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am 27. Januar 2016
Meine Empfehlung ist, vorher Dead Space zu spielen, damit man der Story auch wirklich folgen kann. Wer in Teil 2 einsteigt, erhält aber ein recht gutes Intro, das die Ereignisse auf der USS Ishimura beschreibt.

Isaac Clarke wird auf der Jupiter Station munter, wo er lange Zeit in Behandlung verbracht hat. Die Mutationen erwachen aufs neue und der arme Isaac muss sich von Beginn weg durch die "Sprawl" kämpfen. Anfangs als handgefesselter Patient im Nachthemd, aber es dauert nicht lange, bis die Wehrhaftigkeit steigt. Man ist intensiver in die Handlung eingebunden, weil auch Isaac diesmal spricht und nicht nur Wortmeldungen "von außen" kommen. Kernstück der Erzählung sind wieder die Marker und deren Eigenschaft, als Erlösung zu scheinen, jedoch Untergang zu bringen. Die "Unitology Church", jene Religion, die aus der Verehrung für die Marker unendliches Leben verspricht, nimmt breiten Raum ein.

Witzig finde ich auch jenes Kapitel, in welchem die zur Reparatur angedockte Ishimura nochmals mit einer Mission verbunden ist. Wenn man Teil 1 gespielt und die Erlebnisse noch vor Augen hat, wird es ein besonderer Thrill, die Ishimura-Mission zu bewältigen.

Kurzweilig. Teil 1 und Teil 3 gleich mitbestellen. Viel Spaß beim Monsterzerlegen.
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am 8. August 2013
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Steuerung:
Der Steuerung fehlt es etwas an Dynamik. Kein Sliden, keine Deckung und kein Springen. Man fühlt sich etwa, als würde man 500 Kg wiegen. Mit der Tastenbelegung bin ich ganz zufrieden. Ich bin jedes Mal froh, wenn Entwickler die Pfeiltasten für einfache Befehle wahrnehmen und ich nicht mit dreistelligen Combos hantieren muss. Hat man sich die Tasten also einmal gemerkt, geht alles gut von der Hand. Das Zielen in der 3rd-Person und noch dazu auf der PS3 ist so ‘ne Sache. Auch Dead Space 2 bringt da keinen Schwung rein. Bei hektischen Situationen schießt man gerne daneben und geht drauf. Vielleicht bin auch einfach nur schlecht. :D

Spielmechanik:
Genretechnisch handelt es sich hier um einen Survivalhorror-3rd-Person-Shooter. Der Storyverlauf ist generell linear, aber auch hier gibt es Spielraum für die Entwickler. Die meiste Zeit war ich sehr zufrieden. Man konnte sich umsehen, wie man mochte und relativ weit wieder zurücklaufen. Manche Stellen waren aber derartig aufgezwungen und geskriptet, dass mir die Krampfadern schon platzten. Aber das nur nebenbei. Ein kleines Beispiel, wie ein Kapitel im Spiel aussehen könnte: „Laufen sie von A nach B und aktivieren sie dort Objekt X. … Objekt X ist kaputt. Laufen sie zurück und holen sie Ersatzteil Y. … Gut gemacht, bei Objekt X wartet jetzt ein Bossgegner auf Sie. Erledigen Sie ihn und reparieren Sie dann Objekt X mit Ersatzteil Y. Aufgabe erledigt. Nachdem Objekt X wieder funktioniert, müssen sie jetzt Schutzfeld Z aktivieren. *Start des nächsten Kapitels“. Diese Mechanik finde ich recht behindert, weil man kaum Erfolgsmomente erlebt und eigentlich EIN Ziel immer weiter hinausgezögert wird. Minispiele wie in Teil 1 konnte ich keine finden, dafür war die Abwechslung zwischen An- und Entspannung besser. Wer Teil 1 alleine am Stück durchspielt (beim ersten Run), der hat Nerven aus Stahl. Beim zweiten Teil geht das eben besser, weil ab und an wieder Rätsel kommen oder längere Dialoge. Auf den Weg von A nach B sitzen wir oft in Räumen fest, in denen Gegnerhorden auf uns Stürmen und in der Regel einer von vorne, einer von hinten und die anderen zehn aus beliebiger Richtung. Verschiedene Gegnertypen sorgen für ein bisschen Abwechslung, wobei das Balancing nicht optimal ist.

