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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
1
Moonrise (English Edition)
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €

am 14. März 2007
Annie Sutherlands Vater Winston starb vor einigen Monaten an einem Sturz vom Balkon seines Hauses. Ein Unfall, da sind sich die Polizei, der Pathologe

und alle Bekannten Annies einig. Nur Annie hat das sichere Gefühl, das mehr hinter Wins Tod stecken muss, dass er ermordet wurde. Aber warum sollte jemand einen älteren Büroangestellten der amerikanischen Regierung töten? Annie wendet sich an den Protégé ihres Vaters, James McKinley. Sie kennt James seit sie 7 war. Aber den Mann, den sie mit Hilfe ihres Ex-Mannes Martin Paulsen in einer heruntergekommenen Hütte in Mexiko ausfindig macht, erinnert sie in nichts an den etwas langweiligen, immer Konservativ gekleideten Schützling ihres Vaters. Statt dessen trifft sie auf einen bitteren, bis an die Zähne bewaffneten Mann, der ihr Angst macht. James McKinley arbeitete bis zu Winston Sutherland's Tod als Agent bei einer Unterabteilung der CIA, deren Chef Win war. Sein Job war es zu töten - politische Gegner, Diktatoren, Terroristen, Drogenbarone. Doch mit Wins Tod haben sich einige Dinge geändert und James ist auf einmal selbst das Ziel für einige Killer. Und wäre seine Lage nicht schon schlimm genug, taucht plötzlich auch noch Annie auf und verlangt von ihm Antworten, von denen er sich sicher ist, dass sie sie eigentlich gar nicht hören will. Außerdem stellt sie eine Gefahr für ihn dar. James sieht sich vor die Wahl gestellt, Annie gleich zu töten oder noch eine Weile damit zu warten. Aber töten muss er sie.

Wie die meisten Bücher von Anne Stuart ist auch dieses sehr emotional. Ihre Heldin erfährt im Laufe der Geschichte, dass nichts in ihrem Leben so war, wie sie dachte, dass es ist - ihr Vater ein Agent, James ein Killer und sie selbst ein Produkt der Manipulationsfähigkeit ihres Vaters. Sie, die sich immer den Wünschen des übermächtigen Win's gefügt hat, muss mit 27 Jahren plötzlich lernen, wer sie ist. James McKinley, der Protagonist, ist auch nicht gerade der typische Romance-Held. James tötet. Im ganzen Buch wird dafür keinerlei Rechtfertigung gegeben, es werden keinerlei Entschuldigungen geboten für das, was er getan hat. Dem Leser wird die Entscheidung überlassen, ob er nur eine seelenlose Kampfmaschine ist oder ob es für ihn noch eine Hoffnung gibt, irgendwie wieder zu einem Menschen zu werden. Wie auch in "Nightfall" und "Ritual Sins" sind Anne Stuarts männliche Helden Charaktere, die niemals als "gut" bezeichnet werden können. Aber ihr gelingt es, ihre Figuren so dreidimensional zu entwickeln, dass man ihnen, dass was sie tun - auch wie sie die Heldin behandeln - zwar nicht verzeihen, aber es immerhin hinnehmen kann.
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