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am 24. Dezember 2013
Das Nikon 1 System ist im allgemeinen nicht recht gut angesehen,da angeblich der Sensor zu klein sei.
Aber genau das ist das Beste an der 1j1.Die Sensorgröße.
Ich komme wie gesagt von der DSLR mit 5 Objektiven im Koffer und habe es satt das ganze Geraffel dauernd herumschleppen zu müssen.
Deswegen habe ich jetzt eine 1j1 im Doppelzoomkit incl.Nahlinse.
Das ganze ist äußerst kompakt zu verstauen,und die Kamera nur mit dem 10-30mm ist noch kompakter.
Bildqualität:
Über das High ISO Verhalten kann ich nichts sagen,da ich es nur selten benötige,aber in der Grundempfindlichkeit sind die Bilder wesentlich! besser als die aller Edelkompaktkameras ausgenommen vielleicht Sony RX10/100 bei nur geringfügig größeren Maßen.
Makrofähigkeit:
Die Makrofähigkeit ist ohne Nahlinse nicht so berauschend,aber dafür ist die Qualität der Objektive ganz hervorragend.
Mit Raynox DCR250 auf dem 30-110mm Objektiv ist die Kamera allerdings das reinste Mikroskop.
Verarbeitung:
Das Design und die Verarbeitung sind m.M.n.hervorragend und zeitlos modern.Auch der Monitor ist toll mit hoher Bildwiederholrate.
Bedienung:
Für den der von Kompaktkameras kommt dürfte die Bedienung genau das richtige sein,dem etwas ambitionierteren Fotografen fehlen evtl.einige Direktzugriffstasten.
Die Bedienung ist relativ menülastig,auch gibt es kein Quickmenü wie z.B. bei Panasonic.
Dennoch finde ich das Bedienkonzept insgesamt gelungen.

Übrigens ist die Kamera komplett lautlos,da sie keinen mechanischen Schlitzverschluß wie die meisten anderen Systemkameras besitzt.
Für mich einer der größten Vorteile des Systems.
Die Stabilisatoren sind in den Objektiven eingebaut und arbeiten sehr effizient.

Ich würde die Kamera jedem empfehlen,dem die Bildqualität von LX7,G16,P7800 und Co. nicht genügt,denn die Nikon1 ist hier definitiv ein Fortschritt ohne so stark zur Last zu fallen wie eine DSLR mit einigen Objektiven.
Auch für den der mit der Marke Sony nichts anfangen kann ist die Kamera eine gute Alternative zu RX10/100.

Zu verbessern wäre allenfalls das Bedienkonzept.
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am 16. Januar 2013
Wie die Kamera vor knapp 2 Jahren auf den Markt, war ich schon voll von dieser Kamera Begeistert. Doch mir war sie noch etwas zu teuer. Aber jetzt hab ich sie mir endlich gekauft. Der Preis hat gepasst.
Also ich bin von der Qualität der Bilder einfach nur Begeistert. Man muß sich um nichts kümmern ( Der sucher erkennt von selbst ob es einen Naturaufnahme oder ein groß aufnahme von einem Gesicht ist.) einfach nur supa! Waren im Dezember auf Urlaub und haben auch abends (16 - 23 Uhr) Bilder gemacht. Die Kamera hat nie den Blitz zugeschaltet und dennoch sind die Bilder gestochen scharf geworden.

