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am 10. Oktober 2015
Klassisches Soul-Cover-Album des amerikanischen Ausnahme-Gitarristen von 2011 veredelt durch die ausdrucksvolle und kraftvolle Stimme der unglaublichen Rockröhre Beth Hart, die dabei frappant an Janis Joplin erinnert. Die beiden Virtuosen interpretieren dabei 10 Songs von Soul-Legenden wie Billie Holiday, Aretha Franklin, Bill Withers, Ray Charles, Delaney & Bonnie, Tom Waits und Etta James in einer Art, die Musikliebhaber mit der Zunge schnalzen lässt. Überflieger der ambitionierten Scheibe sind ihre unwiderstehlichen Soul-Balladen "I'd rather go blind"+"I'll take care of you"+"Ain't no way", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Die tolle Veröffentlichung stellt eine perfekte Symbiose von Gitarre+Stimme dar, die durch das unglaubliche Können und purer Leidenschaft ihrer Musiker besticht, dass in jedem Moment der magischen Aufnahme spürbar ist.
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am 15. Mai 2012
diese Scheibe ist ein absolutes Muss für alle, denen der Dauermüll deutscher Radiostationen auf den Keks geht.

es hört sich an als ob Janis Choplin und Jimi Hendrix eine CD "Made in Heaven" veröffenlicht haben, kein Wunder, stehen doch beide Künstler hörbar in ihrer Nachfolge.

genau die richtige Musik für die Generation 50 +

Weshalb wird so etwas nicht im deutschen Radio gesendet ????
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Oktober 2011
Im Gegenstz zum Musikkritiker in meiner Tageszeitung (NRZ), gefällt mir die CD ausgezeichnet. Hier haben sich zwei Spitzenmusiker ihres jeweiligen Genres (Joe Bonamassa an der Gitarre und Beth Hart Gesang) zusammengetan und Klassiker des Blues, Blues-Rock in neuem Gewand präsentiert. Nicht ein einziger Titel lief bei mir unter der Rubrik "weiterswitchen". Beth Harts volle, leicht angeraute Stimme verzaubert schon beim ersten Take (sinner's prayer) und lässt mich bis zum letzten Song (I'l take care for you) nicht mehr los. Die Gitarre wird von Joe Bonamasse eher sparsam aber sehr pointiert eingebracht. Jedes seiner Soli ist Ausdruck seiner Klasse. Natürlich gibt's für mich ein absolutes Highlight. Sogar zwei, um genau zu sein. I'd rather go blind (Von mir erstmals 1971 von chicken chack mit Christie McVie als Sängerin gehört) und Don't explain (im Original von der phantastischen Bille Holiday) ragen aus dem ohnehin qualitativ hoch angesiedelten Album heraus. Puristen werden die Aufbereitung des Billy Holiday-Klassikers möglicherweise als Sakrileg empfinden, ich finde es einfach nur wunderschön. Bonamassa und Hart ist das gelungen, was man Joe Cocker nachsagt. Die Repliken klingen oft besser als die Originale
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am 27. Oktober 2011
Bin sehr langer Zeit Bonamassa-Fan. Habe alles von ihm gehört. Nur diese CD ist etwas Besonderes. Zusammen mit der Stimme von Beth Hart und dem doch etwas zurückhaltenden Gitarrensoli von Bonamassa, die aber trotzdem, wie immer, glasklar und virituos rüberkommen, ein sehr gelungenes Experiment. Vor allen Dingen die langsamen Stücke, die schon wie Balladen klingen, heben die Stimme von Beth Hart und das Spiel von Bonamassa besonders hervor. Ich war vor dem Kauf skeptisch, jetzt bin ich begeistert. Eine rundum gelungene Aktion, die wieder einmal allen Bonamassa-Fans beweist, was der Meister alles drauf hat. Und die dazu gehörende Stimme. Es kommt einem vor als wenn die beiden schon irgendwie seit langer Zeit musikalisch zusammen gehören. Wirklich mal etwas Anderes und trotzdem überzeugend gut. Ich kann diese CD nur empfehlen, sie gehört einfach in die Bonamassa-Sammlung.
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am 8. März 2012
Ein großer Name: Joe Bonamassa und eine mir bis dato nicht wirkliche präsente Bluessängerin: Beth Hart nehmen eine Bluesplatte mit 11 bzw. 10 Stücken auf, von denen die meisten Covers von den ganz Großen sind. (Billie Holieday, Ray Charles, Tom Waits...). Also auf dem Papier ist das erst einmal nichts besonderes, aber wenn die Frage kommt, WIE sie die Stücke spielen, dann bin ich spontan begeistert. Joe beschränkt sich auf die Gitarre - was ich persönlich sehr begrüße - und überlässt Beth Hart den Gesangspart. Und das macht sie wirklich gut. Sie hat Power, Dreck und Erotik also alles das, was eine gute Bluesstimme ausmacht. Damit bekommen Stücke wie Don't Explain und auch Chocolate Jesus - mein absoluter Favorit - ihren ganz eigenen Charakter oder vielleicht eine gewisse erotische Note, die manchem Stück noch eine neue Facette abgewinnt.
Produziert ist die Scheibe "modern", d.h. fett, bassstark, wenig dynamisch und ohne viel Raum zwischen Instrumenten und die Gitarre von Joe ist für meinen Geschmack zu effektbeladen. Das ist der einzige Kritikpunkt, aber die fünf Sterne gebe ich trotzdem gerne.
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am 23. Juni 2017
Dachte ich als mir die CD unter die Hände kam.Gefunden beim Stöbern in Amazon-Store auf der Suche nach Joe Bonamassa.
Rein gehört und ich war so etwas von begeistert. Wer auf gut gemachten Blues steht ,sollte sich die CD ziehen.
Als alter Bonamassa Fan , war ich erstaunt. Die CD besitzt ein weites Spektrum

