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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
69
4,8 von 5 Sternen
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am 25. Juni 2017
Toller Film für coole Jungs...!

Action, lustige und spannende Stories und vor allem kindgerecht...

Kann man auf jeden Fall weiterempfehlen
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am 4. Juni 2007
Ob das wohl am Verleger 'ZYX' liegt?

Es soll also ein FSK18 sein. Wie gehabt wieder ein FSK16 der vorgibt FSK18 zu sein. Ich will ja keinen 'XXXX', sondern einen freizügigen Erotikfilm, oder auch Clipsammlung. Die ersten beiden Clips machten ja noch Hoffung was das Kribbeln angeht aber waren eindeutig FSK16. Clip 4 und 11 sind noch gute FSK16 aber die anderen sind auch von der Qualität her nichts. Es war deutlich zu erkennen das es alte Clips waren die nicht einmal durch ein entsprechendes Programm technisch verbessert wurden. Clip 5 und 10 kommen dem FSK18 nahe, sind jedoch maximal FSK17,5. Dafür den Aufwand mit dem Versand zu machen ist lächerlich.

Warum wurde diese DVD nun mit FSK18 belegt? Nun der Produzent hat als verkaufsfördernde Maßnahme in den Bonus einen ganz ganz braven Werbetrailer für einen bestimmten Swinger-Club gepackt. Dies hat dann die Bewerter zur FSK18-Einstufung veranlaßt. Die eigentliche Clipsammlung bleibt FSK16.

Also hier werden falsche Tatsachen vorgespielt. Das kostet viele Punkte. wegen der ersten beiden Clips will ich gnädig sein.
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am 7. März 2017
Buzz Lightyear ist zurück! Und er ist lebendiger denn je (wenn dies von einem „lustigen Spielzeughelden“, wie er so despektierlich auf der DVD-Hülle genannt wird, behauptet werden kann). Doch der Reihe nach. Andy macht sich auf zum alljährlichen Sommerzeltlager, bei dem ihn seit Puppengedenken auch Cowboy Woody begleiten durfte. Doch der bricht sich - hoppla! – reißt sich einen Arm aus, und bevor Muttern ihn notdürftig annähen kann, lässt Andy seinen Woody einfach links liegen. Das bricht dem sensiblen Cowboy schier das Herz. Aber es kommt noch schlimmer. Nach Andys Rückkehr wird seine Bude durchstöbert, und all der Kinderkram, der vom älter werdenden Andy ausrangiert wird, wandert auf die Straße, wo er auf dem Trödelmarkt feilgeboten werden soll.

Und erneut ist Woodys Herz tief getroffen, denn Wheezy, der sprachlich verklemmte Pinguin, landet mitten in der Ausschussware. Woody sattelt das Schwein, und los geht’s auf den Rettungsritt. Das geht nicht gut, und so vergaloppiert sich unser Woody, wird gegrapscht vom schleimigen Spielzeughändler Al und in dessen Wagen verstaut. Die übrigen entsetzten Spielzeuge erstarren vor Schreck, als der Wagen samt Woody davonbraust, doch nicht lange, und Buzz hat eine Art „Aktionsgruppe Befreit Woody“ um sich gruppiert. Gemeinsam geht ein mit allen Wassern gewaschenes Team auf den weiten Weg gen, na ja, nicht Westen, aber doch Al’s Spielzeugladen, in dem Woody vermutet wird.

Dass die Befreiungsaktion nicht ganz reibungslos über die Bühne geht, liegt auf der Hand. Kein Woody im Spielzeugladen! Ein weitaus schlimmeres Schicksal wartet auf ihn, er soll verschickt werden nach Japan ins Museum, gehört er doch zu einer gesuchten Spezies: der Spezies der Sammlerstücke. Mithin verwundert es nicht, dass die Hetzjagd unsere Freunde kreuz und quer durch den Spielzeugladen, mehrspurige Stadtstraßen und belebte Fahrstuhlschächte treibt, ehe sie Woody wieder begegnen. Oder ist es gar nicht Woody, weil … Aber das ist beinahe schon wieder eine eigene Geschichte.

