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VINE-PRODUKTTESTERam 23. September 2011
Don't explain! warum auch wenn zwei so großartige Musiker ein Album einspielen. Mick Jagger und seine Superschwergewichte werden zu Fliegengewichte wenn man deren Album mit diesem vergleicht. Sicher hat Joss Stone eine wunderbare Stimme aber das ganze Album ist eine einzige Katastrophe, Weltmusik die doch sehr weltlich daher kommt.
Ganz anders Beth und Joe, die beiden haben dagegen alles Richtig gemacht. Einmalig die Stimme der gebürtigen Kalifornierin, die alle Höhen und Tiefen durchgemacht hat, das hört man an aus ihrer leidenschaftlichen Röhre als erstes heraus. Ihre Alben sind Seelenstriptease par excellance.
Don't Explain beginnt mit dem wunderbaren Sinner's Prayer (Lowell Fulson) und wenn Beth singt "Lord have mercy with me" dann ist das so gemeint. Allein dieses Stück macht das Album hörenswert. Ihre unverkennbare Stimme mit dem Timbre, das bei mir jedesmal eine Gänsehaut verursacht, einfach Genial. Joe's Soli passt dann auch wie angegossen zu diesem Soul-Blues Klassiker den Ray Charles bekannt gemacht hat.
Chocolate Jesus beginnt ähnlich wie das bekannte Whiskey Bar (Alabama Song) aus der 3 Groschen Oper. Tom Waits schrieb dieses wunderbare Stück, es wird von den Beiden auf eine weise interpretiert als wenn es ihr Song ist. Wenn auf dem Cover nicht Beth Hart stehen würde, dann könnte es auch Amy Winehouse Stimme sein die man glaubt zu hören aber zum Ende des Songs ist es dann wieder ganz Beth Hart's Röhre die sehr an Janis Joplin erinnert.
Your heart is as black as Night ist eine klassiche Ballade, hingehaucht und wunderbar durch Joe's Gitarre und dem Piano begleitet und am Ende noch ein ertklassiges Solo.
Der nächste Song ist dann eher ein Bonamassa Song mit Beth Hart in Höchstform, bei diesem Bill Withers Klassiker, gefällt mir sehr gut, das sie nah am Original sind, aber aus dem eher langsamen Stück ein echter Kracher wird.
Don't Explain, ein Billie Holiday Song, einfach wunderbar wie laszive und lässig Beth Hart diesen schönen Holiday Song interpretiert, kann ich mir gleich noch einmal anhören. Das Gitarren Soli von Joe scheint aus dem off zu kommen und wird dann immer klarer.
I'd Rather go Blind, danke erst einmal das ihr aus dem Song eine 8 Minuten Story gemacht habt! Dieser Blues Klassiker bekommt durch Beth Hart einen ganz neuen Anstrich, er erstrahlt als wäre er erst gestern geschrieben, dabei stammt er aus dem Jahre 1968. Etta James wurde der Song von Ellington Jordan damals auf den Leib geschrieben, da gab es Beth Hart noch nicht. Der Song hätte nicht treffender sein können, er gehört auf dieses Album. Das Gitarrensoli ist einfach Klasse!!
Somethings got a hold on me, jetzt mal ein Stück bei dem Etta James zumindestens Co-Autor war und wie wunderbar es jetzt klingt. Der Staub ist weg, ein frischer ersteklasse Blues der sofort ins Tanzbein geht, die Hammond B3 gibt dem Song noch die kleine Prise Salz(in der Suppe). Dieser Song wäre eine astreine Bewerbung zur Aufnahme in einen Gospel Chor ihrer Wahl.
I'll take care for you aus der Feder des Soul Sängers/Schreiber Brook Benton. Brook Benton schrieb u.a. Songs für Nat King Cole und Dinah Washington, seine Version von Rainy Night in Georgia gehört zu den besten Songs überhaupt. Beth Hart verlässt sich ganz auf ihre Stimme und macht aus diesem Klassiker ihre Soulballade.
Well Well stammt aus der Feder von Delaney Bramlett, genau Delaney & Bonnie das Ehepaar das Rockgeschichte schrieb als sie mit Eric Clapton durch Europa tourten und das ganze als Album festhielten.
Well Well ist Südstaaten Blues-Rock wie ihn die Almann Brothers auch nicht besser hinbekommen hätten.
Ain't no Way wurde von Carolyn Franklin geschrieben und war 1968 ihr größter Hit, sie war die kleine Schwester von Aretha Franklin. Auch Aretha hatte diesen Song aufgenommen.
Das Beth und Joe diese Ballade ausgesucht haben zeugt von sehr gutem Geschmack, sie ist wunderbar!
Zum träumen gut.
Klasse Album!
wie hat sie es nur geschaft, das Joe Bonammassa eher zurückhaltend agiert?

