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am 11. Januar 2012
Ich muss mich meinem Vorredner "Nisch" anschließen. Ich habe mir den Film auf Grund der guten Kritiken gekauft, doch ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie man diesem Film 5 Sterne geben kann!

Die Story ist bekannt, eine Familie verliert einen geliebten Menschen. Für den einen war sie eine Tochter, für den anderen eine Schwester und eine geliebte Frau. Als sie bei einem Überfall ermordet wird, bringt die Familie sie zu einem "Arzt", der ihr ein Mittel spritz und sie somit wieder zum Leben erweckt. Doch etwas stimmt mit ihr nicht, wie verändert sich und braucht Blut. Schon mehrfach gesehen das Thema, schon mehrfach durchgekaut.

Doch eben durch die guten Bewertungen habe ich mich trotzdem auf dem Film eingelassen. Erstmal, die ganzen beschriebenen Emotionen, die bei dem Verlust eines Menschen entstehen. Die Trauer, den bitteren Wunsch, sie zurück zu bekommen. Das alles wird in dem Film überhaupt nicht gezeigt. Der Versuch Emotionen einzubauen, scheitert kläglich an den Schauspielern, die einfach völlig fehl am Platz sind. Momente der Trauer werden einfach nicht an den Zuschauer übermittelt, schwach gespielt und auch vom Drehbuch her schlecht eingebaut. Ebenso fehlt daher die Spannung, die Schauspieler vermitteln keine Emotionen und die Story wird immer vorhersehbarer.

Also, ein Film ohne Spannung und Emotionen. Man könnte zumindest noch auf ein paar Splatter und Schock-Momente hoffen. Doch auch hier wird man enttäuscht. Schock-Momente gibt es nicht, es läuft sehr monoton ab und auch die "Monster" schaffen es nicht, einem zumindest ein bisschen zu gruseln. Auch vom Blut her hält man sich zurück, es gibt ein paar einzelne Szenen, aber insgesamt doch eher unspektakulär. Zum Ende hin steigert es sich dann etwas vom Spannungsgrad her, doch insgesamt wird es von der Story her immer schwachsinniger und dümmer.
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am 30. Januar 2012
"Kiss the Abyss" ist ein schwacher Horrorfilm. Dem Streifen ist bereits von Beginn an anzusehen, dass das Ganze nicht sonderlich aufregend verlaufen wird. Optisch vermag der Film nicht zu gefallen und auffällig ist auch gleich einmal die vollkommen üble Synchro. Spannung will sich bei dem Gezeigten dann keine einstellen und auch die wenigen Gewalteffekte sind nicht der Rede wert. Horror kommt bei diesem, in jeglicher Hinsicht doch weitestgehend amateurhaft umgesetzten, Streifen nicht wirklich auf.

"Kiss the Abyss" hätte durchaus Potential gehabt, welches jedoch völlig verschenkt wurde. Das Ganze wurde hier fast völlig in den Sand gesetzt und bei dieser Umsetzung hat der Film wirklich nicht viel zu bieten, was ihn interessant machen würde.

2,5 von 10
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am 10. Januar 2012
mich erinnern die Dialoge eher an einen schlechten Pornofilm, als einen Horrorfilm. Die Dialoge sind zudem furchtbar synchronisiert, der Film nicht kurz- sondern langweilig. Das ganze Konzept ist zwar ganz nett, aber schon in vielen anderen Fällen im Genre vertreten und das in tausendmal besserer Ausführung, wie z.B. in Wake Wood http://www.amazon.de/Wake-Wood-Ella-Connolly/dp/B004Q8IYXC/ref=sr_1_304?s=dvd&ie=UTF8&qid=1326152804&sr=1-304
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am 30. August 2015
Ein guter Horrorfilm ist es nicht wirklich. Das Ende, ok , war jetzt nicht sooo schlecht. Allerdings die Darsteller und die Umsetzung... Schlecht
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am 19. Januar 2013
Marks Frau Lesley ist tot. Lesleys Vater und Mark fahren mit der Leiche zu einem bizarren Typen, der eine geheimnisvolle Substanz injiziert. Stunden später erwacht Lesley. Alles scheint wie zuvor. Allerdings entwickelt Lesley einen außergewöhnlichen Appetit auf Fleisch und Blut, der recht bald zu einem Problem wird.

Die bekannte Geschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen kantige Type zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten so manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Low-Budget-Genrefilm gelungen.
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am 3. Januar 2012
DAS nenn ich mal eine andere Art von Horrorfilm. KISS THE ABYSS bedient sich nicht bei den gängigen Genre-Klischees, sondern verpasst einer oberflächlich betrachtet bekannten Geschichte einen neuen und frischen Touch. Der Zuschauer wird über die ganze Spiellänge gekonnt und kurzweilig unterhalten. Für mich ist KISS THE ABYSS ein echter kleiner und vor allem auch in seinen blutigen Details ungeschnittener Geheimtipp, dem man mit guten Gewissen für sich entdecken kann.
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