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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2010
Naja, wahrscheinlich bin ich für dieses Buch dann doch das falsche Publikum.
Denn eigentlich habe ich gar nichts gegen Weihnachten.
Da ich aber auch durchaus für andere Betrachtungsweisen und für schwarzen Humor, Ironie und Sarkasmus zu haben bin, habe ich mir in der Hoffnung auf gute Satire dieses Büchlein gekauft.

Sehr nett die zusammengetragenen "prominenten" Sprüche, die Kinderwünsche, die Texte bekannter Schriftsteller.

Eher grenzwertig wird es dort, wo der Autor selber schriftstellerisch aktiv und/oder kreativ wird.
Einige seiner Ideen sind ganz amüsant, entlockten mir bisweilen ein Schmunzeln - aber im Grossen und Ganzen fand ich das alles doch eher unlustig. Zu oft wiederholen sich "Erbtanten-Witze" in verschiedenen Formen, zu oft ergötzt sich Bittrich (meiner Ansicht nach) an allzu kindischen Streichen, die hauptsächlich darauf abzielen, anderen ihre Freude an Weihnachten kaputt zu machen.
"Witz" kann ich daran wenig erkennen, intelligente Boshaftigkeit sieht für mich anders aus.

Aber gut, wahrscheinlich habe ich mir zuviel erwartet, denn schliesslich heisst es "Weihnachtshasserbuch", und auf dem Klappentext steht zwar was von Witz und "boshaft", aber nichts von intelligent oder satirisch.
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am 28. Oktober 2005
Ein Buch welches die Lachmuskeln trainiert! Schon aus diesem Grunde "muss" man es vor Weihnachten lesen ! Auch als Geschenk sehr zu empfehlen...
Wer nicht empfindlich auf makabere Scherze reagiert und Weihnachten nicht bierernst nimmt, ein empfehlenswertes Buch!
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am 8. Januar 2016
Habe dieses Buch an meinen Vater verschenkt zu Weihnachten. Er ist ein absoluter Weihnachtshasser. Er hat mir berichtet das er viel gelacht hat und das Buch super findet. Ich habe auch reingelesen und ich kann nur zustimmen.
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am 20. Dezember 2006
Das Büchlein lässt einen durchweg schmunzeln und man erwischt sich ab und an dabei, die ein oder andere Idee wirklich umsetzen zu wollen! Ich denke da z. B. an die Adventskalender zum selber machen.

Es erfreut mich, zu lesen, dass auch andere Menschen eine leicht ironische Ader bekommen, wenn es um Adventsbräuche und Weihnachtspflichen geht.

Hier halten sich Preis und Leistung tatsächlich die Wage und ich finde das Buch auch als Mitbringsel für Freunde und Familie durchaus geeignet. Besonders natürlich zur Weihnachtszeit.

Viel Spaß mit diesem Büchlein!
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am 8. Januar 2013
Ich finde das Buch total witzig. Ich selber bin ein absoluter Weihnachtsfan bis auf die Rennerei und Hektik zur Weihnachtszeit. Ich finde auch überhaupt nicht (wie einige schreiben) daß der Autor ständig auf der Erbtante rumhackt. Im Buch stehen viele Alternativen um sein Weihnachten zu gestalten wie die Vorschläge mit den Adventskalendern die man einfach nicht zu ernst sehen darf (Humor sollte man schon haben wenn man das Buch liest) und ich bekam einen Lachkrampf bei dem Kapitel mit dem "Erbbrei" auf der Adventsausstellung auf die er mit seiner (juchu, hier kommt die Erbtante ins Spiel) Tante geht und dort auf vielerlei Kulturen und Handwerkskünste trifft. Ich finde einfach daß er Weihnachten aufs Korn nimmt und das auf nette und witzige Weise. Klar sind Passagen dabei bei denen ich auch die Mundwinkel verzogen habe weil es teilweise hart an der Grenze war aber das sind ein paar Seiten und das andere finde ich auch wirklich witzig. Ist viel zum schmunzeln dabei und einige Sachen möchte man in dem Weihnachtsstreß am liebsten auch anwenden wie z. B. die Dankesreden die man entweder auswendig lernen soll oder es vorlesen soll weil es lustiger ankommt wie: Oh Danke, oh das habe ich mir schon immer gewünscht; woher wußtest du daß ich das unbedingt will; oh, hab ich das nicht letztes Jahr schon bekommen, oh das habe ich schon mal auf dem Flohmarkt stehen sehen usw. Er nimmt einfach viel auf die Schippe und man muß nicht mit einem Todernst an das Buch rangehen, dann hat man auch Spaß damit. Also ich kann es nur empfehlen.
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am 16. Dezember 2015
Mal wieder ein köstlich amüsanter Hit von Dietmar Bittrich- legitimer Erbe von Kishon und Loriot; so "Welt am Sonntag", und meiner Ansicht nach nicht übertrieben.

