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TOP 500 REZENSENTam 1. März 2012
Drei junge Leute lassen sich im Winter auf eine verlassene Insel im Nordwesten Islands bringen, um dort ein Sommerhaus zu renovieren. Es gibt dort kein Telefon und keinen Strom, aber sie haben ja für den Notfall ihre Handys, denken sie... Schon bald lernen sie das Fürchten.

In Ísafjördur wird der Kindergarten verwüstet, Türen und Fenster sind verschlossen. Durch Zufall entdeckt der Arzt Freyr einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall vor vielen Jahrzehnten. Dann wird auch noch die Leiche einer Frau entdeckt, die sich in einer Kirche erhängt hat. Da Freyr mit der Polizistin Dagný befreundet ist, interessiert er sich für die Ermittlungen. Bald erkennt man, dass auch Freyrs Privatleben in die ganzen Vorkommnisse verwickelt ist.

"Geisterfjord" ist in zwei Handlungsstränge gegliedert, die sich nach jedem Kapitel abwechseln, wobei die Kapitel in der Regel mit einem Cliffhanger enden. So ist schon einmal für Spannung gesorgt. Den Rest besorgt der Gruselfaktor. Ständig geschehen mysteriöse Dinge, für die es scheinbar absolut keine Erklärung gibt, die die Protagonisten sogar in Lebensgefahr bringen. Yrsa Sigurdardóttir versteht es wirklich, den Leser in Atem zu halten. Man möchte das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen, bevor man nicht alles weiß. Glücklicherweise ist der Schreibstil recht einfach, so dass man das Buch schnell lesen kann und schnell zur Auflösung kommt. Diese wiederum hat mich leider nicht ganz befriedigt. Es bleiben doch einige Fragen offen. Außerdem spielen dermaßen viele Zufälle mit hinein, dass das Ganze schon sehr konstruiert erscheint.

Trotz allem hat mir das Lesen dieses Buchs schaurig viel Spaß gemacht.
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am 19. Juli 2015
Ich fand das Buch super spannend. Mir gefällt die Schreibweise der Autorin. Die Texte sind schnell erfassbar, aber nicht platt. Die Vorstellung auf einer Insel festzuhängen, auf der mörderische Dinge passieren, ist schon ziemlich nervenaufreibend und man weiß bis zum Ende nicht, was denn nun los ist. Das hat mir richtig gut gefallen. Ich kann auch "Todesschiff" von dieser Autorin sehr empfehlen.
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am 22. Juni 2015
Ich habe mir dieses Buch gekauft in der Annahme, einen Krimi zu lesen. Was dann kam, war etwas völlig anderes. Ich spare mir jegliche Zusammenfassung des Inhalts. Aber ich kann sagen, dass es sich um eine temporeiche, sehr spannende Geschichte handelt. Die Atmosphäre ist beklemmend. Wer ein Buch sucht, dessen Story einem noch länger nachläuft und bei dem man mitunter Angst hat umzubättern, der ist hier richtig. Ich persönlich liebe so etwas!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Mai 2013
Der Island-Thriller hält, was er verspricht und gibt noch etwas Gänsehaut obendrauf. Man taucht ein in eine Welt voller Selbstzweifel, Angst, Wut und Traurigkeit und muss zudem noch gegen das Gefühl von Kälte und Nässe ankämpfen.

Die Charaktere sind wieder typisch nordisch - teilweise ver-(zer-)stört, mit sich hadernd und eigentlich müde. Nur müde. Freyr kämpft gegen die Stimme seines toten Sohnes an und muss sich doch mit einem verzwickten Fall herumschlagen. Warum bringt sich die alte Frau ausgerechnet in einer Kirche um? Und was hat sie auf ihrem Rücken? Was hat das mit einem Einbruch in einen Kindergarten vor vielen Jahren zu tun? Was sind das für Zeichen?

Freyr, ein Mediziner und Psychiater, ermittelt zusammen mit Dagný, einer Polizistin, in diesem Fall und so richtig kommen sie nicht voran. Es sind so viele kleine Puzzelteilchen und nicht jeder will auf die Fragen antworten. Oder kann nicht mehr antworten. Manche sind gefangen in ihrem Körper und werden doch von den Geistern bedrängt. Gibt es sie wirklich?

Und die drei Leute auf der Insel? Sie wollen ein Haus sanieren und erleben hier ihre schlimmste Zeit. Es knarrt und quietscht, Stimmen tauchen auf und es ist kalt. So kalt. Kaum hat man die Augen geschlossen, geschieht etwas. Wer legt Muscheln in den Raum? Und warum? Woher kommen die nassen Fußspuren? Wer ist noch auf dieser Insel, die doch eigentlich ganz verlassen sein soll? Was geschieht hier?

