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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2013
Vater des Gedanken war ein Objektiv zu besitzen das einen möglichst großen Brennweitenbereich abdeckt, so das die Mitnahme von mehreren Objektiven nicht erforderlich ist.

Das Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM-Objektiv erfüllt diese Hoffnung voll und ganz.
Das Objektiv ist in Bezug auf seine Abmessungen genau richtig für Reisen und als "immerdrauf Objektiv", auch das Gewicht (490g) empfinde ich als sehr angenehm.
Die Verarbeitung ist recht ordentlich, im Gegensatz zu einigen Kitobjektiven hat das Sigma einen Bajonettanschluss aus Metall.
Das Objektiv fühlt sich hochwertig an, man hat nicht den Eindruck ein Objektiv in dieser Preisklasse in der Hand zu halten.

Der Autofocus ist nicht der schnellste, aber recht präzise und wunderbar leise, einfach Top in dieser Preisklasse.
Die Mechanik, beim Zoomen vermittelt einen hochwertigen Eindruck.

Zur Abbildungsqualität kann ich sagen das hier wie bei allen Superzoom Objektiven, insbesondere im Preissegment bis ca. 600€ ,
Abstriche in Kauf zu nehmen sind.
Wer dieses Objektiv für den gleichen oder einen ähnlichen Anwendungsfall wie ich anschaffen möchte, nämlich passable Urlaubsbilder zu machen ohne mehrere Kilogramm an Ausrüstung mit sich zu führen, der liegt bei diesem Objektiv genau richtig.

Wer Bilder anfertigen möchte, die sich unter Umständen sogar verkaufen lassen, der wird mit diesem Objektiv nicht glücklich, da liegt der Standart bzw. die Anforderungen um einiges höher.

Das Objektiv bildet insbesondere bei langer Brennweite verbunden mit einer offennen Blende recht weich ab.

*Ich habe als Beispiel ein Bild mit einer Seerobbe hochgeladen.

Da ich denke das mind. 90% der potenziellen Käufer für dieses Objektiv nicht professionell fotografieren möchte, ist dieses Objektiv meiner Meinung nach eine gute Alternative zu Kit-Objektiven und somit für diesen Personenkreis eine Kaufempfehlung, insbesondere wenn man den geringen Anschaffungspreis sieht.

* Sollte diese Rezension für Sie hilfreich gewesen sein, würde ich mich über ein positives Feedback freuen.
* Sollten Sie Fragen haben die durch diese Rezension nicht beantwortet wurden, werde ich das gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten tun.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juli 2012
Stil: für Canon|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man mit einer digitalen Spiegelreflexkamera fotografiert, hat man in der Regel eh schon genug Gewicht mit sich rumzuschleppen. Wenn man dann noch mehrere Objetive mit sich führen muss, ist das ein riesen Störfaktor. Jedenfalls ging es mir immer so. Ich habe eine Canon1000D und nahm bisher immer das mitgelieferte 18-55er mit, sowie ein 70-300er. Das ging mir bislang tierisch auf die Nerven. Das merkte ich besonders im letzten Jahr in New York, wo man nie die Hände wirklich frei hatte.

Das Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM-Objektiv kam mir da gerade richtig. Es deckt Brennweiten von Weitwinkel bis Teleobjektiv ab. Das zweite Objektiv spare ich mir seitdem und nehme nur noch das Sigma mit. Das Gewicht ist damit schonmal reduziert.

Attraktiv für diesen hohen Brennweiterenbereich finde ich auch den Preis beim Sigma. Das Gewicht ist ebenfalls annehmbar und die Bilder sind bei mir bisher, bei sämtlichen Brennweite, immer gut gelungen! Bildstabilisator und eine Sonnenblende sind ebenfalls dabei! Soweit so gut!