Einzige was ich noch dazu benötige ist das Teleobjektiv 30 -110 mm. Aber das wird bald folgen! -:)
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am 21. März 2013
Ich wollte eine etwas gehobenere Kamera als diese kleinen Systemkameras. Dabei bin ich auf dieses Gerät gestoßen. Ich kann nur sagen, dass sie sehr schöne und lebendige Fotos macht. Die Handhabung ist ok, aber ich habe mir trotzdem dass Buch dazu geholt, wo alles schön erklärt wird! Aber alles in allem ein sehr schönes und edles Teil.
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am 20. März 2012
Ich hatte zunächst sehr große Vorbehalte gegen die neue (erste) Systemkamera von Nikon - und zwar wegen des kleinen Sensor und dafür doch recht stattlichen Preises. Für mich ist die high-ISO-Fähigkeit einer Kamera absolut entscheidend. Insofern scheidet die Nikon 1 eigentlich aus. Aber trotzdem habe ich sie mir mal zugelegt, weil ich sehr gespannt war - und muss sagen dass sie mich extrem positiv überrascht, aber auch enttäuscht hat:
Positiv:
- die Automatiken: absolut phantastisch! Die Belichtung passt immer. Vor allem aber der Weißabgleich. Sogar die D300s liegt deutlich häufiger daneben. Die NEX-5n bei Kunstlicht eigentlich immer. Die Gesichtserkennung der J1 hat mich ebenfalls voll überzeugt!
- die Verarbeitung: Die Kamera ist wirklich solide, mit einer tollen, griffigen Oberfläche und Taste mit gutem Druckpunkt die nicht klappern
- Innovative Features wie die Möglichkeit während der Video-Aufnahme zusätzlich Fotos zu machen.

Negativ:
- die Automatik. Die Kamera lässt deutlich zu hohe Belichtungszeiten zu - es ist mir völlig schleierhaft wie eine Automatik die Belichtung von 1/15s bei f/5.6 der Kombination 1/30s bei f/4.0 vorziehen kann wie es die der J1 tut (außer im Landschafts-Modus wo das wohl tatsächlich sinnvoll wäre). Ich kann einen Bedienungsfehler ausschließen - und auch die Fachleute von dpreview haben dieses Problem erkannt. Im Endeffekt erhalte ich immer wieder von (schnell) bewegten Objekten verwischte, unbrauchbare Bilder - da nützt auch der schnelle Autofokus nichts mehr...
- die Form. Dem Design geschuldet ist die Nikon 1 eine "Flunder" und der Griffwulst fehlt. Damit ist es unmöglich die Kamera mit einer Hand ordentlich zu bedienen. Man kann zwar einen kleinen Griff zum Anstecken hinzukaufen, aber hier hat Nikon nach meinem Geschmack eindeutig zu viel Gewicht aufs Design gelegt und die Funktionalität vollkommen vernachlässigt.
- kein klapp und schwenkbarer Monitor. Der ist für mich eigentlich Pflicht - wenn schon aufgrund des Crop-Faktors keine Tiefenschärfe-Spiele möglich sind, möchte ich wenigstens mit der Perspektive "Frosch" bzw "Überkopf" spielen können!
- Manche gute Ideen wurden leider nicht konsequent umgesetzt. Was nützt ein High-Speed-Bildaufnahme-Modus, wenn der Pufferspeicher nur 10Bilder am Stück zulässt - und die Kamera dann erstmal einige Zeit an der Verarbeitung kaut???. Das ist halt das Problem bei den Kompromissen, die es bei Kompaktknipsen geben muss: ein tolles Feature wird durch das Einsparen von Speicher effektiv nicht nutzbar ist! Die daran unschuldigen Internethändler haben dann mit vielen Rücksendungen zu kämpfen haben...

Alles in allem ist die Nikon 1 eine tolle "Knipse" in dem Sinne, dass sie einem alles technische abnimmt und perfekt belichtete Bilder mit passendem Weißabgleich und tollen Farben direkt als Jpgs liefert. Wer keine Lust auf RAW-Bearbeitung hat ist mit der Nikon 1 sicher bestens bedient. Leider wurden eben noch einige Features nicht vollständig umgesetzt bzw. Fehler gemacht die hoffentlich mit der nächsten Generation behoben werden. Das Potential dessen, was sich Nikon mit der 1er Serie vorgenommen hat, ist jedenfalls klar erkennbar!
22 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2012
Hallo Knipser, diese Rezension ist für Euch!

