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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2012
... zumindest was Temperatur und Luftfeuchte angeht.

Bin begeistert vom Profi-Klimalogger Klimalogg Pro TFA 30.3039 inkl. Funksender 30.3180. Habe auch einen 2. Fühler mitbestellt (TFA 303180 Sender fÃ'r Temperaturmessung, KAT:Nr.30.3039).

Bedienung sehr einfach.
Die Verbindung mit einem Win7-Rechner klappte hervorragend.

Der mitgelieferte USB-Stick lässt sich einwandfrei nutzen.
Die Datenübertragung Logger - Rechner geschieht über eine Funkverbindung.
Das war mir anfangs (vor Bestellung) gar nicht so klar gewesen.
Umso mehr war ich überrascht.

Als ein weiteres großes Plus empfinde ich die Möglichkeit, jeder Fühlereinheit einen individuellen Namen zuteilen zu können.
Ansonsten werden die Geräte über den Kanal und die Gerätenummer unterschieden.

Ich empfehle diesen Datensammler jedem, der mehrere Räume oder Außenstellen überwachen möchte.
Nach der Übertragung auf den PC (was sehr zügig geht), kann man die Datensatz-Anzeige auf die Alarm-Events (Meldungen) filtern.
So sieht man nur die Datensätze, welche die, frei einstellbaren, Werte überschritten haben.
Ein Live-Alarm zum Zeitpunkt der Überschreitung ist natürlich auch möglich. Stiller und lauter Alarm.

Einzig die Export-Funktion ist meines Erachtens noch verbesserungswürdig.
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am 19. April 2013
Ich habe mir diesen IT+ Logger mit 868 MHz als Nachfolger für meinen 433 MHz Klimalogger 30.3015,
mit dem ich immer sehr zufrieden war, angeschafft, weil der KlimaLogg PRO einen deutlich größeren
Speicher hat und zudem den Taupunkt mitschreibt. Es lassen sich auch bis zu 8 Sensoren anschliessen.

Außerdem schien es mir praktisch, die Daten drahtlos über den beiliegenden USB - Funkstick abzuholen.

Aber das scheinbar gute Konzept hat leider doch ein paar Schwachstellen...

Vorteile:
=========

- Großer Speicherplatz:
Speicher für 50000 Messungen ermöglich es, viele Sensoren über einen langen Zeitraum zu loggen.

- Genaue Sensoren:
Beim Gerät sowie bei die Funksensoren habe ich eine maximale Abweichung von 0.5°C sowie 4% RH festgestellt.
Das ist für Geräte dieser Preisklasse sehr gut. Früher gab es die Möglichkeit, Sensoren zu
kalibrieren. Das ist beim IT+ nicht mehr notwendig (aber auch nicht mehr möglich).

- Schnelle Messwerte:
Im Gegensatz zu anderen Rezensionen habe ich nicht den Eindruck gewonnen, die Messungen seien träge.
Meiner Meinung nach sind die Messwerte spürbar schneller als beim Vorgängermodell.

- Der Taupunkt wird mit geloggt:
Wichtig und hilfreich, wenn man das Lüftungsverhalten zu allen Jahreszeiten überwachen will.

- Alarm mit externer Schnittstelle:
Zusätzlich zum akustischen Alarmton kann ein externer Alarmgeber über eine 3.5mm Klinkenbuchse angeschlossen werden.

- CSV Datei:
Die geloggten Messwerte lassen sich als CSV-Datei abspeichern und sich so direkt in Excel öffnen und als Diagramm darstellen.
Man muss nur darauf achten, dass bei Ausfall eines Sensors "---" in der Tabelle steht.
Dieses "---" muss man zuerst mit "0" ersetzen, dann klappt es absolut problemlos mit Excel

- Auslesen über Funk:
Man muss das Gerät nicht mehr per Kabel an den PC anschließen um die Datensätze auszulesen.
Die Reichweite der Funkverbindung mit dem beiliegenden USB - Stick beträgt auch im Haus durch Wände ca. 6-10m.

- Funksensoren IT+ mit 868 MHz:
Lassen sich einfach installieren und können mit Namen versehen werden.
Auch nach Batterietausch an der Basisstation oder am Funksensor bleibt die Verbindung bestehen!

