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am 18. April 2016
sehr langweilig, sehr blutig und brutal..nee nichts für mich...aber..bitte..wer sich sowas reinziehen will...
Ansonsten alles ok. DVD, Verpackung und Lieferung...alles bestens.
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am 5. Oktober 2016
Die Folgen sind nicht schlecht. Die Schauspieler sind sehr interessant. Manche Szenen sind übertrieben dargestellt. Man kann aber ruhig die Folgen ansehen
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am 30. Oktober 2011
Schon vor der Ausstrahlung des Sechsteilers hatte ich mich bereits mit dem Thema vertraut gemacht und wartete gespannt auf die Ausstrahlungen.
Dass der Film die schillernde Zeit der Renaissance trotz aller Facetten relativ gut einfängt, ist nicht abzustreiten. Vor allem die aufwendigen Kostüme und rekonstruierten Landschaften (ein Feature, das allerdings nicht ganz ausgereizt wird) tragen dazu bei.
Trotz aller Familienkonflikte, auf die sich die Serie konzentriert, erhält man ebenfalls einen Einblick in die Politik. Dieser reicht jedoch manchmal so weit, dass der Zuschauer sich mehr Erläuterungen wünscht.
Die Serie ist zwar meist spannend erzählt, verliert aber hin und wieder auf Grund der enormen Länge von 600 Minuten den roten Faden. 4 Folgen hätten auch gereicht, wobei anzumerken ist, dass die DVD-Fassung noch weitere 60 Minuten Film beinhaltet!

Dass Einiges erfunden und ausgeschmückt werden würde um eine ansprechende Handlung aufzubauen war zu erwarten. Sich bei einer historischen Serie aber an die wichtigsten Fakten
zu halten, ist dennoch Pflicht! Und dies wurde leider gegen Ende hin immer mehr außer Acht gelassen.
Dass die Sixtinische Kapelle, in der im 2. Teil das Konklave (die Papstwahl) stattfindet, erst ab 1878 dafür verwendet worden ist, mag man verschmerzen.
Dass jedoch Cesare und nicht Juan der Erstgeborene Rodrigos war, ist mittlerweile eindeutig bewiesen! Hier wird Cesare als ein von seinem großen Bruder in den Schatten gestellter und drangsalierter jüngerer "armer" Bruder dargestellt, dem es an Liebe mangelt und der wirklich zu bemitleiden ist. Cesare ist, neben Rodrigo, der Hauptcharakter der Serie, und anscheinend wollten Regisseur und Drehbuchautor, dass der Zuschauer sich trotz all seiner Gräueltaten mit ihm anfreundet. Ebenso ist das Kind, das er in einem Wahnanfall opfert, erfunden. Dies ist für mich am schwersten nachzuvollziehen, denn auf diesem Handlungsstrang, gepaart mit der ebenfalls erfundenen und von ihm erlittenen Vergewaltigung während der Gefangenschaft bei den Colonnas, baut ein Großteil des in der Serie dargestellten Leids Cesares auf, mit dem er sich herumplagt und wegen dem er versucht sich das Leben zu nehmen. Alles erfunden!!!
Hier wurde verzweifelt versucht, ein Band zwischen Cesare und dem Zuschauer zu knüpfen, der einfach mit ihm mitleiden muss! Daraus resultiert ein völlig falsches Bild von ihm und seinem Leben. Auf die in den letzen zehn Minuten dargestellte Szene, in der Cesare anscheinend zum ersten Mal etwas für seine Schwester empfindet und mit ihr schlafen will, hätte man ebenfalls verzichten können. Entweder hätte man dieses (viel diskutierte) Thema von Anfang einbauen oder ganz weglassen sollen.
Juan, der von allen Charakteren noch am besten getroffen ist, hatte zwar eine Ehefrau namens Maria Enriquez, jedoch lebte diese Zeit ihres Lebens in Spanien. Somit sind ihre von Lucrezia angezettelte Flucht und Juans Wutausbrüche gegenüber seiner Schwester genauso erfunden wie eine der letzten Szenen, in der er ihr erzählt, er habe Maria selbst nach der Schifffahrt umbringen lassen. Ebenfalls ein schwerwiegender Punkt, denn das ist in der Serie der Grund, aus dem Lucrezia Juan schließlich umbringt (was nicht stimmt, viel eher war es Cesare, eindeutige Beweise gibt es jedoch nicht).
Selbst wenn all das so geschehen wäre, klärt sich die letzte Szene, in der Rodrigo auf allen Vieren auf dem Boden kriecht und sich schließlich zur Seite dreht wie ein Toter, trotzdem nicht. Denn er starb erst sechs Jahre nach seinem Sohn. Hier wird der Zuschauer, der nur auf eine zweite Staffel hoffen kann, um mehr zu erfahren, mit seinen Gedanken allein gelassen.
Überhaupt stimmt die gesamte Zeitdarstellung nicht immer überein. Die Tochter Rodrigos und Giulia Farneses, Laura, wird stets als Baby gezeigt, obwohl sie zur Zeit von Juans Tod bereits fünf Jahre alt gewesen ist. Selbst Cesares erfundener Sohn hätte bereits älter sein müssen als dargestellt.
Die einzige logische und begründende Antwort, warum man sich nicht enger an die Fakten gehalten hat, ist ebenso simpel wie enttäuschend: für den Zuschauer von heute wäre es sonst zu langweilig gewesen.
Somit kam ein für die actionverwöhnte, moderne Gesellschaft von heute zugeschnittener Abklatsch einer eigentlich wesentlich komplexeren und skrupelloseren Familie heraus, die auf allen Wegen versucht mit der US-amerikanischen Konkurrenz ("The Borgias", mit Jeremy Irons in der Hauptrolle) mitzuhalten.
Vor allem Rodrigo Borgia kommt hier als guter, liebender Familienvater rüber, dem nichts als das Wohl eben dieser und der Stadt Rom am Herzen liegt. Lucrezia, hier als einfältiges und verklärtes Mädchen dargestellt, war in Wahrheit alles Andere als naiv!

