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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
91
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 21. November 2014
Als Geschenk für einen Klassik Liebhaber super.

Die Musik von D.G. mag aber bestimmt jeder. Vor allem wie einfühlsam und präzise diese Musik von ihm gespielt wird.
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am 26. August 2015
This product actually exceeded my expectations! The musical pieces on the CD are wonderful, really very good quality. The documentary on the DVD is super-interesting. The description of the pieces in the booklet by David was also very useful and interesting. And I was surprised to find 3 picture cards of David in the package with a quotation on them. I was really impressed!!! The choice of music, together with the design and composition of the Deluxe Edition is really amazing, I am genuinely mesmerized. :) With David Garrett you get the whole package! :D
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am 7. Januar 2013
David Garrett; mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen. Das Beethoven-Violinkonzert zählt zu den musikalisch schwierigsten Konzerten der Violinliteratur. Auch wenn es Konzerte gibt, die technisch wesentlich anspruchsvoller sind, ist es die gegensätzlichkeit der drei Sätze, die so in einen Guß gebracht werden müssen, daß das ganze Konzert wie eine Einheit wirkt. Genau das ist David Garrett wunderbar gut gelungen. Die übrigen Stücke sind ebenfalls echte Schmankerl, die in keiner CD-Sammlung fehlen sollten.
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am 18. August 2013
Habe sie verschenkt, kam aber ein sehr positives Echo zurück. Meine Mutter (90) hat alles CD s von ihm. Danke
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am 4. März 2013
Bisher mochte ich Violine nicht so - war mir zu kühl. Aber David Garrett ist echt einmalig! Er bringt soviel Emotionen auf die Saite, echt Wahnsinn! Ich bin großer Chopin-Fan seit meiner Jugend, Klavierkonzerte, Preludes, Walzer.. Aber jetzt kommt Dank David Garrett Fritz Kreisler dazu. Großartige Musik, großartig interpretiert!!
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am 2. April 2014
Die Überschrift dieser Rezension sagte David Garrett einmal in einem Interview und ich war damals überrascht, dieses aus seinem Mund zu hören. Von ihm, der oft in Talkshows auftaucht,der sich um große Medienpräsenz bemüht, der seinen Körper zur Schmuckwerbung "benutzt" und über die Vermarktung seiner Person WHY NOT? sagt.
David Garrett scheint ein guter Geschäftsmann zu sein, der inzwischen weiß, wie Music Buissness heutzutage geht. Why not?

Aber da ist noch die andere Seite von David Garrett (die ich inzwischen sehr zu schätzen weiß): Da ist der sensible, feinfühlige und sehr musikalische David Garrett, der sich traut, ein Beethovenkonzert ruhiger und unaufgeregter anzugehen als viele andere Musiker. Man kann seiner Interpretation leicht folgen und begreift musikalische Zusammenhänge. Die Höhepunkte sind hervorragend herausgearbeitet und beeindruckend interpretiert. Es ist, als ob man von David Garrett eine "Geschichte" erzählt bekommt, die Beethoven einst geschrieben hat. Und er "erzählt" so gut, dass man sie versteht und gefesselt ist - auch wenn man keine großen Hörerfahrungen mit klassischer Musik hat.
Die Kreislerstücke sind ebenfalls klar und fein musiziert. Bei jedem Stück hört man, mit wieviel Wissen, Können und Spass der spezielle Charakter, die Klangfarben herausgearbeitet und gestaltet sind. Die Musik strahlt wirklich und ist allen wichtig. Dafür darf David Garrett (und alle, die an der Produktion mitgewirkt haben) ausführlich Lob bekommen und das auch genießen.
You let the music shine...thank you!
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am 6. Dezember 2014
David Garrett - das ist eindeutig der Popkünstler unter den klassischen Musikern. Oder der Klassiker unter den Popmusikern? Wie auch immer - sein Markenzeichen, das ist Crossover, die Mischung aus beiden Welten.

Hier versucht er sich mal nur am klassischen Genre. Aber das gelingt nur teilweise gut ...

Die kurzen Stücke sind großartig. Die musikalische Jacke von Fritz Kreisler (seinerzeit auch mehr ein "Popmusiker" als ernstzunehmender klassischer Komponist) passt David Garrett perfekt. Kreisler komponiert Stücke für den Augenblick, es zählt der musikalische Moment. Garrett legt hier alles was er kann in diese Stücke hinein, arbeitet die melodischen Pointen und die Stimmungen gut heraus, und auch das Zusammenspielt mit dem Orchester ist hervorragend.

Aber ... der Beethoven ... hier geht es um Zusammenhänge, um Tiefe, um große Bögen. Und hier versagt Garrett (der sich im Pop-Bereich an Formate von drei bis fünf Minuten gewöhnt hat) leider völlig. Oder ist es die Angst, Position zu beziehen, WIRKLICH zu interpretieren? Denn dass muss man, weil dieses Konzert so viele Seiten und Facetten hat: Es gibt die geheimnisvollen, es gibt die "wilden" Momente, und der Interpret MUSS sich entscheiden, welchen Weg er nehmen will. Garrett tut das nicht. Er bleibt gefällig, immer im Wohlklang, und damit leider an der Oberfläche.