Zum Klang des Albums, es ist in Europa im Vertrieb bei Mascot/Provogue, das bedeutet nicht das diese niederländische Firma für den Klang verantwortlich zeichnet. Das Album erscheint im Original bei J&R Adventures und verantwortlich für den Sound ist wieder einmal Kevin Shirley (Rush,Led Zeppelin,Iron Maiden,Dream Theater,Mr.Big u.v.a.) der es gerne heftig mag aber auch dafür bekannt ist, das der Studioaufenthalt eher kurz ist, soll heißen, Tricks und overdubs und andere technische Feinheiten sind nicht unbedingt sein Betätigungsfeld. Das Album klingt sehr gut, es ist eben Blues-Rock und den sollte man Laut hören, auch die Balladen klingen ausgesprochen gut. Ehrliche Musik mit Volldampf aufgenommen.
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am 3. Mai 2016
Ich bin durch ein paar Songs im Radio auf die Zusammenarbeit von Joe Bonamassa und Beth Hart gestoßen.
Sehr schöne CD. Eignet sich für jeden der eine Mischung aus Rock, Blues und Soul mag.
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am 3. Januar 2013
Beste CD in 2012. Hammerstimme von Beth Hart und das Gitarrenspiel von Joe sucht ohnehin seinesgleichen. Wer kräftige Stimme mag, ist hier richtig.
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am 26. Oktober 2015
Bonamassa zusammen mit Beth Hart kann man nur empfehlen. Die Gitarre eines der Spitze angehörigen Gitarristen, zusammen mit der der Stimme dieser Frau - einfach ein "Must Have"!
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am 12. Dezember 2011
Dass Bonamassa mittlerweile auch das echte Bluesfeeling drauf hat, zeigt er hier auf der Scheibe. Und Beth Hart hat mit ihrer Stimme das Beste dazu geliefert, was sie bisher veröffentlicht hat.
Schon lange nicht mehr eine so moderne und trotzdem "alte" Bluesstimme gehört. "I d rather go blind" - selten habe ich so eine gute Interpretation dieses Klassikers gehört!
Also insgesamt eine tolle Scheibe mit abwechslungsreichen "alten" (und bekannten)aber zeitgemäß interpretierten Songs, von kräftigem Powerblues bis hin zu richtigen "Ohrschmusern".
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am 17. Oktober 2015
Joe Bonamassa diesmal auffällig unauffällig, lässt Ihrer Stimme scheinbar freien Lauf. Beth Hart klingt wiedereinmal genial. Tolle Scheibe zum richtig gut zuhören!!
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am 7. Juni 2016
Die Stimme , die Musik einfach tolle CD von den beiden.
Weiter so.Habe schon Live in Amsterdam von den beiden. Suuuuper!!!
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am 9. Mai 2013
Joe Bonamassa ein super Gitarrist, Beth Hart eine außergeöhnliche Stimme. Allein sind sie schon was besonderes, zusammen aber großartig. Wunderschöne Interpretationen, von Beth Hart in ungeahnter Weise einfühlsam umgesetzt, Herrliche Gitarrensoli. Insgesamt eine überaus glückliche Zusammenarbeit, sehr gelungen, ein pures Vergnügen
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am 15. Juli 2012
Beth Hart kann Blues- Röhre - und wie! Es gibt zahlreiche sehr gute Blues- Alben. Aber mit dieser Gesangsleistung erreicht dieses Spitzenklasse. Falls jemand nur 2,97 € investieren möchte, dem sei empfohlen: "Well, Well". "I'll Take Care Of You" und "Sinner's Prayer".
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am 25. September 2011
Anders kann man das Zusammenspiel zwischen den Interpreten, den Songs und der Musikdarbietung nicht beschreiben.
Beth Hart kann die Stimme anzerren wie Bona seine Klampfe. Ihre spröde, kratzige und soulige Stimme passt perfekt zu allen Songs. Bona tritt fast ein bisschen in den Hintergrund, Beth Hart dominiert mit Ihrem Gesang die Songs. Sie "lebt" jeden Song und erzeugt beim Zuhörer pure Emotion.
So muss Blues sein.
Beispiel: Something's Got A Hold On Me reißt einem vom Sitz, löst Begeisterung beim Zuhörer aus. I'll take Care Of You ist der perfekte Slowblues, mit einem kurzen und coolem Gitarrensolo. Wie würde E.C. sagen, ein gutes Solo muss kurz sein ;-).
Beth Hart's Interpretation der Songs ist gelebter Blues mit der perfekten Stimme.
Wie kling das Mädel in 30 Jahren? Wie die weibliche Ausgabe von Joe Cocker.
Das beste Album in diesem Jahr!
Vergleiche zu Hitparaden und diversen Starshows darf man sich getrost sparen.
Da liegen Lichtjahre dazwischen. Vergessen.
Und Hey Leute tut Euch das in MP3 nicht an! Setzt Euch mal daheim vor eine Stereoanlage und laßt Euch von der Musik vollkommen einnehmen, das IST Musik und die braucht es einfach lossless.
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