Ausrüstung:
Wichtig für jeden Shooter und vor allem Dead Space ist die Ausrüstung. Stase sowie Telekinese wird einem schon im ersten Kapitel vorgestellt und sind wieder Bestandteil des Spiels. Etwa zehn individuelle Waffen kann man sich im Laufe des Spiels ergattern. Jede bietet ein Primär- und Sekundärfeuer. Alles in allem hat man also gut 20 bis 25 Möglichkeiten, die Aliens nach eigenen Präferenzen zu malträtieren.;) Die Waffen sind noch dazu upgradebar und neue bzw. bessere Anzüge findet man ebenfalls im Laufe des Spiels.

Schwierigkeitsgrad:
Zu Beginn stehen Ihnen die Schwierigkeitsgrade leicht, normal, schwer und Fanatiker zu Verfügung. Die meisten Games zocke ich nur einmal auf normal. Für den Grad sind Spiele schließlich gemacht. Mit dem trägen Zielen mit Controller hatte ich auf jeden Fall so meine Phasen, wo es gleich mal knapp wurde. Die Munition ist selbstverständlich rar und regenerierbare Lebensenergie nicht vorhanden.

Fazit:
In Schulnoten ausgedrückt, eine klare Drei. Die Steuerung ist befriedigend, die Spielmechanik dank mancher Aufreger eine Vier, die Ausrüstung eine Zwei und der Schwierigkeitsgrad wird nicht bewertet. Einfach gesagt, hat das Spiel keinen Spaß am Spielen bereitet und ich musste mich selbst dazu überreden, weiterzuspielen. Das ist zwar bei Horrorspielen oft der Fall, muss aber nicht sein und lässt sich mit einem motivierendem Level-/Upgradesystem ausgleichen.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 13/25 Punkte.
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Story:

Handlung (ACHTUNG SPOILER von Dead Space 1):
Als Isaac Clarke wurden wir damals auf ein Rohstoffabbauflugschiff (wat’n Wort^^) namens Ishimura geschickt, um dort nach Überlebenden zu suchen. Die Besatzung habe ein altes Relikt gefunden, welches Aliens wieder zum Leben erwecke. Unsere Freundin ließ auf diesem Schiff ihr Leben. So machten wir uns auf die Suche nach diesem Relikt, das sich den roten Edding nennt. Oke…, es war der „rote Marker“.^^ Ich find‘ den Namen so lächerlich. Dank diesem durchleben wir einige Psychosen, die uns teilweise im Glauben lassen, Menschen zu sehen, die es nicht (mehr) gibt. Nach einem fetten Abschlussfight mit einem riesigen Alien schaffen wir es, den Edding zu zerstören und zu flüchten, doch die Psychosen sind nicht vorbei. So finden wir uns im zweiten Teil in einer Flugschiffnervenheilanstalt^^ wieder. Als diese plötzlich von Aliens überrannt wird, machen wir uns aus dem Staub. Unser primäres Ziel: Überleben…
Zusammen mit unvertrauten Gesichtern versuchen wir herauszufinden, warum die Aliens existieren, obwohl der Edding keine Farbe mehr hat.

Protagonist:
Wir befinden uns in der Mechanikerhaut von Isaac Clarke. Er arbeitete auf diversen Flugschiffen und wollte seiner Freundin Nicole ebenfalls einen ähnlichen Traumjob bieten und verschafft ihr einen Job auf der Ishimura (Erklärung bei „Handlung“). Dieses Schiff wird jedoch von Aliens geraped und Nicole beißt ins Gras. Seither plagen Isaac Psychosen und Gewissensbisse, die er zu überwinden versucht und teils durch den roten Marker verursacht werden.

Charaktere:
Merkt euch die Namen „Nicole“, „Ellie“ und „Stross“. Das sind so die einzigen Charaktere, die sich durchs ganze Spiel ziehen und für die Story relevant sind. Über deren Geschichte erfährt man nicht wirklich viel.

