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Kundenrezensionen

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am 20. Dezember 2012
Dieses kleine Teil schafft es, mich zu motivieren und dafür zu sorgen, mich mehr zu bewegen. Dafür alleine schon 5 Sterne. Kleiner Abzug für die fehlende deutsche Lebensmitteldatenbank. Ansonsten top.

UPDATE: musste nach ca. 3 Monaten den Fitbit Ultra zurückschicken, da er beim Training anscheinend durch Schweiß feucht wurde und nicht mehr funktionierte. Habe jetzt den Fitbit One, bisher absolut keine Probleme
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TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2013
Vor einiger Zeit las ich in einer Werbung von diesem Gerät. Fand ich interessant und habe bei Amazon gesucht und dieses Teil hier gefunden. Hat mir von Anfang an gefallen. Ich hatte schon einmal einen Schrittzähler, dieser war jedoch mit einer einfachen Kugel und daher mit diesem nicht zu vergleichen. Da ich sowieso vorhatte mich mehr zu bewegen habe ich das Gerät bestellt und bekam es per Express Lieferung bereits am nächsten Tag. Zu dem Schrittzähler, der etwas die Form und Größe eines USB-Sticks hat, gibt es noch eine kleine Empfangsstation dazu, welche in den USB-Anschluss des Computers gesteckt wird. Diese Station dient gleichzeitig zum Aufladen des Trackers.
Die Einrichtung wird auf der Webseite von FitBit gut erklärt. Anmelden kann man sich auf der Webseite auch schon vorher. Die Einstellungen des Trackers kann man dort ebenfalls vornehmen. Alle Daten werden drahtlos an die Station und von dort aus über den PC und einen Internetverbindung zu FitBit übertragen. Dort hat man umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung und kann auch zusätzliche Informationen wie Blutdruck, Gewicht, Nahrungs- und Wasseraufnahme etc. bei Bedarf dokumentieren. Falls man einen Waage von FitBit besitzt, so wird auch das Gewicht automatisch übermittelt.

Der Tracker selbst gefällt mir sehr gut. Vom Aussehen denkt jeder es ist ein USB Stick. Auf Knopfdruck kann man die Daten abrufen, welche auf der Oberfläche leuchtend erscheinen, ein Display ist jedoch nicht sichtbar. Der Tracker zählt vor allem die gelaufenen Schritte. Bei Bedarf wird auch die Strecke in KM, der Kalorienverbrauch, die absolvierten Stockwerke und die aktuelle Zeit angezeigt. Zusätzlich gibt es eine Aktivitätsblume, welche bei hoher Aktivität Blätter bekommt die bei niedriger Aktivität wieder "abfallen".

Von Zeit zu Zeit muss der Akku des Trackers aufgeladen werden. Bei mir hält der Akku mindestens 8 Tage und länger. Hängt sicherlich auch davon ab, wie oft man die Anzeige des Trackers abruft. Die Genauigkeit der Distanzanzeige habe ich nicht überprüft und ist mir eigentlich auch egal. Wenn ich Distanzen messen will, benutze ich ein GPS-Gerät. Mir kommt er vor allem auf die Aktivität hinsichtlich der Schritte und auch der Stockwerke an und da misst das Gerät sehr zuverlässig. Sicherlich gibt es auch Fehlmessungen wenn man Auto fährt oder in öffentlichen Verkehrsmitteln usw., aber diese halten sich in Grenzen. Beim Schlafen benutze ich den Tracker ebenfalls zur Schlafüberwachung. Dazu schnallt man sich den Tracker um das linke Handgelenk und aktiviert die Stoppuhr. Wenn man morgens aufsteht deaktiviert man die Stoppuhr und dann wird die Zeit auf der FitBit Seite ausgewertet. So kann man überprüfen ob man gut oder schlecht geschlafen hat und wie lange man überhaupt so im Durchschnitt schläft. Die Empfindlichkeit kann man einstellen, habe sie jedoch auf der Normal-Einstellung gelassen.

Auf der FitBit Webseite kann man seine Ziele definieren. Mit 10.000 Schritten pro Tag habe ich angefangen. Jetzt sind es 12.000 pro Tag und 15.000 Schritte pro Tag sollen es noch werden. Morgens gehe ich zu Fuß zur Arbeit und wieder zurück und abends muss ich dann auch noch mit dem FitBit Gassi gehen, bis die Schritte zusammen sind. Das mache ich auch eisern jeden Tag. Bin schon gut abgehärtet und eine Erkältung hatte ich diesen Winter dadurch auch noch nicht. Man muss sich natürlich immer schön warm anziehen.

Der FitBit ist sehr gut haltbar und stört auch nicht beim Tragen. Steckt bei mir in der Minigeldtsche in den Jeans. Hat auch schon einen Sturz in das Klobecken mit Wasser darin gut überstanden. Aber ganz wasserdicht ist er nicht, daher immer Vorsicht mit Wasser.
Ich stehe auch schon im Wettbewerb mit Freunden, welche sich den FitBit ebenfalls gekauft haben. Über die FitBit Seite kann man den Stand jederzeit abrufen. Ebenso gibt es eine Community, der man sich anschließen kann.

Also ich bin total begeistert, nutze das Gerät jeden Tag und konnte mein Fitnesslevel dadurch enorm steigern. Ich kann es allen Stubenhockern nur wärmstens empfehlen.
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am 13. Juni 2012
Nachdem der erste Frust über die fehlende Beschreibung in der Packung verflogen ist und von der Internetseite die Treibersoftware per schön programmierten Assistenten heruntergeladen ist, kann der Treiber installiert und der Account angelegt werden. Der Account ist "kostenlos", ich würde eher sagen, im Preis enthalten...

Ob man das Gerät vor der Treiberinstallation schon an den Rechner ansteckt, macht keinerlei Probleme - ist ja nicht bei jedem USB-Gerät so (getestet mit Windows7).

Ganz wichtig: Alle Daten werden in den USA, nach deren Datenrichtlinien, gespeichert - darauf wird ausdrücklich hingewiesen.Wie immer bei solchen Cloud - Diensten, ist unbedingt zu empfehlen, erst einmal den Account und vor allem die Datenschutzeinstellungen zu konfigurieren. Einige Einstellungen sind per default auf das Teilen mit allen (also öffentlich) eingestellt - wer das nicht möchte, sollte hier also zuerst aktiv werden.

Sonst ist alles recht ordentlich - auch in deutscher Sprache - beschrieben und abrufbar. Die Web-Seite ist vorbildlich gestaltet.

Das Gerät funktioniert wirklich sehr zuverlässig, der Akku hält erstaunlich lang (mehrere Tage). Das Display ist in der Sonne nicht mehr ablesbar, sonst aber absolut in Ordnung. Es macht schon Spaß damit, nur würde ich mir jetzt auch noch eine GPS-Aufzeichnung für Wanderungen oder Trainingsstrecken wünschen...
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am 3. August 2012
was soll ich Schreiben???

Klasse Teil???

Ich finde den Tracker überragend, nicht einfach nur ein Schrittzähler, nein, ein kleiner Motivator. Ich lasse immer öfters den Aufzug stehen und laufe die Treppen oder gehe zu Fuß statt mit dem Auto... mir macht es Spaß.
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am 23. August 2012
Ich habe den Fitbit Ultra nach einem Bericht in der Computerzeitschrift ct gekauft und bin technisch in keiner Weise enttäuscht worden. Der Stick zählt z.B. die Schritte absolut zuverlässig und ich habe, ohne das im einzelnen nachgeprüft zu haben, auch sonst den Eindruck, dass der Fitbit Ultra meine Daten recht zuverlässig erfasst. Auch die Weboberfläche finde ich sehr gelungen und übersichtlich gestaltet. Leider hatte ich hier bereits am ersten Tag der Nutzung mit katastrophalen Reaktionszeiten der Webseite zutun (>30 Sekunden für den Seitenaufbau), die nicht bei mir lagen, aber seither auch nicht mehr aufgetreten sind.

