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Kundenrezensionen

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am 29. September 2011
Kerri Sullivan, alleinerziehende Mutter des neunjährigen Cody, ist verzweifelt. Leidet ihr Sohn doch an einer bisher unheilbaren Krankheit, die sich zunehmend verschlimmert und dem Jungen auch so ein bisschen die Zeit davon läuft.
Was dringend fehlt: das so lang ersehnte Heilmittel und die wichtigen Forschungsgelder, um dieses Medikament entdecken zu können.
Und da Not erfinderisch macht, fackelt Kerri nicht lange und nimmt den reichen Bauunternehmer Nathan King ins Visier. Soll er doch mal sein ganzes Geld sinnvoller anlegen als in meterhohe Wolkenkratzer und in etwas Nützlicheres investieren. Doch der knallharte Geschäftsmann lässt sich so leicht nicht überzeugen, doch Kerri ist eine Mutter mit einer Mission...

Mit "Supermom schlägt zurück" hat Susan Mallery eigentlich gleich mal zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Denn zu einer wirklich romantischen Love Story gibt's auch noch eine bitter-süße Geschichte um einen todkranken Jungen, die die Autorin uns hier mit feinsinniger Sensibilität, aber auch mit locker-launigem Wortwitz präsentiert.

Bedient sich die Autorin doch bei unseren beiden Turteltauben so ein bisschen dem Aschenputtel-Faktor, bei dem sie ganz geschickt die sozialen Unterschiede der beiden herausstellt und somit ja schon einiges an Zündstoff für uns Leser bereithält.
Doch Reibungspunkte gibt es noch und nöcher: konfrontiert sie uns nicht nur mit einer schwer arbeitenden Mutter, die so ziemlich auf sich alleine gestellt ist, sondern einer Frau, die mit fast allen Mitteln um das Leben ihres Sohnes kämpft.
Kerri zeigt sich hier als starke und entschlossene Frau, die mit ihrer unerschütterlichen Mutterliebe der gesamten Story den Stempel aufdrückt und dem Leser mit ihrem unverdrossenen Optimismus und ihrem positiven Denken wirklich zeigt, wo der Hammer hängt.
Da passt doch so ein kaltschnäuziger und zynischer Bauunternehmer mit Geld en masse ganz gut ins Bild und man braucht als Leser auch eine Weile, bis man mit dem gefühlskalten "Kotzbrocken" ein bisschen warm geworden ist.
Fairerweise muss man da auch hinzufügen, dass es neben einer solchen Sympathieträgerin wie Kerri natürlich ein bisschen schwer ist, zu bestehen. Da kommt der gute Nathan auch etwas schwer in die Gänge, aber er gibt sich im Laufe der Geschichte jede erdenkliche Mühe, um mit Kerri da Schritt zu halten.

Womit mich Susan Mallery eigentlich immer wieder aufs Neue überzeugt und sie wirklich ein Stein bei mir im Brett hat, sind ihre wunderbar lebhaften und quirligen Dialoge. Damit sorgt sie auch hier für heitere und humorige Lese-Momente, die dem Ganzen so ein bisschen die nötige Leichtigkeit geben, die ja bei einem so sensiblen Thema wie Krankheit und Tod nicht unbedingt auf der Hand liegen.
Hat sie aber wirklich eine tolle Balance gefunden und wartet hier mit einer durchaus anrührenden und ergreifenden Story auf, die bewegt und bei der man auch bei der ein oder anderen Szene doch mal kräftig schlucken muss und gegen das ein oder andere Tränchen kämpft.
Da bekenne ich mich gerne schuldig, nah am Wasser gebaut zu sein und lass mich da auch mal emotional in das Geschehen reinziehen.

Alles in allem präsentiert uns Susan Mallery hier ein Happy End, das sicherlich mit der knallharten Wirklichkeit in Bezug auf Heilung in sprichwörtlich letzter Sekunde wenig gemein hat, aber mal ehrlich, welche romantisch veranlagte Leserin möchte denn schon ihren Schmöker mit einem traurigen Ende abschließen?
Ich für meinen Teil lasse da doch lieber mal ein verträumtes Wunder stattfinden, bei dem man zum Schluss der Geschichte gerne zufrieden aufseufzt und die harsche Realität einfach mal außen vorlassen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. November 2011
"Supermom schlägt zurück" ist die Geschichte der alleinerziehenden Mutter Kerri, deren 9 jähriger Sohn Cody an einer unheilbaren und tödlichen Knochenkrankheit leidet. Sie würde alles tun um ihren Sohn zu retten, und ihr glühender Enthusiasmus und ihr Optimismus haben tatsächlich eine positive Auswirkung auf den Kleinen.