Die Autorin spinnt ein feines Netz aus Gänsehaut, Kribbeln und Atemlosigkeit. Man will wissen, wie es weitergeht und wagt sich tapfer vor. Doch nachts im Bett knarrt und quietscht es und man verflucht das Buch ;-). Das Ende ist überraschend und für einige Leser vielleicht unbefriedigend. Ich fand es gut und werde bestimmt noch ein weiteres Buch von dieser Autorin lesen.
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am 1. August 2017
Ein spannendes Buch,es fesseld und grusselt zugleich. Leider hinterlässt es Ungereimtheiten und ein unvollendetes Gefühl zurück . Wie konnte sich der Junge rächen und warum sind Unbeteiligte betroffen......
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am 18. September 2013
Geisterfjord ist ein sehr spannendes Buch. So düster können nur die nordischen Autoren schreiben und man erlebt jede Zeile mit. Sehr gut gefällt mir, dass zwei Handlungen parallel laufen und sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln, die Spannung wird gehalten und es fällt sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.
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am 17. Juli 2016
In einem verlassenen Dorf in der isländischen Abgeschiedenheit versuchen Katrin, Gardar und Lif ein altes Haus für Sommergäste zu renovieren. Merkwürdige Geräusche, unerklärliche Erscheinungen und eine zum Zerreissen gespannte Stimmung sollen ihnen bald das Schaudern lehren …
Zur gleichen Zeit bringt sich in Isafjördur eine alte Frau in einer Kirche um, was sich niemand erklären kann. Die Behörden nehmen die Ermittlungen auf. Stehen die Ereignisse in Zusammenhang? Und welche Gefahr geht von ihnen aus?

Anfangs muss gleich gesagt werden, dass es sich um einen hochkarätigem Mystery-Thriller handelt. Von Seite zu Seite erhöhen sich Spannung und Gruselfaktor, wird die Atmosphäre immer angespannter und etliche Schreckmomente jagen einem beim Lesen immer wieder einen Schauer über den Rücken.

Obwohl Winter ist machen sich Katrin, Gardar und Lif in ihr Sommerhaus auf. Sie haben es erst kürzlich gemeinsam gekauft und hoffen, damit dem Schuldenberg bzw. einem Schicksalsschlag entgehen zu können. Aber schon bei der Überfahrt beschleicht Katrin ein ungutes Gefühl, das durch die Warnung des Bootsfahrers bestärkt wird. Denn ausgerechnet ihrem Haus haftet eine unheimliche Geschichte an …

Den Selbstmord der alten Frau kann sich keiner erklären. Aber noch merkwürdiger ist, dass sie sich ausgerechnet in einer Kirche erhängt hat. Und was hat dieser Fall mit Vandalismus in einer Schule zutun?

Schon allein diesem kurzen Umriss sieht man an, dieser Thriller beginnt mit verschiedenen Ausgangspunkten, die sich so geschickt abwechseln, dass man kaum das Lesen unterbrechen kann. Sobald sich eine leise Ahnung oder Spur ergibt, wird man entweder zurück ins verlassene Dorf oder mitten in die Ereignisse in der Stadt versetzt, wo man erneut in die Geschehnisse eingesogen wird.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. In Isafjördur ermittelt man mit Freyr, einem Psychologen, der unter anderem auch die Polizei unterstützt. Freyr ist vom Schicksal angeschlagen, allerdings ist sein Charakter weit vom üblichen Klischee des müden Ermittlers entfernt, sondern eine glaubhafte Figur, die sich in Isafjördur seinem Leben stellt.
Im verlassenen Dorf darf man sich gemeinsam mit Katrin fürchten. Sie ist eine junge Lehrerin, die mit ihrem Mann und einer Freundin, das Häuschen für die Vermietung auf Vordermann bringen will. Katrin ist bodenständig, vernünftig und hofft darauf, dass der Plan zur Rettung der ehelichen Finanzsituation aufgehen wird.

Die Autorin fängt die Atmosphäre Islands so gekonnt ein, dass man sich tatsächlich in der kalten, mysteriösen Landschaft glaubt, und einem die Schauerstimmung des verlassenen Dorfs kribbelnd unter die Haut kriecht. Andererseits schafft sie durch die Handlung selbst eine schaurige Grundstimmung, die einem manchmal beim leisesten Geräusch hochfahren lässt. Man kann sich kaum lösen, muss es wissen, will einfach länger in Island bleiben und schafft es kaum, das Buch vor dem Ende zur Seite zu legen.