Kleine Abstriche gibt es trotzdem: Beim zoomen ist das Objetiv etwas schwergängig und der Autofokus reagiert bei meinem Canon Objektiv etwas schneller als beim Sigma. Hier kann manchmal wertvolle Zeit verloren gehen, wenn man mal schnell einen Schnappschuss machen möchte.

Fazit: Für professionelle Fotografen gibt es bestimmt bessere aber auch kostspieligere Alternativen. Für Leute wie mich, die im Urlaub möglichst wenig Gewicht mit sich rumtragen möchten aber dennoch hohe Brennweiten abdecken wollen, ist dieses Objektiv eine gute Wahl, die für diesen Brennweitenbereich auch preislich im Rahmen liegt! Einen Stern muss ich aber trotzdem wegen der obenen genannten Mankos abziehen! Ansonsten absolute Kaufempfehlung.
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am 10. Juli 2013
Man muß vorab immer bedenken, dass es sich hier i.S. Bildqualität um ein Superzoom-Objektiv und nicht um eine Festbrennweite oder ein Premiumzoom handelt. Derartige Vergleiche erübrigen sich. In der Gruppe der Superzoom-Objektive dürfte das Sigma 18-200mm II jedoch den Spitzenplatz innehaben. An meiner Nikon D90 und D7100 liefert es wirklich gute Leistungen im gesamten Brennweitenbereich ab. Selbst bei 200mm sind die Bilder noch gut aufgelöst und kontrastreich. Im Vergleich zum Sigma 18-250 (Version I), welches ich auch besitze, ist es optisch mindestest eine Klasse besser. Aufgrund der guten Leistung werde ich das Sigma 18-200 II behalten und kann es an einem Nikon Body bedenkenlos weiterempfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. März 2012
Nachdem ich schweren Herzens meiner D7000 den Rücken gekehrt habe und ins Sony-Lager gewechselt bin (Hauptgrund: GPS und ein paar andere Features, die bei Canikon frühestens in ein paar Jahren umgesetzt werden), brauchte ich für meine A65 ein passendes Reisezoom fürs leichte Gepäck. Ausprobiert habe ich folgende:

- Sony SAL 18-200
- Tamron 18-270 PZD
- Sigma 18-250 OS HSM
- Sigma 18-200 II HSM (für Canon und Nikon gibts dasselbe Modell mit OS = Stabilisator)

Die 150€ Billig-Varianten der 18-200er von Tamron und Sigma blieben außen vor und das Sigma 18-200 HSM (Version I) ebenfalls - die hatte ich mir früher bereits angesehen, Qualität unbefriedigend.

Bei den vier getesteten Objektiven erlebte ich eine Überraschung: Ich hatte auf das Tamron gehofft, denn es war so schön klein und leicht, auch der PZD-Autofokus hatte es mir angetan. Leider erwies sich die Bildqualität zwar in etwa gleichauf mit dem Sigma 18-250, aber trotzdem dem Sigma 18-200 II sichtbar unterlegen. Es gab zwar Schwankungen bei verschiedenen Brennweiten/Blenden- Kombinationen, aber unterm Strich zeigte sich das 18-200 II als klarer und unerwarteter Sieger. Besonders deutlich wurde es im Weitwinkelbereich und bei Offenblende, da schwächelten die anderen Objektive stärker. Auffällig: Fast durchgehend war das 18-200 II an den Bildrändern schärfer als die Konkurrenten. Chromatische Aberrationen traten nur vergleichsweise moderat auf und waren nicht ernsthaft störend, ebenfalls ein Plus.