Ich habe eine Kamera gesucht, die leichter und kleiner ist als meine schon etwas betagte Canon PowerShot S5. Sie sollte bedeutend schneller sein und HD-Videos können. Ich gebe ohne Zögern zu, dass ich vorwiegend im Automatikmodus fotografiere, ich bin ein Knipser, allerdings durchaus mit Motiv-Ambitionen. Dabei verzichte ich gerne auf dutzende Gimmicks, wie sie etwa die Sony Nex5 vorweisen kann. Ich habe keine Lust, mir vor jedem Foto zu überlegen, welchen der Filter oder Trickbearbeitungen ich jetzt haben will. Ich halte drauf und drücke ab. Alles andere mache ich später im Bildbearbeitungsprogramm. Das gilt vor allem auch für Videoaufnahmen, die ich mindestens genauso oft nutze wie das Fotografieren. Für beide Modi gilt: Das Ausgangsmaterial muss stimmen.

Und, um es vorweg zu nehmen: Ich bin mit der Nikon 1 mehr als zufrieden. 4 Voreinstellungen genügen, nämlich Video, Fotomodus, Smart Photo Selector, Bewegter Schnappschuss.
Während bei Video und Fotomodus klar sein dürfte, was sich dahinter verbirgt, ist der Smart Photo Selector eine pfiffige Einrichtung, bei der auf Knopfdruck 20 Bilder aufgenommen werden, von denen das Beste, sowie vier weitere quasi "vorgestellt" werden. Welches man letztendlich nimmt, kann man freilich selbst entscheiden. Bei Kinderaufnahmen ein überaus geschätztes Feature. Der Bewegte Schnappschuss - naja, das gehört in die Rubrik "ganz nett", aber irgendwie sinnbefreit. Eine kurze Zeitlupenfrequenz, gefolgt von einem Bild. Für was man sowas braucht, hat sich mir noch nicht erschlossen.
In jedem der Modi (ausser Smart Photo Selector) kann man blitzschnell über die F-Taste die Aufnamebetriebsart auswählen. Im Videomodus ist dies HD-Film oder Zeitlupe, im Fotomodus Einzelbild, Serienaufnahme (bis zu 5 Bilder/Sekunde) oder Elektronisch (bis zu 60 Bilder/Sekunde), bei Bewegter Schnappschuss kann man über die F-Taste eine passende Hintergrundmusik aussuchen - da wird der Quatsch dieser Aufnahmefunktion noch deutlicher.

In jedem der oben genannten Modi führt die Menü-Taste zu einem individuellen, dem Modus entsprechenden Menü. Man kann allerhand (vor-)einstellen, quasi seine eigenen Vorlieben festlegen. Im Fotomodus ist das zB die Belichtungssteuerung. Dort kann man sich für den für mich segensreichen Automatikmodus entscheiden, hier "Motivautomatik" genannt. Und das beherrscht das Kerlchen wirklich genial. Je nach Aufnahmeumgebung bzw. Nähe oder Weite des Motivs erkennt die Kamera selbstständig zwischen Portrait, Landschaft, Nachtportrait oder Nahaufnahme. Trifft keines der genannten Modi zu, entscheidet sich die Kamera profan für "Automatik". Wer es komplizierter mag, darf sich natürlich für Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik oder gar Manuell entscheiden. Da dürfen sich dann die Fummler - äh sorry - die Profis austoben und alles selbst einstellen, vom geliebten Weißabgleich bis zur unvermeidlichen ISO-Empfindlichkeit. Ok, nix für mich ;-) Aber es geht, wenn man das will.

Was mir wirklich aufgefallen ist: Diese Kamera ist so unsagbar schnell. Scharfstellen und Auslösen verschmilzt zu einem einzigen Handgriff, quasi zeitgleich. Das ist phänomenal. Auch die diversen Serienaufnahmen gehen rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrasant. Toll. Macht richtig Spaß.

Natürlich gibt es viele weitere Einstellmöglichkeiten - ich beschränke mich auf das, was ich nutze. Der eingebaute Blitz ist ein besserer Aufheller, er wird wohl meistens im Gehäuse bleiben.

