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am 25. März 2013
Nun, das die Mucke überragend ist, weiß man seit 45 Jahren. Das Remastering ist sehr gelungen, weil am Sound nur wenig geschraubt wurde (vielleicht ein wenig dynamischer als im Original), dafür ist das Grundrauschen aber völlig verschwunden.
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am 27. März 2008
Sehr psychedelisch, diese Musik. Das Titelstueck ist echt erste Sahne. Tolle Orgellaeufe, bombastische Blaesereinsaetze(besser oder vielleicht genauso geil wie beim Alan Parsons Project) melanscholisch-depressive Streicher und traumhafte Choere, die einen in andere Sphaeren tragen. Das Stueck verkoerpert so viele verschiedene Emotionen, dass einem echt die Traenen kommen koennen. Man muss es einfach mal gehoert haben. Am besten auf Kopfhoerern, damit es seine volle Wirkung entfalten kann.

'If' und das Wright-Stueck 'Summer '68' sind uebrignes auch toll. Nur Gilmours Song kommt dabei nicht ganz so gut weg. Leider! Aber egal! Denn 'Alan's Psychedelic Breakfast' ist wieder geil. Ein psychedelisches Fruehstueck unterbrochen von tollen Instrumentaleinlagen. Floyd-Herz, was willst du mehr?!

Fazit: Kaufen! Mehr muss ich dazu nicht sagen!

Ach, und dieses Titelstueck...
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am 27. September 2011
der Titelsong gehört für mich zu den besten Stücken von Pink Floyd.

Für heutige Radiohörer unvorstellbar, dass dermaßen gute Musik, zumindest in der DDR, in voller Länge gesendet wurde.
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am 24. Juli 2006
Eine der, wie ich finde, besten Floyd Platten, zusammen mit Meddle Dark Side of The Moon und Wish you were Here! Die erste Seite ist zugegebenermaßen sehr experimentel und Stückweise schwer zu ertragen, aber ab Roger Waters' "If" wird es eine unerwartet geniale Rockplatte, mit Melodien, die man vielleicht den Kinks zugetraut hätte, aber eingefleischte Pink Floyd fans eher überrascht.Man hört diesem Album sehr die Einflüsse der 60er Jahre an, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss,gelle?! Allerdings geht das Album nicht in die chaotische Richtung wie "A Saucerful of Secrets" sondern ist eher geordnet, aber trotzdem verspielt. Ich hoffe das ihnen meine Meinung weiterhelfen konnte, und dass sie viel Spaß an diesem doch grandiosen Werk haben.
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am 20. Dezember 1999
Etwas verstört mag so mancher Pink Floyd-Fan gewesen sein, als er die Platte "Atom Heart Mother" zum ersten Mal auflegte. Denn ebenso ungewöhnlich und skurril wie das durch eine Kuhweide gezierte Cover ist auch der Inhalt der Scheibe. Der Titel läßt eigentlich auch nichts anderes erwarten. Und ganz themengemäß hört sich das Album an wie eine Psychedelic-Rock-Oper über den nuklearen Kataklysmus. So hört man z.B. infernalische Geräusche, Pferdegetrappel, Schüsse, aber im Hintergrund einen Chor und einen sich durch das gesamte Werk ziehenden Refrain, der so bombastisch und eindrucksvoll ist, daß man ihn eigentlich eher einem Monumentalfilm zuordnen würde. Und als ob das nicht genügen würde, schiebt sich ständig eine sanfte, aber angenehm auffallende Violine musikalisch in den Vordergrund. Der zweite Teil des Albums besteht aus einzelnen netten Songs, die unverkennbar von der Flower Power-Generation inspiriert sind, jedoch trotz alledem das ureigene Markenzeichen dieser genialen britischen Formation tragen. Dieses Album ist ein Muß für jeden Pink Floyd-Fan, der an mehr als an "The Wall" und darauffolgenden Produktionen interessiert ist.
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am 2. Februar 2013
Das im Jahr 1970 erschienene Album "Atom Heart Mother", das zweite Werk der von Roger Waters dominierten Ära Pink Floyds' gilt als der Beginn der programmatischen Phase der Band. Wegweisend für das später erschienene Stück "Echoes" kann vor allem das erste Lied, "Atom Heart Mother" angesehen werden, allein schon wegen der gigentischen Länge von 23 Minuten. Wer das Album "Meddle" sowie den Song "Shine on you crazy Diamond" gerne hört, wird dieses Album lieben. Tipp für alle Roger Waters-Fans, die sowohl den noch häufig vertretenen psychadelischen Rockanteil sowie einige brilliante Gitarreneinfälle von David Gilmour anhängen.
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am 12. April 2013
Der Artikel war als gebraucht und in sehr gutem Zustand beschrieben.Dies war leider nicht ganz so.Denn das Cover der CD
war teils zerkratzt und die Hülle hat einen Riss auf der Rückseite.Leider war auch nicht das Original-Bocklett-Heft mit den Texten vorhanden.Deshalb diese Bewertung.
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am 13. Oktober 2014
Als, sehr alter Floydfan, ich kannte die CD bereits, musste sie umständehalber wiederkaufen, nach damals 2 besuchten Konzerten und überhaupt, nur super....
Es stört mich die einfache Pappverpackung, schade, dass solch CDs nicht wie früher, damaliger richtigen CD- Verpackung aus Plexiglas geliefert werden, nur noch billig... in Pappe.... ich finde dies grusig.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. November 2009
...ist der 'Genuß' dieses Albums; allerdings nicht unbedingt im positiven Sinn. Natürlich sollte man versuchen es aus der Zeit heraus zu verstehen in der es aufgenommen wurde, denn die frühen 70er waren die Hoch-Zeit der Progressive-, Jazz-, Space- und sonstiger Rock ,Verwässerungen'. Klassik war halt auch gerade im Prog immer eine sehr wichtige Zutat und Floyd drehten den Spieß hier um, und lieferten auf der Suite größtenteils eigentlich nur die ,backing tracks' zum - das Thema spielenden - dominanten Orchester.

