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am 26. August 2003
Unter dem Eindruck der Songs "Smells Like Teen Spirit" und "Come As You Are" habe ich mir die ohnehin schon vielgepriesene CD von Nirvana zugleget, um mir mal selber einen Eindruck zu machen.
Nach mehrmaligem Hören nun mein Fazit: Zwar fällt es störend auf, dass die 12 (Bonustrack nicht eingerechnet) Tracks sich einander sehr gleichen und eine echte musikalische Bandbreite vermissen lassen, doch wenn man sich die Stücke separat anhört, muss man anerkennen, dass sie einzeln gesehen allesamt ein hohes Niveau haben und dass es Spaß macht, die Lieder anzuhören. Als Album selber finde ich Nevermind nicht allzu gelungen, doch betrachtet man es als Ansammlung einzelner Songs, weiß es zu glänzen, da alle Tracks eigentlich sehr gut sind - Smells Like Teen Spirit, Come As You Are, Lithium und vielleicht noch Something In The Way sind hier die Höhepunkte der CD. Der einzige Song, der mir nicht gefiel, war der Bonustrack Endless Nameless - aber der soll ja auch komplett improvisiert gewesen sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2016
Nirvanas NEVERMIND, das bald ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat (unglaublich eigentlich!), gilt bis heute als eines der größten und wegweisendsten Musikalben der Rock/Pop-Geschichte.
Ehrlich gesagt finde auch ich es diskutabel, ob denn beispielsweise Pearl Jams TEN (neben vielen anderen tollen Alben der Band) oder Soundgardens SUPERUNKNOWN (das allerdings erst 1994 erschien) insgesamt nicht vielleicht noch besser sind. Vermutlich gibt es überhaupt eine ganze Reihe von Alben anderer Künstler, die gewiss auch enorm einflussreich und stark bestückt waren.
Ein wenig nervig finde ich offengestanden auch den Riesenhype um die tragische Person eines Kurt Cobain, der in meinen Augen gar ein wenig zu sehr verklärt und hochgelobt wird. Ohne Frage war dieser Mann ein begnadeter Songwriter und ich will hier unter eingefleischten Fans bestimmt keinen Sturm der Entrüstung lostreten, allerdings finde ich persönlich es eher frag- denn anbetungswürdig, wenn sich ein junger Familienvater (der er ja damals war) - aus welchen für ihn letztlich entscheidenden Gründen auch immer - das Leben nimmt. Naja.

Dass NEVERMIND einen derartigen Hype auslöste und anno 1991 - von Seattle aus - den Grunge als Rockgenre weltweit populär machte, hat - abgesehen von der künstlerischen (also musikalischen) Qualität der Scheibe (die aber ohne Zweifel gegeben ist) - sicher auch mit dem Entstehungszeitpunkt zu tun. Anfang der 90er gab es tatsächlich mehrere Grunge-Bands, die gewiss nicht schlechter waren als beispielsweise die 3 Mannen von Nirvana. Aber Songs von derartiger Güte - wie etwa "Smells Like Teen Spirit", "In Bloom", "Come As You Are" oder "Lithium" - auf einmal abzuliefern, war wirklich erstaunlich und ist es noch.
Noch dazu ist der Mix des Albums schlichtweg aufregend (obwohl z.B. ein Kurt Cobain angeblich gar nicht sooo glücklich damit gewesen sein soll), der ungezügelte Rauheit und Energie mit wundervollen Melodien verbindet, ohne Barrieren dazwischen aufzubauen bzw. gegenseitige Unverträglichkeiten aufkommen zu lassen (auf gut Wienerisch beißn sa si ned). Soll heißen: Der Sound der Scheibe ist meines Erachtens wirklich fantastisch und passt sicher perfekt zum darauf vorhandenen Songmaterial.

