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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €


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am 16. Februar 2012
Eine verblüffend gute Reihe, auf die ich über Amazon-Empfehlungen gestoßen bin. Ich hatte vorher noch nie vom Autoren und der Kaiserkrieger-Serie gehört. Mir gefällt die Sprache, der mehrschichtige Aufbau, die Glaubwürdigkeit der Entwicklungen und die intensive Schilderung der Persönlichkeiten. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und sehr spannend. Der Autor hat offenbar sehr gut recherchiert und kann den Alltag in der Spätantike sehr plastisch schildern. Ich bin schon gespannt auf die weiteren Bände.
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am 5. Juli 2012
Kurz gesagt, genau mein Ding:
Zeitfahrer mit Hirn und Charakter stranden in der Zeit der Völkerwanderung und helfen dem angeknacksten Westrom (und eigentlich auch Ostrom, denn die Aufsplittung wird verhindert) durch ihr Technik Know How und ihr Wissen um die Geschichte wieder auf die Beine. Es wird aus der Sicht der ganzen Mannschaft erzählt, aber auch Handlungsstränge von Einzelnen werden konsequent nachverfolgt. Action kommt auch nicht zu kurz, wird aber dosiert eingesetzt und ist deshalb immer ein Höhepunkt, wenn Altertum und Neuzeit aufeinanderkracht. Am besten gefallen mir die Seitenhiebe auf die schon damals machtbesessene Kirche, die ohne Toleranz und nur darauf aus, sich Vorteile zu verschaffen(Wegfall der Besteuerung) an der Herrschaftsriege rumquengelt und intrigiert.
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am 6. April 2012
Eigentlich wollte ich ja nur mal wieder nach den Rechten sehen und fand dort erwartungsgemäß auch 'Kaiserfront' und 'Aldebaran', von denen mir der jeweils erste kostenfreie Band auch völlig reichte - dann fiel mir noch 'Kaiserkrieger' auf. Ich vermutete zuerst mal irgendwas mit ähnlichem 'Tiefgang' - aber die Leseprobe war dann doch auf einer anderen Ebene angesiedelt; das Thema interessant - also riskierte ich die € 8,90 und bestellte den ersten Band, als ich mit dem fertig war gleich den zweiten, und nach ein paar Tagen auch den dritten. Die Story ist ausgesprochen interessant und gut recherchiert, die Schreibe flüssig, und der Autor schreibt nicht nur, er denkt auch dabei - und das nicht nur an der Wand lang (ob nun der zur Rechten oder zur Linken ;)
Es gibt natürlich Ähnlichkeiten mit 'Der letzte Countdown', auch ein wenig mit 'Ein Yankee an König Artus' Hof', die Geschichte ist aber mehr 'down to earth', weniger phantastisch - irgendwie 'so könnte es tatsächlich sein...'. Kleine Schnitzer fallen kaum auf, die Verhältnisse der beginnenden Völkerwanderung sind wirklich hervorragend recherchiert - beim zweiten und noch mehr beim dritten Band ist mir aber manchmal der Gedanke gekommen, ob da nicht zwei Autoren schreiben - einer für 'Action' und einer für politische Hintergründe und Dialoge, einer der spätrömisches Alltagslatein kennt und einer, von dem 'foederatii' und 'urbs germanicum' stammen. Auch das Lektorat scheint mir langsam ein klein wenig nachzulassen - aber das sind Betrachtungen eines alten Grießkörndlannaglers...
Interessant ist auch der Wechsel des Schwerpunkts bei den bisherigen drei Bänden - ging es im ersten eben um die Ankunft in der Antike selbst und die Wirkung auf die Beteiligten, im zweiten um militärische Action, aber mehr noch um die Politik dahinter, so wird jetzt eher die geistige Auseinandersetzung zum Thema - die Dialoge Rheinbergs mit Ambrosius und mit Aurelia z.B. sind bemerkenswert, auch die Auseinandersetzung zwischen Valens und Godegisel - wobei die Action ja auch nicht zu kurz kommt. Ich bin jedenfalls schon sehr neugierig auf die folgenden Bände :)
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am 27. September 2011
Mit einiger Verspätung liegt jetzt endlich der 3. Band der Reihe "Kaiserkrieger" vor und ich kann sagen, das Warten hat sich gelohnt.
Die Wellen der Veränderung, die von der "Saarbrücken" ausgehen, breiten sich immer weiter aus, wobei ich weniger die Einführung und Verbreitung von technischen Neuerungen meine, sondern die politischen Auswirkungen. Allein die Kenntnis des Geschehens, wie es ohne die Ankunft der Saarbrücken eingetreten wäre, führt zu weitreichenden Abweichungen im Verhalten und in den Entscheidungen der wichtigsten handelnden Personen. Das bedeutet nicht, dass alle ihre ehrgeizigen und eigennützigen Ziele aufgeben um das Wohl des Imperiums an 1. Stelle zu stellen, sondern es werden nur neue Wege eingeschlagen, um die ursprünglichen Ziele zu erreichen. Verschwörer bleiben Verschwörer, Verräter bleiben Verräter und letzten Endes ist es einfacher, die technische Basis eines Weltreiches zu verändern als das menschliche Verhalten.