Eventuelle Verzeichnung und Vignettierung der Objektive habe ich nicht getestet, weil sie mich nicht interessieren - wenn hier wirklich im Einzelfall einmal Bedarf besteht, läßt sich das per DxO, Lightroom etc. korrigieren. Es müsste im Netz sogar Freeware für diesen Zweck existieren, soweit ich mich erinnere.
[Anmerkung: Bei original Sony Objektiven können Verzeichnung, Vigenttierung und CA zumindest von der Alpha 65 und 77 automatisch intern korrigiert werden]

Übrigens: Der letzte Platz ging, wenn auch knapp, an das Sony. Dessen Bildqualität lag zwar im Durchschnitt, dazu kam allerdings ein lahmer und lärmender, sprich: veralteter Autofokus, da ohne Ultraschallmotor. Hier wäre dringend Modellpflege vonnöten. Dasselbe gilt auch für das einzige andere DSLR/SLT-Superzoom von Sony, das 18-250. Ich habe es nicht getestet und werde mir auch die Mühe sparen - aus genau diesem Grund.

Als Referenz diente (außer Konkurrenz) ein Nikkor 18-200 VR II, das meiner Erfahrung nach momentan beste Superzoom auf dem Markt. Das Sigma 18-200 HSM II kommt zwar nicht ganz an das Nikkor ran (langsamerer und nicht ganz so zuverlässiger AF, Bildqualität knapp schlechter), bringt aber trotzdem eine solide Leistung.

Zusammenfassung:
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+ überdurchschnittliche Bildqualität (für ein Superzoom), meist auch bei Offenblende
+ leiser Ultraschall-AF
+ ordentliche Verarbeitung
+ fairer Preis

o AF durchschnittlich zuverlässig

- AF relativ langsam
- der Zoomring ist zu leichtgängig, Zoom Creep trat bereits wenige Tage nach dem Kauf auf

Das Sigma 18-200 II ist ungefähr genauso groß wie das Tamron 18-270 PZD, aber 50g schwerer (ca. 500g). Ungewohnt ist für mich der gegenläufig (im Vergleich zu Nikon und Tamron) drehende Zoomring. Die Verabreitung ist OK, es hat ein Metallbajonett und eine Gegenlichtblende wird mitgeliefert. Zoom Creep (ungewolltes Herausfahren des Tubus, wenn man z.B. die Kamera umhängen hat) tritt leider auf, ein Lock-Schalter in 18mm-Position ist aber immerhin vorhanden. Der Ultraschall-AF ist leise und durchschnittlich zuverlässig, Geschwindigkeitsrekorde stellt er aber absolut nicht auf - er bewegt sich diesbezüglich gerade noch so eben im grünen Bereich, würde ich sagen.

Fazit: Das Sigma 18-200 II ist zwar kein perfektes, aber unterm Strich ein ordentliches Objektiv zum fairen Preis, das man weiterempfehlen kann. Wenn es ausschließlich um die Bildqualität ginge, würde ich sogar knapp 5 Sterne geben, aber wegen obiger Minuspunkte gibts einen Stern Abzug.

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Update 25.03.12:
Ich hatte inzwischen Gelegenheit, noch ein zweites Tamron 18-270 PZD zu testen und war baff: Die Bildqualität war deutlich besser als beim ersten Exemplar, ungefähr auf dem Niveau des Sigma II, wenn nicht sogar einen Tick darüber. Dafür zickte aber der (beim ersten PZD hervorragende) AF rum, er stotterte im Telebereich oft, trotz genügend Licht und Kontrast. Und zwar nicht nur ein Verzögerungs-Stottern, sondern es war deswegen teils nichtmal Auslösen möglich.
Seufz...es ist echt frustrierend, wenn Hersteller, die erwiesenermaßen erstklassige Ware liefern KÖNNTEN, dermaßen an der Qualitätskontrolle sparen. Wirklich schade.

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Update 04.05.12:
Da mir das Tamron eigentlich lieber wäre (kleiner, leichter, etwas schnellerer AF) habe ich ein drittes 18-270 PZD ausprobiert: Bildqualität diesmal etwas schlechter als bei meinem Sigma 18-200 HSM II und schon wieder (!) das zuvor beschriebene AF-Stottern. Traurig.

