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am 8. Juli 2013
Auf dem Balkon in der hellen Mittags-Sonne war er aber echt spannend, eben ein echter Thriller, aber definitiv kein Krimi! Hier merkt man den Unterschied sehr gut!

Man muss sich allerdings auf den Roman einlassen und bedenken, dass er in Island spielt, dort wo zig Mythen und Legenden ihren Ursprung haben. Angeblich soll er in Teilen sogar auf wahren Begebenheiten beruhen, was ich erst recht gruselig fand.

Wenn das beachtet wird, wow, dann wird es spannend! Und das Finale hält einen richtig fiesen Knalleffekt bereit!
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am 19. November 2011
Ein geniales Buch.Wirklich spannend auch für jemand, der nicht wirklich auf Horrorgeschichten steht. Was nun macht den Reiz dieses Buches aus? Die gewisse Nähe zu " The Blair witch project"? Nein der eigentliche Spannungsbogen entsteht durch die zwei Handlungsstränge die ganz ganz langsam aufeinander zuwachsen, die zunächst so weit auseinander liegen, dass man sich fragt, wie die Autorin es nur schaffen will, Sie zusammenzufassen. Aber sie schaft es. Und wie! Meine Empfehlung..... Lesen,unbedingt. Vieleicht nicht so sehr wegen des Inhaltes sondern wegen des genialen Plotts.
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am 9. März 2013
Das hat sich bestimmt schon so mancher öfter mal in seinem Leben gefragt.

In diesem Buch sind es an einer bestimmten Stelle gleich ganz viele "Wenn"s und man kommt nicht umhin zu schlucken, weil einem auf einmal die ganze Tragweite der unglücklichen Umstände bewußt wird...

Dieser Thriller hat mich mit seiner Düsternis und Einsamkeit der isländischen Westfjorde über eine lange Strecke sehr gepackt. Beides wurde so anschaulich geschildert, als Katrin, Gadar und Lif versuchten, ihr neu gekauftes Haus in einem alten verlassenen Dorf am Rande von Nirgendwo zu restaurieren, daß man nur noch weiterlesen wollte. Auf der anderen Seite des Fjords in Isafjördur untersuchen die Polizistin Dagny und der Arzt Freyr den Einbruch in einem Kindergarten und den Selbstmord der 70-jährigen Halla.

Peu a peu entrollt sich ein grauenhaftes Schicksal, in das mehrere Menschen verwickelt sind und dessen Tragödie vor ca. 60 Jahren ihren Anfang nahm. Auch damals wurde (u.a.) in eine Schule eingebrochen. Hängen die beiden Fälle zusammen?

Mir hat das Buch zunächst viel Spaß gemacht zu lesen, weil es wirklich spannend geschrieben ist. Als sich so langsam die Zusammenhänge auftaten war ich doch geschockt. In dieser Form hätte ich sie nicht erwartet. Aber das Leben kann wirklich so spielen. Man macht etwas und tritt dadurch eine Lawine los, die sich verselbständigt und die man nicht wieder zum Stoppen bringen kann.

Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erklären können oder nicht glauben oder einfach kategorisch von uns weisen. Vielleicht sind diese im Buch etwas zu dick aufgetragen, ich weiß es nicht. Schließlich sollen einige der geschilderten Ereignisse auf Tatsachen beruhen, was auch immer damit gemeint ist. Aber es ist bekannt, daß manche Seelen in der Zwischenwelt steckenbleiben, wenn sie meinen, dazu einen Grund zu haben. Man muß sie erlösen, damit sie gehen können. Ansonsten können sie wohl durchaus Unheil stiften, um sich bemerkbar zu machen. Wer weiß das schon genau?

Den Sterneabzug gebe ich, weil mir letzten Endes zu viele Fäden am Schluß nicht logisch zusammengeführt worden sind. Es blieben zu viele Fragen offen, die ich gerne besser beantwortet gehabt hätte. Der Inhalt an sich war stimmig, wenn auch sehr gespenstisch untermalt, aber es fehlt die Auflösung zu den Einbrüchen und zu Katrin und Gadar.

Trotzdem hinterläßt die Thematik einen äußerst unguten Geschmack. Gibt es ein persönliches Schicksal oder auch einfach nur Pech?
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am 6. September 2013
Eigentlich ist es ja fast ein Fantasy-Roman! Man kann ihn schlecht weglegen. Es ist so wunderbar gruselig und das Ende ist traurig-gruselig!!
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am 19. Dezember 2011
Ein unglaublich spannendes und fesselndes Buch. Ich mußte es an einem Tag lesen. ( was einen Ehekrach provozierte). Allerdings sind die Nachwehen viel länger, vorallem als Mutter eines 6-Jährigen Sohnes, lassen einen die kleinen grausamen Zufälle des Lebens nicht mehr los. Man leidet, weint, ängstigt und hofft bis zum Schluß.

Aber: das Ende befriedigt nicht vollständig, es bleiben Fragen und auch (zumindest für mich) eine Ungereimtheit, außerdem stimmt der medizinische Hintergrund nicht ganz.

Das Buch ist absolut empfehlenswert
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am 26. Juni 2013
Obwohl hier keine Morde nacheinander stattfinden, stellten sich bei mir schon auf den ersten Seiten so langsam sie Haare auf. Hier kann sich der Leser nach Herzenslust richtig nordisch fürchten. Für mich war es mal wieder eine richtige Lesefreude mit Gruselfaktor 1!!
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am 20. Oktober 2011
Wow, dieses Buch hat mich gefesselt. Obwohl ich immer wieder versucht war das Buch wegzulegen, weil es mir zu gruselig und unheimlich wurde, musste ich es doch immer weiter lesen um zu erfahren wie die Geschichte endet. Nichts für schwache Nerven! Ein Thriller bei dem Fakten und nicht greifbar Übersinnliches miteinander verschmelzen. Das Ende könnte man als zum Teil offen bezeichnen. Muss ja eigentlich so sein, wenn Übersinnliches im Spiel ist. Hier kann die eigene Fantasie weiter walten, womit man sich noch eine ganze Weile mit dem Buch beschäftigt. Ein Thriller, der von allem Herkömmlichen abweicht. Tolle schriftstellerische Leistung, sich solch eine Geschichte auszudenken.
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am 30. November 2011
Ich möchte zum Inhalt nicht viel sagen, das haben andere Rezensenten bereits getan.
Das Buch entführt uns in eine Welt, die uns kalte Schauer über den Rücken jagen lässt. Zwei Handlungsstränge wachsen im Laufe der Geschichte zusammen: Drei junge Menschen, die ein Haus in einer einsamen Gegend gekauft haben und es renovieren wollen, um ein kleines Hotel daraus zu machen, und ein Arzt, dessen Sohn vor einigen Jahren verschwand und nie gefunden wurde. Die ganze Atmosphäre des Buches ist sehr beklemmend. Mir hat sich zwar schon recht früh gezeigt, inwieweit die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, dennoch gab es auch einige Überraschungsmomente. Man muss sich zudem auf das Übersinnliche einlassen. Für Fans von Kai Meyer zu empfehlen!
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am 24. September 2012
Ich finde dieses Buch gut... aber irgendwas hat mich dennoch gestört.

Es war spannend, es war gruselig, für mich war eine gewisse Atmosphäre vorhanden,
dennoch bin ich zu sehr Realist und konnte mich nicht richtig auf die Geschichte einlassen.

Schade!

Deshalb von mir nur 4 von 5 Sternen.
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am 17. November 2011
Ich habe bereits die anderen fünf Romane der Autorin gelesen - dabei handelte es sich aber um Krimis, die schön gemütlich zu lesen sind und ein bisschen einschläfern.

Dieses Buch GEISTERFJROD hat die Bezeichnung - Thriller - verdient! Es ist gruselig, unheimlich spannend und man bekommt es mit der Angst zu tun! Die Situationen der Protagonisten werden sehr gut rüber gebracht, man fühlt sich auch selber: unwohl, verängstigt und bekommt ein beklemmendes Gefühl.
Es ist alles ein bisschen sehr mystisch mit paranormalen Fällen. Nicht alles wird aufgeklärt und aufgedeckt - für mich persönlich schade, da ich nur Krimis lese und dies mein erster und letzter Thriller mit unerklärlichen Phänomenen sein wird :-)

Aber wer Spannung, Grusel und eine intelligente Story dazu will ist bei diesem Buch richtig.

PS: Ich musste den Schluss des Buches tagsüber lesen, da es als Einschlafhilfe nicht geeignet ist...
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