So gesehen wird NEVERMIND also völlig zurecht hohes Ansehen zuteil. Hier hat man es wirklich mit einer Kultplatte zu tun, die eigentlich in jede halbwegs ordentlich geführte Rock-Audiothek gehört!
Wie schon gesagt: Ob denn sämtliche Pearl-Jam- und/oder Soundgarden-Alben (und noch viele andere freilich) wirklich hinter NEVERMIND anzusiedeln sind, ist wohl diskutabel, betrachtet man jedoch den damaligen Hype, den dieses Album ausgelöst hat, dann ist es aus heutiger Sicht nur allzu verständlich, warum denn ausgerechnet diese Scheibe zum kommerziellen Welt-Türöffner für den Grunge schlechthin wurde.
Auch das Cover der Scheibe ist absolut kultig und rundet somit den stimmigen Gesamteindruck dieses Meisterwerks ab.
Und ja: Auch wenn man mit Wörtern wie "Kult-Scheibe", "Meisterwerk", "Musikmeilenstein" usw. sparsam umgehen sollte, weil sie manchmal viel zu oft Einzug in unsere biedere Alltagssprache halten, so treffen sie doch allesamt auf vorliegendes Produkt zu, wie ich meine.

Fazit: Mit NEVERMIND wurde für eine breite Masse von Musikkonsumenten der Begriff "Grunge" zum Synonym für raue, energetische, handgemachte Musik mit schönen Melodien (das einfachere Wort "Rock" trifft's meines Erachtens zwar genauso gut, aber wurscht jetzt). Im Sog dieses weltweiten Hit-Albums stiegen viele weitere Bands aus Seattle zu wahren Rockstars auf, obwohl ich denke dass z.B. Pearl Jams TEN auch ohne NEVERMIND richtig groß rausgekommen wäre...
Jedenfalls zählt vorliegendes Album ungebrochen bis heute zu den ganz großen und wichtigen Musikmeilensteinen der Rock-Geschichte und - da sind sich Kritiker und Fans einig - ebnete den Weg für eine neue (in Wahrheit eher wiederentdeckte) Art der Rockmusik.
Dass die Platte aber über jede Menge Qualität - in musikalischer als auch soundtechnischer Sicht - verfügt, beweist allein die Tatsache, dass junge Menschen auch heute noch etliche hierauf befindliche Songs kennen und hören. Richtig gute Musik ist aber bekanntlich so und so nicht totzukriegen... That's it!

Noch einmal: Ein echter Klassiker der Rock-Historie mit tollen Kompositionen und erdig-schönem Sound. So macht Rockmusik richtig Spaß!

Prädikat: Muss man einfach haben - unverzichtbar. +++++

---- Persönliche Anspieltipps ----
- Smells Like Teen Spirit
- In Bloom
- Come As You Are
- Lithium

