flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
26
4,7 von 5 Sternen
Peter Gabriel 3
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. September 2013
Über die Musik will ich eigentlich kein Wort verlieren. Die ist für mich eh undiskutierbar klasse! Wen die Musik an sich interessiert, und auch gerade den früheren Gabriel, ist das eine tolle CD!
Für eine Re-Mastered CD hatte ich mir dann doch mehr vorgestellt. Ich habe die Zusammenstellung "Shaking the tree" schon recht lange. Da konnte ich also 4 Lieder gut vergleichen (I don't remember, Family snapshot, Games without frontiers und Biko).
Entweder war nicht mehr rauszuholen aus den Originalbändern, was für mich nicht so recht vorstellbar ist, da ein Peter Gabriel selber viel Wert auf Klang legt, oder man wollte so Gabriel-Fans wie mich einfach nochmal animieren, eine Remastered Version zu kaufen! Bei der "So" von Gabriel merkte man einen guten Unterschied. Und auch bei anderen Interpreten, z.B. Dire Straits, die "Brothers in arms", hatte sich die Remastered gelohnt. Hier geht mir das nicht so.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2015
Peter Gabriel gehört zu jenen Naturen, die Komplexes leicht erscheinen lassen und den Hörer auf hohem Niveau unterhalten. So auch auf diesem Album, wo von der finsteren Atmosphäre des Openers "Intruder" ein weiter Bogen zum Ethno-beeinflussten, aber nicht weniger düsteren "Biko" geschlagen wird. Dazwischen bewegen sich "No Self Control und "I Don't Remember" etwas poplastiger, "Not One of Us" haut in dieselbe musikalische Kerbe, auch wenn die Botschaft eher ernst ist. Das ist sie auch bei "Games without Frontiers", dem Ohrwurm des Albums schlechthin. In einer Welt ohne Grenzen lauert der Krieg überall, lautet in etwa die Botschaft des Songs.
Doch können Worte die Qualität des Albums ohnehin schlecht rüberbringen-am besten, man kauft es und bildet sich selber eine Meinung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2016
Wie gewohnt absolute Top Qualität vom Meister des guten Klangs! Hervorragendes Reissue des 1980er Longplayers in der deutschsprachigen Version, die ich so als gebürtiger DDR Bürger noch nicht kannte.
Klar, man muß schon sehr genau hinhören was PG da so singt, aber an sich gesehen ist diese Veröffentlichung schon ein ganz neues Hörerlebnis! Warum im Gatefold-Innenteil die Texte nur in Original stehen und nicht die deutschen, erschließt sich mir nicht so recht. Man hätte schön mitlesen können!
Besonderen Wert wurde auf die klangliche Restaurierung gelegt, was hierbei absolut gelungen ist. Ob nun unbedingt eine Abspielgeschwindigkeit von 45 RPM notwendig war oder nicht, darüber kann man streiten. Zumindest ist es erst einmal ungewohnt, eine LP so rennen zu sehen. Bei Automatikspielern sollte man vorher den Tonarm arretieren, sonst setzt er da auf wo normalerweise die Single anfängt! Und allzuweit weg sollte er auch nicht stehen, denn nach maximal 3 Songs ist wenden angesagt ;-)
Als Sahnehäubchen gibt es noch einen Downloadcode, mit dem man sich das Album entweder in CD Qualität oder als hochauflösende unkomprimierten WAV-Dateien in 24bit/96kHz laden kann. Sehr gut! Desweiteren ist das Album limitiert, enthält eine Seriennummer. Für Sammler könnte das wichtig sein.
Wahrscheinlich werde ich mir noch das eine oder andere aufpolierte Album leisten!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2013
Gabriel ist einer der innovativsten Künstler unserer Zeit! Klar ist der deutsche Gesang nicht immer perfekt. Eine gute Ergänzung zum CD Nr 3.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch meine Sammlung vervollständigt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2016
36 Jahre nach dem Erscheinen so frisch, knackig, rauh, schroff wie damals; Texte, die zum Besten gehören, was die Rockmusik zu bieten hat. Not one of us, Intruder, No Self Control, wow! Family Snapshot sagt auch heute mehr über die Motive eines Attentäters aus als 100 Zeitungsartikel. Peter Gabriel war mit 3 auf dem vorher und nachher nie wieder erreichten Gipfel seines Könnens. Neben Jeff Buckleys "Grace" wohl die kraftvollste CD in meinem CD-Regal.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2016
Die Pressung war bei mir tadellos - plane und saubere LP's, von der Aufnahmequalität kann ich auch nichts bemängeln und schönes Design des Covers.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2008
Von der musikalischen Umsetzung her ein Übergangswerk zwischen den vorwiegend rockigen ersten beiden Alben und den wave-popigen und elektronischen Alben die nachher kommen sollten, ist ,3' (od. auch ,Melt' genannt) das kompositorisch beste und textlich dringlichste Album Gabriels. Der rote Faden der sich durch fast alle songs zieht ist Ausgrenzung, das ,anders sein'. Schon beim bedrohlichen opener ,Intruder' mit seinem Geknarrze und Gerumple wird klar: das ist kein einfaches Album. Spätestens aber bei ,I Don't Remember' merkt man: es lohnt sich hier aufmerksam zuzuhören, nicht nur wegen der Texte und der Melodien, auch arrangementmäßig finden sich hier Komponenten die man als kauzig bis extravagant charakterisieren könnte.