Trotzdem: Viele Rezensenten, die dieses Stück nicht in anderen Versionen kennen, sind begeistert. Und das ist Garrett mit dieser CD als Verdienst anzurechnen: Dass er eine Gruppe von Zuhörern für die Klassik gewinnt, die sich sonst im Leben den Beethoven wahrscheinlich nicht ein einziges Mal angehört hätten ...
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am 7. November 2011
Ich gehöre zu denjenigen "Musik-Konsumenten", die alles hören - über Rock, Pop, Swing, Jazz bis zu Klassik, bei letzterer auch wiederum alles von Oper und Sinfonien bis zu Konzerten. Einiges davon kann ich ganz gut beurteilen und kann sagen, dass ich mich recht gut auskenne - die Klassik gehört bislang definitiv nicht dazu. Klassik gehe ich gefühlsmäßig an. Die Musik gefällt mir oder eben nicht, sie berührt mich tief drinnen oder eben nicht, sie tut meiner Seele gut oder eben nicht. Ich bin nicht in der Lage, kleine Patzer oder Unregelmäßigkeiten herauszuhören oder einen kleinen "Schleifer" zu identifizieren, man möge mir deshalb meine wenig professionelle Rezension nachsehen. Ich gehöre zu denen, die gerade in Sachen Violinkonzerte einigen Nachholebedarf haben - also doch eigentlich die ideale Zielgruppe für David Garrett.

Nun habe ich so meine Probleme mit Leuten, die mir durch raffiniertes Marketing oder unablässige Werbung übergestülpt werden sollen, das kann bei mir mitunter das Gegenteil bewirken und ich wende mich ab, noch bevor ich richtig hingehört habe. Es hätte nicht viel gefehlt und es wäre mir mit David Garrett so ergangen. Mich hat dann aber doch sehr beeindruckt, dass er sich neben seiner Crossover-Karriere noch immer so hingebungsvoll der Klassik widmet, dass ich mir Konzertkarten und das Album "Classic Romance" gekauft habe. Vielleicht war es auch sein liebenswertes Wesen und sein unkompliziertes Auftreten - ich bin aber nun gut dabei, meine Defizite der Kenntnis von Violinkonzerten etwas abzubauen. Inzwischen besitze ich fast alle seiner Klassik-Aufnahmen und natürlich nun auch das Album "Legacy". Als ich mir die Karte für eines seiner Konzerte mit der russischen Nationalphilharmonie im Mai kaufte, stand auf dem Programm noch das Violinkonzert op.35 von Peter Tschaikowski. Das wurde kurze Zeit später geändert in das Beethoven-Violinkonzert op.61, worüber ich alles andere als begeistert war. Ich liebe Tschaikowski. Im Konzert erlebte ich dann erstmals die Schönheit dieses Beethoven-Konzertes. Vorher hatte ich mir Aufnahmen mit anderen Solisten angehört und kannte die Kreisler-Kadenzen nicht, deshalb war ich total überrascht, mit welch tiefer Hingabe Garrett dieses Konzert interpretiert hat und wie sehr mir das gefiel. Ich war tief berührt, obwohl ich doch etwas wütend über die Programmänderung hingegangen war. Ich habe es genossen - und ich genieße dieses Album. Inzwischen bin ich sehr froh, dass ich nun doch das Beethoven-Konzert kennengelernt habe. Es gefällt mir, es tut mir gut, ich kann es erfühlen und tief erleben. An Fritz Kreisler dagegen musste ich mich gewöhnen - sowohl im Konzert als auch auf diesem Album. Ich weiß nicht, ob die Kombination mit den Kreisler-Stücken wirklich ideal ist - sie passt auf jeden Fall in Bezug auf die (wiederum wunderbaren) Kadenzen, ist aber vielleicht nicht immer jedermanns Sache. Man muß sich den Stücken einfach öffnen. Es ist Geschmackssache - wie meist bei Musik.

Noch ein paar Worte zur beiliegenden DVD. Bei David Garrett ist mir immer ein bisschen zuviel Pathos, was seine schwere Kindheit und Jugend betrifft. Deshalb hatte ich auch hier wieder etwas zuviel Mitleid und zuwenig Information erwartet. Dem ist nicht so - diese Dokumentation ist erfrischend "echt" mit interessanten Berichten von Lehrern, Wegbegleitern, Familie und Garrett selbst. Die Kombination aus Crossover- und Klassik-Bezug ist auch sehr gelungen. Das Erzählte wirkt unverfälscht und ehrlich. Gefällt mir sehr. Das einzige Manko sind die Untertitel - wer sich deutsche Untertitel (gesprochen wird englisch) einstellt, muss diese entweder unten oder oben oder mitten auf dem Bildschirm verteilt lesen. Das nervt und verdeckt ab und zu das Bild.
Fazit - für "Klassikanfänger" jeden Alters ist es ein sehr empfehlenswertes Album, weil die Stücke von Fritz Kreisler für den Anfang doch recht eingängig und kurzweilig sind und das Beethoven-Konzert ist einfach nur wunderschön. Außerdem passt das Preis-Leistungs-Verhältnis - für knapp zwanzig Euro eine reichliche Stunde Klassik vom Feinsten und eine knappe Stunde Doku - da bekommt man recht viel für sein Geld. Abgesehen von der erstklassigen Qualität, die aus meiner Sicht von Orchester und Solist geboten wird.
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am 2. April 2016
Einmal gehört und dann im CD-Regal versenkt. Es liegt nicht an der Gualität, sondern an der Mischung. Vielleicht sind auch verstekte MP3-Files enthalten, die alles töten. Jedenfalls macht David Garret mich mit dieser CD nicht an.
Deshalb nur ein nicht schlecht.
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am 18. Juli 2013
Unser Zaubergeiger David Garrett hat uns dieses "Produkt wie ein Weihnachtspaket" mit viel Liebe dargeboten! Seine Fotos mit Unterschrift und alle Herstellungserklärungen gedruckt oder auf DVD geben einem das Gefühl, daß man nicht nur Kunde ist!
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