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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
20
3,0 von 5 Sternen
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am 20. März 2017
Fängt ganz interessant an aber das ende ist sehr schwach. Die ganze Umsetzung ist am kränkeln. Splatterfans warne ich es gibt keinen.
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am 13. September 2015
kann ich mich andiesen Film nicht mehr erinnern,
Allerdimgs würde ich einen 18er Film der in Deutschland geschnitten wurde niemals jemandem empfehlen.
Manche dieser Filme könnten im Kindergarten gezeigt werden.
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am 10. Mai 2015
Bin über Tusk bei diesem Film gelandet. Kannte Kevin Smith bisher nur aus Komödien, mit denen ich nicht recht viel anfangen konnte, außer Dogma natürlich, der mir auch nur wegen der seltsamen Art gefallen hat.
Tusk fand ich wegen der anfängliche Spannung richtig toll.
Dieser hier hat mir, wegen der geerdeten Handlung fast noch besser gefallen. Auch weil sich Smith hier für einen reinen Horrorfilm entschieden hat.
John Goodman in einer seiner besten Rollen!

Aber auch wie bei Tusk hätt ich mir ein etwas anders Ende gewünscht.
Hier mit etwas mehr Mut!
Spoiler!

Das alternative Ende mit der tatsächlich beginnenden Apokalypse hätte zum Einen den Film für mich richtig zum Klassiker gemacht, denn bei den Posaunen hab ich schon Gänsehaut bekommen.
Zum Anderen hätte somit ein Filmemacher mal endlich wieder Eier gehabt und allen Sehgewohnheiten den Mittelfinger gezeigt.
Das wär mir dann auch den 5. Stern wert gewesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Juni 2013
Man nehme eine kleine Sekte, bestehend aus einem Pastor, dessen Familie und ein paar Angeheirateten, die einen Kampf gegen die Unmoral führen, insbesondere gegen Homosexuelle. Hierfür haben sie sich ein ordentliches Waffenarsenal aufgebaut.
Dazu kommen 3 Jungs die ein erotisches Abenteuer erleben wollen und zusätzlich eine schießwütige Spezialeinheit der Polizei. Das sind die Zutaten für den Film RED STATE, mit denen "the american way of life" etwas anders gezeigt wird.

Der Film hält sich nicht lange mit der Vorstellung der Charaktere auf. Bereits nach wenigen Minuten wissen die 3 Jungs, die noch zur Schule gehen, dass die Auserwählte für das erotische Abenteuer keine Prostituierte ist und sie sich in der Gewalt der Sekte von Referent Abin Cooper (Michael Parks) befinden.
Ein Polizist, der nach einem bestimmten Auto sucht, wird vor der Kirche von Abin Cooper erschossen. Dadurch wird nun eine Spezialeinheit der ATF (Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives) unter Leitung von Special Agent Joseph Keenan (John Goodman) zu dieser Kirche geschickt. Kaum eingetroffen, beginnt eine wildwüste Ballerei…

Man darf auf keinen Fall den Fehler begehen und diesen Film ernst nehmen. Denn RED STATE ist eine gelungene Parodie auf amerikanische "Tugenden": Religion, Homophobie, Waffenbesitz, Polizeieinsätze, Polizeiarbeit, Doppelmoral und einiges mehr wird auf gewaltig aufs Korn genommen.
In den ersten 30 Minuten wird das vielleicht noch nicht so deutlich und man vermutet eher einen Terrorfilm zu sehen. Beeindruckend ist in dieser Phase vor allem die ruhige, aber dennoch betonte Predigt von Referent Abin Cooper, mit der er seine „Gemeinde“ auf einen weiteren Kampf gegen die Unmoral vorbereitet und in deren Verlauf ein homosexueller Mann erschossen wird.
Doch mit Beginn der wilden Schießerei und dem logikfreien Verhalten der Spezialeinheit wechselt der Film das Genre und spätestens ab hier wird man RED STATE auch nicht mehr als ernst gemeinte Geschichte wahrnehmen können.

Großen Anteil am Erfolg dieses Films hat zweifelsfrei John Goodman. Einmal mehr zeigt er sei ganzes Können. Es ist ein absoluter Hochgenuss ihm zuschauen zu dürfen, wie er die Rolle des gehbehinderten Special Agent an vorderster Front spielt.
Genauso überzeugend spielt Michael Parks die Rolle des religiösen Fanatikers. Allein seine Synchronstimme ist Gold wert, weshalb die bereits erwähnte Predigt so beeindruckend ist.

Ich kann RED STATE wärmstens empfehlen. Wie gesagt, nicht ernst nehmen, auch wenn in der Anfangsphase das Gegenteil der Fall ist. Doch letztlich wird auch ein Stück weit der amerikanische Film aufs Korn genommen.
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am 29. März 2013
Bin ja sonst für jede Art von Film zu haben und amüsiere mich auch bei so manch fragwürdigen Produktionen. Ich Sage jetzt auch nicht dass Red State ein komplett schlechter Film ist, aber ich habe keinen Zugang gefunden. Der Film weiß einfach nicht was er sein möchte und greift zu viele Themen auf, die er dann jeweils nur oberflächlich anschneidet. Ob ein Darsteller bzw. Opfer, egal auf welcher Seite, in der nächsten Szene über den Haufen geschossen wird ist einem mal so richtig egal. Außer J. Goodman möchte ich auch nicht von Darstellern sprechen und ich frage mich wer diese so Abgrund schlechten Dialoge geschrieben hat. Vor allem die der 3 Jungs am Anfang. In der englischen Fassung wurde es etwas besser, aber als ich gerade die Hoffnung hatte dass es jetzt vielleicht richtig los geht, war der 85 Minuten Film auch schon vorbei. Da ging viel Potenzial verloren und so war der Unterhaltungswert leider echt mies.
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am 2. Februar 2013
Der Film ist etwas für Liebhaber des Genre Trash, für den normal sterblichen Filmgenießer, der auch nur den Hauch einer einigermaßen akzeptablen Story erwartet, ist der Streifen nichts.
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am 21. September 2012
Smith wechselte das Genre - sofern er je eines wirklich exakt bediente - und gewann.

"Red State" wirkt als hartes Kino nach, welches perfekt besetzt, die Kollision von
Religion, Fanatismus, innewohnender Reflexion wie auch unreflektierter Gewaltbereit-
schaft direkt und ausgesprochen blutig zu thematisieren weiß.

Der Film erscheint weder amüsant noch befreiend. Die bedrückende Grundstimmung des
Geschehens wirft zudem einige Fragen auf, die keine Beantwortung finden. So reicht
es ihm noch besser, als gewinnbringend erfasst zu werden.

Goodman vermittelt zudem in fantastischer Weise die Hilflosigkeit der Justiz, das
Bemühen, eigenes Versagen zu verschleiern und Parks` Interpretation des irren, von
abseitigen Vorstellungen überzeugten, Priesters zeugen von einem exzellenten Casting-
Geschick.

"Red State" lohnt mehr als nur einen Blick.
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am 22. Mai 2012
Für den 2011 erschienenen Film zeichnet sich Kevin Smith verantwortlich, der sonst eigentlich Komödien wie Clerks, CopOut oder Zack and Miri make a Porno dreht. Red State geht in eine vollkommen andere Richtung und ist als Horrorthriller mit Actionelementen zu bezeichnen. Die Story dreht sich um drei Jungs, die auf der Suche nach Sexabenteuern in die Fänge einer fanatischen Sekte geraten, die sehr tödliche Absichten hat. Daraufhin versucht ein Sondereinsatzkommando, sie zu befreien.

Als Grundlage zur Story diente Kevin Smith die kontroverse Westboro Baptist Church, die ähnliche Ansichten wie die im Film gezeigte Sekte hat, jedoch natürlich nicht zu tödlichen Mitteln greift. Diese protestierte übrigens auch gegen die Veröffentlichung des Films.

Der Film beginnt horrorthrillertypisch eher gemächlich und baut Spannung auf, bis dann mit dem Auftritt der Polizisten ein regelrechtes Actionchaos losbricht.
Während die meisten Schauspieler eher unbekannt sind und sich auch nicht wirklich ein Hauptcharakter herauskristallisiert, stechen John Goodman als Befehlshaber und Michael Parks als Sektenführer, der einigen aus Robert Rodriguez und Quentin Tarantino Filmen bekannt sein könnte, noch am ehesten aus der Masse heraus.

