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am 11. Juni 2011
Man kann nicht - wie mein Vorredner - über das "Some People ..."-Album von Robert Palmer reden, wenn man von "Sneakin' through the Alley" und "Pressure Drop" schweigt. Auf allen drei Alben steht dem nachmalig so elektronisch-kühlen Palmer Little Feat (und wohl auch die Meters) als Begleitband zur Verfügung - und er covert auch Songs von ihnen. Also: Die drei Alben sind funky, sind New Orleans, und sind auch Allen Toussaint-inspiriert. Drei völlige Solitäre, was das Werk von RP (rip) anbelangt, weil eigentlich "black". Und sehr sehr funky. Extrem empfehlenswert.
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am 17. Dezember 2013
Schöne Wiederveröffentlichungen sind das, noch schöner für den Sammler wären nur noch einzelne CDs zum Sonderpreis gewesen.
Es gibt hier zwar keine Bonustracks, die aber auch nicht immer wirklich interessant sind, aber ein gut ausgestattetes Booklet mit Hintergrundtext zu den beiden Alben, alle Texte und sonstigen wichtigen Angaben zu Musikern,Songschreibern etc.
Hier haben wir das dritte und vierte Soloalbum von RP. Nach dem hoch interessanten Start mit "Sneakin Sally..." war "Pressure Drop" nicht ganz der große Hieb gewesen und auch "Some People..." kommt nicht so richtig von der Stelle. Noch mal bis auf Lowell George und Kenny Gradney vollständig dabei ist die Mannschaft von Little Feat. Gleich das erst Stück "One last look" ist dann auch noch eine Komposition von Bill Payne, was man auch ziemlich deutlich heraus hört, ein enstpannter, gut gesungener Titel, aber irgendwie ein bisschen zäh. "Keep in touch" von RP ist da schon grooviger, ebenso "Man smart, woman smarter", das so richtig nach Spaß klingt. Die Version von Lowell Georges "Spanish Moon" geht nicht richtig los, ist zu verschleppt und die scharfen Bläsereinschübe fehlen eindeutig, klingt nach Verlegenheitstitel, auch wenn der Song ein guter bleibt. Dann wird es aber ein wenig eintönig, die folgenden Stücke kommen einfach nicht aus dem Quark. Erst wieder "Hard head" im Reggae-Groove lässt einen mitwippen. Das Instrumental "Off the bone" zaubert ein Grinsen ins Gesicht, es klimpert und klackert überall.
Und dann zum Schluss, der Titeltrack mit leicht gesteigertem Tempo und Supergroove geht richtig ab, warum nicht gleich so ??
Insgesamt ein kann- kein muss-Album, dafür sind einige Stücke zu mittelmäßig und nicht genug Abwechslung drin. Da gebe ich vier Sterne.
Schon ganz anders dann RP's viertes Album "Double Fun", bei dem zu merken ist, das hier bewusst andere Richtungen angetestet werden.
Zur Eröffnung "Every kinda people", ein zukünftiger Evergreen des Meisters, von Ex-Free-Mitglied Andy Fraser geschrieben und locker leicht produziert mit schöner Basslinie und einem Hauch Streichern (was mich als Jugendlicher immer gestört hat).
"Double Fun" im schnellen Reggae-Rhythmus, super Text, super gesungen, war damals des öfteren auch im deutschen Radio zu hören. "Come on over" dunkel groovend,"Where can it go", eine Schmacht-Ballade. Mit "Night People" wurde auf der LP die zweite Seite eingeläutet, funky, fetzig mit scharfen Einsätzen der Brecker-Brüder, ebenso wie bei der Version von "You really got me". Zum Schluss - "You're gonna get what'coming" noch ein richtiger Rocker, damals noch untypisch für RP.
"Double Fun" verdient den Titel, da von allem Guten etwas drauf und dadurch positiv abwechslungsreich ist. Das gibt 5 Sterne. Macht insgesamt 4,5, aufgerundet 5 (grins).
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am 19. Januar 2006
Eines der besten Palmer-Alben, das für mich auch unter seinen ohnehin sehr schönen 70-er Jahre-Alben positiv hervorsticht.
10 Songs in einem Palmer-typischen Stilmix aus Funk, Reggae, Rock'n'Roll und Soul. Alles sehr stimmungsvolle Songs mit Herz, aber ohne Schmalz.
Die wohl eingängigsten Songs:
One last look
Keep in touch
Man smart, woman smarter
What can you bring me
Wenn Ihr die alten Sachen von Palmer mögt und Euch diese CD über den Weg läuft, solltet Ihr zugreifen:
Dieses Album von 1976 wird nicht mehr produziert!
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