Was mich allerdings sehr stört ist die Vorgehensweise von Fitbit bezüglich der Nutzung meiner Daten. Ich kann den Stick nicht nutzen ohne mir bei Fitbit ein Kundenkonto anzulegen. Soweit so gut. Um das Kundenkonto eröffnen zu können, muss ich aber gleichzeitig auch mein Einverständnis dazu erklären, dass alle meine Daten für nahezu beliebige Zwecke von Fitbit und "Partner-Unternehmen" genutzt und weitergegeben werden können. Nach der Eröffnung des Kundenkontos habe ich dieser zusätzlichen Nutzung und der Weitergabe widersprochen, aber bisher keine brauchbare Antwort und auch nicht die gewünschte Bestätigung erhalten.
Hinzu kommt, dass alle meine getrackten Daten bei Fitbit wohl vorliegen, aber nur in den von der Webseite vorgegebenen Auswertungen von mir eingesehen werden können. Wenn ich z.B. meine älteren Schlafdaten im Detail ansehen möchte, dann muss ich eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abschliessen. Da ich nicht abschätzen kann, ob Fitbit den Umfang der Standard-Reports irgendwann vielleicht mal ein wenig "ändert", um an mehr zahlende Kunden zu kommen und ich meine Daten dann vielleicht überhaupt nicht mehr für mich brauchbar einsehen kann, finde ich diesen Ansatz sehr schlecht.
Ich verstehen den Ansatz zwar unternehmerisch, denn so kann man noch mehr Geld verdienen, aber ich hätte lieber eine Desktop-Anwendung und meine Daten lokal auf meiner Festplatte. Damit wäre ich einigermaßen unabhängig vom Fortbestehen der Firma Fitbit, deren Webseite und der bei Fitbit von mir gespeicherten Daten. Das alles wäre nämlich vollständig verloren und der Stick nur noch Elektronik-Schrott, wenn Fitbit pleite geht.
Ein kleiner Wermutstropfen ist auch, dass es zwar für iOS und Android Apps gibt, die aber zumindest unter Android nicht wirklich für ein Tablet geeignet sind, da sie ausschließlich im Hochformat funktionieren und den zusätzlichen Platz auf einem Tablet nicht wirklich nutzen.

Ich würde für Gerät und Technik also 5 Sterne vergeben, für die Webseite (wegen der mangelnden Flexibiltät) 3 bis 4 und für das Thema Umgang mit meinen Daten 1 und komme daher im Mittel auf die genannten 3 Sterne.

Auch hier möchte ich darauf hinweisen, dass es sich um meine subjektive und persönliche Meinung handelt und auf meine speziellen Eindrücke und Erfahrungen bezieht. Ich bitte jedoch auf jeden Fall darum meine subjektive Meinung, als solche zu akzeptieren. Wer andere Ansichten hat, kann die natürlich gerne SACHLICH äußern oder am besten eine eigene Rezension erstellen.

Nachtrag am 31.08.2012: Nach ca. 1 Woche Nutzungsdauer bin ich mit dem Gerät und der Webseite eigentlich sehr zufrieden und würde eigentlich einen Stern mehr vergeben. Leider macht dies der absolut lausige Support unmöglich. Es ist, wie fast immer wenn man einen Hersteller wegen Support kontaktiert: Die Anfrage wird nicht gelesen und es werden Textbausteine verschickt. Meine Anfrage zum Thema Datenschutz ist noch immer nicht beantwortet, eine Anfrage zu einem Fehler der Fitbit-Web-Applikation bei der Umrechnung von Nährwerten, wenn man deutsche Landeseinstellungen verwendet werden nicht richtig gelesen, geschweige denn beantwortet. Das Problem mit den Landeseinstellungen ist, dass die Web-Applikation leider nicht erkennt, wann man ein deutsches "," oder amerikanisches "." Dezimaltrennzeichen oder Zifferngruppierungszeichen "." verwendet und sämtliche Nährstoffwerte beim Erstellen einer neuen Portionsgröße falsch berechnet, wenn man die neue Portionsgröße zur Standardeinstellung macht.