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Nachtrag 08.01.13:
Wer sich wie ich mit Zoom Creep (siehe oben) rumplagt, sollte mal hier bei Amazon den Suchbegriff "Lens Band" eingeben. Das kleine Ding für ein paar Euro wirkt Wunder!
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am 23. Juni 2012
Stil: für Canon|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Über die letzten Jahre habe ich mir für meine Canon EOS 350D einige Objektive zugelegt. Am Anfang habe ich noch den Fehler gemacht mir billige Teile zu kaufen, um mich dann wahnsinnig über die Qualität meiner Aufnahmen zu ärgern. Mit der Zeit habe ich dazugelernt und mittlerweile ein paar Objektive, die meinem Interesse entsprechen. Darunter ist z.B. ein Canon 300 f4 L IS USM und die entsprechende 70 - 200er Ausgabe; beide sind für Tieraufnahmen in freier Wildbahn hervorragend geeignet. Allerdings ist mir das Objektivwechseln auf Reisen durchaus mal auf den Keks gegangen. Wenn ich weiß, was ich fotografieren möchte und mich genau darauf konzentriere, dann weiß ich auch vorher schon welches Objektiv ich drauf packe. Manchmal - gerade auf Reisen oder bei Wanderungen - weiß ich aber nicht, was mir demnächst vor die Linse gerät und ehe ich dann ein anderes Objektiv aus dem Rucksach hole... ist das Motiv meiner Wahl schon weitergezogen. So habe ich schon länger mit einem Objektiv geliebäugelt, das von mir breiter eingesetzt werden kann.

Das Sigma 18 - 200 hatte bei meinen Recherchen durchaus mein Interesse geweckt. Zumal eine Bekannte, die sich einen Teil ihres Lebensunterhalts als Fotografin verdient genau diese Linse auch als Immer-dabei-Objektiv drauf hat. Allerdings war ich sehr, sehr skeptisch, weil eines meiner ersten Billigobjektive auch von Sigma war und ich mit dem damals überhaupt nicht glücklich geworden bin. Mein traumatischstes Erlebnis war, als ich keine fünf Meter von mir entfernt auf einem Ast einen Eisvogel vor die Linse bekam und die Aufnahme von den Lichtverhältnissen so schlecht war, dass meine einzige Eisvogelbegegnung bis heute an mir nagt. Das alte Sigma habe ich nach dem Erlebnis abgestoßen. Würde ich diesmal glücklicher werden mit der Marke, um die ich seitdem einen Bogen gemacht habe?

Nach zwei Wochen Einsatz muss ich sagen, dass ich ehrlich positiv überrascht bin. Nein, das Sigma reicht nicht an die L Objektive von Canon ran. Da braucht sich keiner was vormachen. Die spielen in einer völlig anderen Liga. Aber selbst bei relativ schwachen Lichtverältnissen bekomme ich mit dem Sigma gute Aufnahmen hin. Es ist zwar relativ schwer und kompakt - das ist meine 300ter Festbrennweite von Canon aber auch. Ganz klar - Detailaufnahme z.B. von Vogelgefieder bei schlechten Lichtverhältnissen gehen bei dem Sigma gar nicht. Aber genau dafür habe ich ja z.B. die L Objektive. Mit dem Sigma sind mir aber wirklich gute Aufnahmen unter relativ schlechten Lichtverhältnissen gelungen. Nicht sehr gute - aber gute, mit denen ich wirklich zufrieden bin.