Erwähnenswert noch der Zeitlupenmodus bei den Filmaufnahmen. Beindruckende 400 Bilder/Sekunde in 640x240 bis zu unfassbaren 1200 Bildern/Sekunde sind möglich. Letztere natürlich in einer entsprechend kleinen Auflösung von 320x120 Pixeln. Die vorgegebene kurze Maximalaufnahmedauer von 5 Sekunden soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Slomo-Film bei 400 Bildern/Sekunde dann 1 Minute lang wird, bei 1200 Bildern/Minute gar 3,5 Minuten. So lange hält das eh niemand aus. Tolles Feature, in der Videonachbearbeitung durchaus einsetzbar.

Noch ein Wort zur generellen Bildqualität, auch und gerade bei Fotos: In einem Wort - beeindruckend. Auch hier ist es nicht meine Welt, mit Laborwerten zu prollen, ich verlasse mich da gnadenlos auf meine Augen, auch mit einem Seitenblick auf meine Canon S5.
Mit einer schnellen 16GB-Card lässt es sich bedenkenlos in allerhöchster Qualität knipsen, ich bin von meinem neuen Nikon-Baby richtig begeistert.
Der Akku hat jetzt eine Woche gehalten, ich habe hemmungslos fotografiert, gefilmt, auf den PC geladen, auf der Kamera angeschaut - damit bin ich voll zufrieden. Zwei Ersatzakkus habe ich dennoch geordert. Man ist ja auch mal länger unterwegs.

Das Design der Kamera ist schlicht und schön. Ich habe sie kürzlich im Apple-Store entdeckt, das sagt wohl alles. Das Material fühlt sich von der Haptik wertig an, gut verarbeitet, edel.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen und diese Rezension erhält einen gebührenden Platz neben all den wissenschaftlichen Ausführungen.

5 Sterne, Kaufempfehlung.

Nachtrag: Die Zeitlupensequenzen dieses Videos: [youtube.com/watch?v=7mPbkysvVOw]
sind mit meiner Nikon 1 J1 entstanden
1010 Kommentare| 244 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2013
Ich habe jetzt eine Woche die Nikon 1 J1 und ich muss sagen, ich bin voll zufrieden. Es ist eine Kamera, mit der es Spaß macht zu knipsen.
Bevor ich die Nikon gekauft habe, war ich auf Canon fixiert. Der Umstieg auf die Nikon 1 J1 ist mir etwas schwer gefallen, da die gewünschten Einstellungen bei Nikon etwas versteckt sind. Ist aber reine Gewohnheit, wie bei allem Neuen.

Das Fotografieren mit der Kamera macht richtig Spaß. Der Autofokus ist bei der Kamera richtig schnell was es ermöglicht schnell auf Situationen zu reagieren und schnell zu knipsen.

Technische Details erspare ich mir hier, da schön viel von Anderen gesagt wurde.

Die Fotos werden schön scharf und werden gut belichtet. Die Farbgebung und der Kontrast werden bei den Aufnahmen naturgetreu dargestellt.

Sicherlich gibt es bessere Kameras, die auch mehr kosten. Ich habe für Kamera mit 10-30mm Obnektiv hier keine 250 € bezahlt und bereue bisher keinen Cent.

Für mich eine Kaufempfehlung und bekommt alle fünf Sterne.

Ich würde die Nikon 1 J1 aber wieder kaufen und auch weiter empfehlen. Für mich eine gute und schnelle Kamera die scharfe Aufnahmen macht.
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am 17. Mai 2013
.... bin ich mit dieser Kamera immer noch sehr zufrieden! Ich will hier gar nicht auf die vielen technischen Vorzüge aber auch Grenzen dieser Kamera eingehen. Dazu ist wohl schon fast alles gesagt worden, wobei ich manche Kritik schlicht nicht nachvollziehen kann. Ursprünglich hatte ich mir bei dem Kauf auch gar nicht so viele Gedanken gemacht, wollte nur eine kompakte, robuste Kamera (daher das "Pancake"-Objektiv - ich nutze sie sehr viel in den Bergen) haben, die eine deutlich bessere Bildqualität bietet, als meine bisherigen Kompaktkameras. Diesen ursprünglichen Anspruch erfüllt diese Nikon leicht!