Das wahrscheinlich erschreckendste Beispiel dafür ist der selbstgerechte Fanatismus, mit dem der in der ursprünglichen Zeitlinie heiliggesprochene Ambrosius sein Ziel weiterverfolgt, der Kirche die politische Vorherrschaft zu verschaffen und die Anhänger anderer Religionen und Glaubensrichtungen notfalls mit Feuer und Schwert zu unterdrücken. Ambrosius räumt zwar ein, dass einige der Veränderungen durchaus positiv sind und anerkennt den guten Willen derer, die ihm im Weg stehen, aber er ist deswegen höchstens bereit für seine Gegner zu beten, verschonen würde er sie darum noch lange nicht.
Eine positive Entwicklung ergibt sich auch beim desertierten und in den römischen Militärdienst gepressten Fähnrich Volkert. In den beiden ersten Bänden habe ich die Liebesgeschichte des Fähnrichs mit der Senatorentochter als eher überflüssige Nebenhandlung gesehen, allerdings wird der andere Blickwinkel auf das Geschehen immer interessanter und Volkert wird Schritt für Schritt stärker in die Ereignisse verwickelt.
Ich möchte nicht zuviel verraten, aber die Aufklärungsmission gegen die Hunnen, an der Volkert teilnimmt, führt am Ende des Buches zu überraschenden und recht erschreckenden Erkenntnissen. Das Geschichtswissen, das die "Saarbrücken" mitbrachte, hat sich offenbar weit schneller und viel weiter verbreitet, als irgend jemand vermutet hätte und es hat viel weitreichendere Auswirkungen auf politische Entscheidungsprozesse als erwartet.
Das Ende dieses Buches lässt auf jeden Fall für den nächsten Band einiges erwarten.
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am 9. Dezember 2013
Der Aufbruch" ist bereits der dritte Band der Kaiserkrieger". Dirk van den Boom erzählt die Geschichte des Kleinen Kreuzers Saarbrücken, der samt Besatzung auf der Fahrt von Wilhelmshaven nach Afrika aus dem Jahr 1913 ins Jahr 378 mitten ins römische Reicht versetzt wird.
Mittlerweile sind Schiff und Besatzung schon eine Weile in der fremden Zeit. Die Hunnen treiben die Völker des Ostens vor sich her und das Schicksal des römischen Reiches scheint besiegelt. Doch mit dem Wissen der deutschen Soldaten wird der Zeitstrom immer mehr verändert.
Die Deutschen sind mit den Waffen und der mitgebrachten Technologie zunächst im Vorteil gewesen. Doch nach und nach schwindet die Angst vor der Technik und macht Platz für die Neugier.
Mit Unterstützung der Römer wird nachgebaut und das erste Schiff, eine Kombination aus Segler und Dampfantrieb läuft vom Stapel.
Die Zeit verläuft nun schon an vielen Stellen verändert anders. Doch einige negative Kräfte haben ein großes Beharrungsvermögen. Viele Fronten tun sich auf. Eine römisch-deutsche Expedition wird nach Afrika geschickt.
Es hat den Anschein, dass der Autor Dirk van den Boom sich immer besser warmschreibt. Dieser dritte Band zeigt sich deutlich ausgefeilter und auch leichter. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Handlung nimmt Fahrt auf. In mehreren Handlungssträngen wird Spannung aufgebaut, so dass der Leser am Ende des Buches auf die weiteren Bände wartet. Mit einem Cliff-Hänger, nein mit deren zwei schließt dieser Band.
Dirk van den Boom schreibt keine klassische Parallelwelt-Geschichte oder ein Zeitreiseabenteuer. Mit dem Wissen um die Geschichte zur Zeit der Völkerwanderung kommt ein interessanter neuer Aspekt hinzu. Der Leser weiß nicht, wie sich die Geschichte bzw. die Zeit verändern wird. Hier hat der Autor viele Möglichkeiten zu überraschen, die er sich auch nicht nehmen lässt. Er beschreibt zwar die Geschehnisse rund um deutsche Soldaten, schreibt aber keine Military-SF.
Fazit: Spannende Reihe, die mit dem dritten Band einen Höhepunkt erreicht, den es zu halten gilt.
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am 24. September 2013
Autor:
Dirk van den Boom ist ein sehr aktiver und bekannter deutscher Autor, der vor allem Science Fiction Romane schreibt. Seine Reihe „Kaiserkrieger“ ist sein erster Ausflug in das Subgenre der Alternative History, welche zur SciFi gezählt wird. Seine anderen Romane spielen dagegen meist im klassischen SciFi Umfeld, dem Universum und den Kontakt der Menschen mit Aliens.