,Family Snapshot' hat die wohl besten lyrics die Gabriel je geschrieben hat (ein song der aus der Sicht eines Attentäters die Momente der Tat und seine Beweggründe dazu eindringlichst schildert), und baut durch seine Mehrteilgkeit musikalisch eine Dramatik auf, die fesselnd, atemberaubend, furchteinflössend und faszinierend zugleich ist.
,And Through The Wire' lässt klanglich schon Ähnlichkeiten mit dem Nachfolgeralbum,4' erkennen, ebenso wie das vertrakte Arrangement beim Überhit ,Games Without Frontiers' (undenkbar übrigens, daß so ein song heute noch in die charts kommen könnte). Großartig hier neben den Effekten und den percussion und drum rhythms vor allem die - ich glaube von Adrain Belew (oder war's doch Robert Fripp?) beigesteuerte - Gitarrenbegleitung. ,Not One Of Us' rockt wieder recht stark, obwohl es ein atypischer Rocksong ist und ,Biko' wurde ja sowieso zur heimlichen Nationalhymne Südafrikas - zu diesem song braucht man eigentlich nichts mehr sagen.

Die aufwändigen Effekte und elektronischen Spielereien die hier mit den Mitteln ihrer Zeit umgesetzt wurden, waren für damals zwar bahnbrechend, dienten aber immer den Songs, denn Gabriel verstand es auf diesem Album wie kein anderer seine kantigen und ungewöhnlichen, aber trotzdem eingängigen Songs mit ebensolchen Arrangements optimale ins Bild zu rücken.
Bemerkenswert auch noch: auf Gabriels Wunsch durften weder Jerry Marotta, noch Phil Collins bei ihren drum-spuren Becken verwenden.

,4' (od. ,Security') war soundmäßig und technisch noch einmal ein ganz großer Sprung, konnte aber nicht mit soviel tollen songs aufwarten, und ,So' war ein tolles Hitalbum, aber trotz der Weltmusik Einflüße eigentlich schon ein zu glatt produziertes Album, ebenso wie ,Us'. Dringlicher emotionaler und interessanter als auf ,3' war Gabriel jedenfalls nie wieder.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2002
Peter Gabriels drittes Solo-Album (wie immer unbetitelt, von Pseudo-Titeln wie "So", "Us" und jetzt bald auch "Up" mal abgesehen) hat wieder mehr musikalische Parallelen zu seinem Debüt (Insidername:) "Car". Das erste Lied ist etwas holprig-verhalten, doch dann finden sich viele energische Pop/Rock-Songs die durch eine außergewöhnliche Verspieltheit glänzen: Plötzliche Stimmungsbrüche in den Songstrukturen sind für Peter Gabriels frühe Musik typisch und zeichnen gerade dieses Album aus. Viele seiner Lieder haben die Gabe, sich langsam aber stetig aufzubauen bis am Ende ein intensiveres Feuerwerk an Gefühlen sich entlädt. Auf diesem Album ("Melt") scheint dies jedoch nicht auf das einzelne Lied beschränkt zu bleiben: viele Lieder greifen ineinander über und entfalten erst im Kontext der anderen ihre Wirkung. Die "Random"/"Shuffle"-Taste sollte für "Melt" Tabu sein!
Der vorletzte Song, "Lead A Normal Life", ist offenbar eine sanfte, stimmungsvolle Überleitung zu "Biko", einem letztem Highlight von "Melt" und ein wirklicher Ausnahme-Song, der als erster das Thema der Apartheit aufgreift. Musikalisch schien dieser Song eine Initialzündung des Schaffens P. Gabriels gewesen zu sein.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mit diesem Album als erstes in Kontakt trat, aber meiner Ansicht nach ist es für "Einsteiger" besonders geeignet, da es überwiegend aus Mid-Tempo-Stücken aufgebaut ist, in die man sich schnell reinhören kann, jedoch auch nach Jahren immer noch spannend findet, da sie eben nicht unter den Begriff "eingängig" fallen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2012
Mit seinem dritten Album aus dem Jahr 1980 - "Melt" genannt - findet der frühere Genesis-Sänger Peter Gabriel seinen Stil. Er bringt diverse Schrägheiten in Einklang mit Hit-Tauglichkeit, Rätselhaftes und Verstörendes steht neben leicht Tanzbarem. Das ist etwas, was ihn fortan auszeichnen sollte.

Was den Sound betrifft, zahlt sich hier Gabriels Experimentierfreudigkeit aus - etwa im Hinblick auf den Einsatz von Samplern und einer Drum-Machine. So wurden hier die beiden einzigartigen Hits "Games Without Frontiers" und die beklemmende Anti-Apartheitshymne "Biko" geboren. Das sind zwei Glanzlichter des Albums, das beim ersten Hören gar nicht so leicht konsumierbar erscheint. Mit dem gruseligen Opener "Intruder", der einem unter die Haut geht, und dem ungehobelten "No Self-Control" wählte Gabriel einen durchaus sperrigen Einstieg. Was mutig ist. Danach geht es aber eingängiger weiter.

Weitere Highlights des Albums sind "Famliy Snapshot", das zu einer stampfenden Rocknummer anschwillt, sowie "Start" und "I don't remember", die zwar als separate Tracks erscheinen, aber eine Einheit bilden. Auf ein Instrumental mit Saxophon folgt eine herrlich rotziger Rock-Song mit pumpendem Bass von Tony Levin.

Unterm Strich klare Kaufempfehlung: Eine der besten Gabriel-Alben, auch für Einsteiger gut geeignet.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Peter Gabriel 4
8,99 €
Peter Gabriel 1
9,29 €
Peter Gabriel 2
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken