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am 13. Januar 2014
Ich bin ein großer Fan von Timothy Ferriss. Als einer der gerne Biographien von Selfmade-Millionären liest und großen Spaß an diesen Business-, Motivations- und Effizienzsteigerungsratgebern hat, kommt man einfach nicht an ihm vorbei.

Das Prinzip, das Tim Ferris in seinem Bestseller “The 4-Hour Workweek” - die 4-Stunden-Woche beschreibt, die größten Erfolge mit der geringsten Menge an Aufwand oder Zeit zu erzielen, zieht sich wie ein roter Faden durch seine Bücher wie z.B. “The 4-Hour Body” und ebenso auch durch sein neuestes Werk “The 4-Hour Chef”.

Irgendwie soll es ein Kochbuch sein - aber irgendwie auch wieder nicht. Ich wollte es dann doch genauer wissen und hab’s bestellt, trotz der fast € 30,- für ein Taschenbuch. Als es dann kam, relativierte sich mein Entsetzen wieder etwas - mit 672 Seiten und über 1,5 kg Gewicht braucht man doch eine ziemlich große Tasche, wenn das ein Taschenbuch sein soll.

Ob es das Buch irgendwann auch auf deutsch geben wird, weiß ich nicht. Angesichts Tim Ferris’ Geschäftssinn auf jeden Fall, wenn ich an den armen Tropf denke, der das Buch übersetzen soll, doch eher nicht. Zu groß sind die kulturellen Gräben, die sich da zwischen uns Mitteleuropäern und den Amis aufzutun scheinen. Ohne eine “massive Marktanpassung” - wie es so schön heißt, ist das sicher nicht zu machen.

Die größte Sorge von Tim Ferriss - und offenbar auch die des gemeinen Amerikaners - ist es, sich nach dem Kochen beim Spülen zu überanstrengen. Deshalb empfiehlt Ferriss auch gerne, das von ihm mit Hingabe auf Sterne-Niveau zubereitete Festmahl auf Papptellern zu servieren - die kann man danach einfach wegschmeißen. Halleluja.

Diese Effizienz-Steigerungs-Nummer scheint im Job ja absolut Sinn zu machen, aber beim Kochen nervt mich’s zunehmend. Bei einem Gericht, das aus acht Zutaten und in acht Arbeitsschritten zubereitet werden soll, ist Ferriss erste Frage, ob man das nicht auch mit der Hälfte der Zutaten und in nur vier Arbeitsschritten machen kann. Wenn’s dann etwas mehr als halb so lecker wird, ist es ein voller Erfolg. Hallo? Geht’s noch? So rein mathematisch scheint das ja hinzukommen, aber wo ist denn da die Leidenschaft? Respekt vor den Zutaten? Die Kuh hat für das Fleisch ihr Leben gelassen und dann wird rumgepfuscht, um Zeit zu sparen? Ich bin entsetzt.

Tim Ferriss lässt auch gerne mal - oder eigentlich immer - die Kohlenhydrate weg. Alle Rezepte werden als “Slow-Carb-kompatibel” angepriesen. In seinen Buch “The 4-Hour Body”, in dem es um effizienzoptimierte Diäten und Fitness geht, ist das ein berechtigtes Schlüsselelement. In “The 4-Hour Chef” kann er irgendwie nicht davon ablassen. Das führt dazu, das ich mir immer wieder die Frage stellen musste: Was machen wir hier gerade? Kochen wir oder machen wir eine Diät?

Der Fairness halber muss man zugeben, dass Ferriss selbst in der Einleitung seines Buches sagt, dass es kein Kochbuch sei, sondern viel mehr ein Ratgeber über effizientes Lernen am Beispiel des Kochens. Funktioniert das? -Ja irgendwie schon. Es bleibt aber die Frage des Anspruchs. Möchte ich eine Sprache gerade so gut beherrschen, dass man einigermaßen verstehen kann was ich meine? Vielleicht ja. Besser als nix. Möchte ich gerade so gut kochen können, dass man’s essen kann ohne sich zu übergeben? Eher nicht.

Fassen wir zusammen: Der Koch in mir ist entsetzt, der Geschäftsmann in mir ist mäßig inspiriert, der Lebenskünstler in mir ist gelangweilt. Die 4-Stunden-Nummer nervt. Nichts in diesem Buch dauert 4 Stunden. Blöder Marketing-Trick, funktioniert aber offensichtlich.

Für absolute Küchennovizen ist es aber sicher ein geeignetes Buch, um einen schnellen Einstieg in die Kocherei zu bekommen. Es nimmt die Angst vor Niederlagen, es macht neugierig und es vermittelt Grundlagen. Das Versprechen “learn to cook like a pro” wird aber nicht eingelöst. Das, was man in diesem Buch über das Kochen lernen kann, entspricht ungefähr einem “für Elise” auf dem Klavier. Ausreichend, um als Ahnungsloser, Ahnungslose zu beeindrucken. Aber wem klar ist, dass Kochenlernen eine endlose wunderschöne Reise ist, der kann mit diesen Buch auf den ersten Metern der Schnellste sein.
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am 22. November 2012
Jop, wieder ein Buch von Tim Ferriss wieder ein sehr reisserisches Thema, wohl in den Staaten normal aber hier wohl immer mit einem fahlen Nachgeschmack, kochen tu ich selber gern, auch sehr gerne Slow-Carb Gerichte:

+ das Metalernkonzept mit DSSS und CaFE wirkt doch sehr solide, nimmt die Angst vor großen Zielen und stellt die richtigen Fragen, um sich einem schwierigen Thema zu nähern. und das auf die schnellste und effizienteste Art und Weise. Ehrlich gesagt, wenn man alles so betrachtet wird man sicherlich effizienter, egal ob job, hobby oder eben KOCHEN Zusätzlich gewürzt mit Mnemotechniken, find ich teils passend teils nicht, wenn jemand die noch nicht kennt, wirds ihm begeistern.

Zusätzlich gibt es noch verschiedene Tipps und Tricks zu anderen Themen (wie man einen Korb wirft, lernen mit Hormonen und anderer Mumpitz) für meinen Geschmack zu viel angefangen und nicht wirklich zu Ende gedacht...diese Lifehacks wirken nett, unzusammenhängend und nicht wie wirklcih erworbene "Fähigkeiten" ... da ist es für unseren Raum sicherlich zu reisserisch mit Ausnahme vom Sprachen lernen Teil!

Angewandt auf SPrachen lernen ist es sicherlich DAS BESTE WAS ICH JEMALS GESEHEN HABE ZUM THEMA SPRACHEN LERNEN! Jop, einfach das Beste mit wenigsten Aufwand viel Können. Hier ist Expertise und ich kaufs ihm ab das er seine Sprachen so schnell gelernt hat.

Auf zum Kochen

der "DOMESTIC" Part ist wirklich gut, alles Slow-Carb Rezepte, ja sogar progressiv aufgebaut, für einen Nichtkoch eine einfache herangehensweise leckere und tolle Menüs zu Zaubern, mit denen man auch andere Beeindrucken kann; hab gestern mit einen Salat gemacht und gleich intuitiv zwei Aspekte vom Buch übernommen, der Salat war sicher doppelt wenn nicht sogar dreimal so gut :D von den werkzeugen bis zur anleitung alles so gemacht das der schlimmste nicht Koch was zaubern kann, und das ohne Probleme. und das BEste, alles LowCarb - zum Schuss wird man wirklich nach einem intelligenten System hingeführt wie man eine Dinnerparty hosten kann. Ich kann nur sagen, dieses Kapitel ist wirklich stufenweise aufbauend, lustig und passend!

THE WILD - Ein Kapitel mit dem ich gar aber absolut gar nichts anfangen kann und mir auch überhaupt nciht gefallen hat, jagen, überleben in der Wildnis und wie man was fängt schlachtet etc. bis zum Grillenproteinriegel und wie man Tauben fängt oder ein Reh ausweidet....hmmm dazu noch ein Messerfetischismus, es wirkt zwar sehr urrig aber der Verwendungsgehalt ist hier für mich 0 ....(abgesehen vom selbstgemachtn Sauerkraut, das wird adaptiert)

THE SCIENTIST
Eine interessante und sogar leichte einführung in die Molkularküche ohne viel Trara mit einnigen tipps und sicher sehr gut, wieder ein sehr großer Teil low carb! Einfach zum Umsetzen, spannend und INteressant, passt so! :)

The Classics: auch gut, ich hätte dieses Kapitel alleine schon chronolgisch lieber vor "THE WILD" gehabt, den das passt besser. Die Rezepte sind hier auch einfach geschliffen hätte mir aber mehr Classics - Ansätze vorgestellt, hätte zur Progression besser gepasst aber gut, die Idee war wohl dahinter, dass man zuerst ein paar Sachen aus "the Domestic" kochen kann und dann mit dem richtigen Selbstwert auch andere Aspekte lernt, so gesehen passt das schon :) - was mir hier auch gefehlt hat, waren ein paar Kochtechnische "Aha-Momente" und mehr Information. aber gut. (z.B. fehlte mir ein eingehen auf Süßstoffe, welche ja bei einer Slow-Carbdiät interessant sein könnten)

Am Ende des Buches findet sich noch ein Haufen zusatzinfos, z.B. wie man in beliebte REstaurants reinkommt, ein Praktikum in einer NObelküche anfängt, seine Kochkünste meisterhaft machen und vieles mehr echt gut!
Schlussendlich werden alle Menüs wieder gegliedert nach Hauptspeise, Beilage etc.
find ich auch sehr gut, weil dann eine Komposition sehr leicht fällt

FAZIT:
Was machen wir mit dem guten Tim? Einerseits finde ich Teile des Buchs wirklich genial und lebensverändert andere Aspekte wiederum find ich nur nervig und unpassend.

Also großes Plus, der Ansatz ist super, wie er an Dinge herangeht, und auf die zwei Aspekte Sprache (auch nur angerissen am Anfang) und Kochen ist ihm das durchaus gelungen. Ja man hat ein wirklich progressives aufbauendes Kochbuch und das noch dazu Low-Carb UND Abwechslungsreich ist! Man lernt nachher wirklich eine Fähigkeit und nicht nur Rezepge nachkochen, das ist auch ein wichtiger Aspekt, ein Starkoch wird man allerdings nicht ABER ich kann getrost sagen, man lernt mit den kleinsten Aufwand kochen :)

Ausserdem hat er wirklich wirklich wirklich sehr gut und aufwendig recherchiert zeigt die häufigsten Fehler und Probleme auf und zeigt auch noch die Kniffe und Tricks der Starköche, bei denen er seine Fähigkeiten entwickelt hat. Vom Classic Aspekt hätte ich mir mehr gewünscht!

kritisch sind eher die anderen Inhalte

die "Life-Hacks" wirken eher wie lustige Partykniffe als echte Fähigkeiten und Kentnisse, aber gut zwecks SPrachen und Kochen passt es allemal. Dem Leser bleibt dann halt selber überlassen, wie er diesen Weg beschreitet (natürlich mit seiner Anleitung) aber selbst das stört mich nicht. der leere Nachgeschmack kommt hier drüber nicht hinweg.

Das Wildnisskapitel, damit kann ich überhaupt nichts anfangen, sorry. WIrkt für mich wirklich archaisch und auch wenn versucht wird einen Bezug zum Tier bzw. Natur zu bekommen. Ich finds eher ecklig, würde wahrscheinlich nie Taube, Eichörnchen oder sonstwas aus der WIldnis essen - auf mich wirkts zum Teil ecklig und abschreckend gleichzeitig aber aufrüttelnd, auch wird mir der Sinn nicht ganz klar. (einfach auch weil ich wohl nie taube, Eichhörnchen oder Grille essen werde...)

4 Sterne: Auch wenn manches zu dick, unpassend und nicht notwendig meiner Meinung nach ist. Wieso? Ich werde sehr sehr vieles sicher Nachkochen, meine Küchenausrüstung für wenig Geld ordentlich aufbessern, und in Zukunft sicherlich um einiges besser Leben! (abgesehen davon, dass man mit SLowcarb super abnimmt, und das macht dann gleich alles doppelt Spaß)

Tim hat das Thema Kochen echt super auseinandergenommen, und falls jemand kochen lernen will, würde ich ihm das Buch empfehlen - also so gesehen ist die Mission erfüllt
:) UND vor Spanisch oder einer anderen Sprache hab ich keine Angst mehr.

Zusatz: Jop, für den Kindle kann man das Buch gerne nehmen, man sollte bedenken das die Ansicht am Kindle eben Schwarz/Weiß ist und am Ipad herrlich in Farbe :) Die Mengenangaben sind zum Glück nach dem metrischen System, zusätzlich tut man sich ab und wann schwer die englischen Begriffe und Gewürze zu verstehen. (Ausser man ist Koch:P
lg
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am 22. November 2012
Ich habe mir dieses Buch vor allem wegen dem Lernansatz gekauft und über seine Theorien über das Sprachen-Lernen. Es ist ja seiner Meinung nach nicht nur ein Kochbuch sondern auch ein "Lernbuch" ("The Simple Path to Cooking Like a Pro, Learning Anything, and Living the Good Life").

Über "How to learn anything" gibt es bereits einige Bücher - jedes oberflächlicher als das andere. Ferriss versucht hier eine Überbrückung zu schaffen und das Kochen mit Sprachenlernen und anderem zu verbinden. Es wirkt jedoch (meiner Meinung nach) komplett "künstlich" und nicht zusammenhängend.

Habe mir einfach mehr erwartet, was das Sprachenlernen betrifft.
Für jemanden, der Kochen lernen möchte ist das Buch bestimmt geeignet.

Das Schönste am ganzen Buch: Das Layout.
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am 8. Dezember 2012
Ich bin ja ein Fan von Tim Ferriss aber es irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch (um mal beim Thema zu bleiben). Einerseits ein Kochbuch, das ein wenig zusammenhangslos wirkt andererseits philosophisches, wie man möglichst optimal lernt. Beides zu zerfahren und eher wie eine Sammlung von Ideen ohne wirklichen roten Faden.
Trotzdem ein gutes Buch für den Preis mit einigen tollen Ideen und Anregungen.
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am 13. August 2013
Tja, das war irgendwie nichts.
Irgendwie wird man das Gefühl nicht los das Timothy Ferriss nicht genau wusste wie er das Buch vollkriegen sollte und daher einfach alles reingepackt hat womit er sich gerade beschäftigt: Essen, Kochen, Survival, Schusswaffen, Sprachen, Nahrungsergänzung etc.
Leider kommt dabei nicht nur die Übersichtlichkeit zu kurz sondern auch die einzelnen Themen, unterm Strich bleibt dann irgendwie nichts wirklich hängen. Schade, da die meisten Themen für sich interessant sind.
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am 1. Januar 2013
Wer die Vorgängerbücher "Der 4-Stunden-Körper" und "Die 4-Stunden-Woche" gelesen hat und mit der Art von Timothy Ferriss, seinen Beschreibungen, Ausschweifungen und Gliederungen gut klar kommt, dem kann ich auch dieses neue Buch zum Thema "Kochen" empfehlen.
In vier Kapiteln werden unterschiedliche Aspekte des Themas behandelt. Vorangestellt ist ein Kapitel zu grundsätzlichen Fragen des Lernens, wie man sich auf neue Themen vorbereitet, einlassen kann und diese effizient durchführt. Hier sind einige interessante Ansätze dargestellt, es werden verschiedene Techniken des Lernens vorgestellt und Tipps dazu gegeben. Unabhängig, ob man Kochen lernen möchte, eine Fortbildung macht, eine Sprache lernt oder studiert, die vorgestellten Tipps sind teilweise sicherlich sinnvoll und zu gebrauchen. Den Stil von Timothy Ferriss finde ich allerdings anstrengend und übertrieben. Er gliedert nach meiner Sicht überhaupt nicht, es wird alles extrem ausschweifend beschrieben und übertrieben gelobt und als absolut verkauft. Mir der Art kann ich leider nichts anfangen, das habe ich bei den vorherigen Büchern ähnlich empfunden, ich komme mir beim Lesen immer wie in einem US-amerikanischen Shoppingkanal vor.
Die Kochrezepte und Ernährungsideen orientieren sich an der Ernährungsphilosophie des Autors, die auch im "4-Stunden-Körper" schon angerissen wurden und sind insofern konsequent weiterentwickelt und leicht nachzumachen - leckere und leichte Low-Carb Küche wird überwiegend präsentiert. Für mich absolut uninteressant war die Darstellung über chemisch veränderte Lebensmittel und das umfangreiche Kapital zum Thema "Wie überlebe ich in der Wildnis". Hier wird erläutert, wie man jagt, ausnimmt und sich in einer solchen Situation ernähren kann, um zu überleben. Dies ist ebenfalls alles in der für mich anstrengenden und nervenden, übertriebenen Art beschrieben. Der Autor kann alles, hat alles schon probiert, erfahren und für alle die ultimativen Tipps und stellt dies immer wieder heraus. Ich kann damit nichts anfangen und die wirklich interessanten und hilfreichen Tipps des Buches hätte man auf höchstens 20% des Umfangs auch unterbringen können.
Abgesehen davon möchte ich herausstellen, dass Timothy Ferriss in seinem Alter schon viel erreicht hat, bestimmt Erfahrungen hat, die hilfreich sind und die er weitergeben kann. Wer mit dieser Art gut klarkommt, wird möglicherweise auch an diesem neuen Buch seine Freude haben.
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am 1. September 2013
Das Buch wirkt, als ob es in vier Stunden zusammengeschrieben sei.
Viele der vorgestellten Tipps sind banal, die Rezepte lieblos zusammengestellt und oft unvollständig. Ferriss empfiehlt eine verkürzte Schreibweise für die eigenen Rezeptnotizen. Das ist praktisch, sollte aber nicht dazu führen, dass einzelne Schritte oder Zutaten völlig ausgelassen werden. Wie ihm das passiert.
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am 8. Februar 2013
Das Buch ist mehr eine Sammlung nützlicher Tipps und kurioser Fakten. Ein Teil ist sehr gut zu gebrauchen und viele Hinweise finden sich so nicht in anderen Kochbüchern.
Wer gern etwas mehr über Kochtheorie erfahren möchte, findet viele interessante Bereiche. Da das Kochen hier mit Hintergründen zu Lernmethoden verbunden wird, bietet es auch für andere Lebensbereiche viel Nützliches.

Der Teil zum Überleben in der Wildnis ist für ein aufs Kochen ausgerichtete Buch jedoch ein wenig fehl platziert und hätte vielleicht eher in ein zweites Buch oder ein eBook gepasst.
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am 25. September 2014
Wer einfach nur ein Kochbuch im klassischen Sinne sucht, wird enttäuscht sein.
Hier geht es um die Frage: Mit welchen Strategien kann ich mir Wissen oder Fähigkeiten möglichst schnell aneignen, und wie werde ich richtig gut darin.
Zugegebenermaßen war ich sehr überrascht etwas über Jagen und Schlachten in diesem Buch zu finden, mit Bildern. Ebenso, wie andere Themen wie Sprachenlernen, Abnehmen, Wurftechnik beim Basketballspielen oder Waffentechnik. Hat alles miteinander oder mit dem Titel-Thema dem Kochen im Prinzip nichts zu tun.
Aber, wenn man sich auf das Buch einlässt und Freude an Life-Hack-Videos hat, macht es richtig Spaß.
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am 22. April 2013
One can not recline from reading a new book by this acclaimed genius. Even though he's become so incredibly over-commercial, recycling ideas, even concepts, seemingly writing down everything he happens to think or talk about. On the other hand, a book much more usable and entertainig than The Four-Hour Body and a panopticon of modern cuisinerie. I even bought the phenomenal Rösle garlic press, like it very much.
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