Nachtrag am 17.11.2012: Der Support ist leider nicht in der Lage meine Anfrage zu den o.g. Problemen bei der Umrechnung zu beantworten, den Fehler zu beheben oder endlich deutsche Lebensmittel einzupflegen. Nachdem das nun schon seit 4 Monaten so geht und man inzwischen auf der Fitbit-Seite auch noch mit nicht dauerhaft deaktivierbarer Werbung für Fitbitprodukte leben muss, habe ich meine Bewertung angepasst.
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am 24. Mai 2012
Ich logge seit Jahren meine Ernährung, mein Gewicht und meinen Körperfettanteil.
Nach dem Kauf einer Withings-Waage mit automatischer WLAN Datenübertragung habe ich lange nach einer Möglichkeit gesucht
meine Aktivitäten zu loggen um meinen Kalorienverbrauch möglichst umfassend aufzuzeichnen.
Oftmals ist es ja so, daß man seine Aktivitäten grosszügiger auslegt als sie tatsächlich waren.
Mit dem Fitbit ist damit nun schluss :)
Das kleine Gerätchen ist ultrakompakt und wunderbar leicht, so daß man es jeden Tag an einer Stelle seines Hosenbundes oder Gürtels befestigen kann.
Es ist ausgezeichnet verarbeitet und sieht sehr stylisch aus.
Es besitzt nur einen Knopf und ein kleines von aussen nicht sichtbares DIsplay, welches erst nach Tastenbedienung in dezentem schwachen blau die Daten
wie Uhrzeit, gelaufene Schritte, gestiegene Etagen, verbrauchte Kalorien und eine kleine Motivationsanimation anzeigt.
Zugegeben, in heller Umgebung sind die Daten kaum ablesbar; aber dafür hält der Akku mindesten 3 Tage, oftmals aus länger und wird nicht durch eine leuchtstarke Anzeige geschwächt.
Alle aufgezeichneten Daten werden nach der Synchronisation im FitBit.com Portal zusammengeführt.
So kann ich nun dort meinen Gewichtsverlauf mit den Daten aus der Withingswaage endlich mit meinen Daten aus dem kleinen Aktivitätslogger zusammenbringen.
Auf der neuen deutschen Webseite fehlt leider der Link zur Integration der Withingswaage und ich dachte erst, das FitBit sie zu Gunsten der
eigenen WLAN-Waage Aria hinausgeworfen hat. Tatsächlich aber lässt sich die Integration problemlos über [...] anstossen.
Komplettiert wird meine neue Fitnesszentrale nun durch die passende App, erhältlich in deutsch für iPhone und Android.
Dort habe ich nun auch unterwegs alle relavanten Daten zu meiner Fitness zur Hand.
Kurzum :
+ Super Design und prima Verarbeitung
+ Durchdachtes Zubehör
+ Tolle und zuverlässige Funktionalität
+ Informative Anzeige
- Noch fehlt leider die deutsche Lebensmitteldatenbank auf dem Fitbit Portal (aber dies tut der Funktionalität des schönen gerätes keinen Abbruch)
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am 5. Januar 2012
Ich benutze das Fitbit seit der ersten Generation (ohne Treppenfunktion) - und bin im Oktober auf das Ultra Fitbit umgestiegen. Ich finde es genial und nutze es täglich.