Wichtig ist, dass man sich vor dem Kauf des Sigma überlegt, wozu man es einsetzen will. Als Immer-drauf-Objektiv für Ausflüge und Reisen finde ich es wirklich gut. Für Spezialeinsätze, bei denen ich vorher weiß, dass ich ein lichtstärkeres Objektiv mit schnellerer Fokusiermöglichkeit benötige, werde ich es garantiert nicht einsetzen. Wer aber ein gutes Standartobjektiv sucht macht hier sicher keinen Fehler. Ich vergebe auf jeden Fall gerne vier Sterne und werde es regelmäßig einsetzen.
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am 21. September 2013
Ich habe das Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM seit vier Wochen und bin sehr zufrieden damit. Hatte wohl auch unsagbar viel Glück, dass ich weder eins mit Front/Back/Fehl/Fokus oder Schärfeabfall zu den Rändern hin oder was auch sonst alles durch den Kunden "qualitätskontrolliert" werden soll erwischt hab. Es ist sicher kein "Wunder-der-Abbildungsleistung" aber ein solides Zoom-Objektiv mit wirklich guter Leistung. Als Hobbyfotografierer bin ich vor meinem diesjährigen Wanderurlaub etwas unruhig geworden und wollte nicht vier, sondern nur zwei Objektive mitnehmen. Da hab ich dann schnell mal Dieses hier geordert und ein paar Tage vorher ausprobiert und für gut befunden. Vor Ort auf dem Berg hat es gute Dienste getan. Die meisten Bilder im Urlaub sind eh nur zur Unterstüzung der Erinnerung gedacht und da fällt die sorgfältige Planung der Aufnahme, wie auch das bombastische Ergebnis, dass man nicht mal mehr bearbeiten muss, sowieso hintüber. Für die schönen Bergpanoramen hat es alles dabei was man braucht. "Portäts" von der Liebsten nebst Kind sind auch mit diesem "Suppensuuuum" mehr als gelungen und überhaupt bin ich Hobby und nicht "ich-muss-auf-alle-Fälle-meine-letzten-Monatsgehälter-für-1.4-ausgeben-AmateurbisProfi"-Fotograf. Fürs Fotoalbum sind die Bilder gut, für die Bewerbungsmappe natürlich nicht gut. Ich hab schöne Bilder aufgenommen, ich hab sogar auch super Bilder aufgenommen und meine Frau hat schöne Bilder aufgenommen und sogar super Bilder aufgenommen. Und das alles mit diesem Objektiv. Wir hatten auch schon das Vergnügen mit diesem Objektiv auf einer Geburtstagsfeier zu fotografieren. Die Feierlichkeit fand drinnen wie draußen statt. Im Inneren kommt man mit dem Objektiv schon eher mal an die Grenzen aber nicht so häufig wie erwartet. Wenn man z.B. mal ohne Programmautomatik fotografiert und sich auf das Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM einlassen kann, hat man ein recht gutes "Fast-Immerdrauf". Es war ein Kauf nach Bauchgefühl und nicht nach schlechten oder guten Rezensionen und ich habe ihn nicht bereut. Viel Objektiv und Spass für verhältnismäßig kleines Geld. KAUFEMPFEHLUNG
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2012
Stil: für Canon|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM ist ein günstiges Superzoom-Objektiv, das alle häufig genutzten Brennweiten von Weitwinkel bis weit in den Telebereich erschließt. Es punktet mit ordentlicher Verarbeitung und trotz relativ kompakter Abmessungen mit einer Abbildungsleistung ohne größere Ausrutscher.

Auftritt, Bedienung und Funktion

In einem unspektakulären, schwarzen Karton findet man neben dem Objektiv selbst und der üblichen Garantiekarte eine kurze, mehrsprachige Bedienungsanleitung in Form eines Faltblatts sowie als nützliche Dreingabe eine Gegenlichtblende.

Der erste optische Eindruck beim Auspacken ist ordentlich, aber auch recht "kunststoffmäßig". Immerhin ist das Bajonett ist aus Metall, und die Verarbeitung ist tadellos. Nichts klappert oder wackelt. Die Linsen meines Exemplars sind (soweit von außen zu sehen) makellos und ordentlich vergütet.

Während der Fokusring sehr leicht läuft, ist der Zoom etwas schwergängig. Da der schwere Objektivtubus aber satte 6,5 cm ausfährt, ist dieser Widerstand notwendig, damit sich die Brennweite bei stark nach oben oder unten geneigter Kamera nicht verstellt.