- Schöne Tastatur, einfache Bedienung:
Eine große Anzahl leichtgängiger Tasten sowie ein übersichtliches, gelungenes Display machen die Vor - Ort Bedienung
sowie das einteachen neuer Sensoren zu einem angenehmen Kinderspiel.

Nachteile:
==========

- Funkübertragung kann nicht vom PC angestoßen werden:
Das, was sich zunächst als großer Vorteil darstellt, nämlich das kabellose Auslesen des Gerätes per Funk, hat einen großen Haken.
Man benötigt zwar kein Kabel, muss aber am Gerät immer zuerst die "USB"- Taste betätigen.
der Logger muss also immer erreichbar sein um ein Auslesen zu starten.
Mal im Büro "so eben" nachsehen, welche Werte im Schlafzimmer gemessen wurden, ist dadurch nicht möglich.
Auch ist die Verbindung recht langsam. Alle 50000 Daten auszulesen kann länger als 1h dauern!.

- Reichweite der 868 MHz Funksensoren mangelhaft:
Im Gegensatz zu den alten 433 MHz - Funksensoren haben die neuen 868 MHz Sensoren nur eine sehr bescheidene Reichweite.
Im freien Feld gehen ca. 25m, aber im Haus, besonders wenn Metall in der Umgebung ist (Küche, Hobbykeller usw.),
fällt die Reichweite der Funksensoren auf stellenweise unter 5m!
Ich habe z.B. mit den alten 433 MHz Sensoren problemlos durch ein geschlossenes Garagentor messen können.
Mit den neuen 868Mhz Sensoren ist das völlig unmöglich.
Die Angabe "100m Reichweite" ist eine Frechheit.

- Primitive Software:
Die "KlimaLogg PRO" Software V1.2.0, welche man von der TFA Homepage laden kann, ist recht primitiv.
Bestenfalls geeignet, einen Datensatz als CSV zu exportieren und den Sensoren Namen zu geben.
Besonders ärgerlich ist, das man grundsätzlich nie weis, ob man Daten frisch aus dem Gerät liest bzw. löscht,
oder ob man nur auf dem PC arbeitet.
TIP: IMMER in die untere STATUSZEILE schauen!!
Hier bleibt zu hoffen, das TFA in Zukunft etwas komfortablere Software - Versionen bereit stellt.

Fazit:
======

Wer einen einfach zu bedienenden und recht genauen Klimalogger zu einem günstigen Preis haben möchte,
kann zugreifen. Aber nicht zuviel von den "tollen" IT+ - Features versprechen, diese sind bisher nur rudimentär entwickelt.

Wer größere Reichweiten auch unter ungünstigeren Umständen benötigt, der ist mit den älteren, etwas teueren 433 MHz - Geräten (30.3015) jedoch doch deutlich besser bedient!
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am 11. Januar 2015
Der Ansatz ein Basisgerät mit Anzeige- und einigen weiteren Funktionalitäten zu haben, es mit weiteren Funksendern erweitern zu können, eine ganz passable PC- Software, Kommunikation Basisgerät <--> PC mittels USB- Funk- Stick ist wirklich gut. Die Reichweite der Funksender, auch aus dem Garten ist in Ordnung, über mehrere Etagen hinweg muss man mit der Position der Sender schon etwas experimentieren. 50.000 Messwerte kann das Basisgerät speichern. Das reicht für eine Weile aber genau da ist Vorsicht geboten! Die Batterien des Basisgerätes halten ca. ein Jahr. Schwächeln die Batterien dann, das ist mir inzwischen zwei mal passiert, geht das Gerät in einen undefinierten Zustand. Die Anzeige ist eingefroren, eine Übertragung der gespeicherten Daten ist nicht mehr möglich. Wechselt man nun die Batterien, ist ein Großteil - komischerweise nicht alle - der gespeicherten Daten weg! Das finde ich echt ärgerlich und darum reicht es auch nur für drei Sterne! Eine vernünftige Frühwarnung für nachlassende Batterien und eine sichere Datenspeicherung (von mir aus gestützt durch eine zusätzliche Knopfzelle) sind doch kein übertriebener Luxus - oder? So kann der Tipp nur lauten: Anzeige beobachten und öfter die Daten herunterladen!
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am 12. Dezember 2012
Habe den Logger bestellt, zusammen mit 3 Funksendern, um meine Heizung zu "beobachten". Die Funksender lassen sich problemlos koppeln. Bedienung ist einfach. Installation und Verwendung der Software klappen problemlos, synchronisierung der Daten per Funk ebenso. Wie andere schon schrieben: Schade, dass man die Synchro am logger starten muss. Sonst ist die SOftware einfach, aber ausreichend. Ich exportiere die csv-Daten nach Excel und habe mir Makros programmiert zur grafischen Darstellung der Temperaturverläufe.
Hinweis: der Aussensender mit 433MHz funktioniert NICHT mit diesem Logger, obwohl er als "wird oft zusammengekauft" angezeigt wird.
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am 20. August 2013
Vorweg: Ich setze den KlimaLoggPro jetzt seit 1,5 jahren ein. Mit dem messtechnischen Teil und den Sensoren bin ich sehr zufrieden. Die regelmäßige Prüfung des Sensiors mit Kabelfühler in Eiswasser zeigt keine Drift in der Zeit bisher.