Natürlich ist dieses Büchlein Geschmackssache, und selbst mir zieht sich doch manchmal der Magen zusammen.
Denn eigentlich bin ich Weihnachtsfan, siehe hier ganz Unten.

Zum Buchtitel und Buch ein Zitat aus ihm, den Spruch des weisen Sokrates:
"Wer lieben will, muss erst mal hassen lernen."

Hier ein kurzer Auszug aus der Einleitung des Büchleins, mit Betreff: Genug gelitten !
" Als wir Kinder waren, beschränkte sich unsere Investition auf Untersetzer aus gebügelten Strohhalmen plus kurzem Flötenspiel. Dafür fuhren wir reiche Ernte ein.
Inzwischen erleiden wir Defizite.
Unsere Eltern, die einst alles für uns taten, erwarten mittlerweile, dass wir alles für sie tun.
Dicke Onkel freuen sich auf unsere Kochkunst.
Die Tante, die ehemals großzügig war, verlangt abgeholt zu werden und überreicht dafür Parfüms, von denen wir dachten, sie seien längst verboten. Jüngere Familienmitglieder versuchen, uns mit Untersetzern aus gebügelten Strohhalmen abzuspeisen.
Rebellieren, verweigern, fliehen ?
Alles möglich. Aber es geht auch viel lustiger !"

In dem 158 Seiten umfassenden Buch zeigt er uns dann, wie es lustig werden kann und welche herrlichen Möglichkeiten es gibt, Weihnachten zu feiern und trotzdem glücklich zu sein.

z.B. schon den Adventskranz mit nur drei Kerzen zu bestücken, damit eine Woche später eben keiner vor der Tür steht, wobei er uns auch noch darüber belehrt, dass es am Anfang ohnehin nur drei Kerzen waren, die die Dreifaltigkeit symbolisieren sollten.

Köstlich die Idee " Wir bauen ein Wackelkopf-Christkind."
Hierbei soll einer dieser Wackel-Dackel zu einer Art Christkind umgemodelt werden, und uns das danken, indem er uns bei jeder Bewegung im Raum in leisem Rhythmus zunickt und uns wenigstens dieses Wesen bestätigt, dass wir alles richtig gemacht haben.
Wackeldackel sind übrigens schon überall ausverkauft oder vom Markt genommen.
Außer hier bei Amazon, wo ich mir gerade noch erfolgreich ein Exemplar bestellte.

Um am Heiligabend wirklich in liebevoll gelassener Stimmung zu sein, schlägt er vor, in der freien Natur - am besten gegen starken Wind anlaufend - reinigend abzufluchen, und man erfährt dabei, dass selbst Immanuell Kant bei Windstärke 8 an der Ostsee entlang stampfte, belauscht nur von seinem Diener, der "Unflätiges und Unfassbares vom hohen Herrn" vernahm.
Goethe und sein Diener hatten übrigens dieselbe Übung miteinander.

Er veröffentlicht - neben immer mal wieder einer Sammlung böser Sprüche berühmter Menschen, hier gegen Weihnachten - auch krasse Wunschzettel von Kindern und gibt Anregungen für eigene ehrliche Weihnachtsgrußkarten.

Vorschläge für alternative Adventskalender als Geschenke - eingefühlt in deren Empfänger- und originellen Baumschmuck gibt es reichhaltig, und Ideen für effektive Beschwörungen des Geists der Weihnacht.

Auch zahlreiche Anregungen für eine andere Art von Weihnachtsliedern sind zu erlesen, wie z.B.: " We are the Champions" von Queen.
Ich persönlich empfehle die wenigstens noch themenbezogene CD " The Temptations: GIVE LOVE AT CHRISTMAS".
Von "Silent Night" habe ich noch nie eine bessere Interpretation gehört als die der Temptations, zu der man sogar im R&B-Schmusekurs die Nächstenliebe praktizieren kann; bei dieser gospeligen Spiritualität kommt jedenfalls in mir der Geist der Weihnacht auf.