Der Autofokus meiner EOS 600D arbeitet mit dem 18-200 relativ sicher, die Scharfstellung erfolgt dank Ultraschallmotor sehr leise. Dabei ist der Fokus zwar nicht überragend schnell, aber für meine Ansprüche in den allermeisten Situationen fix genug.

Der Bildstabilisator arbeitet unauffällig, lautlos und recht effektiv. Eine einigermaßen ruhige Hand vorausgesetzt, sind auch bei voller Brennweite noch Aufnahmen mit 1/50 Sekunde drin.

Ansonsten bietet das 18-200 in der Handhabung keine großen Überraschungen und funktioniert an meiner 600D erwartungsgemäß problemlos und ohne Einschränkungen.

Leistung

Die Abbildungsleistung des Objektivs ist insgesamt erfreulich gut. Randunschärfen bei sind bei maximaler Öffnung erkennbar, halten sich aber in engen Grenzen. Die Auflösung bleibt im gesamten Brennweitenbereich ordentlich, wenn auch die 18 Megapixel meiner 600D nicht immer über die ganze Bildfläche ausgereizt werden.

Im größten Weitwinkel (18mm) gibt es eine tonnenförmige, ab etwa 28mm dann bis zur Maximalbrennweite eine recht deutliche kissenförmige Verzeichnung. Extrem ist sie aber nicht, d.h. dringender Korrekturbedarf besteht höchstens bei speziellen Ansprüchen (wie Architekturfotos).

Chromatische Aberrationen sind im gesamten Brennweitenbereich zu erkennen. Sichtbar werden sie am ehesten im Weitwinkelbereich, halten sich aber auch dort in akzeptablen Grenzen. Der Gesamteindruck der Fotos wird also auch ohne Korrektur per Bildbearbeitung kaum beeinträchtigt. Gleiches gilt für die Vignettierung.

Fazit

Insgesamt bin ich mit dem Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM sehr zufrieden. Es vermag zwar in keiner Disziplin absolut zu brillieren, weist aber eben auch - und das ist für einen Allround-Einsatz wichtig - keine wesentlichen Schwächen auf.

Wer oft extreme Abbildungsleistungen oder sehr große Lichtstärke benötigt, wird mit einem solchen Superzoom natürlich nicht froh. Allen anderen Interessenten kann ich das Objektiv aber ohne Einschränkungen empfehlen. Daher und auch wegen des guten Preis-Leistungsverhältnisses gebe ich insgesamt vier Sterne ****.
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am 30. November 2013
Für mich war die Frage, ob ich mir ein zweites Zoom Objektiv kaufe zusätzlich zum 18 - 55 mm SAM II von Sony oder ob ich dieses SIGA als Allrounder benutze.

Interessant war für mich der schöne Brennweitenbereich von 18 - 200 mm, der so ziemlich alles abdeckt was man Fotografieren will.

Ich habe noch nicht allzu viele Bilder mit dem Objektiv gemacht, aber ein paar Sachen kann ich schon sagen.

+ Preis
+ schöne Unschärfe im Makrobereich
+ Kaum Verzeichnungen in allen Bereichen
+ im Vergleich zum Sony 18 -55 mm SAM II etwas lichtempfindlicher
+ schöne Farbtreue
+ geringe und kompakte Abmessungen (nur 2 cm länger als das 18-55 mm von Sony)
+ Focusring mittig
+ Objektiv dreht sich vorne nicht mit bei Focus oder Zoom, ganz im Gegensatz zu dem 18 - 55 mm SAM II
+ Tulpen-Sonnenblende dabei !!!

