Nachdem ich mir mal durch Zufall den Trailer angeschaut hatte, wollte ich unbedingt diesen Film haben.
Er ist lustig bringt einen aber auch zum Nachdenken, man wird ermutigt neue Wege zugehen, auch beim Essen zu bereiten.
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