Trotz aller großen Kritikpunkte vergebe ich auf Grund der überragenden schauspielerischen Leistung (vor allem von John Doman, Rodrigo, und Mark Ryder, Cesare) sowie des Aufwands und der trotz der Länge entstehenden Spannung drei Sterne.
Wer sich allerdings ernsthaft für die Thematik interessiert, dem empfehle ich das Buch "Cesare Borgia: Der Fürst und die italienische Renaissance" von Uwe Neumahr.
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am 3. Dezember 2011
Die Borgias geistern als großer Mythos von Legendenbildung und Wunschvorstellungen eingewoben durch die Jahrhunderte. Ein Gerücht nährt das andere. Kirchengegnern und Stammtischbrüdern sind sie stets ein willkommener Angriffspunkt, man redet und redet, ohne jegliche Sachkenntnis, da war es allerhöchste Zeit dass dieses grandiose Filmepos entstand.

Sicherlich ist Rodrigo Borgia vor wie nach eine Persönlichkeit, über die man kontrovers diskutieren kann, doch dieser Film zeigt eben, dass er nicht nur ein Barbar war, er hatte viele Facetten, er konnte sanftmütig und fromm sein, genauso wie wild und machtbesessen. Es wird aber aufgezeigt dass ihm trotz allen persönlichen Interessen stets auch das Ganze wichtig war.
In vielen seiner Eigenschaften können wir uns selbst wiederfinden, mit unserem Egoismus unserer Machtbesessenheit, aber auch unseren Empfindungen und Wünschen.
All das ist all zu menschlich und im Kleinen tuen viele von uns was Borgia auch tat, nur dass er über mehr Macht verfügte und die Folgen seines Handelns darurch weitreichender waren. Das geleiche gilt für seine Söhne Juan und Cesare.

Die Regisseure haben sich allergrößte Mühe gegeben historisch zu recherschieren, die dargebotenen Bilder, die originalgetreuen Kostüme, die grandiose Besetzung, alles ist stimmig und sehr durchdacht.

Etwas verwundert bin ich über die FSK 18, denn der Film zeigt weder besondere Sexszenen oder Nacktheit, zwar ein wenig Gewalt, doch die ist im Kontext vertretbar.

Durch diesen Film gewinnt man mehr Verständnis für so manches Handeln in Geschichte und Gegenwart und er hat mir die Borgias eher Symathisch gemacht, als dass er bestehende Vorurteile bestätigt hätte.

Die Borgias standen mit beiden Beinen im Leben und zwar mittendrin, manchmal auch zu tief drin, doch täte der Kirchenleitung heute ein ganz klein wenig von den Borgias meines Erachtens sehr gut, denn wenn man mitten unter den Leuten steht ändert sich auch der Blick auf vieles.

