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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
305
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €
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am 5. September 2011
Die Jugendliche Arrow scheint ein ganz normales Leben zu führen, bis ihr Vater sie nachts plötzlich in den Wald führt, den sie bisher nicht betreten durfte. Er führt sie in eine märchenhafte Welt, in der alles perfekt zu sein scheint. Dann passiert jedoch etwas, das Arrows Leben für immer ändern wird...
Die Handlung dieses Buches zusammenzufassen, ist etwas schwer, denn nach einem wirklichen, roten Faden muss man teilweise etwas suchen. Man merkt zwar am Ende, dass er da ist, aber ansonsten liest sich das Buch oft wie eine große Abenteuergeschichte, in der der Held einfach...na, irgendetwas abenteuerliches macht. Das stört jedoch nicht, denn eine gelungene Geschichte kann ja auch so Spaß machen, was "Winterwelt" gelingt.
Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt, denn die Geschichte ist durchweg spannend.
Außerdem sind viele Ideen und Charaktere sehr gelungen, wie der Minotaurus, das Huhn, die etwas andere Interpretation der Jagd sowie einige, andere Dinge. Obwohl vieles am Buch an ein Märchen erinnert, wirken die hier beschriebenen Charaktere meist überzeugend und überhaupt nicht platt und klischeehaft, wie es in Märchen meistens ist.

Empfehlen kann ich das Buch sowohl jüngeren Lesern, als auch Erwachsenen. Gewalt wird nur oberflächlich beschrieben, die Geschehnisse sind jedoch so, dass sie auch Leser "erwachsenerer" Fantasyromane nicht langweilen sollten.
Nicole Bulgrin schafft den nur selten gelingenen Spagat zwischen Literatur für jüngere und "reiferer" Erzählung für Erwachsene. Trotz der märchenhaften Welt mit den teilweise jüngeren Charakteren wirkt hier nichts naiv, platt oder weichgespült, was "Winterwelt" zu einem Buch für jede Altersgruppe macht.

Es fällt jedoch auch auf, dass dem Buch ein professionelles Lektorat fehlte (oder evtl. noch ein paar weitere Korrekturleser). Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie stilistische Schnitzer (=merkwürdige Konstruktionen, die es, wenn man es ganz genau nicht, so im Deutschen nicht gibt) findet man nicht gerade unregelmäßig. Es mag aber sein, dass ein paar dieser Dinge auch der neuen, deutschen Schlechtschreibreform geschuldet sind. Bei einem in einem normalen Verlag erschienenen Buch würde ich mich über so etwas ärgern, bei einem Buch im Eigenverlag finde ich es verschmerzbar, da man mit weniger Leuten das machen muss, worum sich sonst "Fachleute" (und das von mir, die ich gerne mal über Verlage lästere) kümmern. Den Tip, noch weitere Korrekturleser hinzuzuziehen, möchte ich an dieser Stelle trotzdem loswerden.

Den Preis finde ich für ein Buch, das im Eigenverlag erschienen ist, in Ordnung - einige Bücher mit solch einer Seitenzahl kosten da weit mehr. Außerdem sind die Illustrationen gelungen.

Trotz meiner obigen Kritik gebe ich dem Buch 5 Sterne. Ihm fehlt zwar eindeutig noch der letzte Schliff, aber für Eigenarbeit ist das in Ordnung. Ich kann mir sogar vorstellen, dass dieser Schliff aus einem guten ein wirklich sehr gutes Buch machen könnte.
Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Fortsetzung und werde das Buch auch meinen Freunden empfehlen.
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am 28. Dezember 2012
Ich gebe zu, "interessant" ist fast zu negativ behaftet. Dennoch, das Buch, Auftakt einer Trilogie, konnte mich leider nicht überzeugen.

Das Thema: immer wieder spannend.
Die Protagonisten: durchaus vielschichtige Charaktere.

Aber: für mich war es einfach "to much".Zu viel von allem.
Zu viele Fabel-/Feenwesen und verwirrende Namen.
Zu viele Schauplätze. Und ein unklares Ziel.

Ich hatte das Gefühl eines riesigen Eintopfs vor mir. Alles musste irgendwie noch mit rein.
Doch wenn schon alles in einer fabelhaften, alten Welt spielt, geht bsp. ein Begriff wie "Omi" für mich gar nicht.
An vielen Stellen wirkte das Buch auf mich sprachlich noch etwas unbeholfen, der Faden riss des öfteren, es holperte manchmal ziemlich. Es fühlte sich nicht rund an. Schade. Möglicherweise steckt noch viel Potential drin.

Mein heimlicher Vergleich beim Lesen: die Quadrologie "Plötzlich Fee..." von Julie Kagawa, die mich bis zum Schluss (mit Einschränkungen im 4.Teil) sehr viel mehr fesseln konnte.

Von einem Fantasieroman wie diesem erwarte ich eine bildgewaltige Sprache, die die Worte zum Leben erweckt, mich in ein fremdes Land eintauchen lässt und Emotionen auslöst, mich zum Lachen und Weinen bringen kann. Das gelang Nicole Stoye leider nicht.

