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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen

am 29. Juli 2016
Im April 1984 erschien "Heavy Metal Breakdown" von Grave Digger aus Gladbeck (NRW). Grave Digger waren
Chris Boltendahl - Vocals
Peter Masson - Guitars
Willi Lackman - Bass
Albert Eckardt - Drums
Produziert wurde das Album von Karl-Ulrich Walterbach und Grave Digger. Bis auf die Musik von `Yesterday` und natürlich auch `2000 light years from home`, stammen die Musik und die Texte von Grave Digger.
.
Die beiden ersten Nummern `Headbanging man` und `Heavy metal breakdown` fetzen alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders `Heavy metal breakdown` hat einen geilen (kurzen) Refrain. Der Sound ist sehr heavy und rau. Dazu passt die unglaubliche Stimme von Sänger Chris Boltendahl. `Back from the war` fängt sehr langsam und schwerfällig an, um dann auch schnell zu werden. `Yesterday` (Keyboards Dietmar Dillhardt) ist eine dramatische Powerballade.
Die 2. Seite der damaligen LP fängt mit dem schnellen `We wanna rock you` an. `Legion of the lost` fängt balladesk an und erinnert mich an Black Sabbath. Der Titel nimmt dann aber enorm an Fahrt auf. `Tyrant` ist ein weiterer headbanger. `2000 light years from home` ist ein Cover der Rolling Stones und kaum wiederzuerkennen. Mit dem schnellen `Heart attack` endet das Album.

Grave Digger waren nicht unbedingt eine filigrane Band, haben aber unglaublich viel Power vermittelt. Sie konnten mit ihrem Debut gleich einen Achtungserfolg erlangen. Der Klang von "Heavy Metal Breakdown" ist rau, aber sehr heavy. Es sind einige Hits an Bord, daher halte ich hier 4 (7,5/10) Sterne für angebracht.
`We wanna rock you`
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am 26. März 2016
Anfang der 80er bekam "Teutonen-Metal" richtig viel Aufwind, dafür verantwortlich waren neben Bands RUNNING WILD und ACCEPT auch die Jungs von GRAVE DIGGER. Vor allem die Nähe zu ACCEPT ist doch sehr auffällig, wobei GRAVE DIGGER doch eine Spur härter sind als die Solinger.
Wie auch immer, mit dem 1984er Debütalbum setzte das Gladbecker Trio gleich ein ganz dickes Ausrufezeichen. "Heavy Metal Breakdown" würde ich heute zu den Klassikern zählen, bei vielen Fans genießt es sogar Kultstatus - ich zähle mich dazu. Mir persönlich gefällt eben dieses Raue und Ungeschliffene das GRAVE DIGGER damals noch ausstrahlten - auch die für die 80er typische Produktion finde ich doch sehr sympathisch.
Musikalisch war das aber wirklich noch alles sehr ungestüm, CHRIS BOLTENDAHL, PETER MASSON und PHILLIP SEIBEL kesseln munter drauf los - einfach klasse! Auf "Heavy Metal Breakdown gibt es eigentlich kaum Schwächen zu entdecken, auch heute noch weiß dieses Album mich zu begeistern. Die schnellen und kraftvollen Nummern wie "Headbanging Man", "Heavy Metal Breakdown", "Legion of the Lost", "Tyrant", "Heart Attack" oder "2000 Thousand Lightyears from Home" haben hier eindeutig die Oberhand. GRAVE DIGGER hatten von Beginn an den Ruf einer Hochgeschwindigkeitskapelle, daran konnten auch "Ausrutscher" wie die Kultballade "Yesterday" nichts ändern. Allerdings erfreut sich, dieses doch eher untypische GRAVE DIGGER-Stück, in der Fangemeinde großer Beliebtheit.

Mein Fazit: "Heavy Metal Breakdown" ist aus meiner Sicht ein ganz starkes Debütalbum das sehr schön den Spirit der 80er verkörpert. Die Musik von GRAVE DIGGER ist noch sehr ungeschliffen und rau, das macht richtig spaß.
Wer auf kraftvollen Heavy Metal aus den Anfangsjahren dieses Genres zählt kann hier bedenkenlos zuschlagen. Wer sich zur Fangemeinde von GRAVE DIGGER zählt wird dieses Album sowieso sein Eigen nennen ........

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 29. September 2003
...da saßen wir als wirklich "böse" Jungmetaller in unserer Stammklitsche und haben kräftigst "Yesterday" mitgegröhlt.
Nun, man wird älter und ich weiß nicht, ob der Hörgenuß jetzt annähernd so gut sein wird wie damals.
Der Sound auf der Scheibe selbst ist - läßt man mal diese blöden Metal-Klischees weg - durchaus bestimmt noch hörenswert und wer "Breakdown" noch nicht im Schrank stehen hat, den Metal aus der Zeit aber gerne mag, dem sei die Platte wärmstens empfohlen.
Wertung: 4 Sterne, weil ich damals so viel Zeit damit verbracht hab, ansonsten aber doch nur drei, weil ... naja, es gibt jalt doch bessere Sachen.
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am 7. Juli 2014
Ässerst roher urwüchsiger kompromissloser Speedmetal, mit einer kultigen miesen Produktion. Mit dem utraharten Speedster "Headbanging Man" legt das Album gleich mal so richtig los, bevor es mit der Bandhymne schlechthin "Heavy Metal Breakdown" eingängig und urwüchsig weitergeht, bevor es mit der etwas seltsamen, mit Keyboards untermalten kitschigen Ballade "Yesterday" zu einem weiteren prägnanten Album-Höhepunkt kommt. Der Midtempo-Stampfer "We wanna Rock you" und das lavaartig schleppende "Back from the War" erreichen im Höchstfall Durchschnitt, der Rest ist eher belangloser naiver Speedmetal und Heavy Metal, der nicht im Ohr hängen bleibt, auch das Rolling Stones-Cover "2000 Lightyears from Home" ist eher unspektakulär und kaum wieder zu erkennen. Also mich hat das Album schwer enttäuscht, gerade wegen der vielen Vorschusslorbeeren, die ich über dieses angebliche Kultalbum gelesen habe. Die Produktion billig und mies, einzelne Instrumente herauszuhören kann man vergessen oder gar einen differenzierten Klang, die Songs sind ausser den wohlbekannten und auch von mir empfohlenen 3 Kultsongs alle viel zu simpel komponiert und gehen niemals über biedersten Durchschnitt hinaus.
Ich habe oft gelesen, dass dies das beste Grave Digger-Album sei, meiner Meinung nach gehört es eher zu den schlechtesten -- alles was ab The Reaper 1993 an vollen Alben heraus kam, ist um Längen besser als dieses Debutwerk. Es punktet aber tataächlich mit einer gewissen authentisch naiven Kultigkeit, so dass man es am Ende, wenn auch nicht gut, aber irgendwie symphatisch finden muss. Deswegen reichts dann doch noch für 3 Sterne.
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am 24. Juni 2003
Es gibt einfach keinen anderen begriff, das diese scheibe beschreibt als: super!
Das erste Album von Grave Digger wurde neu rausgebracht in verbesserter Soundquali. Zwar haben GD-fans bereits das erste album aber alle anderen können zuschlagen!
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