Serie:
Die „Kaiserkrieger“ Reihe besteht im ersten Zyklus aus 6 Romanen, wobei „Der Aufbruch“ Band 3 darstellt und damit beginnt die Geschichte, nach der ersten Bedrohung durch die Goten, weiterzuspinnen und die Crew der Saarbrücken immer mehr ins Römische Reich einzubauen. Es ist aber bereits ein zweiter Zyklus angekündigt, ebenso aus 6 Romanen bestehend. Die einzelnen Romane bauen direkt aufeinander auf, die Handlung wird teilweise ohne Zeitsprung sofort weitergeführt. Erzählt wird die Geschichte der deutschen Besatzung des Kriegsschiffs Saarbrücken, welches durch eine unfreiwillige Zeitreise ins alte Rom versetzt wird und nun versucht sich dort eine Lebensgrundlage aufzubauen, im Dienste Roms.

Inhalt:
Die Gefahr durch die Goten ist gebannt und die Besatzung der „Saarbrücken“ beginnt sich immer mehr im Reich einzurichten. Nahe Ravenna wurde eine „Deutsche Siedlung“ gegründet, wo man zudem ein neues Industriezentrum errichtet. Hier forschen die Zeitenwanderer, wie die Römer sie nennen an neuen Technologien, richten Akademien ein und erbauen Produktionsstätten. Kapitän Rheinberg wurde inzwischen zum Oberbefehlshaber der Römischen Armee ernannt und ist zum wichtigen Berater von Kaiser Gratian aufgestiegen und viele aus der Besatzung bauen sich langsam ein eigenes Standbein auf. Sehr tüchtig dabei sind vor allem die beiden Unteroffiziere Köhler und Behrens, Köhler aus der Marine und Behrens vom Heer, so etwas wie die Seelen ihrer jeweiligen Abteilungen. Sie haben eine gut gehende Branntwein-Produktion aufgezogen und betreiben schon einige Tavernen. Nun planen die Beiden den Kaffee aus Aksum, dem heutigen Äthiopien zu importieren. Dazu planen sie mit der „Valerian“, dem ersten Kriegsschiff der neuen römischen Dampfschiffklasse eine Reise nach Alexandria.

Doch es droht neues Ungemach, denn die Verschwörer um den fanatischen Bischoff Ambrosius und den ehemaligen ersten Offizier der „Saarbrücken“ von Klasewitz haben sich mit dem Comes von Britannien, Maximus verbündet und planen den Putsch gegen Gratian. Ein Trumpf dabei ist der ehemalige Kaiser Ostroms, Valens, welcher ihnen von den Goten übergeben worden war. Doch Valens, angeblich nicht mehr ganz Herr seiner Sinne, hat keinerlei Interesse den Verschwörern zu helfen und plant mit dem jungen gotischen Adligen Godegisel die Flucht um seinen Neffen zu warnen.

Der dritte Plot betrifft die persönliche Geschichte von Thomas Volkert, ehemaliger Fähnrich der „Saarbrücken“ nun Unteroffizier in der römischen Armee und seine Geliebte, die Senatorentochter Julia. Diese wird zwangsverheiratet, etwas wogegen sie sich erst wehrt, dann aber annimmt, denn sie ist schwanger, und dies bietet ihr die Chance den Nachkommen zu legitimieren und zu verbergen das Volkert der Vater ist. Julia ist zudem intelligent und keck genug um ihren eher gemächlichen Lebemann von Mann an der kurzen Leine zu halten. Zudem gelingt es ihr den Aufenthaltsort von Volkert ausfindig zu machen. Dieser ist bei einer Legion in den Alpen, wobei er für eine besondere Mission ausgewählt wurde, eine Expedition in den Osten um den Vormarsch der Hunnen auszukundschaften. Womit aus der privaten Geschichte wieder die Rückkehr zur Hauptlinie der Geschichte möglich ist.

Meinung:
Inzwischen sind schon mehrere Monate vergangen und die Mannschaft hat sich mehr oder weniger gut ins Reich eingelebt. Nachdem die Goten besiegt wurden sieht man in den Hunnen die große Gefahr, denkt aber man hat noch viel Zeit, dennoch will man das Problem langsam angehen. Ansonsten beschäftigt sich die Führungsspitze der Zeitwanderer vor allem mit dem Aufbau einer neuen Industrie, dass die größte Gefahr durch eine Verschwörung droht weiß man noch nicht, auch wenn aufgrund ihrer Kenntnisse der Geschichte es durchaus kritische Stimmen am Hofe gibt, die ein Vorgehen gegen vermeintliche Verschwörer fordert. Neben dem Hauptplot der Verschwörung und der Hunnen, geht es aber vor allem bei der Expedition nach Afrika auch um die pers. Entwicklung der Chars und ihre Anpassung ans Reich, hier natürlich exemplarisch an den beiden Unteroffizieren Köhler und Behrens. Oder aber das Schicksal von Thomas Volkert und seiner Julia, Nebenplots die aber immer wieder geschickt mit der Hauptlinie der Geschichte verwoben werden.

