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am 18. September 2015
Klappentext:

Wenn jene sich von einem fern halten, den sie lieben und spitze Ohren anderen Angst machen, wenn man daheim eine Fremde und die eigene Heimat einem nicht vertraut ist, wenn Schmetterlinge flüstern und Schneeengel zum Tanz auffordern, dann verschwimmen die Grenzen zwischen dieser und jener Welt und Du bist mittendrin... Als Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt wird und er sie auffordert, mit ihm zusammen in den verbotenen Wald zu gehen, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Sobald sich jedoch vor ihren Augen der Eingang zum Paradies öffnet, kommt sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Geschichten von der anderen Welt und ihren Bewohnern, über die es strengstens untersagt war, zu reden, sind alle wahr. Aufregend ist die neue Umgebung. Doch sehr bald schon muss Arrow lernen, dass es neben der Wärme auch Kälte gibt, und dass der Winter noch unbarmherziger sein kann, wenn man eines Morgens aufwacht und plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist. Winterwelt ist eine fantastische Geschichte, die den Leser in eine Welt voller Magie, Abenteuer und mystischer Wesen entführt. Doch neben Elfen, Zwergen und der Suche nach dem verschollenen Vater spielt auch die Liebe eine große Rolle.

Meine Meinung:

Nicole Stoye hat hier einen tollen Auftakt für eine Fantasytrilogie geschaffen, die mich in ihren Bann gezogen hat.

Mit einem flüssigen Schreibstil zieht sie den Leser schnell mit in die Geschichte und die damit verbundenen Rätsel.

Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet, bleiben aber trotzdem geheimnisvoll und man kann sie sich gut vorstellen.

Die Zutaten der Handlung sind nicht unbedingt neu (Naturgeister, ein Kind, eine Prophezeiung und nur einer kann die magische Welt retten), was aber dem Buch keinen Abbruch tut. Nicole Stoye ist es gelungen, mich zu fesseln und hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht auf die Fortsetzung.

Mein Fazit:

Ein sehr gelungener Reihenauftakt.
Von mir eine Leseempfehlung und

4 Sterne.
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am 17. März 2015
Die Geschichte im allgemeinen finde ich super.
Jedoch kommt man zu schnell von eine Welt in die nächste, Arrow erholt ich auf dem schnellsten Wege
von ihren Verletzungen, obwohl sie gerade wieder einmal dem Tod von der Schippe gesprungen ist,
ständig neue Figuren, neue Geheimnisse usw davon abgesehen ist Arrow ständig am grübeln,
hat immer mehr Selbstzweifel, das nervt.
Man ist als Leser restlos überfordert und wünscht sich, einfach nur mal ein Weile in einer Welt
verweilen zu dürfen ...denn das Buch ist eine reinste Hetzjagd durch Arrows Leben.
So manches mal ist von Tagesreisen die Rede, aber nein ...auf einmal sind sie schon vor Ort.
Auch konnte ich kein Kopfkino aufbauen da die Schauplätze und wie sie dorthin gekommen sind nur "angedeutet" werden.
Hätte man die Geschichte dieses Buches richtig ausgearbeitet, wäre das eine Story für eine eigene Trilogie.

Kurz: VIEL ZU VIEL VON ALLEM UND ALLES ZU OBERFLÄCHLICH.

Wie schade und ich hoffe, dass der zweite Teil lesenswerter ist und man muss sich nicht durch die Seiten quälen.
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am 20. Februar 2016
Schreibstil und der Grundgedanke der Geschichte gefallen mir sehr gut. Ich habe das Buch relativ schnell gelesen, da ich immer wissen wollte, wie es weiter geht.
Es ist ein Abenteuer in einer wunderschön beschriebenen neuen Welt. Mich interessieren immer vor allem die Beziehungen zwischen den Charakteren. In dieser Geschichte gab es davon einige, manche waren sofort klar, bei anderen wollte man immer wissen, was nun dahinter steckt. Das hat mir sehr gefallen!

Zwischendurch wurde ich aber immer genervter von der Protagonistin, die zwsichen der starken Frau und dem verletzlichen und verstörten Mädchen ständig hin und her schwankt und das ziemlich extrem. Und dann kam das Ende...ziemlich abrupt und irgendwie etwas an den Haaren herbei gezogen, eben nicht ganz nachvollziehbar. Man hatte fast das Gefühl, die Autorin wollte selbst endlich zum Ende kommen, wobei sie es dann einfach hätte etwas eher beenden sollen, als einen (für mich) unwichtigen neuen Handlungsstrang zu beginnen.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, da es einfach fesselnd war und ich bin gespannt, wie es weiter geht!
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am 14. Juni 2013
Ich bin durch Zufall auf das ebook gestoßen und habe es in wenigen Nächten durch gehabt - es war nämlich meine im-dunkeln-zum-träumen-anregen-Buch;-)