Sehr unzufrieden bin ich aber mit der Bedienung des Gerätes und dem Handbüchlein. Die Bedienung selbst ist wenig logisch, die Tasten prellen und so kann man sich leicht mal schnell alle mühsam eingepflegten Sensoren löschen! Das geht mit drei Tastendrücken und kann einem auch nach langer Nutzungsazeit noch passieren, da man die (für ältere Leute nur mit Lupe lesbare) Bedienunganleitung kaum ständig im Kopf hat.
Beispiel gefällig? Drückt man HIST (weil man die letzten Daten sehen möchte) und die Taste prellt und man drückt dann SET (was im HISTory-Modus eigentlich VERLASSEN bedeutet, sonst aber eben EINSTELLEN) und man drückt dann noch einmal HIST weil man vielleicht noch was anderes nachsehen will, dann ist es schon passiert! Alle Sensoren sind gelöscht. Im SET-Modus bedeutet HIST nämlich DELETE. Das ist bedienfehleranfällig, eben vor allem weil die Tasten gerne mal prellen! Auch das neuerliche Einpflegen der Sensoren ist nicht besonders komfortabel gelungen. Bei jedem Sensor müssen extra die Batterien entnommen und wieder eingelegt werden, damit sie vom Empfänger erkannt werden. Schwach.

Dürftig ist auch die auf der Homepage herunterladbare Software zum Einlesen der Daten auf den PC.

Mit etwas Liebe zum Detail (bei dem nicht ganz geringen Preis kann man das dann eigentlich erwarten) wären fünf Sterne angebracht, so kann ich nur drei vergeben.
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am 16. Dezember 2014
Das Positive vorweg:
- der Preis ist für den Funktionsumfang gut
- die Möglichkeit mehrere Sender mit dem Gerät zu verbinden ist auch klasse
- die Inbetriebnahme war leichter als erwartet
- die Messdaten auf den Rechner zu ziehen hat problemlos funktioniert
- das deutsche Handbuch ist in Ordnung

zum Negativen:
Mein Hauptanwendungsfall ist die Bestimmung der Luftfeuchtigkeit, und genau hier hat das Gerät große Probleme. Leider weichen die Messwerte teilweise bis zu 8% von der Realität ab (vergleichen habe ich über mehrere Stunden mit zwei anderen Hygrometern von zwei verschiedenen Herstellern). Daraufhin habe ich mich mit dem Support von TFA in Verbindung gesetzt. Mir wurde mitgeteilt, dass die Werte im Extremfall bis zu 6% abweichen können. Leider habe ich nach mehrfacher Rückfrage nicht erfahren, was die Ursache für dieses Verhalten ist.

Ich überlege aktuell noch, ob ich das Gerät einfach zurück gebe.