Das Ende ist etwas speziell. Es gibt eine Auflösung, die im Großen und Ganzen einleuchtend ist, andrerseits aber etliche Fragen aufwirft und Raum für eigene Interpretationen lässt, was mir aber sehr gut gefallen hat.

„Geisterfjord“ ist ein stimmungsgewaltiger Mystery-Thriller, der einem die kalte Winterlandschaft Islands vor Augen führt, mit einem hohen Spannungslevel versehen, aber in einem ruhigen Stil geschrieben ist. Kalt, abweisend und doch so faszinierend - genau wie ich mir Island vorstelle - beschreibt die Autorin die Ereignisse, wodurch sie eine Distanz zwischen Leser und Handlung schafft, die aber erst recht die Spannung wie bei einem Vulkan unter der Oberfläche zum Brodeln bringt.

Für mich ist Yrsa Sigurdardóttirs „Geisterfjord“ einer der besten Mystery-Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe: atmosphärisch, spannend, gruselig!

© NiWa
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am 8. Januar 2017
Der Roman erzählt die Geschichte von drei Freunden, die ein altes Haus in den Fjorden Islands renovieren wollen und dabei verhängnisvolle Ereignisse anstoßen, die im Zusammenhang mit einer lange zurückliegenden menschlichen Tragödie stehen.
Katrin hat in einer entlegenen Gegend im Norden der Westfjorde Islands ein altes Haus geerbt und sich entschlossen, das Gebäude in der ehemaligen Walfängersiedlung Hesteyri, die heute nur noch saisonal von Feriengästen besucht wird, gemeinsam mit ihrem Mann Gardar und ihrer Feundin Lif zu renovieren. Nachdem die Freunde aus Reykjavik Proviant, Werkzeuge und einen Klärtank in die Siedlung, die nur mit einem Boot erreicht werden kann, transportiert haben, richten sie sich in dem alten Haus ein. Doch schon bald beginnt Katrin, deren nervlicher Zustand nach einer Fehlgeburt angegriffen ist, ungewöhnliche Wahrnehmungen zu haben….
"Geisterfjord" entwickelt seine Geschichte als einen gelungenen Genre-Mix, bei dem sowohl Horror- als auch Thrillerfans, sowie die Liebhaber düsterer skandinavischer Krimis auf ihre Kosten kommen werden. Der Roman zeichnet glaubwürdige und menschlich berührende Hauptfiguren.
Geisterfjord ist ein spannendes und auch grusliges Buch, das manchen Leser wahrscheinlich bis in den Schlaf verfolgen wird.
Mir haben die Figuren dieser "Geistergeschichte" jedenfalls sehr gefallen, auch wenn manches hier vielleicht nicht immer realistisch ist, aber wer den schlichten Realismus sucht, der sollte so ein Buch eben nicht in die Hand nehmen.
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am 18. März 2016
Ich bin ein großer Fitzek Fan, also eher Psychothriller. Es sollte um Geschichten gehen wo es am Ende immer eine logische Erklärung für alles gibt.
Das Buch gab mir ein Kollege mit den Anmerkungen "das musst du unbedingt lesen, du musst, du musst!!"
Das Cover und auch der Titel sagten mir überhaupt nicht zu und so stand es wochenlang im Regal.. Schade! Ich nahm es mit zum Arzt um die Wartezeit zu verkürzen. Um ein bisschen zu lesen...

Die Erzählungen sind so spannend und geschickt ineinander verstrickt das man gar nicht aufhören kann zu lesen.
3 junge Leute werden mit einem Boot am Rande eines Fjords abgesetzte um ein Sommerhaus zu renovieren. Voller Motivation beginnen die Arbeiten am renovierungsbedürftigen Haus die jedoch kein Ende nehmen. Am meisten Arbeit wird der Schimmel an der Wand machen der wahrscheinlich das ganze Haus befallen hat. Auch die Dielen knarren und geben den jungen Leute in der Nacht kaum Ruhe. Dazu der kalte Wind mit seinem geheule und der Gestank der scheinbar vom Fjord durch den Wind an Land "gespült" wird.
Die Tage sind grau und kalt, die Nächte noch kälter und grausam.