KLASSE!
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am 24. Juni 2015
Wer wissen will, wer oder was Kurt Cobain getötet hat, bekommt hier die Antwort: Es ist dieses Album. Schon das Cover spricht im Nachhinein Bände. Das Baby, das in seiner unbedarften Unschuld gerade die ersten Schwimmversuche unternimmt, wird bereits mit einem fetten Geldschein geködert, und jeder weiß, was mit dem Fisch an der Angel passiert: Er landet in der Pfanne. Der Titel "Nervemind" ("Macht nichts") scheint der Sache gelassen entgegen zu schauen. Vielleicht hätten sie das Ganze lieber "Stuff it" ("Scheiß drauf") nennen sollen.
Ich schwinge mich zu der ungeheuerlichen Behauptung auf, dass "Nevermind" Cobain getötet hat, weil ich weiß, wie gierig Musiker auf Erfolg sind. Allzu gerne verwechseln sie Geld mit künstlerischer Anerkennung und Beifall mit Liebe. Sensible Naturen wie Kurt Cobain halten das nicht lange aus. Er wollte immer Künstler sein und nicht Star. Der Rock im Grungesound war nur die Fassade, hinter der er seine fatale Verletzlichkeit versteckte. Diese mühsam aufgerichtete Mauer konnte nicht lange halten.
"Nevermind" ist ein Klassiker, der es sicher verdient hat, remastered und neu herausgegeben zu werden, und das nicht nur, weil "Smells Like Teen Spirit" drauf ist - diese Hymne jeder Art von jugendlicher Rebellion, die sich selbst im Keim erstickt. Es ist auch die gigantische Produktion von Butch Vig, die diese Sammlung von Rocksongperlen so grandios macht. Kurt war immer dafür, sich im Studio dem Live-Sound anzunähern. Vig musste die Gitarrenschichten durch Tricks abtrotzen, indem er immer wieder behauptete, es sei ein Fehler auf der Aufnahme. So bekam er unzählige Versionen der Gitarrenparts, die alle punktgenau übereinander passten und ihm erlaubten, diesen Sound zu brauen, der einem auch noch nach tausend Mal anhören die Schuhe auszieht. Mit Kurts Anliegen hatte das wenig zu tun - das Album ist wirklich eine Art Rock and Roll Schwindel, der diesmal die Musiker selbst traf. Dass Cobain das Ergebnis hinnahm, lag wohl daran, das er selbst davon überwältigt war. Das ist Studiokunst mit einer Band, die sich eigentlich der Auferstehung des Punk verschrieben hatte. In Der Folge erwartete man, dass Nirvana diesen Sound reproduzierte - was Kurt keinesfalls wollte. Er hatte vor mit Wave und Keyboards zu experimentieren, was ihm bezeichnenderweise nicht erlaubt wurde.
Was von der Tragödie bleibt, ist dieses Album. Jeder Song ist eine Perle für sich und erzeugt wahlweise Gänsehaut oder Migräne. "Come As You Are" und "Lithium" sind neben dem schon genannten Opener rauf und runter gespielt worden, daneben gibt es beeindruckend sensible Geschichten wie die von "Polly", das beatleske "On A Plain" und die abgefeimt schläfrige Ballade "Something In A Way". Im Grunde enthält die Sammlung rebellischer Bekenntnisse eines überzeugten Losers kein einziges schwaches Ergebnis - höchstens Lieder, die erst später wirken, wenn man sie öfter gehört hat. Die oben genannten nehmen den Hörer im Sturm, und er kann sich dem überwältigenden Destruktivismus kaum entziehen. Schmerz, Ironie und Zorn vereinigen sich in Text und Musik wie selten davor und danach.
Es stellt sich die Frage, ob man begrüßen oder bedauern soll, dass es so gekommen ist. Einmal mehr hat sich nach Kurts Tod in mir der nagende Zweifel am Sinn und Zweck des Rock and Roll geregt. Er nimmt dir alles und gibt dir nichts - den Musikern nimmt er die Privatsphäre und im äußersten Fall das Leben, dem privaten Nachahmer in Form von Alkohol- und Dogenexzessen die Gesundheit. Ich liebe dieses Album, weil es hervorragende Musik von einem großartigen Songwriter enthält - und ich hasse es, weil es ihn umgebracht hat.
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am 28. Dezember 2016
Zum Album selber braucht man nicht viel sagen... Es beinhaltet (mittlerweile) zig Klassiker und das Album spielt auf einem ganz hohem Niveau. Für mich ist es nach dem Unplugged Konzert die beste Scheibe.
Ich gebe allerdings einen Stern Abzug, da der Pappschuber recht lieblos wirkt. Ein aufklappbares Cover mit ein paar Bildern wäre schon toll gewesen. Aber es geht ja immerhin um die Musik und nicht um das Außere...
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Oktober 2014
Kurt Cobain (1967 - 1994) ist nicht nur aufgrund seines frühen und tragischen Tods eine Kultfigur wie Jim Morrison geworden, sondern auch, weil er als ein wichtiger Wegbereiter der Grunge Music gilt. Der Durchbruch gelang Cobain mit seiner Band "Nirvana" mit diesem Album "Nevermind." Fast alle Lieder schrieb er selbst, wobei ihm der Text an sich nicht so wichtig war. Inhaltlich ließ Cobain die meisten seiner Lieder offen, so dass Platz für freie Interpretationen blieb. Vielfach waren die sich ständig wiederholenden Passagen auch aggressiv angelegt. Vieles erinnert irgendwie an die abstrusen Texte der "Doors."