0 etwas hohes Gewicht, was aber für die Brennweite ok ist
0 Montage bei der Sony alpha 58 ist etwas "frickelig" da die untere Kante vom Blitz ganz knapp am Objektiv vorbei schrammt, aber wenn einmal dran , dann ist es OK

0- etwas zu leichtgängiger Focus Ring

- Schwerfälliger Drehring für den Zoom gerade so bei 50 - 100 mm , echt schwer zu drehen

Das soll der erste Bericht gewesen sein, bei Änderungen folgt ein Update
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am 4. Mai 2014
Das objektiv wurde schneller geliefert als angekündigt, hierfür Dank an Amazon. Es macht einen hochwertigen Eindruck. Und die Abbildungsqualität ist wirklich für ambitionierte Hobbyfotografen aus meiner Sicht völlig ausreichend. Wichtig ist, dass das Objektiv abgeblendet wird. Dann stimmen auch die Abbildungsleistungen.
Von abbildungsschwachen Aufnahmen, wie von anderen hier veröffentlichten Rezensionen (im Weitwinkelbereich wenig scharf, und am Ende schlechte Qualität) habe ich nichts festgestellt. Und ich erwarte auch von solchen Objektiven eine knackscharfe Abbildungsleistung. Diese Qualität ist hier voll und ganz gegeben.
Genutzt wird das Objektiv an meiner Nikon D 3100, D 7000, D 7100 und D 200. Aufgrund der guten Ergebnisse habe ich mir noch ein Sigma 18-250 mm Objektiv als "Immerdraufobjektiv" für meine D 200 zugelegt. Auch für dieses gilt das oben genannte Qualität.
Also von mir eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne.
Dies ist meine persönliche (!!!) Erfahrung mit den Objektiven.
Profis werden mit Sicherheit ganz andere Linsen verwenden.
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am 21. August 2013
Ich habe vor allem aus Kostengründen bei dem Sigma 18-200mm DC II OS HSM für meine Canone EOS 100D zugeschlagen. Ich habe damit meine Kompaktknippse ersetzt und bin mit dem (sehr ordentlichen!) Kit-Objektiv im Telebereich ganz schnell an die Grenzen gekommen. Mehr Zoom musste also her. Im Vergleich zum Kit-Objektiv ist das Sigma natürlich deutlich schwerer; die EOS 100D bleibt aber immer noch nicht störend.

Bildstabilisator ist meist nur ein Marketinggag, aber hier hilft er tatsächlich, aus der Hand noch wirklich gute Bilder zu machen - auch im vollen Zoom. Der Autofokus arbeitet schnell und leise. Lediglich bei Videoaufnahmen stört leises Geklapper vermutlich der Linsen; von dem Ultraschallantrieb landen jedoch keine Störungen in der Tonspur (Tipp: Autofokus abschalten und manuell scharfstellen. Das wirkt auch professioneller). Ich lade gleich noch einen 100%-Ausschnitt eines Mond-Fotos hoch; darauf sieht man die (leichte) chromatische Abberration des Objektivs, kann aber auch die Nützlichkeit im Telebereich beurteilen. Auch die relativ geringe Lichtstärke des Sigma scheint eher Jammern auf hohem Niveau zu sein. Vor allem bei dem Preis um 230 Euro ist die abgelieferte Leistung weit mehr als nur akzeptabel, sie ist sogar gut.

Wer nicht gerade ein Fotostudio betreibt oder grade erst in die DSLR-Welt einsteigt wie ich, wird mit dem Objektiv zufrieden sein. Wer bereits höhere Ansprüche hat, der schleppt auch mehrere Kilos Objektive durch die Gegend. Um herauszufinden, ob man sich eher im Makro-, Weitwinkel oder im Telebereich mehr zuhause fühlt, leistet das Sigma gute Dienste. (Á propos Makro: Naheinstellgrenze ist bei rund einem halben Meter. Ich überlege, zum Test mal eine günstige Nahlinse mit 62mm-Gewinde zu bestellen, um näher ran zu können ... )
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