Für mich ein herausagendes Filmepos, von dem man noch nach vielen Jahrzehnten reden wir, sehr gut historisch recherschiert, offen und unverblümt dargestellt eine wahre Rarität in der heutigen Filmlandschaft.
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am 29. Oktober 2011
Ich kann mich vielen negativen Rezensionen über das Projekt "Borgia" nicht anschließen. Diese opulente Verfilmung liegt in der Tradition von "Rome" und "The Tudors". Außerdem orientiert sich die Serie an der "Skandalchronik" des Johannes Burckard, des päpstlichen Zeremonienmeisters unter den Borgias, der in seinem "Liber notarum" schrieb: "Alle Taten alles, unter den Augen aller". Vieles ist Fantasie, einiges Übertreibung, manches entspricht der Wahrheit - wie im richtigen Leben. Hier werden die idealen Renaissancemenschen gezeigt: voller Lebenskraft, ohne sittliche Hemmungen und vielseitig interessiert. Für uns heute schwer zu verstehen: Das war die Renaissance, nicht Rosamunde Pilcher. Ergänzend kann ich zum Thema "Borgia" folgende Dokumentationen empfehlen: "Terra X, Vol. 13 - Das Imperium der Päpste", "Mätressen - Die geheime Macht der Frauen" und "Das Konklave" von Christoph Schrewe.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. November 2016
Mittlerweile gibt es mehr Historienserien als entsprechende Filme im Kino. Für ausführlich erzählte komplexe Geschichten ist das genau das Richtige und auch der Familie Borgia tut es gut. Die ersten Folgen erwecken noch den Eindruck, die Geschichte wäre nur ein weiterer Vorwand für entblößte Körper und Blutfontänen, doch diese Stilmittel verlieren im Lauf der Staffel an Bedeutung. John Domans Rodrigo Borgia lässt sich zwar auch nach seiner Ernennung zum Papst nicht von leidenschaftlichen Techtelmechteln abhalten, die größeren historischen und politischen Zusammenhänge, gelangen jedoch mehr ins Blickfeld als beim Konkurrenzprodukt "Die Borgias", das zeitgleich vom amerikanischen Sender Showtime gesendet wurde.

So scheut man sich auch nicht zu zeigen, was für ein brillanter und skrupelloser Machtpolitiker Alexander auf dem Höhepunkt seines Schaffens war. Sein Einfluss auf die italienische und europäische Politik ist ebenso Thema wie geschichtlich bedeutsame Schachzüge, wie zum Beispiel der Vertrag von Tordesillas, der immerhin in einer kurzen Szene Erwähnung findet. Das alles findet soviel Raum, dass man "Borgia" tatsächlich ein Interesse an der Historie unterstellen kann. Angesichts der teilweise tatsächlich bezeugten päpstlichen Ausschweifungen kann man allerdings umso besser verstehen, warum sich nur wenige Jahrzehnte später der Wittenberger Mönch Martin Luther entschieden gegen das verschwenderische Papsttum der Renaissance wandte.

Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten kommt diese erste Staffel spätestens ab der Hälfte richtig in Fahrt und zeigt an stilvoll ausgewählten, wenn auch manchmal etwas steril inszenierten, Schauplätzen ein historisches und doch zeitloses Drama. Hier ist jeder korrumpierbar oder wenigstens in seinen Ansprüchen an sich selbst und das Leben gefangen. Auch Rodrigo, alias Alexander, verliert seinen zeitweise durchschimmernden Idealismus aufgrund seiner Maßlosigkeit. Natürlich wird da auch vereinfacht, zusammengefasst und zurechtgefeilt, was für eine knapp einstündige Folge zu kompliziert wäre, doch im Reigen der noch immer boomenden Genrebeiträge fällt diese Adaption der Geschichte positiv auf.