So beschließt sie, den Milliardär Nathan King um die benötigten 15 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Medikamentes zu bitten. Da dieser sie eiskalt abblitzen lässt, erpresst sie ihn und schließt letztlich einen Handel mit ihm ab: Sie bekommt die 15 Millionen, dafür muss sie Nathan in der Öffentlichkeit in einem guten Licht darstellen und ihn so bei seinem nächsten Bauvorhaben unterstützen.

Doch was geschieht eigentlich wenn der kalte, harte Geschäftsmann und die kleine sentimentale Friseuse sich immer näher kommen und es bald nicht mehr nur um das Geschäftliche geht?

Die Grundidee dieses Romans fand ich interessant und die ersten Seiten haben mich auch schnell gepackt und ich habe eifrig weitergelesen. Jedoch lässt die Handlung schnell nach, wird vorhersehbar und eintönig. Das anfängliche Prickeln ließ nach, die Liebesgeschichte von Nathan und Kerri geht den üblichen Weg ganz ohne zu fesseln oder zu überraschen.

Die Protagonisten sind sympathisch und wurden von der Autorin sicherlich liebevoll ausgearbeitet, jedoch fand ich sie beide langweilig, ich hatte irgendwie das Gefühl, sie schon aus anderen Romanen zu kennen.

Die Nebendarsteller dieses Buches haben mir garnicht gefallen, immer wieder gibt es Absätze die aus der Sicht von Nathan geisteskranker und psychisch gestörter Schwester geschrieben sind, die ihren Bruder hasst und ihm Böses will. Falls diese Szenen eine gewisse Spannung erzeugen wollen, so schlug das bei mir leider fehl, ich fand sie eher überflüssig. Auch sympathische Charaktere gibt es, wie etwa Nathans besten Freund, jedoch bleibt die Autorin hier vage und belässt es dabei, nur Nathan und Kerri detaillierter darzustellen.

Die Krankheit, die Cody aufzehrt fand ich unrealistisch dargestellt. Zwar heißt es immer wieder, Cody habe Schmerzen und stirbt bald, jedoch geht es ihm meistens prächtig und er ist immer fröhlich. Kerri kümmert sich ja rührend um ihn, so wie jede Mutter sich um ihr Kind kümmern würde, sie hat aber auch immer viel Zeit für Treffen mit Nathan oder zum Arbeiten oder zum Organisieren irgendwelcher Wohltätigkeitsdinge, also so schlimm kann es nicht sein. Erst am Ende geht es ihm dann ganz plötzlich ganz schlecht...

Jedoch steigert sich das Buch zum Schluss hin nochmal sehr und all das was ich im Mittelteil vermisst habe ist nun wieder da! Es wird richtig romantisch und spannend. Das hat mich dann doch mit dem Buch versöhnt.

Naja, alles in allem ist dies eine nette kleine Geschichte, die wenige Höhepunkte hat und mich nicht wirklich fesseln konnte. Bekanntlich sind ja die Geschmäcker verschieden, offensichtlich kommt das Buch ja bei anderen Lesern ganz gut an. Mich konnte es leider nicht ganz überzeugen.
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Ich gebe zu, dass ich aufgrund des reißerischen Titels und nach den ersten gelesenen Seiten ziemlich skeptisch war, weil mich das Gefühl beschlich, es hier mit einem klamaukigen und primitiven Superwoman-Roman auf unterem Niveau zu tun zu haben. Aber zum Glück legte sich dieser Eindruck bald und ich war mehr und mehr fasziniert von einer Geschichte, in der dieser für meinen Geschmack etwas merkwürdige Superwoman-Gedanke gar keine so große Rolle mehr spielte.

Die Story, in der eine verzweifelte Mutter um ihr todkrankes Kind kämpft, hat erstaunlich viel Tiefgang, die Charaktere sind einfühlsam beschrieben, eine Lovestory ist sensibel eingeflochten und bis zur letzten Seite war es spannend, traurig, romantisch. Die Dialoge sind pfiffig, elegant und wortgewandt geschrieben. Ich habe in dem Buch keine Längen entdeckt. Trotz des überwiegend schweren Themas ist es der Autorin gelungen, mit ihrem Wortwitz dem Leser immer wieder auch ein Lächeln auf's Gesicht zu zaubern. Überhaupt ist ihr Erzählstil sehr locker und leicht zu lesen.