Der Look und die Atmosphäre des Films ist dreckig, es gibt einige innovative Kameraperspektiven, einen Soundtrack gibt es dafür gar nicht.
Storytechnisch gibt es kaum Tiefe, Ansätze von Dramatik werden schnell wieder im Kugelhagel erstickt. Doch einen anspruchsvollen Film zu machen war auch gar nicht die Intention des Regisseurs. Ein Zitat von ihm lautete ungefähr "Red State ist ein fieser , kleiner Horrorfilm mit kaum nennenswerten Charakteren".
Damit hat er auch Recht. Dennoch, der Film ist unvorhersehbar, extrem kurzweilig und sehr blutig. Und aus einem Budget von 4 Mio Dollar wurde wirklich einiges rausgeholt.
Fazit: Ein sehr sehenswerter Film, der durch originellen Storyverlauf und Inszenierung punkten kann.
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am 11. April 2012
Was versteht eine Ikone des US-Idependent-Kinos unter einem Horrorfilm? Im Fall von Regisseur Kevin Smith verirren sich drei Jugendliche aufs Land & geraten dabei in die Fänge von Bibelfundamentalisten. Das Ganze beginnt als Teenie-Slasher & endet in einem Actionszenario, welches an die Geschehnisse in Waco 1993 erinnert (& vermutlich auch davon beeinflusst worden sein dürfte...). Unterstützt wurde Smith dabei von John Goodman als Special Agent, von Oscar-Preisträgerin Melissa Leo als strenggläubige Fanatikerin & von Michael Parks (bekannt als Texas Ranger Earl McGraw aus "From Dusk Till Dawn", "Kill Bill" & den "Grindhouse"-Filmen) als Prediger & Sektenführer.

Die hier vorliegende Blu-ray erscheint im standardmäßigen Keep Case mit Wendecover, wodurch man sich des FSK-Logos entledigen kann.

Die Bild-Qualität (1,85:1 [1080p]) der Blu-ray ist ausgezeichnet. Dasselbe trifft auch auf den Ton zu, welcher nicht nur im englischen Original als DTS-HD Master Audio 5.1 vorhanden ist, sondern auch in der deutschen Synchro. Deutsche UT sind vorhanden, aber leider gibt es keine englischen UT, welche (mir zumindest) beim Filmgenuss im O-Ton recht hilfreich sein können.

Als Extras gibt's nur zwei Trailer & eine Trailershow welche der Eigenwerbung des Labels dient. Fans von Bonusmaterial sollten zu der am 23.3.12 veröffentlichten limitierten Ausgabe im Steelbook greifen (Red State [Blu-ray im Steelbook]).
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am 9. Januar 2012
Red State ist definitiv ein Genremix, als Torture-Porn, wie hin und wieder erwähnt wird, würde ich ihn allerdings zu keiner Zeit einstufen. Es gibt zwar ein paar heftigere Szenen, aber zu heftig sind diese auf keinen Fall. Sonst hätte der Film es sicher auch nicht ungeschnitten nach Deutschland geschafft.

Wer Filme von Tarantino oder den Coen-Brüdern mag, dem könnte Red State durchaus gefallen.
Das Ende ist etwas wirr und ich wusste erst nicht, was ich davon halten soll, inzwischen denk ich aber, dass es passend war.
Ich kann nachvollziehen, dass sich viele an der Predigt des Priesters stören, da sie wirklich lang und anstrengend ist, aber irgendwie passt sie zur Atmosphäre des Films und ist meiner Meinung nach nötig, um das Handeln der Personen besser zu verstehen.
Michael Parks (als Priester) spielt seine Rolle hervorragend und seine Stimme (auch die Synchronstimme) ist hervorragend, da er eigentlich die ganze Zeit über äußerst gelassen bleibt und sehr ruhig, aber kräfig spricht.

Die Beschreibung, die hier bei Amazon steht, trifft die Story eigentlich ziemlich genau, ohne zuviel zu verraten.

Fazit:
Nicht der beste Smith-Film, aber ein sehr guter!

Zur Blu-Ray:
Das Bild ist hervorragend, die Extras sind allerdings quasi nicht vorhanden. Es sei den man sieht Trailer als Extras an. Da ist die US Blu-Ray wesentlich besser ausgestattet.
Dafür der Stern Abzug.
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