Storytelling:
Gerenderte Cutscenes gibt’s gar keine und Ingamegrafikszenen auch eher selten. Zumindest Story relevante. Den Großteil der Geschichte erfährt man über Videoanrufe anderer Charaktere. Gegen solche Sachen habe ich generell auch nichts, aber wenigstens zu Beginn und am Ende eine schöne Cutscene wäre doch nicht zu viel verlangt.

Fazit:
Auch die Story ist kein Glanzpunkt dieses Titels. Ich kann nicht behaupten, dass mich die spannende Handlung angetrieben hat, weiterzuspielen. Ich hatte zwar einmal so einen „Aha-Effekt“, aber war der wirklich interessant? – Nein. Keine Emotionen, kein deeper Plot, keine schönen Hintergrundgeschichten.
Für die Story gibt’s von mir 11/25 Punkte.
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Atmosphäre:

Setting:
Bei der Dead Space Reihe kommt ein Science-Fiction Szenario mit Raumschiffen, Laserkanonen und high-tech Anzügen auf euch zu. Müsste ich das Setting mit einem Wort beschreiben, wäre es „spacig“.

Horror:
Wichtiger Bestandteil des Horrors sind in diesem Teil Isaacs Psychosen. Das waren die Stellen, an denen ich dachte: „What zum Fi** geht denn jetzt ab?“ Das ist auch der Horror, den ich extrem liebe. Daneben sind da noch die Schockmomente, die im ersten Teil schon häufig auftraten. Diese kamen auch im zweiten Teil nicht zu kurz. Das Spiel schaffte es sogar, dass ich mich ein paar Mal richtig erschreckt habe (technische Geräte vorausgesetzt). Die Entwickler wollten einem zudem noch öfters das Gefühl von Aussichtslosigkeit vermitteln. Wurde aber mittels massig kleineren oder regenerierbaren Gegnern schlecht umgesetzt. Das war teilweise einfach nur nervig.

Gegnerdesign:
Alte sowie neue Gegnertypen lassen sich in Dead Space 2 finden. Jeder Gegnertyp ist detailliert designet und passt zum Setting. Auch wenn kriechende Babys mit explodierenden Blähbäuchen und schreiende Kleinkinder mit Hexenkrallen etwas makaber sind.

Waffen:
Ebenfalls die Waffen fügen sich ins Setting ein. Laserkanonen, Impulsgewehr, Strahlenkanone, Plasmacutter, usw. Ich glaube, die Namen sagen schon alles. Die Waffen sind kreativ designet und haben verschiedene „Kräfte“.

Fazit:
Die Atmosphäre dürfte bei den meisten der Kaufgrund für Dead Space 2 sein. So war es zumindest bei mir. Anspannung, Horror, Enge, Finsternis, Blut, Gliedmaßen, Verfolgungswahn, Adrenalin und Vorsicht sind nur ein paar zutreffende Wörter, die die Atmosphäre beschreiben. Kleine Masochisten werden hier ihre Freude haben.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 22/25 Punkte.
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Technik:

Grafik:
In Sachen Grafik war EA schon immer gut dabei. Die Gesichtsanimationen sind im Vergleich zu anderen Spielen sehr gut, die Texturen detailliert, Lichteffekte okay, Schatten nur selten verpixelt und Spiegeleffekte habe ich keine vernommen. Kann mich nicht beschweren.

Physik:
Luftballons zerplatzen, Gläser zerbrechen und andere Objekte lassen sich vom Tisch hauen. Nur einen schwebenden Mülleimer und ein paar zappelnde Leichen habe ich erspäht. Hat halt alles seinen Preis. Solche Fehler sind verkraftbar und die Engine an sich lobenswert.

Sound:
Getestet mit einem Yamaha RX-V373 und Lautsprechern plus Subwoofer der Magnat Monitor Supreme Reihe. Wer die technischen Voraussetzungen erfüllt, darf Dead Space 2 mit Surroundsound im Dolby Digital Verfahren genießen. Kann ich auf jeden Fall empfehlen, denn die Ortung funktioniert sehr gut. Man kann erhören, wo die Gegner herkommen und sprechende Infotafeln sprechen aus der Richtung, wo sie auch wirklich sind. Auch wenn man sie mit Telekinese verschießt. Die Waffensounds sind mehr so mittelgut. Da wurde ein bisschen Potenzial verschenkt. Auch die restlichen Samples überzeugen mich nicht unbedingt. Dafür ist die Sprachaufnahme hochwertig. Isaacs Stimme hat mehr Bass, als der Schuss aus einer Energiekanone. Da darf ruhig ‘ne Supernova im Zimmer aufgehen. Mächtige Waffen müssen sich auch mächtig anhören.

Umfang:
Der Singleplayer ermöglicht je nach Schwierigkeitsgrad etwa acht bis zwölf Spielstunden und bietet dank „Neues Spiel +“ und heftigen Schwierigkeitsgraden ein wenig Wiederspielwert. Daneben steht noch ein Multiplayer zur Auswahl, wobei der nicht wirklich erwähnenswert ist. Soweit ich weiß, möchte EA aber die bestehenden Onlinepässe abschaffen und so kann man Dead Space 2 zukünftig auch gebraucht verkaufen. Großes Lob an dieser Stelle an die Marketingabteilung von EA.

Ladebildschirm:
Eine Granate hat Dead Space 2 noch. Wenn ihr nach der ersten Spielsitzung auf „Spiel fortfahren“ geht, seht ihr den Ladebildschrim. Den könnt ihr euch gut ansehen, denn der hat nur einen Gastauftritt. Die Ladezeiten finden bei dieser Engine nämlich statt, während ihr euch in einem Aufzug befindet oder eine Tür öffnet. So sitzt man nur vor jeder Session im Ladebildschirm fest und später wird der Spielflow nicht mehr unterbrochen.

Fazit:
Grafik gut, Sound gut, Umfang gut, Physik gut und kaum Ladezeiten. Gibt schönere Spiele, aber Dead Space fehlt es an nichts. Grafikhu*en werden damit auf jeden Fall leben können.
Für die Technik gibt’s von mir 20/25 Punkte.
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Gesamtbewertung:

Dead Space 2 ist sehr anstrengend zu spielen. Alles geht Schlag auf Schlag und Spaß am Spielen ist was anderes. Die Story ist eher uninteressant. Ich glaube, dass die meisten sie sogar ignorieren würden, da die Handlung es einfach nicht wert ist, verfolgt zu werden. Dafür glänzt eine panische Atmosphäre und herausragende Technik in voller Pracht. Wer auf dieses spacige Setting und Survivalhorror steht, dem kann ich gerade den zweiten Teil wärmstens empfehlen. Alternativen für Survival wären Resident Evil 5 oder The Last of us. Eine Alternative für Horror wäre Fear 2.

Für Dead Space 2 gibt’s von mir 66/100 Punkte.

Der Titel bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und ist für Genrefans definitiv seine Zeit wert. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und würde mich noch über eine positive Bewertung freuen.;)

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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am 28. Juli 2012
Nachdem ich Dead Space gespielt habe und ich die Atmosphäre in dem Spiel sehr genossen habe, habe ich mir vor sehr langer Zeit Dead Space 2 zugelegt, was nun schon 1 Jahr zurück liegen sollte.
Am Anfang ist die Atmosphäre so wie im ersten Teil: Schön viel Horror, so dass man sich doch öfters mal gruselt.
Doch am Ende, und das ist die einzige Kritik, die mir zum Spiel einfällt, gibt es sehr viele Schießpassagen, wo eine Monsterwelle nach der anderen kommt und man nicht eine ruhige Minute hat um mal ein wenig zu entspannen. Vor allem im letzten Kapitel ist es enorm, jedes Mal kommt ein Monster und generell kann man sagen, dass sich die Horror-Atmosphäre vom Anfang in eine hektische Atmosphäre mit viel Geballer wandelt, was am Ende des Spiels nur noch im Vordergrund steht.
Das ist die einzige Kritik, die mir zum Spiel einfällt, ansonsten komme ich zu den restlichen Aspekten:

(1) Gameplay:
Das Gameplay ist wirklich sehr angenehm. Die Steuerung ist überhaupt nicht gewöhnungsbedürftig und von daher kann ich da nichts aussetzen.

(2) Grafik:
Also ich bin keiner, der sehr viel Wert auf Grafik legt. Natürlich ist eine sehr gute Grafik schön, aber solange das Spiel an sich gut ist, tut es auch eine schlechte Grafik.
Die Grafik ist Mittel bis Gut, also die Grafik haut ein jetzt nicht wirklich um, aber ich persönlich bin damit sehr zufrieden und man muss dazu sagen, dass sich die Grafik im Vergleich zum ersten Teil gebessert hat.

(3) Story:
Der wichtigste Teil, wenn es darum geht ein Spiel zu bewerten, welches den Mittelpunkt auf die Story legt.
Was soll ich dazu großartig sagen ? Die Story hat mich echt gefesselt. Am Ende des 1. Teils hat man wirklich gedacht, dass nun alles vorbei sei, doch im 2. Teil sieht das ganze doch etwas anders aus und ich war wirklich positiv überrascht, was man sich da ausgedacht hat.
Da ich hier niemanden spoilern möchte, werde ich auch keine Details verraten, aber eins ist sicher, die Story ist alles andere als schlecht und das Ende war eine super Anlehung auf das Ende von dem 1. Teil, was ich auch etwas lustig fand.

(4) Abwechslung:
Ja, ein Kriterium bei dem man sich streiten kann, aber dennoch werde ich mal so objektiv, wie möglich an die Sache ran gehen.
Es gibt im Vergleich zum ersten Teil mehr Monstertypen und da sind echt "lustige" Sachen dabei. Auch die Waffenauswahl hat sich im positiven Sinne verbessert, denn es gibt nun mehr Waffen zur Auswahl, die natürlich viel Abwechslung bieten. Auch die Locations sind sehr Abwechslunsreich (Krankenstation, Kindergarten etc.).
Ich muss schon sagen, dass dieses Spiel KEIN monotones Spiel ist, wobei man dazu sagen muss, dass der Spieler dafür verantwortlich ist, das Spiel abwechslungsreich zu gestalten, da man schließlich nicht gezwungen ist Waffen zu kaufen. Auch Spieler, die einfach nur durch die Kapitel rennen, werden bei diesem Spiel kein große Spaß haben.

Fazit:
Ich finde das Spiel im großen und ganzen ziemlich gut gelungen und ist einen Kauf wert, zumal der Preis nun wirklich sehr niedrig ist.
Den nächsten Teil werde ich mir sicherlich auch kaufen und dann wird man ja sehen, ob das Spiel dann noch was mit Horror zu tun hat oder ob es dann eher ein Ballerspiel wird, was ich natürlich nicht hoffe, aber im Vergleich zum ersten Teil, hat der Horror doch schon etwas abgenommen...
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am 28. September 2012
Isaac Clarke hat es wirklich nicht leicht. Erst entkommt er ganz knapp der Hölle auf der USG Ishimura, um dann auf der Sprawl direkt wieder inmitten von unzähligen Nekromorphs aufzuwachen. Doch er zögert nicht lange, rüstet sich aus und geht erneut auf Monsterjagd. Und was er auf seiner Reise alles erlebt, entspricht genau dem, was der gemeine Horror-Mutanten-Splatter-Fan am liebsten sieht.

Alles beim Alten?

Im Grunde hat sich im Vergleich zum ersten Dead Space nicht viel geändert. Die meisten Waffen sind noch vorhanden, Fähigkeiten wie Stase und Kinese sind gleich geblieben und auch an der Steuerung hat sich nichts getan. Aber trotzdem fühlt sich der zweite Teil deutlich anders an. Das liegt vor allem an der Action, die sich deutlich anders gestaltet als noch im Vorgänger. Man wird nicht mehr psychisch durch Lichtspielereien oder Soundeffekte in den Wahnsinn getrieben, sondern bekommt die Monster meistens direkt vor die Nase gesetzt. Irgendwann kracht es einfach, und dann ist die Hölle los. Der Atmosphäre schadet das allerdings kein bisschen, hier sind beide Spiele zwar leicht unterschiedlich, aber gleichwertig.

Auch storytechnisch und erzählerisch gibt es einige Änderungen. Isaac spricht jetzt auch und trifft auf seinem Weg einige andere Charaktere, wodurch eine direkter erzählte Geschichte entsteht. Geblieben sind weiterhin die Text- und Audiologs, die noch mehr Informationen über die Geschehnisse und unbekannte Charaktere bringen. Das Setting ist großteils auch ähnlich, allerdings ist die Sprawl nicht wie die Ishimura ein bloßes Industrieraumschiff, sondern auch der Lebensraum einer neu aufgebauten Zivilisation. Daher findet man sich immer wieder in den verlassenen Ruinen einer ehemals heilen Welt. Und man muss wirklich kein Experte sein, um hier deutliche Parallelen zu Bioshock zu erkennen.

Irgendwoher kenne ich das doch…

Dead Space 2 ähnelt Bioshock aber nicht nur in Sachen Spielwelt sehr deutlich. Auch viele andere kleine Elemente kommen in beiden Spielen zum Einsatz. So ist z.B. die Kinese schon als Plasmid in Bioshock vorhanden, und das Harpunengewehr aus Dead Space 2 gab es auch schon unter anderem Namen und mit anderem Aussehen in Bioshock 2. Und die Idee mit den Audiologs, die parallel zu der Hauptstory diverse andere Geschichten und Charaktere vorstellen, kam auch zum ersten mal in Bioshock zum Einsatz. Das soll aber keinesfalls ein Vorwurf gegen Dead Space sein. Die Spielelemente wurden allesamt super umgesetzt, und die Sache mit der zerstörten Zivilisation funktioniert sowohl bei Bioshock, als auch bei Dead Space 2 super

Neben dem angesprochenen Harpunengewehr sind noch die Detonatorminen und das Suchergewehr neu zur Waffenauswahl hinzugekommen. Diese sind auch sofort zu meinen Lieblingswaffen geworden, da sie das Gameplay um höchst spaßige Elemente erweitern. Das Suchergewehr ist schlichtweg extrem stark, aber das Harpunengewehr hat darüber hinaus noch eine solche Durchschlagskraft, dass man schwächere Gegner durch ganze Räume schleudern und an der gegenüberliegenden Wand aufspießen kann. Die Detonatorminen (die es ebenfalls in Bioshock 2 schon gab) hingegen sind Kontaktminen, die einen blauen Strahl von sich geben, der sie detonieren lässt, wenn er unterbrochen wird. Besonders praktisch sind diese, wenn man enge Wege komplett vermint und dann nur noch zuschauen muss, wie sich die Nekromorphs selbst um die Ecke bringen.

Die verschiedenen Waffen und ihre Taktiken machen aber nicht nur eine Menge Spaß, sondern haben tatsächlich auch einen Sinn. Dead Space 2 ist alles andere als dümmliches Monstergeballer, sondern verlangt ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad kluge Vorgehensweisen und bestraft den Spieler entsprechend, wenn er einfach blind in die Gegner hereinrennt. Viele Räume wird man beim ersten Betreten gar nicht durchqueren können, da man sich erst die verschiedenen Gegnertypen und ihre Laufwege verinnerlichen muss, um anhand dieser dann die perfekte Taktik zu finden. Ebenso sollte man die Munitionsanzeige immer im Auge behalten, da man sonst gerne mal ohne Waffen dasteht, obwohl noch unzählige Nekromorphs im Anmarsch sind.

Seht ihr mich denn nicht?

Einen kleinen Negativpunkt gibt es auch, auch wenn dieser nur besonders aufmerksamen und experimentierfreudigen Spielern auffallen wird. Dead Space 2 schafft zwar eine hervorragende Atmosphäre in einer glaubwürdige Welt, diese Illusion wird aber teilweise durch unsichtbare Grenzen gestört. So stehe ich z.B. direkt vor der offenen Tür zu einem Raum, in dem es vor Nekromorphs nur so wimmelt. Die Mutanten bemerken mich aber erst, wenn ich zwei Schritte nach vorne mache und in dem Raum stehe, obwohl sie mich auch davor schon die ganze Zeit sehen konnten. Ich hätte sie aber auch nicht töten können, als ich noch in dem vorherigen Raum stand, da meine Schüsse anscheinend ihre Wirkung verlieren, wenn sie über die Türschwelle fliegen. Noch auffälliger sind die Grenzen bei der Kinese. Ich kämpfe liebend gern mit Objekten, die ich per Kinese verschieße, wie z.B. Speere oder explosive Gasflaschen. Daher trage ich den Kram immer ewig mit mir herum, damit ich für den nächsten Gegner weniger oder sogar keine Munition benötige. Es gibt allerdings immer wieder Stellen in der Spielwelt, die man mit Kineseobjekten nicht passieren kann. Tut man es doch, verschwinden sie einfach, und man trägt von einer Sekunde auf die andere gar nichts mehr mit sich herum.

Zu guter Letzt gibt es noch einen Multiplayermodus, der in seiner Art ganz typisch ist. Dead Space ist (zumindest für mich) ein pures Singleplayer-Spiel, einen Multiplayer hätte ich nie verlangt. So kommt es, dass zum einen kaum ein Mensch online ist und sich der Spielspaß zum anderen sehr in Grenzen hält. Im Grunde ist die Idee aber nicht mal schlecht. Ein Team aus Nekromorphs muss das Menschenteam daran hindern, ein bestimmtes Einsatzziel zu erfüllen. Das Problem ist nur, dass die Nekromorphs viel schwächer sind und einen Menschen nur in der Überzahl leicht überwältigen können. Doch da man sich im Onlinespiel nicht mit jedem abspricht, und die Menschen meistens auch mindestens zu zweit unterwegs sind, hält sich die Balance in Grenzen. Als Mensch zu spielen macht also schon Spaß, aber nur weil die Nekromorphs so gutes Kanonenfutter sind.

Fazit

Dead Space 2 hat meine Erwartungen mehr als übertroffen. Schon der erste Teil ist ein super Spiel, fühlt sich aber auf Dauer etwas eintönig an. Hier wurde bei Teil 2 mächtig nachgeholfen und für viel mehr Abwechslung gesorgt. Sowohl die Story mit ihren glaubwürdigen Charakteren, als auch das hervorragende Gameplay und die abwechslungsreichen Settings halten die Motivation von Anfang bis Ende auf 100% und geben keinerlei Grund zur Langeweile. Beide Daumen hoch für eines der besten Spiele dieses noch jungen Jahres!
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am 6. Januar 2013
Ich bin Fan und hab mir den ersten Teil extra importiert um die lästige Zensur zu umgehen. Dies ist jetzt nicht mehr nötig, da das Game komplett unzensiert in Deutschland zu erhalten ist. Also für alle die Volljährig sind und Schocker mögen zugreifen! Vom Psychofaktor kann es dem ersten Teil auf jeden Fall das Wasser reichen. Wo soll da was harmloser gemacht wurde sein, wie es in den Medien zu lesen war? ;-) Echter Horror pur. Klasse Atmosphäre!
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am 22. März 2013
der Schockfaktor hat stark, im Vergleich zum ersten Teil, nachgelassen!
Der erste Teil hatte mir noch das richtige Feeling gegeben was ich von so einem Spiel auch erwarte.
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am 14. März 2015
nicht so toll wie der erste teil aber macht spaß :)
der zweite teil ist dem ersten teil sehr ähnlich, nur dass man halt andere missionen und gegener hat
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am 10. März 2013
Spannendes Horroractionspiel für die PS3. Empfehlenswert, dieses Spiel ist für Leute die sich gerne mal an der PS3 gruseln, nichts für schwache Nerven.
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am 12. Februar 2013
wie teil 1 einfach top nur das isaac diesmal menschlich ist und auch redet und etc :DD schockmomente gibts es auch sehr verstörende visionen :D
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am 9. März 2014
ich war top zufrieden mit der ware, und die bearbeitung war auch schnell, top immer wieder gern. kann ich nur weiter empfehlen.
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