Gehört auf Amplifer C356 BEE Nad...Player...C5465BEE Nad.......Speaker...Nubert Nuline 284.
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am 22. März 2012
Ich werde mich über die musikalischen Qualitäten der beiden nicht äußern ,aber was hier transportiert wird ist wirklich erstklassig und vor allem echt.
Beth Hart hat mit dieser Platte den Sprung vom Rock und Balladenorientierten Trotzkopf zur begnadeten Blues und Souldiva vollzogen. Bonamassa hält sich wirklich sehr zurück um dem Gefühl der Sängerin genug Raum zu lassen und die Kompositionen auf eine angenehme Art einzuhüllen,wirklich genial und wunderbar anzuhören.
Gerade in einer Zeit der musikalischen Belanglosigkeit kommt die Scheibe nostalgisch und gewaltig zugleich rüber...warum läuft das eigentlich nicht im Radio???
Amy Winehouse war gut aber Beth Hart klingt bei "I d rather go Blind" wie eine Reinkarnation von unser aller Janis Joplin,einmalig...weiter so dann braucht man sich um die Zukunft guter Musik keine Sorgen mehr zu machen.
6 Sterne.
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am 11. Dezember 2011
Eine der spannendsten Stimmen und einer der flinksten Gitarristen, das muss nicht unbedingt heissen, dass ein tolles Album rauskommt.
Genau so aber ist es.
Von Anfang an verschmeltzen die beiden zu einem kongenialen Duo und da wird Jazz-Soul-Rock und manchmal auch Blues gespielt.
Bereits "Chocolate Jesus" zeigt, dass die beiden auch in anderen Gefilden heimisch sind. Und es ist auch nicht so, dass Joe mit seienr Gitarre alles zudeckt; er setzt dort ein, wo es passt und zeigt dann sein ganzes Können.
"Your heart is..." geht dann sogar Richtung Bar-Jazz und gerade dieser Track sorgt für Gänsehaut.
"For my friends" rockt und bluest dann wieder erdig und weckt einen wieder auf.
Der Titeltrack ist ein ruhiger Titel mit schöner Gitarre und einer sanften Beth Hart, Streicher im Hintergrund machen daraus fast einen Hollywood-Soundtrack.
A propos Hintergrund: Neben Harts Stimme und Bonamassas Gitarre wird der Sound der beiden von einer tollen Band untermalt; das sollte nicht unerwähnt bleiben.
"I'd rather go blind" ist einer meiner Favoriten; auch eher ruhig, aber ungeheuer intensiv mit einer tollen Beth und grossartiger Gitarre. So darf Musik sein!
Die letzten 4 Tracks wechslen zwischen zartem Blues und rauem Bluesrock und beschliessen ein Album, das man getrost als Top-Tipp des Herbstes bezeichnen darf.
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am 2. März 2012
...besser geht der Blues auch nicht von New - Orleans bis Chicago.
Spitze produziert von und mit zwei absoluten Könnern!!, mehr muss zu dieser Platte nicht gesagt werden, einfach kaufen und auflegen, weitere Worte sind Zeitverschwendung zu Lasten der Platte!!!!
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am 2. September 2015
Bonamassa hat einen eigenen Musikstil, der meiner Ansicht nach mit dieser Partnerin nicht harmoniert. Aber das ist natürlich persönliche Geschmacksache
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