Zur Funktion: Bewegungen, wie Laufen, Treppensteigen (aufwärts), schnelles oder langsames Gehen, werden mit Hilfe eines elektronischen Bewegungssensors - wie bei der WII - auf dem Tracker aufgezeichnet. Auch der Schlaf wird mitgeloggt, wenn man das möchte. Der Tracker synchronisiert sich über Funk mit einer Base Station, die am PC angeschlossen werden muss und die emfangenen Daten und mit dem Fitbit Server synchronisiert. Die bereits auf dem Gerät enthaltenen Daten können auch ohne Synchronisation bis zu sieben Tage auf dem Fitbit Tracker abliegen ohne dass was verloren geht.

Um den Tracker optimal nutzen zu können, erstellt man sich einen Account (mit optionalem Profil)in der Fitbit "Community". Dort kann man sich dannn Freunde einladen mit denen man sich vergleichen kann, in den folgenden Kategorien:
- Anzahl der Schritte (tägliche Auswertung, Woche, Monat
- Anzahl der Stockwerke (auch Anhöhen beim Laufen zählen mit)
- gelaufene Kilometer
- Kalorienverbrauch (und zwar nicht nur während sportlicher Aktivitäten, sondern 24 Stunden am Tag)
- Aktivitätslevel
- sehr aktive Minuten pro Tag

Das Aktivitätslevel bestimmt sich anhand der Bewegungsintensivität. Wenn ich beispielsweise nur auch der Couch sitze, zwischendurch mal ein wenig in der Wohnung herumlaufe, wird mein Aktivitätslevel relativ gering sein und ich werde keine "sehr aktive" Minuten aufweisen können. Die bekomme ich sobald ich stramm maschiere, auf dem Crosstrainer bin, oder jogge - schnelle, mäßig bis heftige Bewegungen eben.
Man kann sich dort tägliche, sowie wöchentliche Ziele setzen und sich Gruppen anschließen, die dem eigenen Profil entsprechen. Muss aber nicht sein.

Das Fitbit wird vom Hersteller aufgrund von Bestimmungen in Bezug auf die Wifi-Verbindung zur Base (noch) nicht offiziel in Deutschland vermarktet, obwohl es bei Amazon.de nun über einen Reseller auch angeboten wird. Von daher ist die Homepage nicht auf Deutsch umstellbar (die Maßeinheiten Meter und Gramm aber schon) - auch die angebotene Nahrungsdatenbank um den Kalorieninput zu dokumentieren ist sehr US-lastig, kann aber editiert werden. Der US App Store bietet auch ein Fitbit App an, was ich aber nicht so häufig nutze.

Das Fitbit ist nicht mit einem mechanischen Schrittzähler zu verwechseln. Es motiviert durch Belohnung und Wettbewerb. Es ist als Unterstützung für Leute gedacht, die ihren Fitnesslevel halten oder verbessern wollen, oder für diejenigen die abnehmen wollen, aber ständig die Motivation verlieren.
Für mich hat sich diese Investition vollends rentiert und ich würde jederzeit wieder ein Fitbit kaufen. Auch meine Gewohnheiten haben sich geändert: Statt Fahrstuhl laufe ich nun Treppen, versuche mindestens eine halbe Stunde pro Tag zu laufen oder mindestens einen Sparziergang zu machen. Außerdem bin ich zwei Kleidergrößen weniger geworden und fühle mich sehr gut.
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am 1. Juni 2013
Der Tracker macht was er soll. Das Updaten über PC funktioniert quasi vollautomatisch. Was aber nahezu völlig unbrauchbar ist, ist die mangelhafte statistische Aufbereitung der Daten auf der Fitbit-Internet-Seite. Nur gegen monatliche Bezahlung werden die eigenen Daten vernünftig aufbereitet angezeigt. Eine Frechheit für das Geld. Heute würde ich mir einen anderen Tracker kaufen.
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am 18. Februar 2013
Ich habe zwei Fitbit Ultra im Abverkauf bei einem lokalen Händler gekauft, der auch Apple-Produkte vertreibt.
Irgendwie passt die Haptik des Geräts ja auch zur Haptik von Apple-Produkten... Ich bin allerdings kein Apple-Jünger.

