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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2011
Um es vorweg zu sagen - ich mag Gaby Köster und ich war immer begeisterter Zuschauer von "Ritas Welt" und "Sieben Tage, Sieben Köpfe". Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an das Buch auch deshalb etwas zu hoch. Es ist interessant geschrieben und ich fühle mich beim hören in Gabys Leben integriert. ABER: mich nerven die ständigen Vergleiche mit Kapitän Ahab und ähnliche Sprüchen, die was mit Schokolade im Hintern zu tun haben. An der richtigen Stelle in der passenden Dosierung finde ich das angebracht, hier ist es übertrieben. Das gleiche gilt für die ständigen Zitate aus Songs der Beatles und anderen Bands, die viele nur noch dem Namen nach kennen. Zu meinem Leidwesen werden die Zitate dann auch meistens noch aus dem englischen übersetzt. Was zuviel ist, ist einfach zuviel. Ich bin jetzt in der Mitte von CD 2 und noch nicht ganz sicher, ob ich bis zum Ende durchhalte.
Was bleibt ist mein gigantischer Respekt vor Gaby Köster dass sie am Ball bleibt, um Ihr Leben so gut als möglich wieder zurückzubekommen. Das kostet so viel mehr Kraft und Durchhaltevermögen, als sich die meisten vorstellen können.
44 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ehrlich gesagt, kann ich mich den begeisterten Rezensionen nicht anschließen.
Das eigentliche Buch hat 215 Seiten, danach schreibt der Co-Autor noch 25 Seiten aus seiner Sicht und dann kommen 10 ! Seiten Danksagungen an was weiß ich wen alles...
Da erscheint mir der Preis doch ein bißchen hoch.
Das Buch kann man bequem an einem Nachmittag durchlesen.

Der Schreibstil erinnerte mich mehr an Atze Schröder;fast in jedem Satz ein auf übertrieben lustig gemachter Spruch.
Bei Atze Schröder gefällts mir,in diesem Buch kam es für mich zu aufgesetzt und leicht verkrampft rüber.

Gaby Köster beschreibt den Drehtalltag von Ritas Welt,das ist ziemlich interessant.
Dann erzählt sie,wie sie im Januar 2008 krank wird,aber sie gibt nicht wirklich viel preis.

Ihr Privatleben ist ihr Privatleben,sagt sie.

Doch wenn man sich so ein Buch kauft,möchte man ja auch etwas erfahren über den Star.
Mir ist aufgefallen,dass z.B.ihr Lebensgefährte mit keinem Wort erwähnt wird .
Es interessiert den Leser doch auch,wie eine Beziehung so eine Belastung aushält,oder eben nicht aushält.

Während der letzten 3 Jahre durfte ja kein einziges Wort über ihren Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit und auch nicht zu ihren Fans durchdringen,aber jetzt soll man plötzlich das Buch kaufen.

Als ich das Büchlein durch hatte,hatte ich den Eindruck,das da nichts drin stand,was ich nicht schon bei ihrem TV-Auftritt erfahren habe oder diese Woche in der Zeitung lesen konnte.

Ich hatte mehr erwartet..
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am 30. September 2011
Am 8. Januar 2008 begann das neue Leben von Gaby Köster.
Zwangsweise.
Denn an diesem Tag erlitt die damals 47jährige einen schweren Schlaganfall, den sie nur knapp überlebt hat.
Und auch heute, 3 Jahre später ist sie durch eine Teillähmung schwerstbehindert.

In diesem Buch beschreibt die Kölner Ulknundel sehr offen, aber immer auch mit einem Scherz auf den Lippen, wie es dazu kam, was sie alles durchgemacht hat und wie es ihr jetzt geht. Immer durchwirkt mit ein paar Schwanks aus ihrem Leben und mit viel Kritik an den Medien, die ihr abwechselnd Aids, Krebs, Pest und Cholera angedichtet hatte.
Das letzte Kapitel gehört ihrem besten Freund und Kollegen Till Hoheneder und gleicht einer Liebeserklärung - nein, es ist eine Liebeserklärung an Gabi Köster.

Ich bin nicht so der ganz große Gaby Köster Fan, auch wenn sie für mich ein Lichtblick in der ganzen Comedy-Szenerie ist.
Nun habe ich mir 6 Stunden lang ihre Lebensgeschichte angehört und ein bisschen mitgelitten und kann auch schon etwas Kölsch - denn sie spricht das Hörbuch selber.
Es ist kein literarisch großes Werk, soll es auch nicht sein. Es ist ein Werk, mit dem sie bei sich selbst ein bisschen aufräumt und sich bei ihren Fans (die ja mit einer kompletten Nachrichtensperre leben mussten) bedanken möchte.
Wer sie in den letzten Wochen in einer Talk-Show erlebt hat, weiß, dass sie sich mit ihrer Krankheit sehr mutig der Öffentlichkeit stellt.