Diese kleine Nikon hat mich vom ersten Foto an verblüfft: scharfe Fotos mit selbst bei Kunstlicht sehr gutem Weißabgleich. Und das oft bemängelte Bildrauschen bei höheren ISO-Werten habe ich noch nie als störend empfunden. Dazu kommt der genial schnelle Autofokus. Und was nutzt mir die Erkenntnis, das eine Kamera mit Vollformatsensor eine noch bessere Bildqualität bietet, wenn das betreffende Foto ob der Größe und Schwere der damit verbundenen Ausrüstung nie entstanden wäre (eine wunderbare analoge SLR-Ausrüstung mit diversen Objektiven liegt bei mir schon seit Jahren ungenutzt herum!)?

Leider ist die Anschaffung dann doch deutlich teurer ausgefallen, als ursprünglich beabsichtigt. Mich hat diese Nikon 1 in der Gesamtschau ihrer Eigenschaften so überzeugt, dass ich mir binnen kürzester Zeit noch das 30-110 mm Zoomobjektiv (später auch noch andere Objektive) und diverse andere Ausrüstungsgegenstände dazugekauft habe. Schließlich habe ich dann auch noch die Nikon 1 V1 erworben, die ich auf dem derzeitigen Preisniveau für das "Schnäppchen" schlechthin halte.
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am 24. Januar 2012
Auf der Suche nach einem kompakten Spiegelreflex-Ersatz für Reisen bin ich auf folgende Kameras gestoßen...
1) Nikon 1 (J1 und V1)
2) Sony NEX 5n
3) Sony NEX 7
4) Panasonic Lumix G3
5) Olympus PEN E-PL3
6) Samsung NX100
All diese Kameras haben eines gemeinsam - sie ermöglichen den Gebrauch von Wechselobjektiven und dadurch einen flexiblen, auf den Anwendungsbereich optimierten Einsatz mit hochwertigen Optiken, die klar über denen einer Kompaktkamera liegen. Selbstverständlich trägt auch ein größerer Kamerasensor zu einer besseren Bildqualität, vor allem bei schlechten Bildverhältnissen oder Sportaufnahmen, bei.

Nach dem Durchforsten zahlreicher Tests in Kamerazeitschriften, habe ich mich dazu entschieden, 3 der oben erwähnten Kameras selbst zu testen und mir quasi mein "eigenes Bild" zu machen.

Nikon 1 - Sensor 13,2 x 8,8 mm
Ich muss gestehen, dass ich die durchwegs positiven Rezensionen nicht ganz verstehen kann, oder viele einfach nicht die Möglichkeit hatten, andere Systemkameras in den Händen zu halten, bzw. die Fotoergebnisse zu vergleichen. Denn im direkten Vergleich ist nicht nur der Bildsensor deutlich kleiner als bei der Konkurrenz ausgefallen, sondern auch daraus resultierend, die Bildqualität (vor allem bei schlechtem Licht und hohen ISO-Werten) kein Vergleich. Keine Frage, die Qualität ist GUT' aber eben nicht mehr, sobald man ein Foto z.B. einer Sony NEX 5n gleichzeitig am Computer ansieht.
Positiv möchte ich an dieser Stelle die Verarbeitungsqualität anmerken, negativ das unverständlich kompliziert gestaltete Menü. Selbst einfachste Funktionen wurden teilweise in Sub-Sub-Menüs gepackt. Hier könnte Nikon mit einem Firmware-Update sicher noch etwas nachbessern.
Weiteres Manko - die Verfügbarkeit von zusätzlichen Objektiven hält sich derzeit noch sehr in Grenzen und es wird sich zeigen, ob Nikon hier an die Konkurrenz aufschließen kann.