Fazit: Ein bekanntes Thema mal ganz neu aufbereitet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.
Viele Grüsse.
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am 13. Dezember 2012
Übermutter Kerri Sullivan
Als Mutter eines todkranken Jungen entwickelt Kerri ungeahnte Kräfte. Sie lässt nicht zu dass ihr Sohn aufgibt.
In dem reichen Unternehmer Nathan King dessen Sohn an der selben Krankheit gestorben ist, glaubt Kerri einen Geldgeber gefunden zu haben, damit die Forschungsarbeit and der Gilliarkrankheit wiederaufgenommen werden kann.
Ein zur Nachdenklichkeit anregendes Buch aber auch mit lustigen Passagen.
Die Erotik kommt aber auch wie in den anderen Büchern von Susan Mallery nicht zu kurz.
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am 3. November 2013
wie das buch entstanden ist war erstaunlich überraschend - das gibt es nicht unbedingt oft.

zum buch selber:
es ist interessant zu lesen und sich vorzustellen, wie sich eine alleinerziehende mutter (friseusin) sich viel mühe gibt, ihren kranken sohn zu motivieren und immer für ihn da zu sein. das buch ist schön geschrieben und verständlich.
auf jeden fall ein buch, das man sich durchaus kaufen sollte.
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am 17. März 2014
Ich liebe die Bücher von Susan Mallery! Und dieses reiht sich nahtlos ein. Man lacht, man weint, verzweifelt mit und kann diese Geschichte genießen! Kerri ist eine wahre Wonder Mom! Es berührt einen, wie sehr die Mutterliebe gehen kann! Und wozu sie fähig ist! Viel Spaß beim Lesen :D
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am 12. November 2013
für zwischendurch oder als Urlaubslektüre. Die Geschichte ist zwar ein wenig vorhersehbar, aber das nimmt dem Ganzen nicht den Lesespaß. Ich würde das Buch auch verschenken, wenn ich weiß, das jemand gerne mal ein wenig träumt :-) Liest sich flüssig.
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am 3. August 2013
Ich suchte leichte Lektüre zum abspannen am Abend.
Das Buch hat mich gefesselt, konnte nicht aufhören.
Für jeden, der nicht immer meint es muss ein ernsthaftes Buch sein, und trotzdem aus dem Leben gegriffen.
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am 6. März 2014
In "Supermom schlägt zurück" gelingt es Susan Mallery auf elegante Weise zu dem von ihr gewohnten Stil noch eine Portion Tragik dazuzumischen, sodass es einem fast unmöglich ist das Buch aus der Hand zu legen.
Die Geschichte hat einen kreativen Ansatz und ist zugleich romantisch, traurig und lustig. Besonders die Dialoge (zwischen Kerri und Nathan) strotzen oft nur so vor Humor, aber auch jeder Art von anderen Emotionen, was dazu führt, dass sie, je nachdem was gerade der Fall ist, die Situation auflockern oder gezielt eben diese anderen Gefühle im Leser auslösen.
Wieder einmal schafft es Mallery ihre Charaktere glaubwürdig mit Ecken und Kanten anstatt zu idealistisch darzustellen. Einzig Dr. Wallace fand ich etwas nervig mit seinen ewigen Selbstvorwürfen.
Kerri ist genau die Art Mutter, die ich hoffe auch irgendwann einmal zu sein. Sie liebt ihr Kind über alle Maße hinweg und ist bereit einfach alles für Cody zu tun. Auch wenn es allem logischen Denken widerspricht, glaube ich Kerri, dass sie Cody durch ihre Kraft und ihren Optimismus am Leben hält. Sie ist auf eine Art davon überzeugt, die sie selbst überzeugend macht. Dazu trägt auch bei, dass sie als Friseurin ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten muss, da ihr Mann noch vor Codys Geburt starb und somit sogar Milch für sie ein Luxus ist, den sie nur Cody gönnt.
Nathan ist, wie sich nach und nach herausstellt, selbst ein gebranntes Kind. Er verlor seinen Sohn an die gleiche Krankheit, an der auch Cody leidet, weshalb Kerri von allen Superreichen auch ausgerechnet ihn ausgewählt hat. Diverse Vorwürfe (gegen sich selbst und von seiner Schwester) sowie Enttäuschungen und Schicksalsschläge, haben ihn schließlich zu dem gemacht der er ist.
Cody ist einfach ein Schatz dem man seine Krankheit, zumindest mental, nicht anmerkt, was mit Sicherheit seiner Mutter und deren Umgang mit ihm zu verdanken ist. Die beiden führen eine freundschaftliche (fast schon kumpelhafte) und sehr liebevolle Beziehung miteinander, sie sind einfach ein Team.

Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, dass die Autorin im Vorwort beschreibt wie sie auf die Idee für das Buch gekommen ist und wie sich diese Idee weiterentwickelt hat, ich stelle mir nämlich oft die Frage wie Autoren eigentlich auf die Idee für ein Buch gekommen sind.
Zum Schluss dieses Vorwortes schreibt sie über ihr Buch:

"Es brachte mich zum Lachen, es brachte mich zum Weinen, es gab mir Vertrauen. Ich hoffe, es geht Ihnen genauso."

Also mir geht es auch so :)
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am 3. September 2013
Eine Frau, die ihr schwerkrankes Kind mit ihren "Supermom" Kräften und dem Wunsch/ Willen, dass er wieder gesund wird. Mit viel Einfallsreichtum und einem Trick kann sie einen Millionär für "ihren" Traum gewinnen...
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