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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 10. März 2013
Ich hab die 3 Alben von Alesana davor und ich muss sagen das ich von diesem Album mehr als enttäuscht war.

Erstmal hat es praktisch gar keine Energie mehr. Alles plätschert so vor sich hin. Es gibt auch keine Überraschungen mehr, alles wirkt extrem geplant, gradlinige und ist alles andere als Abwechslungsreich.

Klar das Album hat sehr viele Titel, da kann sich was auch schon mal ähnlich anhören, aber so ist das einfach sehr... naja.

Die Gitarren klingen extrem kastriert, vollkommen ohne Charakter. Würde nichtmal einen unterschied machen obs Gitarren sind oder nur ein Gitarrensound ausm Snythersizer ist. Das selbe beim Schlagzeug. Könnte genauso gut ein Drumcomputer sein.

Das Album hat einfach überhaupt gar keine Persönlichkeit mehr, nichts überrascht.

So lieder wie "Heavy Hangs the Albatross" gibt es überhaupt garnicht mehr, nichtmal etwas was in die richtung geht.

Es kommt einem vor wie eine Mischung aus Metal Core und Charts 100 Pop.

Weich gewaschen, weich gespült, leicht verdaulich. Nichts für Leute die gerne etwas kräftigere Kost mögen, weil satte Würze gibt es hier nicht.
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am 17. Januar 2015
Schon die vorherige Platte "The Emptiness" hat gezeigt, dass Alesana Konzeptalben können und ich hoffe, es wird noch mehr davon geben.

Was mir an diesem Album besonders gefällt ist die Nutzung von Bläsern, Streichern und Chor, die einen schönen Kontrast zu Gitarrenriffs, Schlagzeug und Basslines geben. Auch wieder wunderbar sind die Stimmen von Shawn und Melissa Milke, die einfach wunderbar zusammenpassen. Großartiger Kontrast wie eh und je, wenn auch etwas abgespeckt hier, Dennis shouts/screams.
Auf der Deluxe Edition finden sich zudem noch die Instrumentalversionen einiger Songs und ich bin jedes Mal überrascht wie unterschiedlich dasselbe Lied klingen kann, je nachdem ob Gesang dabei ist oder nicht. So ist zB der Score von Circle VII: Sins of the Lion (Track 18) mein instrumentales Lieblingsstück, obwohl ich die Version mit Gesang im Vergleich dazu doch eher schwach finde.
Allgemeine Lieblingssongs bisher: A Forbidden Dance, Lullaby of the Crucified und And Now For The Final Illusion.
Die Interludes verbinden die einzelnen Lieder ganz hervorragend und es macht wirklich Lust, sich Dantes Werk noch mal vorzunehmen und quasi parallel dazu zu lesen.

Ein Punkt Abzug, weil es bei der MP3-Version versäumt wurde, die Titel, die eins fehlerhaft bei Itunes auftauchten, zu korrigieren.
Titel 18 = Circle VII: Sins of the Lion (Score)
Titel 19 = Vestige (Score)
Titel 20 = Lullaby of the Crucified (Score)
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am 29. Oktober 2011
Das neue Album von Alesana ist wieder ein Konzeptalbum, indem es wieder um Liebe und etc. geht.

Der Stil ist typisch Alesana, wobei dieser durch paar Soli und Group-Shouts und Chorgesänge verfeinert wurde. Zudem verwenden sie mehr Klassikelemente, wie Klavier oder Streicher, was sie nochmal von anderen Genrekollegen abhebt.
Ansonsten erinnert mich der Stil wieder mehr an die Alben 'On Frail Wings Of Vanity And Wax' und 'Where Myth Fades To Legend' , was ich persönlich sehr gut finde.

Ich kann nur empfehlen das Album in einem Rutsch zu hören, weil dann auch die Interludes besser zur Geltung kommen und es sich einfach besser anhört.

Abschließend lässt sich nur sagen, dass Alesana mit diesem Album mal wieder beweisen, dass sie zu dem heutigen Top- Emocore-Bands gehören und es verstehen ein richtiges schönes Konzeptalbum zu machen.

Absolut empfehlenswert für alle Leute die auf Emocore, Post-Hardcore stehen und sonst sollte jeder mal reinhören.
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am 17. Oktober 2011
Mal wieder ein bombiges Konzept-Album!! Der eine mag's, der andere nicht. Auf der einen Seite etwas poppiger als früher, find ich persönlich nich weiter schlimm, wird prima ausgeglichen!
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