Eine Reflektion über das Weihnachtsessen fehlt ebenfalls nicht.
NICHTS zu speisen, so wie Maria und Joseph, ist sein bester Vorschlag.

Auch das Teilen eigener Weihnachtserlebnisse bringt er ein als Weihnachtsmärchen, die man mit einem lachenden und einem weinenden Auge verfolgt.

Einfach klasse.
Von mir eine unbedingte Kaufempfehlung an alle die, die auch in der endlosen Vorweihnachtszeit und an den Festtagen noch mal etwas zu lachen haben wollen.

Ich bin übrigens immer noch Fan von Weihnachten, besonders seit ich es mir selbst so zu gestalten weiß, wie ich es brauche.

So meide ich die Massenveranstaltung der Weihnachtsmärkte, und gehe statt dessen nach Einbruch der Dunkelheit oder vor Sonnenaufgang in Laubenkolonien spazieren.
Dort herrscht er noch, der alte Zauber:
Nur jede vierte Hütte ist geschmückt- sehr wenige übertrieben - und es ist so still, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte; nur der nahe Wald rauscht bei Wind.
Es riecht nicht nach Glühwein, Bratwürsten oder Erbrochenem, nicht eine einzige Ware wird feilgeboten, und ab und an duftet es mal weihnachtlich aus einem alten Schornstein.

Man ist allein - was sich hoffentlich nicht ändert durch diese meine Rezension, LOL- denn selbst die Laubenpieper sind nicht unterwegs, schlafen schon oder noch, wie es sich gehört.

Man wandelt besinnlich durch die gebotene Abwechslung von völliger Dunkelheit, mit verheißungvollen Lichtern in der nahen Ferne, oder aus den Lichtspielen heraus wieder in die Dunkelheit, und kommt bei stundenlangem Genuss sogar im hohen Alter noch in die Verfassung, in der man damit rechnet, dass dort der Weihnachtsmann oder besser ein Engel auftaucht.

Eine echte Zeitschleife.
So war es früher mal, und so sollte es heute noch sein.

Tut Euch neben der erheiternden Lektüre dieses Buches auch das mal an.
Von Herzen : frohes Fest.
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am 1. Dezember 2012
Man liest sich gerne in die Geschichten ein. Und lacht gerne, wenn man Weihnachten auch mal von der humorigen Seite betrachtet. Man muss Weihnachten n icht unbedingt hassen. Aber für einen gläubigen Menschen vielleicht doch starker Toback?
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am 7. Januar 2013
Wer Weihnachten mal ganz anders feiern möchte und seine Familie schockieren will, sollte dieses Buch unbedingt lesen und Tipps und Ratschläge daraus befolgen. Besonders gelungen sind die Ratschläge für selbstgebaute Adventskalender, Adventskalendersprüche und die Krippen aus eigener Herstellung. Da hebt sich der Tipp hervor, aus einem Dackelwackel ein Christkind zu basteln. Auch die Krippenaufstellung der Figuren hat etwas besonderes. Sieht man doch Maria und Josef sonst immer sehr keusch und auch der Ochse auf dem Krippendach hebt sich hervor. In diesem Sinne wünsche ich allen Interessierten jetzt schon ein schrilles Weihnachtsfest 2013.
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am 9. März 2013
Lustiges Buch aber nicht jedermanns Humor, also lieber erstmal Probelesen bevor man es verschenk. Ich habe es Weihnachten zweimal verschenk und einmal kam es super an und einmal hab ich es zurück bekommen mit einem Kopfschütteln ;)
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am 15. Februar 2007
ich bin bekanntermassen kein freund der droehnden weihnachtsglocken und in rot verkleideten maenner.

daher schenkte meine allerbeste freundin mir dieses buch -

zu weihnachten natuerlich!

ist meiner meinung nach sicherlich in einzelnen punkten umsetzbar, aber ich denke es ist eher zum drueber amuesieren gedacht. und weniger zum umsetzen der vielen ideen darin.

mich hat es wunnebar auf andere gedanken gebracht bei all dem jingle bell gedoehns um einem rum ab spaetestens anfang dezember 2006.

hab viel + laut gelacht. ab und an auch leise vor mich hingeschmunzelt.

dazu noch ein schoenes gefuehl zu wissen, dass man mit seiner abneigung nicht ganz alleine ist.

denn schliesslich gibt es einen sooo grossen markt, dass sich sogar die herausgabe eines kleinen, aber sehr feinen buchs lohnt!

wo bleibt die fortsetzung??!!
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