Bevor diese Album erschien galt der Subculture Pop schon wieder als antiquiert und man rechnete mit einer so geringen Nachfrage nach diesem Album, dass zunächst nur rund 50000 Exemplare zum Verkauf standen. Die Manager sollten sich aber irren.

Am 4. November 1991 wurde die Single des Kulthits "Smells Like Teen Spirit" veröffentlicht, welcher bereits vier Wochen später die Verleihung der Platin-Schallplatte durch den amerikanischen Schallplattenverband RIAA für eine Million verkaufter Exemplare von Nevermind folgte. Am 11. Januar 1992 stieg Nevermind an die Spitze der US-Album Charts und verdrängte damit Michael Jacksons Album Dangerous. Sehr erfolgreich waren auf internationaler Ebene auch die Songs "Come As You Are,""Lithium" oder "In Bloom."

"Poly" und "Something in the way" wurden erst später mit der Veröffentlichung des MTV Unplugged Albums beliebt. Letztendlich erhielt die Band aufgrund des Suizids des Sängers im Alter von 27 Jahren so viel Aufmerksamkeit, dass nach dessen Tod noch mehr Alben veröffentlicht wurden, als zu seinen Lebzeiten. Dieses Album fehlt bis heute in keinem noch so kleinen Musiktempel einer Kleinstadt, denn es ist einfach Kult. Auch Songs, wie "Drain You,"" Lounge Act,"" Stay Away" oder "On a plaine" haben mittlerweile Kultstatus.

Charakteristisch für die Musik Nirvanas ist, wie allgemein im Grunge, die Verbindung von Punk mit Elementen des Metal und Hard Rock. Einfache eingängige Melodien wechseln oft mit Hardrockpassagen. Curt Cobain bedauerte zum Teil die Kommerzialisierung der Band, denn dadurch wurde der Stil und die Charakterfindung vom Plattenlabel enorm beeinflusst bzw. festgelegt. Eine Besonderheit ist sicher auch die kraftvolle und manchmal krächzende Stimme von Kurt Cobain, wie auch der Produzent Jack Endino einst richtig herausstellte.

Nirvana hat innerhalb der Popkultur eine herausragende Stellung. Sie wird oft als Ausdruck der sogenannten Generation X betrachtet. Mit dem Begriff "Generation X" bezeichnete man damals eine orientierungslose Jugend in einer sich verändernden Weltordnung, die zunächst durch den Zusammenbruch des Ostblocks gekennzeichnet war. Die Texte von Nirvana wiesen zum Teil auch sehr linksorientierte politische Botschaften auf, wobei man ihm angesichts der schroffen Auftritte der Band (Spucken, Zerschlagen von Equipment, etc.) die Mutter Theresa nicht abnehmen kann.

Dennoch: Das Album ist nun einmal ein Kulturgut und sollte auch in keinem Pop - CD - Rack fehlen. Mittlerweile ist es auch recht günstig geworden. Von den Größen des Grunges scheint heute nur noch die Band "Pearl Jam" übrig geblieben zu sein, die das Zepter dieser Musikrichtung immer noch erfolgreich hoch hält. Es sind hier schon viele Worte verloren worden und mein Beitrag soll eigentlich nur dazu beitragen, die Audio CD wieder in Richtung fünf Sterne zu bewegen.
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am 6. November 2017
Über Nirvana und insbesondere über Nevermind, brauche ich sicherlich keine Rezzession schreiben, die Klasse dürfte hinlänglich bekannt seine.
Ich bin allerdings endtäuscht über die Qualität der Aufnahme und der Vinyl Pressung. Die LP knistert durchgängig ( Kratzer sind optisch nicht feststellbar). Ich denke es liegt auf der schlechten Aufnahme dieser remaster LP.