Ich bin erschüttert und zugleich fasziniert von dem Lebenswillen und der Tapferkeit dieser Frau.

Und hier kann man viel von ihr lernen!

Man kann ihr nur wünschen, dass sich ihre Fortschritte noch recht viel vermehren, so dass sie immer mehr in der Lage ist, so zu leben, wie sie es sich vorstellt: ohne Hilfe von anderen, ohne Schmerzen und Angst, aber immer mit ihren Hunden und Mama und Sohn und tausend guter Freunde.
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am 10. September 2011
Schade, ich hätte mir auch mehr erhofft.
Das Buch ist sehr anstrengend zu lesen, ohne Punkt und Komma, immer wieder im Thema wechselnd.
Nach einer Stunde lesen, war ich erstmal geschafft und das Wort "Driss" kann ich vorläufig nicht mehr hören.
Aber ich mag Frau Köster sehr und wünsche Ihr weiterhin viel Kraft und alles Gute für die Zukunft.
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am 16. Dezember 2011
Wir waren schon immer große Gaby Köster-Fans, haben selten eine Sendung von ihr verpasst, wurden hier aber sehr enttäuscht!
Aus unserer Sicht ist das Buch ein dreifaches Hoch auf Sie selbst. Ich bin drei mal dem Tod von der Schippe gesprungen und habe auch Spätfolgen zu tragen. Deshalb habe ich mir dieses Buch gewünscht. Ich wollte sehen, wie Frau Köster den Weg zurück ins Leben geschafft hat.

Aber wer diese Erwartungen an dieses Buch hat, wird schwer enttäuscht.

Nun ja, sie erzählt den Drehalltag, die Vorzeichen, wie es dazu kam und das *Nachher*, halt mit ihrer Kölsche Schnute. Drei Jahre wurde alles über Sie komplett unter Verschluß gehalten. Da geht man natürlich davon aus, dass man gerade über diese Jahre und ihre Krankheit einiges erfährt. Wenn alles bei ihr Privatsache ist, dann soll Sie bitte auch kein Buch über sich selbst schreiben, denn das hat doch erst das Interesse geweckt. Im Endeffekt ist das Buch nur so dahingeplänkelt. Sie hat versucht, das ganze mit zu viel Humor zu erzählen, den man ihr leider nicht richtig abkaufen kann. Frau Köster ist Kabarettistin und prominent, und hat auch hier keine Chance ausgelassen, sich selbst zu vermarkten, was Millionen anderer Menschen halt nicht können. Genauso die Frage, wie konnte gerade IHR das passieren... SIE, die Frau, die dafür doch gar keine Zeit hat... das passiert Millionen von Menschen AUCH.

Manchmal habe ich nur den Kopf geschüttelt, was da geschrieben wurde. Dass es ihr egal ist, was andere davon halten, dass Sie weiter raucht, ihr Flug nach dem Schlaganfall nach... Und wer damit zu tun hat, der denkt sich im Nachhinein "Selber schuld, Frau Köster. Und der nächste Schlaganfall ist auch nicht weit".

Und mal ganz ehrlich... WEN bitte interessieren ca. 10 Seiten >Ein Danke auch an...<? ausser die selbst, die mit Namen erwähnt werden.

In meinen Augen eine richtige Enttäuschung und ich bin froh, dass ich das Geld dafür nicht selbst ausgegeben habe.
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am 21. September 2011
- machen wir uns nichts vor: das war rein für den Commerz.

Macht aber nichts, das Hörbuch hat mir trotzdem gefallen. Ich habe Ihnen gerne zugehört. Und Rotz und Wasser geheult, als es mit Frau Doktor zu Ende ging.

Nein, dieses Buch ist sicher keine Hilfe für jemanden, der hier praktische Tipps und Tricks für den Weg zurück ins Leben sucht. Es hat eher etwas von einer dicken frechen Zunge, die aus heutiger Sicht dem Schlaganfall rausgestreckt wird mit dem Hintergedanken: ätsch bätsch, ich war stärker als du und bin immer noch da.