Darsteller: John Doman, Mark Ryder, Stanley Weber, Isolda Dychauk, Marta Gastini, Assumpta Serna, Victor Schefé, John Bradley u.v.m.
Regie: Oliver Hirschbiegel, Dearbhla Walsh, Metin Hüseyin, Christoph Schrewe
Jahr: 2011
Label: Studiocanal Home Entertainment
Laufzeit: ca. 663 min
FSK: ab 18 Jahren
Bonusmaterial: Behind the Scenes, Trailer
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am 13. Oktober 2013
Nachdem ich die Serie im Fernsehen gesehen habe, wollte ich mir unbedingt auch die DVDs kaufen. Endlich kann ich die Serie jetzt noch einmal von Anfang an (ab der 1. Staffel) durchgehend ansehen, ohne auf die Fortsetzungen warten zu müssen. Die DVDs werden in einem sehr dekorativen Schuber geliefert und bieten ein brillantes Bild und einen Spitzen-Ton! Das Zuschauen ist ein Genuss! Die Menüs sind übersichtlich gegliedert. Auf allen DVDs ist Bonusmaterial enthalten, z. B. Interviews mit den Hauptdarstellern und ein ausführliches Making of. Ebenso vorhanden ist eine Historien-Doku über die Borgia-Familie. Das Beste an den DVDs sind aber sicher die zusätzlich vorhandenen Szenen, die im TV nicht gezeigt wurden. Denn das sind einige! So hat der Zuschauer mit den DVDs die wirklich endgültige Fassung der Serie. Allein schon deswegen lohnt der Kauf. Die Serie selbst ist hervorragend gemacht. Prächtige Kostüme, historische Bauten, sorgfältig ausgewählte Drehorte, atemberaubende Kulissen: alles ist absolut authentisch und lässt das 15./16. Jahrhundert wieder auferstehen. Die Rollen sind sehr gut besetzt, die Darsteller top. Die Serie ist einfach fantastisch. Ich kann die DVDs jedem Fan der Serie empfehlen!
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am 3. November 2011
Der Familie der Borgia filmisch ein Denkmal zu setzen, das war schon länger überflüssig. Zwar gibt es kleinere europäische Produktionen, die aber meist nicht für ein Massenpublikum kompatibel sind. "Borgia" ist so eine Produktion, die versucht, historische Inhalte für ein größeres Publikum aufzubereiten (und dies nicht im Stile eines Guido Knopp!!).

Diese europäische Miniserie tut vor allem eines: abgehen vom romantisiertem Bild über die Renaissance, welches von Hollywood zum Beispiel bei den "Tudors" so standhaft vertreten wird. Natürlich wurde die teilweise sehr offenherzige und schonungslose Machart der Bilder dieser Serie öffentlich angeprangert. Dennoch kann sich der geneigte Zuschauer fragen, ob es nicht genau diese Machart war, die so viele Fernsehzuschauer an die Serie gebunden hat. Wo bei Serien wie den "Tudors" stets gutaussehende und teuer gekleidete Menschen vor der Kamera stehen, wird hier auch die andere Seite gezeigt. Die Renaissance bestand nicht aus knallbunten Bonbon-Farben und einem brilliant-weißem Gebiss!

Vor allem die Darsteller machen diese Miniserie sehenswert. Allen voran Isolda Dychauk als Lucrezia Borgia und Mark Ryder als Cesare Borgia. Auch die Nebenrollen sind großartig besetzt. Kaum ein Gesicht sieht zu modern aus.

Wem der Einstieg in die Serie zu holprig ist, könnte vor dem Schauen der Serie zum Beispiel "Alexander VI. Borgia" von Volker Reinhardt lesen. Dieses Buch ist sehr informativ und macht den schnellen Einstieg in die Personen und Handlungen, wie in der Serie dargestellt, leichter!

Für alle, die Geschichte mögen und das halbwegs realistische Darstellen dieser (mal abgesehen von stets blank geputzten Kulissen), können sich die "Borgia" guten Gewissens anschauen. Trotz einiger historischer Stolperer ist diese Serie sehr empfehlenswert!
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am 7. September 2013
Die Serie ist sehr gut in Szene gesetzt. Die Zeit der Renaissance wird hier wieder lebendig. Man gewinnt einen guten Einblick in das Leben der damals herrschenden Familien, vor allem in Italien und man sieht, dass innerhalb und außerhalb dieser Familien mit allen Mitteln um Macht und Einfluß gekämpft wird. Die Serie ist wirklich hervorragend gemacht. An einigen Stellen wird vieleicht die Gewalt etwas zu deutlich dargestellt, aber ich denke auch das gehörte in diese Zeit und darf nicht unterschlagen werden. Abgesehen von einigen wenigen künstlerischen Freiheiten, die aber gut intergriert sind, hält sich die Serie an die historischen Abläufe. Alles in allem sehr sehenswert und historisch wertvoll.
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am 18. Oktober 2011
Ich habe gestern eher zufällig den ersten Teil gesehen und war angenehm überrascht. Natürlich könnte man noch mit den Medici anfangen und mehr Hintergrundinformationen geben, aber dann werden aus 6 Teilen gleich 8. Die Länge der Serie ist für das TV ohnehin schon grenzwertig. Und das ganze als Softporno zu titulieren, wie einige vorherige Rezensenten, da fehlen mir einfach die Worte. Gewalt wie auch Sex waren damals auch in der kath. Kirche an der Tagesordnung.
Besonders merkwürdig finde ich bei allen Rezensionen aber, dass man ein Produkt bewertet, von dem man gerade mal den ersten von sechs Teilen gesehen hat. Deshalb ist meine Bewertung naturgemäß nur vorläufig.
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