Schade!!!!!

Dann doch lieber das gebrauchte Original.
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am 8. März 2017
Ganz starke Musik einer legendären Band. Die Ausstattung ist dagegen dürftig, die CD hätte ruhig mit ein paar Hintergrundinfos und den Songtexten kommen können. Macht aber nix, die Musik machts.
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am 26. November 2015
Ein Hammer Album. Nirvana gefällt mir sehr gut, weil mir die Texte und die Stimme vom Sänger sehr gut gefallen. Die Musikrichtung ist nach meiner Ansicht nicht so hart, wie mancher glaubt. Für gewisse Partys ist diese Musik absolut empfehlenswert.
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am 24. April 2017
Darf in keiner Sammlung fehlen, der Meilenstein von Nirvana. Digital aufgearbeitet lässt es keine Wünsche offen. Alle grossen Hits von Kurt Cobain und Co. sind an Bord
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am 23. September 2011
Vor 20 Jahren erschien dieser Meilenstein der Musikgeschichte.
An Power eingebüsst hat er nichts, aber auch gar nichts.
In den Player eingelegt geht's sofort nach vorn mit unserem allbekannten Smells like Teen Spirit.
Der Soundtrack meiner Jugend, der eine ganze Generation geprägt hat, auch mich.

Der remasterte Sound kann sich hören lassen, klingt klar, unverbraucht und frisch,
trotzem aber nicht mit heutigen Produktionen zu vergleichen, da es damals eben andere Aufnahmeverfahren gab als heutzutage.

Besonders gespannt war ich auf die unveröffentlichen Stücke auf Disc 2.
Ich kann nur sagen geil! Man fühlt sich ins Jahr 1991 zurückversetzt.
Besonders geil die schrottige Smells like Teen Spirit Aufnahme.
Wie direkt aus dem Proberaum. Weltklasse.

Bei der Verpackung handelt es sich um ein fettes Klapp-Digipack.
Bei dem hellen Teil unten (Deluxe Edition) handelt es sich um einen leicht abzulösenden Aufkleber,
wie man das schon von den FSK Aufklebern kennt.
Nach abziehen strahlt einem die volle blaue Pracht entgegen.

Das Booklet wurde komplett neu gestaltet und mit "neuen" Fotos versehen.
Ausserdem ist es geheftet, nicht wie damals zum ausklappen.

Ich besitze bereits die Erstauflage von 1991, die Jubiläumsausgabe war ein Pflichtkauf für mich.

Volle 5 Sterne, für Album, Sound und Covergestaltung.

Pssst: Nächstes Jahr feiern wir 20 Jahre Rage Against The Machine, bin mal gespannt ob's da auch eine Deluxe Version geben wird.

Update Soundqualität:

Aufgrund der unterschiedlichen Meinungen habe ich jetzt mal einen direkten Vergleich gemacht: Original von 1991 vs Remaster 2011.
2 CD Player (jeweils gleiches Modell) angeschlossen über den selben Verstärker, je Player 1 Kanal.
Beide Discs gleichzeitig gestartet und zwischen den beiden Anschlusskanälen hin und her gewechselt.
Den Kritikern muß ich nun im direkten Vergleich Recht geben. Das 91er Original klingt in der Tat besser,
hat mehr Klangvolumen, hört sich satter an. Der Lautstärkeunterschied zwischen den beiden Abmischungen ist krass...
Das Original ist deutlich leiser, klingt dafür besser, die remasterte Version ist wesentlich lauter, hört sich dafür sehr "hell" an.
Ich bleibe trotzdem bei meinen 5 Sternen, da ich auch die neue Abmischung in Ordnung finde.
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