Panasonic Lumix G3 - Sensor 17,3 x 13 mm = Micro-FourThirds
Das erste, was mir im Vergleich zur Konkurrenz auffiel - die Kamera ist beim Auslösen wirklich sehr schnell. Eine Verzögerung durch Messen und Fokussieren ist kaum spürbar, das Menü sinnvoll (wenn auch nicht für mich optimal) gestaltet.
Die Bildqualität ist sehr gut und über jener der Nikon 1, allerdings muss ich zugeben, dass ich diese Kamera am wenigsten getestet habe weil sie für meinen Geschmack eine Spur zu groß geraten ist und die Verarbeitungsqualität auf mich keinen besonders guten Eindruck macht.

Sony NEX 5n - Sensor 23.4 x 15,6 mm = APS-C
Der mit Abstand größte Kamerasensor macht sich in der Qualität der Fotos bemerkbar. Nicht nur bei schwierigen Lichtverhältnissen kann die NEX punkten, auch bei Tageslicht erscheinen die Bilder umfangreicher im Kontrast und der Schärfe. Ich verwende als Vergleichsmotive unter anderem immer Gras/Wiese, Häuser, Menschen und meinen Hund, und nur die Sony-Kamera hat es geschafft, an die Darstellung einer großen Spiegelreflex (Canon 5d Mark2 eines Freundes) heranzukommen und alle Details zur Zufriedenheit wiederzugeben.
Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls sehr überzeugend, leider hat es allerdings auch Sony nicht geschafft, das Menü und alle Knöpfe perfekt zu gestalten. Wieder sind einige Basisfunktionen unlogisch angeordnet und Dinge wie Selbstauslöser oder Blitzfunktionen unnötig in Untermenüs untergebracht.
Am Ende habe ich diese Kamera behalten und bin bis heute sehr zufrieden. Demnächst werden der optische Sucher und ein Zoomobjektiv angeschafft um mein Systempaket abzurunden.

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Egal für welche Kamera SIE Sich entscheiden, bitte bedenken Sie, dass es sich bei meiner Bewertung um MEINE Meinung handelt, die nicht die Ihre sein muss. Das Foto macht am Ende noch immer der Fotograf und nicht die Kamera. Und zu diesem Zweck müsste man eigentlich als "Werkzeug" nicht nur die Kamera, sondern auch alle verfügbaren Objektive vergleichen, denn hier haben alle Hersteller noch deutlich nachzubessern - zu klein ist derzeit das Sortiment um alle Bedürfnisse befriedigen zu können.

Zweiter Kritikpunkt an alle Hersteller... es ist schön, dass die Geschwindigkeit aller Kameras immer mehr steigt aber viel wichtiger als die Bilder je Sekunde ist die Anzahl! Was bitte bringen mir 60 Bilder pro Sekunde wenn ich nur 15 Fotos in Serie schießen kann?
1212 Kommentare| 267 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2015
Danke fürTasche für Nikon das ein sehr gutes Gerät ist. Macht sehr schöne Bilder und ich kann diese nur empfehlen.
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am 20. Dezember 2012
Vorweg:
die Kamera dient neben einer kompletten DSLR Ausrüstung und einer Fuji X100 als kompakteste Kamera vor allem für Ausflüge und Wanderungen, da sie ja deutlich leichter ist als die D300 mit entspr. Objektiven.
Sie wurde als Nachfolger einer Sony Nex 3 gekauft da ich ein Tele-Zoom wollte und diese von Sony mir einfach viel zu teuer war, also Sytemwechsel...
Und genau für diesen Bereich ist sie perfekt.
Sie passt in die Jackentasche oder eine Hüfttasche und hat bisher in jeder Umgebung tadellos funktioniert.
Ich mache damit auch viele Bilder von meinem und anderen Hunden und hier ist der schnelle Autofokus ein Traum.
Was mir auch sehr gefällt sind die aufgeräumten Menüs, alles findet sich sehr schnell (Grade im direkten Vergleich zur Nex).
Negativ finde ich, dass die Blitzsyncronzeit nicht kürzer als 1/60 eingestellt werden kann. Aufhellitzen bei Sonne ist so unmöglich, 1/60 bei Sonne bedeutet bei ner normalen Blende weißer Himmel und Highlights ohne Zeichnung :-(
Deswegen ein Stern Abzug.
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