Was mir am Fitbit Ultra gut gefällt:
- erfasst die Anzahl der Schritte
- schätzt die zurückgelegte Entfernung ab
- schätzt den Kalorienverbrauch ab (Grundumsatz plus durch Bewegung verursachten)
Na ja, das können andere Schrittzähler wohl auch, der Fitbit Ultra bietet darüber hinaus
- erfasst die Anzahl hochgestiegener Stockwerke
- speichert die Daten kalendertäglich für mehrere Tage - am Gerät sind nur die tagesaktuellen Werte zu sehen
- die erfassten Daten werden drahtlos wohl so alle fünf Minuten ins Internet geladen
- im Internet kann man sich auf der fitbit-Seite mit realen oder neu gefundenen virtuellen Freunden
befreunden und erhält dann motivierende Einblicke in deren jeweils abgeleistetes Pensum
- Fitbit schickt motivierende emails a la "nur noch 1500 Schritte bis zur Erreichung des Tagesziels" oder
vermeldet "sie haben den Eiffelturm bestiegen"
- die Fitbit-Online-Plattform erlaubt zudem die Erfassung von weiteren Werten wie z.B. Körpergewicht und Körperfettgehalt, aber auch was man gegessen hat/wieviel Kalorien man zu sich genommen hat/wieviele Kalorien man am betreffenden Tag noch essen darf, um ein selbst gestecktes Ziel-Körpergewicht zu erreichen

Was verbesserungswürdig ist:
- Beschreibung/Klarheit zur Inbetriebnahme (sowieso nur online verfügbar)
- die zum Ultra passende Windows-Uploadsoftware funktioniert bei mir nicht unter Windows 7 64 bit (aber unter Win 8)
- leider muss zur drahtlosen Synchronisation die USB-Station an einem laufenden PC angeschlossen sein, was bei einem Notebook regelmäßiges An- und Abstöpseln bedeutet (schöner wäre eine Synchronisation z.B. mit einem marktgängigen sowieso laufenden Linux-basierten NAS)

Es ist natürlich nicht so, dass man durch die bloße Anschaffung eines solchen Gerätes plötzlich supersportlich wird. Aber Liebhaber von Gadgets beschäftigen sich gedanklich durchaus mehr mit der eigenen körperlichen Fitness und erhalten dadurch zusätzliche Anreize, etwas/mehr zu tun.

Die Tatsache, dass man die Daten zur Auswertung online einstellt, ist m.E. übrigens unbedenklich: man muss weder den Namen noch die Adresse preisgeben.
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am 17. März 2014
Ich bin ein mittlerer Nutzer. Mehrfach habe ich den kleinen Schwarzen "verloren". Das gelingt etwa so schwer wie bei einem Stück nasser Seife. Daran kann man sich gewöhnen.

Schwerer wiegt, dass der Akku so schnell abbaut. Am Anfang noch einmal in zwei Wochen laden, war es nach einem halben Jahr schon bei täglich. Nun habe ich das Teil 3 Wochen "verlegt", und ... nun geht nichts mehr, vermutlich ist der Akku ist ganz hin.
Die Suche nach einer Reparaturannahme ist eine Zumutung. Für 100€ kann man mehr von FitBit erwarten.
Sieht mehr nach einem FatBite für die Firma aus.
Und ich habe auch noch bezahlt, dafür das ich meine Daten geliefert habe.
Schade, dass man hier nicht Minussterne vergeben kann ...

Ansonsten gilt für die Zukunft: Wer diese Funktionen braucht sollte sich ein Smartphone anschaffen.

"Unbelievable. A company like fitbit does not offer repairs. Never ever trust this business model. My fitbit ultra died after 15 month of light use. No way to restart, no repair without damaging, no help from the producer.

Fazit: Careless product from a proud company of physical helpers. Good idea, bad output. At least for me.

Tip: Don't buy from that proud company"
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