Ich lese ja fast ausschließlich fantastische Geschichten mit vielen ebensolchen Elementen, Winterwelt verlässt aber den Fantasysektor mit einem Bein und stellt jenes im Bereich Märchen ab: kunterbunte, traumhafte, mit Fabelwesen, Gestalten aus Sagen und Legenden, aus Mythen und Überlieferungen, von Bauernweisheiten und alten Religionen beeinflussten Wesen, Landschaften, Zauber und Ereignissen randvoll erzählte Story. Manchmal ist man als Leser durchaus mal verwirrt, überrumpelt oder einfach sprachlos vor apruppten Wendungen oder Handlungen der Figuren, doch im Verlauf und am Ende klärt sich so manches Rätsel auf und man beginnt zu begreifen.
Es ist ein Kunstwerk, wie die Autorin diesen Tanz der Farben und Geschehnisse miteinander verwoben hat! Dem Leser bleibt nicht selten die Luft weg und ehe man sich versieht, ist man schon wieder bis zu den Ohren im nächsten kleinen Wunder.

Die Figuren sind wirklich alle so sympathisch gezeichnet, so liebevoll aufgebaut. Im Menschenreich spielt dies alles etwa im 16-17Jhd. und meist ist die Umgangssprache dem angepasst - aber nicht immer;-) . Arrow trägt ein dickes Gewicht auf ihren Schultern und ich glaube das fast jeder bei dem Abenteuer, welches sie durchmachen musste, anschließend mit Freude in die Geschlossene spaziert wäre. Sie kommt mit ihrem Los jedoch ganz gut zurecht, bis auf den einen oder anderen Anfall akuter Naivität, Egoismus oder Sturheit. Aber da konnte ich bis auf eine Ausnahme gut drüber weg schauen.

Ich habe Teil 2 bereits geladen und er wird mich sicher bald wieder begleiten beim einschlafen, doch trotz aller Farbigkeit und Wunder brauche ich auf Grund der vielen vielen Schauplätze, Wendungen und Überraschungen einen Moment Verschnaufpause;-) .

Von mir glänzende 4** Sternchen.
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am 14. Januar 2013
Anfangs recht spannend und fantasievoll wird das Ganze dann schnell verworren. Dies liegt vor allem daran, dass einfach zuviele Handlungsstränge und Fabelwesen auf zu engem Raum bemüht werden. Zugegeben, Fantasie besitzt die Autorin durchaus, aber hier wird zuviel auf einmal abgefeuert, was sogar dazu führt, das sie selbst manchmal den Überblich zu verlieren scheint. Wie ein überladener, zu bunt gedeckter Tisch, nach dessen Genuss einem ein wenig schlecht ist. Einzelne Kapitel sind gut zu lesen und warten mit wirklich guten Einfällen auf, auch die Sprache ist ansprechend, aber von Kapitel zu Kapitel kommt ständig zu viel neues hinzu, bleibt daurch Anderes wiederum auf der Strecke. Ein roter Faden ist deshalb nur schwer zu erkennen, was der Handlung nicht gut tut.
Am Ende, welches zu viele Fragen offen lässt, bleibt nicht viel hängen und man fragt sich was man da eigentlich gelesen hat.
Manche Bücher wirken in mir noch lange nach, Dieses gehört nicht dazu. Das liegt, wie bereits gesagt, an der völligen Überladung. Dabei hätte man aus dem Stoff einiges machen können wenn den wirklich guten Einfällen genügen Raum gelassen worden wäre.
Wirklich schade, dass so auch maches wirklich Gute auf der Strecke bleibt.
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am 10. Februar 2015
Die Idee der Geschichte ist ja eigentlich sehr nett. Auch sehr spannend geschrieben. Doch ab dem 2. Drittel des Buches mußte ich ständig Rechtschreibfehler ignorieren....leider empfinde ich den Hauptcharakter sehr unstetig, nicht nachvollziehbar, auch passieren immer häufger Dinge, die zwar die momentan eingefahrene Situation lösen, doch oft im Zusammenhang keinen Sinn ergeben, man erwartet regelrecht in jeder brenzligen Situation wieder das Auftreten von neuen Wesen oder Rettern, die nicht absehbar waren, aber aus Erfahrung immer kommen. Vieles ist nicht ausgereift, z.B. wird während der Reise von Arrow nur einmal erwähnt, daß sie sich um das Küken in ihrem Beutel kümmert, den Rest der gefährlichen Reise und während diverse Stürze und Kämpfe wird nicht mehr an das wertvolle Küken gedacht. Auch werden die Pferde einmal einfach ausserhalb der Bergwelt stehen gelassen, obwohl dort Percha tobt. Alles sehr merkwürdig. Mehrmals habe ich zurückgeblättert, aber keine Erklärung gefunden. Nun ja, wenn man ein wenig Fantasie hat und sich das Fehlende hinzudenkt, ist man mit der Geschichte ganz glücklich. Meiner Tochter würde ich sie wegen der Rechtschreibfehler allerdings nicht empfehlen.
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am 18. Juni 2013
Wer hier ein Fantasyepos wie "Herr der Ringe" oder die "Riftwar Saga" erwartet wird vermutlich nicht begeistert sein.
Die ganze Story ist eher wie ein modernes Märchen, natürlich geht es auch hier um den Kampf zwischen Gut und Böse. Die Hauptdarstellerin ist ein "normales" Mädchen, bevor sie ihre wahre Identität erfährt und nun zwischen zwei Welten hin und her pendelt.

Die ganze Geschichte hat mich soweit überzeugt, dass ich nun den zweiten Teil der Trilogie am lesen bin.

Es hat aber zwei Sachen die für mich wirklich störend sind:
1. Die Rechtschreibung ist schlecht, viele Tippfehler, Satzzeichen die nicht stimmen etc. Hat das denn niemand Korrekturgelesen?!
2. Mehrmals wird plötzlich von etwas erzählt, welches die Hauptpersonen scheinbar vorher besprochen haben, ohne aber dass der Leser das mitbekommt. So kennt Arrow plötzlich die Prophezeihung, wir als Leser erfahren aber deren Inhalt nicht. Das ist nicht ein mittel um Spannung zu erzeugen, sondern scheinbar einfach vergessen worden.

Ich würde das Buch als nette Sommerlektüre einordnen.
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am 6. März 2013
Winterwelt zu rezensieren finde ich sehr schwierig. Denn auf der einen Seite haben die Idee und der Schreibstil mir durchaus gefallen. Auf der anderen Seite kam bei mir aber keine richtige Stimmung rüber.
Das Buch spielt zum Großteil in einer anderen Welt voller Zwerge, Elfen, Drachen und anderer Zauberwesen. An sich lese ich solche Bücher gerne. Aber ähnlich wie bei Herr der Ringe und bei Eragon waren mir viele Szenen einfach zu langatmig. Auch die Gefühle zwischen der Hauptdarstellerin und ihrem Geliebten sind bei mir nicht angekommen. Um nicht zuviel vorweg zu nehmen sage ich mal, dass mich die traurigen Stellen nicht berühren konnten, weil das gewisse Etwas gefehlt hat. Ich glaube, dass es dem Buch gut getan hätte, es um mindestens 100 Seiten zu kürzen. Dann wäre es insgesamt spannender geworden und die weniger interessanten Stellen wären weggefallen.

Ich lese an sich gerne Bücher von Indieautoren. Aber Winterwelt konnte mich leider nicht vollständig überzeugen. Geschmäcker sind jedoch sehr verschieden und daher wünsche ich der Autorin auch weiterhin viel Erfolg.
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am 20. März 2012
Die Hauptperson in Winterwelt ist Arrow. Diese wächst in der Menschenwelt auf, wird dann aber von ihren Vater eines Nachts mit in eine andere Welt genommen. Dort lernt sie einige fantastische Kreaturen kennen, geht auf Tänze und lernt die wunderbare Landschaft kennen. Sie ist aber verwirrt und fühlt sich allein und ein wenig fremd. Sie beschließt noch einmal kurz in die Menschenwelt zurückzukehren, doch dann geschieht ein Unfall und sie erwacht ohne Erinnerungen in einer Winterwelt, dies ist die selbe Welt in die sie ihr Vater mitgenommen hat, doch inzwischen ist ewiger Winter und sie wohnt allein mit der Frau, die sie für ihre Großmutter hält. Nach und nach entdeckt Arrow aber immer mehr über ihre Vergangenheit und die Ursachen für den langen Winter.

Die beschriebene Welt ist sehr interessant und es gibt ständig etwas neues zu entdecken. Arrow selbst ist eine sehr sympathische Hauptperson. Die ganze Geschichte lässt sich auch sehr gut lesen. Einzige Kritik ist, dass es einige verwirrende Stellen in der Handlung gibt. Diese sind sicherlich teilweise gewünscht, die anderen könnten durch ein professionelles Lektorat eventuell noch bereinigt werden. Aber insgesamt kann ich sagen, dass das Buch es wert war, gelesen zu werden.
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am 31. Mai 2014
Seit langem mal wieder eine deutsche Reihe. Dabei handelt es sich weniger um eine Dystopie sondern um eine märchenhafte Welt. Die Protagonistin, Arrow, ist vorherbestimmt ihr Volk zu retten. Als Kind ist sie unter den Menschen zum Schutz aufgewachsen, bevor ihr Vater sie endlich in ihre Welt bringt, wo sie nach nur wenigen Stunden ein großes Unheil anrichtet und zunächst ihr Gedächtnis verliert, bevor sie von der Prophezeihung erfährt und sich vornimmt dieser zu folgen.

Fazit: nett, aber anders. Man muss Feen mögen und die anderen Bücher oben bereits verschlungen haben, und gerade nichts anderes parat haben. Andererseits, fand ich viele Ideen die verarbeitet wurden sehr interessant und würde die Reihe deswegen als lesenswert bezeichnen.

Mehr unter: [...]
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