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am 25. März 2012
Strauss selten gespielte letzte Oper (nur 16 Inszenierungen seit der Uraufführung während des zweiten Weltkrieges) harrte der Wiederentdeckung und die ist in dieser Inszenierung aus Berlin voll geglückt. Kongeniale Sänger und eine Regie, die man sich bei vielen anderen Opern wünscht. Strauss zieht in der Partitur noch einmal alle Register, den Sängern wird viel abverlangt, umso überzeugender die Haupt- und Nebendarsteller. Manuela Uhl ist überragend präsent auch als Schauspielerin, die Inszenierung verweigert sich auch dem Augenzwinkern hinter dem ganzen griechischen Göttergedöns nicht.
Die Story vom hochverschuldeten griechischen König Pollux hat in den letzten Monaten eine traurige Aktualität erfahren, leider reicht es heute nicht mehr, hübsche Prinzessinnen an reiche Könige zu verheiraten.
Insgesamt ein Muss für jeden Strauss- und Opernfan.
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am 10. August 2016
Ich bin total enttäuscht,weil auch die 2. CD der oper LIVE Die Liebe der Danae nicht abspielbar ist!
Ich wünsche keine weitere Lieferung und bitte um Rückzahlung des Kaufpreises!
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am 4. Juli 2014
Nach Quellenlage wollte Strauß mit dieser Oper zentral "Verstandestheater" auf der Bühne platzieren, im Gegensatz zur leichten, rein emotional zentrierten Unterhaltung, die das Genre aus seiner Sicht beherrschte. Nach Motiven von Hugo von Hoffmannsthal schuf Joseph Gregor das Libretto.
Das Werk wurde nur etwa zwanzig Mal in den letzten 60 Jahren inszeniert. Es ist in der sängerischen Besetzung nicht einfach auf die Bühne zu stellen. Die Tessitura der Rollen stellt sehr hohe Ansprüche.
Kirsten Harms konzipierte eine mythisch mystische, aber auch konkret anpackend, interaktionsstarke Inszenierung mit viel Atmosphäre. Inhaltlich geht es im weitesten Sinne um sozialpolitische Aspekte, um Reichtum, Gold, Liebe und die sich daraus entwickelnde Konfrontations- und Wertungssebene. Eine Form der Idealisierung menschlicher Liebe und Zuneigung, als Resümee. Eine "Komödie" mit Tiefgang, eben keine verflachte Komödie, auch tendenziell Tragikomödie, wenn man so will.

Sängerisch insgesamt gut besetzt, aber nicht überragend.

Manuela Uhl als Danae, sängerisch zwar souverän, aber nicht mein Timbre, mir zu monochrom. Ihre Stimme hat aus meiner Sicht an Fokus verloren, ist zu silbrig "breiig" geworden. Diese Wertung allerdings unter der Vorgabe, dass nicht auszuschließen ist, dass die Tonaufnahme diesbezüglich wenig optimal ist. (Abgehört über Studioequipment).
Mark Delavan solide als Jupiter.
Matthias Klink als sehr überzeugend als Midas. Ein hellstrahliger, fein geführter Tenor.

Die Musik ist durchkomponiert, hat hinreißenden, rauschhaften Tondichtungscharakter und erinnert an die musikalische Struktur der "Vier Letzten Lieder" von Strauß.
Andrew Litton dirigiert in prachtvoller Entfaltung des Klangfarbenrausches der Musik.

Insgesamt eine kompositorisch herausragende Strauß - Oper, die kaum bekannt ist, in einer vor allem auch inszenatorisch brillanten Aufführung.
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am 7. Dezember 2011
Kirsten Harms hat die Danae in der Deutschen Oper Berlin sehr ästhetisch mit farbigem Licht und Nebel inszeniert. Es ist eine Freude, das auf DVD zu sehen.
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