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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
3
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Februar 2013
Obwohl Wagnerfan, habe ich um den Parsifal immer einen Bogen gemacht, der stand da einfach meist nur als CD-Box im Regal herum,
wegen seiner Längen und Langsamkeit, der komplexen und tiefgründigen Handlung, ...
Dann erwarb ich Janowskis Parsifal und mit dem ausgezeichneten Booklet vor der Musikanlage kam dieser schwere Wagnerbrocken auf einmal ganz neu und spannend herüber.
Dies liegt im Folgenden begründet. Zunächst ist es die hervorragende Aufnahmetechnik, die beim Parsifal als Konzertversion nun einmal besser zu bewerkstelligen ist, als bei einem Theatermitschnitt.
Weiterhin sind das Orchester und der Chor vortrefflich. Ferner kann man die Sänger(innen) fast immer ausgezeichnet hören, was das Textverständnis angeht. Janowski hat meines Erachtens eine Topbesetzung für seinen Parsifal erreichen können. Alle Sänger(innen) bringen eine Supergesangsleistung,
und ich möchte mich keineswegs den Rezensenten anschließen, deren vermeintliche Pflicht es ist, mindestens einen Akteur immer mehr oder weniger in die Pfanne zu hauen. So hat z.B. unverständlicherweise Michelle de Youngs Kundry manche Kritik ertragen müssen, und ihre Kundry finde ich gerade ausgezeichnet.
Ihr "Ich sah ihn-und lachte.. da traf mich sein Blick" liegt mir immer noch im Ohr!
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am 29. Mai 2012
Janowskis konzertante wagneropern-aufführungen in berlin mit dem RSO als live-mitschnitte; hier nun der "parsifal" vom april 2011. der letzte glanz fehlt mir hier, sowohl bei den stimmen, allen stimmen, wie in der stabführung des großen marek janowski, der passagenweise die partitur doch etwas zerdehnt und zerfallen lässt; grandios allerdings, die dramatischen akzente, die er setzt, aufnahmetechnisch schlichtweg super überdies vermittelt. positiv hervorzuheben auch das deutliche engagement der sänger, aller sänger, die intensität in ihren rollenverkörperungen.
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am 12. August 2012
Es ist löblich, sämtliche Wagner-Opern verhältnismäßig zeitnah aufzunehmen, vom selben Dirigenten. Aber die Besetzung! Jammervoll, dass da ein Bariton als Amfortas hoch gepriesen wird und nichts anderes tut als zu bellen, zu brüllen und alles wie einen Brei laut von sich zu geben. Undifferenziert bis ins Letzte. Beruhigend, dass er heuer wenigstens nicht auch in Bayreuth gesungen hat dank Tattoo! Die Kundry gurgelt und ist recht schwer zu ertragen. OK sind Gurnemanz und Parsifal. Die Ausnahmen: sehr gut der Titurel und von exzellenter Qualität der Klingsor des Eike Wilm Schulte! Schade, dass er nicht den Amfortas singt!!!
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