Nun, aufgrund der Rezensionen werde ich mich VIELLEICHT noch an die Fortsetzung wagen.
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am 9. November 2012
Ich habe es durchgelesen - aber nicht in einem Zug. Oft habe ich den Roman beiseite gelegt, weil ich mich geärgert habe, da in einem neuem Absatz / Kapitel nichts mehr so war, wie vorher beschrieben. Es war nicht nur verwirrend, es war sogar wie gesagt ärgerlich. Aber die Story, die Idee, die ist wirklich gut! Und ich wollte nun doch wissen, wie es weiter geht, was noch an Ideen dazu kommt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man durchhält und weiter liest, wird es einem im Nachhinein klar, um was es eigentlich geht. Aber leider erst im Nachhinein. Es ist wie ein Krimi, wo man meist den Mörder auch erst zum Schluss erfährt. Aber bei Fantasy möchte man den Phantasien doch auch folgen. Ich hoffe, dass die Autorin - die eine super Story da erstellt hat - sich bei ihrem nächsten Projekt etwas mehr an die Leser denkt, die ja nicht ihre Ideen Gedankenlesen können und ein wenig mehr "der Reihe nach" erzählt. Denn dann würde man diesen Roman "in einem Rutsch" durchlesen können.
Der Preis für ein e-book ist okay, für ein Taschenbuch würde ich das Geld nicht ausgeben.
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am 6. April 2012
Auch mir ging es so, dass mich die positiven Rezensionen mitgerissen haben. Ich bin absoluter Fantasyfan mit einem Grundsatz: "Lies alles fertig, bevor du dir ein Urteil erlaubst. Es gibt wenige Bücher, man kann sie an einer Hand abzählen, die ich vorzeitig beendet habe, aber dieses Buch bringt mich in der Hinsicht auch an meine Grenzen; ich quäle mich durch.... Abgesehen von den Schreibfehlern, falschen Satzkonstruktionen etc. kommt auch mir so vor, als ob die ganze Geschichte einfach mal runtergeschrieben wurde. Möglichst alles was jemals in Phantasiebüchern vorkam wird reingebracht. Irgendwann ist man nur noch verwirrt von den vielen verschiedenen Charakteren und den immer wieder neuen Umgebungen, in denen sich die Hauptperson befindet. Die Geschichte wird immer konstruierter und zieht sich immens in die Länge...Weitere Teile werde ich mir keinesfalls antun...und auch wenn ich das Buch jetzt schon bald geschafft habe(uff!), vielleicht lösche ich es doch noch vor dem Ende..
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am 6. April 2015
Ich musste mich mehrmals dazu motivieren, dieses Buch überhaupt zu Ende zu lesen.

Die Geschichte war ein furchtbares Durcheinander. Kein Grundgedanke war zu erkennen. Ich kam mir vor wie einem Fantasy-Medley, wo allmögliche Figuren und fantastischen Ereignisse nach Belieben zusammen gewürfelt wurden. Viele Handlungen und Ereignisse kamen mir unlogisch vor bzw. machten für mich keinen Sinn.

Mit den Protagonisten konnte ich mich ebenfalls nicht identifizieren. Ich konnte mich noch nicht mal annähernd in sie hinein versetzen, weil deren Gedanken und Gefühle sich ständig änderten, sich teilweise sogar widersprachen.

Außerdem wurden zuhauf moralische Weisheiten gepredigt, was an manchen Stellen passend war, aber in der Häufigkeit gefiel es mir überhaupt nicht. Ich hatte teilweise das Gefühl, ein Ethik-Lehrbuch zu lesen.

Winterwelt gehört zu der Winterwelt-Triologie. Den zweiten und dritten Band werde ich aber nicht lesen.
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am 25. Mai 2014
Habe mir das Buch für 99 Cent für den Kindle geholt.
Leider dauert es fast die Hälfte des Buches, bis es richtig spannend wird und man auch gerne weiter liest. Sprich, der Vorlauf ist einfach zu lang. Mir persönlich ist es unheimlich schwer gefallen die ersten Kapitel zu lesen, weil irgendwie hat ein Spannungselement gefehlt - auf einen ganzen Teil hätte man verzichten können.
Ingesamt gibt es doch sehr viele Charaktere (mehrere Nyriden, mehrere Perseiden, viele Menschen, die Zwerge, die Elfen) und gewisse Sprünge von einer Situation in eine völlig andere irritieren den Leser. Des öfteren wird man leider mit all seinen Fragen einfach zurück gelassen.
Mit einer automatischen Wortprüfung hätten viele Schreibfehler vermieden werden können.
Trotzdem gebe ich vier Sterne.
1. Der Preis ist unschlagbar
2. Für ein selbst publiziertes Buch ist es gelungen
3. Nach einer Zeit kann man sich die Welt gut vorstellen - die ihre eigenen Regeln hat - super!
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am 14. Januar 2013
Anfangs recht spannend und fantasievoll wird das Ganze dann schnell verworren. Dies liegt vor allem daran, dass einfach zuviele Handlungsstränge und Fabelwesen auf zu engem Raum bemüht werden. Zugegeben, Fantasie besitzt die Autorin durchaus, aber hier wird zuviel auf einmal abgefeuert, was sogar dazu führt, das sie selbst manchmal den Überblich zu verlieren scheint. Wie ein überladener, zu bunt gedeckter Tisch, nach dessen Genuss einem ein wenig schlecht ist. Einzelne Kapitel sind gut zu lesen und warten mit wirklich guten Einfällen auf, auch die Sprache ist ansprechend, aber von Kapitel zu Kapitel kommt ständig zu viel neues hinzu, bleibt daurch Anderes wiederum auf der Strecke. Ein roter Faden ist deshalb nur schwer zu erkennen, was der Handlung nicht gut tut.
Am Ende, welches zu viele Fragen offen lässt, bleibt nicht viel hängen und man fragt sich was man da eigentlich gelesen hat.
Manche Bücher wirken in mir noch lange nach, Dieses gehört nicht dazu. Das liegt, wie bereits gesagt, an der völligen Überladung. Dabei hätte man aus dem Stoff einiges machen können wenn den wirklich guten Einfällen genügen Raum gelassen worden wäre.
Wirklich schade, dass so auch maches wirklich Gute auf der Strecke bleibt.
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am 18. September 2015
Klappentext:

Wenn jene sich von einem fern halten, den sie lieben und spitze Ohren anderen Angst machen, wenn man daheim eine Fremde und die eigene Heimat einem nicht vertraut ist, wenn Schmetterlinge flüstern und Schneeengel zum Tanz auffordern, dann verschwimmen die Grenzen zwischen dieser und jener Welt und Du bist mittendrin... Als Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt wird und er sie auffordert, mit ihm zusammen in den verbotenen Wald zu gehen, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Sobald sich jedoch vor ihren Augen der Eingang zum Paradies öffnet, kommt sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Geschichten von der anderen Welt und ihren Bewohnern, über die es strengstens untersagt war, zu reden, sind alle wahr. Aufregend ist die neue Umgebung. Doch sehr bald schon muss Arrow lernen, dass es neben der Wärme auch Kälte gibt, und dass der Winter noch unbarmherziger sein kann, wenn man eines Morgens aufwacht und plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist. Winterwelt ist eine fantastische Geschichte, die den Leser in eine Welt voller Magie, Abenteuer und mystischer Wesen entführt. Doch neben Elfen, Zwergen und der Suche nach dem verschollenen Vater spielt auch die Liebe eine große Rolle.

Meine Meinung:

Nicole Stoye hat hier einen tollen Auftakt für eine Fantasytrilogie geschaffen, die mich in ihren Bann gezogen hat.

Mit einem flüssigen Schreibstil zieht sie den Leser schnell mit in die Geschichte und die damit verbundenen Rätsel.

Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet, bleiben aber trotzdem geheimnisvoll und man kann sie sich gut vorstellen.

Die Zutaten der Handlung sind nicht unbedingt neu (Naturgeister, ein Kind, eine Prophezeiung und nur einer kann die magische Welt retten), was aber dem Buch keinen Abbruch tut. Nicole Stoye ist es gelungen, mich zu fesseln und hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht auf die Fortsetzung.

Mein Fazit:

Ein sehr gelungener Reihenauftakt.
Von mir eine Leseempfehlung und

4 Sterne.
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am 23. November 2012
Das Buch ist von der Idee her ein tolles Märchen. Leider sehr sprunghaft, die Übergänge sind ruckelig geschrieben und manchmal erst nach ein paar Seiten nachzuvollziehen. Auch werden die einzelnen Wesen wie z.b. der Finsterling, die Nyriden oder auch Arows Freund "Stone" überhaupt gar nicht beschrieben sodass einem die gänzliche Vorstellung genommen wird diesen Wesen eine bildliche Form zu geben. Die Geschichte ist zum Teil so vollgepackt mit neuen Ideen, das die Autorin nach meiner Meinung manchmal den Faden verliert und sich in weiteren Irrungen und Wirrungen von Arows und Keylams Reise verliert. Auch die "Beziehung von Arow und Keylam bleibt irgendwie zu lange oberflächlich und offen. Oft war ich geneigt das Buch zur Seite zu legen und doch hab ich jedes Mal wieder in die Hand genommen um doch weiter zu lesen weil auf seine Art und Weise doch faszinierend ist. Die Schreibweise des Autors ist allerdings keine leichte Kost. Ob ich mir allerdings das zweite Buch der Triologie zulegen werde kann ich noch nicht sagen.
3 Sterne finde ich daher angemessen um das Buch nicht komplett schlecht zu reden, das ist es nun auch nicht wieder wert.
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am 26. November 2012
Ich habe das Buch aufgrund der ganzen positiven Rezessionen geladen. Leider habe ich, was bei mir absolut selten vorkommt, das Buch nicht zu Ende gelesen. Ich könnte hier selbst nach den gelesen Seiten keinen
Ablauf erzählen, weil es den einfach nicht gibt. Völlig zusammenhanglos. Es fehlen Erklärungen warum und die Personen werden kurz angerissen, aber farblos zurückgelassen. Kann das Buch wirklich nicht empfehlen.
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