Moderne Klassik, ein wenig Jazz, ein wenig Funk und experimentelle Klangmalereien treffen hier aufeinander, und prinzipiell ist das ja auch gar nicht so schlecht, nur sind halt 23 Minuten ein bisschen zuviel des Guten. Am ehesten kann noch der fast tanzbare ,Mother Fore' Teil der Suite überzeugen, der zwar wie ein Jam (ohne Orchester) aufgebaut ist, aber durchaus groovt. Das klassische Hauptthema klingt ein wenig nach Carl Orff wirkt aber künstlich aufgeblasen.

Auf Seite 2 sind Sie dann mit ,If' und ,Fat Old Sun' knietief im eigentlich bereits obsoleten hippiemäßigen psychedelic folk, der durch Gilmour zumindest immer wieder mit schöne Klangerlebnisse aufwartet. Das zusammengestückelte ,Alan's Psychedelic Breakfast' mag wohl recht nett klingen, wenn man einen Trip eingeworfen hat, bei klarem Verstand aber wirkt es schlicht einschläfernd.

,Summer `68' freilich ist dann aber doch recht großartig. Es funktioniert gleichermaßen als Hommage, wie als zynische Abrechnung mit der Hippie Zeit, hat ein tolles rhythmisches Klavier-Riff, ist dynamisch aufgebaut und die ,Beach Boys' Verbeugung ist dann nur noch das satirische Tüpfelchen auf dem i. Auch die Bläser passen hier klasse dazu.

Was bleibt ist also ein ehrenwerter, aber leicht verunglückter Versuch Klassik und Rock zu verbinden, zwei eher dröge Balladen, eine Restverwertung und ein wirklich guter song. Dennoch sind die charakteristischen instrumentalen Fähigkeiten aller 4 Mitglieder hier schon gut zu erkennen - Mason's typisch drum fills, Gilmour's lyrische und akzentuierte Leadgitarre mit seinen typischen Slide-Einlagen - und lassen erahnen, dass da noch großes Kommen sollte wofür der Boden hier schon ein wenig aufbereitet wurde.

Insgesamt ist dieses Album aber dann doch nur etwas für Komplettisten - wer aber auf ,Summer `68' nicht verzichten will, wird es sich trotzdem anschaffen müssen, da dieses Stück leider auf keiner compilation zu haben ist.
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am 26. Juni 2012
Bei dieser CD haben wir eine gute Stereokanaltrennung. Es ist schön, den Stereoeffekt bei dieser CD mit anzuhören. Auch braucht man zwischen den Laut und Leisepassagen, nicht immerzu mit dem Lautstärkeregler nachzuregeln.
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