Sie scheinen eher die Frau der Sprache als die Dame des hohen geschriebenen Wortes zu sein ... also bitte: das eine oder andere Hörbuch mehr darf's gerne sein. Taxi, Urlaub, Ruhe, Platz, Tussi und wie sie alle heißen, wollen ja auch leben. Da hab ich nix dagegen. Ich geb Ihnen gerne ein paar meiner Thaler ab.

Wir haben Sie so oft gesehen, da macht es nichts aus, dass Sie nicht mehr wie ein junges Wiesel über den Bildschirm hüpfen können. Und ich verrate Ihnen hier mal ein Geheimnis: auch wir Gesunden altern und hüpfen lange nicht mehr so wieselig wie früher - shit happens. Sprechen Sie uns einfach in Ihrer unnachahmlichen Art und Weise ins Ohr und das Optische erledigt die Phantasie - man sieht ja auch im Alter nicht mehr so wirklich richtig gut.

Also, mein Liebe, keine Angst vor der Zukunft, SIE gehen nicht unter - da bin ich sicher.

Mit einem höchst respektvollen Hofknicks, soweit es die müden, alten, rheumalahmen Knochen erlauben:

Vielen Dank, dass Sie sich aufraffen konnten, zu uns zurück zu kehren, Schneggala. ... und nicht einfach wieder so verpieseln wie neulich, gell?

Für Interessenten:
Ich glaube nicht, dass das gelesene Buch dem gesprochenen Hörbuch das Wasser reichen kann. Wenn man die Wahl hat: Hörbuch (ich bin im Übrigen Hörbuchablehner, aber Frau Köster brilliert durch ihre Sprache, ihren Ausdruck, ihre Intonation, nicht mit Rechtschreibung, Grammatik und Syntax.

Wer könnte dieses Lebenszeichen nicht lieben, wenn er Rita Kruse liebt?
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am 1. Dezember 2012
Ich habe mir das Hörbuch gekauft, weil ich Interesse daran hatte, wie Gaby Köster mit ihrem Schicksal umgeht - ich selbst habe vor knapp drei Jahren Ähnliches durchleben müssen.
Ich war allerdings sehr enttäuscht, als ich die CDs hörte. Mir ging es wie der Rezensentin vor mir: schon spätestens nach der 2. CD fragte ich mich, ob ich den Rest "durchhalte". Ich habe die Zähne zusammen gebissen und alle CDs gehört, allerdings leider ohne etwas für mich daraus mitnehmen zu können.

Frau Köster beklagt sich mindestens eine CD lang über die Paparazzi. Liebe Frau Köster, auch Sie haben die Wahl: keiner hat Sie gezwungen, bekannt zu werden! Und kein Job hat nur gute Seiten. Dass es nicht schön ist, so belauert zu werden, kann ich mit vorstellen. Allerdings interessiert es mich auch nicht so sehr, dass ich mir so lange Ihr Wehklagen darüber anhören möchte!

Die permanenten Vergleiche "das ist wie...", nur um noch einen Lacher zu provozieren, werden deutlich überstrapaziert. Das, was Frau Köster passiert ist, ist nicht lustig! Es ist sicherlich hilfreich und auch notwendig, einige Dinge des "neuen Lebens" mit Humor zu nehmen - in dem Hörbuch wirkt aber gerade dieser Humor nicht natürlich, sondern aufgesetzt und verzweifelt.

Ich verlange von keinem Deutschen die englische Aussprache eines Native-Speakers (die habe ich auch nicht), aber was Frau Köster da so in englisch ausspricht, ist schwierig zu ertragen. Das Buch als Hörbuch zu erstehen, kann ich sowieso nur eingefleischten Köster-Fans empfehlen: die lallige Aussprache ist ansonsten kaum erträglich. Ich weiß nicht, ob sie schon immer so gesprochen hat - ich bin kein Köster-Fan und sehe nie fern. Sollte die Aussprache sich seit dem Ereignis so verschlechtert haben, wäre es eine Option gewesen, weiterhin logopädische Hilfe in Anspruch zu nehmen und das Buch später zu lesen; oder gar es lesen zu lassen.