Währenddessen wird ein Selbstmord einer alten Frau untersucht, der Anfangs sehr "harmlos" erscheint. Freyr wird als Arzt und Psychiater dazu gezogen. Als auf einmal ein Abschiedsbrief der Frau auftaucht, beginnt Freyr Verbindungen und Antworten zu suchen die ihn immer weiter in unheimlich mysteriöse Vorfälle hineinziehen und irgendwann auch seinen verschwundenen Sohn Benni ins Spiel bringen.

Diese Buch ist kein klassischer Triller. Man bekommt keine logische Erklärung für alle Geschehnisse. Wo kommen die Verletzungen her? Was hat der alte Mann im Krankenhaus damit zu tun? Warum grün?
Unheimlich gruselig und spannend.
Am Ende schließt sich der Kreis fast, aber nur fast. Einiges bleibt offen und hinterlässt Gänsehaut.
Ich werde mir auf alle Fälle ein weiters Buch von Yrsa Sigurdardóttir kaufen.

Viel Spaß beim lesen!
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Auf einer verlassenen, kleinen Insel möchten drei junge Leute aus Reykjavik ein Haus renovieren, um es im Sommer an Touristen zu vermieten. Doch schon die Ankunft gestaltet sich anders als erwartet und das merkwürdige Verhalten des Bootsführers, der sie zur Insel gebracht hat, wirkt auch nicht gerade zur Beruhigung bei. Er sagt ihnen jedoch zu, sie nach einer Woche wieder abzuholen, vorausgesetzt das stürmische Herbstwetter lässt dies zu.

Währenddessen wird in Isafjördur, einem kleinen Ort nahe Reykjavik, ein Kindergarten verwüstet. Die Polizistin Dagný und der Psychiater Freyr ermitteln gemeinsam und stellen bald Verbindungen zu merkwürdigen Todesfällen fest, die in den letzten drei Jahren aufgetreten sind. Und irgendwie scheint dies alles auch in Verbindung mit dem Verschwinden von Freys kleinem Sohn Bennie zu stehen.

Yrsa Sigurdardottir wechselt ständig zwischen den beiden Geschichten und natürlich enden diese Erzählstränge immer an genau der spannendsten oder interessantesten Stelle. Schon nach kurzer Zeit baut die Autorin eine gruselige, rätselhafte und äußerst mysteriöse Atmosphäre auf, sodass die Spannung oft regelrecht greifbar wird. Bei der Story kommt auch der Gruselfaktor beileibe nicht zu kurz, denn die Ereignisse, die sich schon bald auf der einsamen Insel abspielen und in welche die drei jungen Leute zwangsläufig hineingezogen werden, sind äußerst gespenstisch. Und auch der Handlungsstrang rund um den Psychiater Freyr wirft lange Zeit immer mehr Fragen auf, entwickelt sich äußerst mysteriös und ist nicht minder fesselnd erzählt.

Die Autorin erzählt die beiden Erzählstränge einmal aus Sicht von Freyr, dann wieder ist man bei den Erlebnissen von Anna dabei, die eigentlich nur ihrem Mann zuliebe mit auf die Insel gereist ist. Neben dem schlechten Wetter kommt noch erschwerend hinzu, dass alle Drei über kein großes handwerkliches Geschick verfügen, noch haben sie als Städter große Erfahrungen wie man sich in der Natur zurecht findet. Was jedoch auf einer Insel ohne Strom und fließend Wasser überlebenswichtig ist.

Als Leser weiß man lange Zeit nicht, in welcher Verbindung die beiden so unterschiedlichen Geschichten stehen, geschweige denn, in welche Richtung sie sich entwickeln werden. Erst so nach und nach erhält man hiervon eine Ahnung, richtig schlüssig wird dies jedoch erst ganz zum Schluss. Dies und der bildhafte, flüssige und so geheimnisvolle Schreibstil der Autorin, die fast augenblicklich eine atmosphärische Dichte aufbaut, sorgen dafür, dass man kaum fähig ist, das Buch aus der Hand zu legen.

Und auch ihre unterschiedlichen Protagonisten sind hervorragend herausgearbeitet und vielschichtig bis hin zu den kleinsten Nebenrollen angelegt. Wobei sich die Story auf wenige Akteure konzentriert und man somit problemlos alle Beteiligte mühelos auseinanderhalten kann.

Fazit: Für die momentan düstere Jahreszeit ist der Thriller einfach nur perfekt. Ohne blutrünstige Szenen gelingt es der Autorin problemlos, thrillermäßige Gänsehaut-Spannung aufzubauen und dies gleichzeitig mit einem ordentlichen Schuss Grusel-Atmosphäre zu versehen.
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