Es werden wieder einige neue Chars eingeführt, manche nur als kurze NPCs, andere wichtiger, ansonsten sind die bekannten Chars aus den ersten beiden Büchern wieder mit dabei. Mit der großen Anzahl an wichtigen Charakteren kommt man inzwischen richtig gut zurecht und die wenigen Neuen die eingeführt werden, nun mit diesen kommt man gut zurecht und man kann sie gut einbauen. Die Geschichte an sich geht stimmig weiter, wobei es auch bei einigen Charakteren spannende und überraschende Entwicklungen gibt und manche Loyalitäten wandeln sich auch im Buch.

Alles in Allem eine richtig gute Serie. Auch der private Plot von Volkert und Julia wird nun wieder direkt in die Haupthandlung eingebunden indem Volkert der Expedition im Osten gegen die Hunnen angehört, der einzige Hauptcharakter der dort dabei ist. Zudem menscheln auch die meisten anderen Chars immer mehr, wie die Jungunternehmer Behrens und Köhler, oder auch die Frage der Sklaverei die bei den Deutschen natürlich auf Ablehnung stößt und wo man schon versucht so gut es geht dagegen zu steuern, mit dem Ziel diese alsbald komplett abzuschaffen. Aber auch immer mehr Liebschaften, was ja völlig normal, beginnen, die meisten noch im Hintergrund oder nicht direkt behandelt, aber selbst der gute Kapitän ist vor Gefühlen nicht gefeilt. Man muss und darf sagen dass die Charaktere alle menschliche und angenehme Züge haben, jeder hat seine schwachen wie starken Momente.

Die Serie geht auf alle Fälle spannend weiter und man kann sich schon auf die nächsten Bänder freuen die hier sicherlich ohne großen Zeitverlust sofort anschließen werden.
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am 25. April 2016
Fünf Sterne gibt es bei mir immer, wenn ich eine Buch nur dann aus der Hand lege, wenn mich die täglichen Pflichten oder der Schlaf dazu zwingen. Bei den Kaiserkrieger Romanen war ich von Anfang an hin und weg und habe alle 6 Bände der "Zeitenwanderer", die dem römischen Kaiser dienen in etwas mehr als einer Woche durchgelesen. Ich will niemandem die Spannung nehmen. Die Inhaltsangaben der Bücher sagen genug aus. Die Bücher hatten den Nebeneffekt, dass ich viel über die römische Geschichte gelernt habe, wenngleich der Autor in seinem Nachwort darauf hin wies, dass er wohl auch einige Fehler gemacht hat. Mir fehlen aber die Kenntnisse, die zu bemerken. Das tut aber dem Ganzen keinen Abbruch. Die komplette Geschichte über die sechs Bände ist einfach spannend, die Figuren sind gut entwickelt und die Handlung ist faszinierend. Ich kann die Bücher jedem Fan des Genres "Alternate History" nur empfehlen.

Da alle 6 Bücher gleichermaßen gut sind, packe ich die Rezension auch in alle 6 Bücher hinein.
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am 12. Dezember 2012
Wie schon Band 1 und 2, hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr gut in die wahren historischen Gegebenheiten (zumindest kann man sich sehr gut vorstellen, dass es so gewesen sein könnte) verwebt und lebt von ihrer lebendigen Sprache.
Ich würde mir mehr gute Bücher in diesem Genre wünschen.

Kaufen!
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am 4. Februar 2013
Alternativweltromane sollten etwas umfangreicher sein damit sich das Lesen lohnt. Die Kaiserkrieger 1 - 4 habe ich in einer Woche gelesen. Die Geschichte ist nicht übel, allerdings habe ich schon besseres gelesen, z.B. "Die Zeitmaschine Karls des Großen".
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am 6. März 2014
Ein interessantes Setting - die römische Antike mit Einflüssen und aus der Sicht des 20. Jh.
Ist ganz nett und spannend zu lesen, aber die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Unterschiede hätten noch genauer beschrieben und herausgearbeitet werden können. Manches scheint mir zu "glatt" zu laufen.
Darüber hinaus ist der Sprachstil und die Charakterentwicklung gut, aber nicht tiefgehend.
Wegen der interessanten Idee und der daraus folgenden Spannung, wie es weiter- und ausgeht 3 Punkte.
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