Wer mit dem Gerät nur die Temperatur bestimmen will, wird damit sicher glücklich.
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am 12. November 2012
Für die Temperaturüberwachung einer Ferienwohnung habe ich nach langer Suche
den Profi-Klimalogger Klimalogg Pro TFA 30.3039 inkl. Funksender 30.3180 gekauft weil er am PC anschließbar ist und es ein Steuerprogramm gibt, das die gemessenen Daten nicht nur anzeigt, sondern auch auf Wunsch eine CSV-Datei erzeugt.
Das klappt sehr gut und auch die Verbindung zum externen Fühler ist gut.
Was mir eher nicht gefällt ist die schwache Verbindung des Geräts zum USB-Funkstick.
Was mir aber garnicht gefällt ist, dass eine Unterbrechung der Verbindung zwischen PC und Gerät nur mit einem Knopf am Gerät wiederhergestellt werden kann. Es gibt also keine Möglichkeit von Rechnerseite die Verbindung aktiv herzustellen. Dieser Mangel wurde mir auf Nachfrage vom Hersteller auch bestätigt.
Das schränkt die Anwendbarkeit des Gerätes für die Fernüberwachung stark ein. Schade, da es sonst ein sehr zufriedenstellendes Gerät ist.
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am 26. März 2014
Habe das Gerät mit 3 Sensoren nun schon eine Weile im Betrieb. Und was soll ich sagen ...? Es ist genau das, was ich gesucht und gefunden habe!!! Ein Sensor im Keller, wo meine frostempflindlicheren Pflanzen überwintern, einer im Garten, wo meine zwar frostharten, aber eben Kübelpflanzen stehen (diesen Winter konnte ich fast alle draußen lassen! ;o)) und einer am Fenster. Bisher gab es keinen einzigen Kontaktverlust der Station zu den Sensoren, klappt alles wunderbar. Auch der dazugehörige Empfänger für den Austausch mit der PC-Software funktioniert tadellos. So habe ich nicht nur immer einen genauen Überblick über die z.B. Höchst- und Tiefstwerte des aufgezeichneten Zeitraums, sondern kann auch bequem Einstellungen am Gerät und den Sensoren vornehmen.

Absolute Kaufempfehlung!!! :o)
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am 18. Februar 2014
Ich habe das o. a. Gerät seit ca. 4 Wochen in Betrieb (Einfamilienhaus), um in verschiedenen Räumen Temperatur/Luftfeuchtigkeit zu überwachen und aus den Messwerten ev. Erkenntnisse zu gewinnen. Ich habe das Grundgerät mit 2 Funksendern kombiniert (Nr. 30.3180) und kann so die Werte in 3 Zimmern gleichzeitig messen. Das war bei mir z. B. Wohnzimmer (mit KlimaLogg Pro-Grundgerät) bzw, Keller und Schlafzimmer mit je einem Funkfühler. Das funktioniert prima! Die Messintervalle kann man variieren von 1 Minute bis zu 6 Stunden, also jede Menge Spielraum. Die Übertragung der Messwerte Temperatur und rel. Luftfeuchtigkeit erfolgt problemlos über einen (mitgelieferten) USB-Stick, nachdem man sich die KlimaLog Pro Software auf dem PC installiert hat. Man öffnet das Proigramm, eine Tabelle geht auf und die Datenübertragung wird durch Druck des USB-Knopfes am Grundgerät gestartet. Anschließend kann man von dieser Tabelle aus die Messdaten exportieren in einen beliebigen Ordner auf dem eigenen PC. Dort findet man sie nun in einer Excel-Tabelle und zwar zusätzlich mit dem Taupunkt für jedes Wertepaar! Das finde ich sehr hilfreich, denn so kann man gut abschätzen, ob man in dem betreffenden Zimmer mit Feuchteproblemen rechnen muß! Zusammenfassend möchte ich betonen, dass ich mit diesem Gerät (+ Funksender) sehr zufrieden bin. Ich würde es wieder kaufen und kann es unbedingt weiter empfehlen.
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am 26. Dezember 2014
Die Genauigkeit ist angemessen aber nicht sehr gut. Die (Windows-)Software funktioniert, ist aber kein Highlight. Aufgrund des einfachen Aufbaus der Software sollte es möglich sein, sie portabel zu entwickeln (Mac OS X und/oder Linux) oder Apps zur Verfügung zu stellen. Alternativ wäre die Veröffentlichung des Funk- bzw. USB-Protokolls eine Lösung, die es Interessierten gestatten würde, selbst eine portable Lösung zu entwickeln. Aber vermutlich berührt das (warum auch immer) Firmengeheimnisse.
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