Ich bin froh, dass ich mich vor dem Hören des Buches weitestgehend durch eigene Kraft regeneriert und es nicht gekauft habe, um daraus Mut und Kraft zu tanken. Beide hat es mir nämlich definitiv nicht gegeben.
Es kann durchaus sein, dass das Schreiben dieses Buches für Gaby Köster diesen Wert hat - und das wünsche ich ihr auch -, aber ich halte es für alle Anderen für ein absolut überflüssiges Buch.
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TOP 100 REZENSENTam 9. September 2011
Ein Schlaganfall kommt selten aus dem Nichts, meist sendet der Körper schon vorher Warnsignale. Und so kommt es auch in Gaby Kösters Buch zum Ausdruck. Sie schläft seit einiger Zeit schlecht, ist innerlich aufgedreht wegen ihres neuen Bühnenprogramms. Auch ein paar Tage Weihnachtsurlaub auf Ibiza bringen keine Erholung. Und dann ist da ein Taubheitsgefühl im linken Arm, welches nicht weggehen will. Am 8. Januar 2008 schliesslich der Schlaganfall.

Frau Köster schildert eindringlich, wie sie die folgenden Tage um ihr Leben kämpfte. Wegen eines Hirnödems musste die Schädeldecke geöffnet werden, sie lag über 3 Wochen im Koma. Als sie wieder aufwacht, ist sie nicht mehr dieselbe. Das gilt bis heute. Denn natürlich sieht man bei ihren derzeitigen öffentlichen Auftritten, dass sie weit mehr als die dreieinhalb Jahre gealtert ist, die seitdem vergangen sind.

Der Buchuntertitel heisst ja: "Meine zweite Chance". Frau Köster räumt ehrlich ein, dass sie ihre erste Chance, das Leben vor dem Schlaganfall, besser hätte nutzen können. Indem sie ihre Karriere weniger ehrgeizig hätte verfolgen, sich mehr Ruhepausen hätte gönnen sollen . Und indem sie Warnsignale hätte ernster nehmen müssen. Aber immer kam etwas dazwischen - wer kennt das nicht? Deshalb ist das Buch auch eine Anregung an den Leser, sein eigenes Leben zu überdenken oder gar zu ändern.
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am 5. Januar 2014
Frau Köster ist sehr von sich eingenommen. Ständige Selbstbeweihräucherung und Geschimpfe auf Gott und die Welt (alle spinnen, nur Frau Köster nicht) gingen mir so auf die Nerven, dass ich das Buch nach etwa 100 Seiten abgebrochen habe. Normalerweise lese ich ein Buch mit diesem Umfang zähneknirschend im Schnelldurchlauf zu Ende. Aber das hier war einfach nicht auszuhalten. Gespickt mit Unflätigkeiten, die wohl witzig sein sollen, aber bei diesem Thema für meinen Geschmack völlig daneben sind. "Die Arschgeigen von der Presse" z.B., muss das sein? An anderer Stelle erzählt sie, dass sie als Titelheldin einer Serie, von der ich noch nie gehört hatte, eine Vorbildfunktion habe und deshalb eine Szene, in der sie das Tagebuch ihrer Filmtochter lesen soll, nicht spielen wollte. Wie passt das denn zusammen? Frau Köster, ich bin einer von diesen Schwachköpfen, denen sie den warmen Regen zu verdanken haben, weil ich blöd genug war, dieses in meinen Augen grottenschlechte Buch zu kaufen (zum Glück nur als preisreduziertes Mängelexemplar). Interessiert hätte mich die Sicht eines von einem schweren Schlaganfall Betroffenen (ob der nun "prominent" ist oder nicht), weil meinem Vater vor zwei Jahren Ähnliches passierte, er sich aber, da die rechte Seite und damit auch die Sprache betroffen war, nicht mitteilen konnte. Leider ein absoluter Fehlgriff!
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am 30. März 2016
Hut ab vor Gaby Köster, die ihren in recht jungen Jahren erlittenen Schlaganfall so locker und fast schon unterhaltsam beschreibt, als hätte sie wirklich nur einen Schnupfen gehabt. Sie hat in Till Hoheneder einen hervorragenden Co-Autor gefunden, der sie mit großem Engagement bei der Erstellung des Buches unterstützt hat. So sehen wahre Freundschaften aus! Ich habe die beiden vor einiger Zeit live erlebt und Gaby hat, genau wie in ihrem Buch, nur locker und leicht erzählt, war niemals wehleidig und hatte keinerlei Selbstmitleid. Vor dieser großartigen Frau habe ich höchsten Respekt, wie sie mit ihrem harten Schicksal umgeht und sich auch mehr und mehr wieder, trotz sichtbarer Handicaps, in die Öffentlich-
kleit traut und dort locker-leicht über ihr Leben "danach" plaudert. Eine wirklich lesenswerte Lektüre von einer großartigen Frau und ihrem einfühl-
samen Co-Autor. Auch als Hörbuch-Fassung absolut empfehlenswert.
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