„Toy Story 2“ bietet 89 Minuten uneingeschränkte Unterhaltung auf einem Niveau, das nicht nur eine Kinderseele zum befreiten Lachen animiert, sondern auch jeden Erwachsenen (okay, zumindest die, denen Lachen eine Herzenssache ist) begeistert. Da sitzt jeder Gag, da stimmt jede Szene. Keine einzige Minute ist vom Handlungsablauf her überflüssig oder zu langatmig geraten. Aber was genauso wichtig ist: Die „Spielzeuge“ lassen uns an mehr Gefühl teilhaben, als es einer kompletten „Tränen-Soap-Staffel“ im Fernsehen gemeinhin gelingt. Während viele dieser hingeschluderten Serien mit ihren Charakteren nicht selten eindimensional wirken, flache Empfindungen transportieren und wie von der Stange arrangiert wirken, sind die Spielzeuge aus einem anderen Holz geschnitzt - sie strahlen Sympathie aus, überhöht gesagt vielleicht sogar „Menschlichkeit“. Die animierten Persönlichkeiten haben natürlich das Plus auf ihrer Seite, von ihren Erschaffern bis aufs I-Tüpfelchen gestylt worden zu sein, was sie gewissermaßen wieder „übermenschlich“ macht. Aber die Gefühle, die wirken echt.

Die DVD ist von ausgezeichneter Qualität und sehr gut ausgestattet. Dolby Digital 5.1 wird in den drei Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch angeboten, hinzukommen Untertitel in Deutsch (auch für Hörgeschädigte), Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Der auf die DVD gebannte Kurzfilm „Die kleine Lampe“ ist die erste Arbeit der Firma „Pixar Animation Studios“, welche auch hinter „Toy Story 2“ steht; eine lustige kleine Episode, mit der sich Pixar den Eintritt in die große Welt der Disney Studios wohl geöffnet hatte. Weiterhin werden wir mit Reportagen zu den „Filmcharakteren“, zur „Filmmusik“ und zum „Coolsten Spielzeug“ verwöhnt. Gesteigert wird das alles vom Kapitel „Die witzigsten Pannen vom Dreh“, die natürlich keine Pannen sein können (was den Verdacht erweckt, dass auch die Pannenschnipsel anderer Filme nur gestellt sind, um den Schauspielern einen sympathisch menschlichen, fehlbaren Touch zu verleihen …) – aber einen echt vom Hocker hauen.

„Toy Story 2“ ist allerbeste Unterhaltung. Wer die Kinopräsentation verpasst hat, muss die Gelegenheit beim Schopfe packen und Buzz Lightyear, Cowboy Woody und all die anderen „Spielzeuge“ sich auf der eigenen kleinen Leinwand zu Hause austoben lassen. Ich bin sicher, das Lachen wird noch bis ins Kinderzimmer zu hören sein. Und vielleicht lockt es die lieben Kleinen ja vom PC weg, damit sie ihre Eltern beim Amüsement nicht alleine lassen.
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am 19. August 2008
Eine alte Binsenweisheit besagt: Mit PIXAR-Fimen kann man nichts falsch machen. Das gilt zum einen für den Film an sich, als auch für das immer auf die zugehörigen DVDs gepackte Bonusmaterial, denn für seine (teils Oscar-prämierten) Kurzfilme ist das Animationsstudio um John Lasseter ebenso berühmt wie für seine abendfüllenden Produktionen.

Fortsetzungen bergen immer die Gefahr des müden Abklatsches und den Ruch der Abkassiererei in sich, bei diesem, vier Jahre nach dem revolutionären Vorgänger veröffentlichten Sequel trifft dies aber nicht zu. Die Animationstechnik hat sich weiterentwickelt, die Charaktere sind liebenswert wie eh und je und auch die neue Handlung ist durchaus originell.

Durch einen Zufall gelangt Cowboypuppe Woody (im Original gesprochen von Tom Hanks, deutsch: Peer Augustinski) erst auf einen typisch amerikanischen "Yard Sale" und dann in die Hände des skrupellosen Spielzeughändlers Al, der den wahren Wert der historischen Puppe erkennt und sie nach Japan verkaufen will. Überrascht stellt Woody fest, das er einst ein Teil einer wertvollen Spielzeugkollektion war und fühlt sich zwischen seinen alten und neuen Freunden hin- und hergerisssen. Den Buzz Lightyear, Charlie Naseweis, Rex, Slinky Dog & Co. sind bereits zu seiner Rettung unterwegs...

Neben einer spannenden Geschichte behandelt "Toy Story 2" noch ein Thema, dass jeden irgendwann betrifft. Was wird aus Spielzeug, wenn man erwachsen wird? Abgelegt, weggeworfen, aus den Augen, aus dem Sinn? Pädagogisch nicht uninteressanter Ansatz möchte ich meinen.

Technisch gibt es an der Silberscheibe nix zu bemängeln. Glasklares Bild, sehr guter Ton und mit dem bereits 1986 (!) für den Oscar nominierten "Die kleine Lampe/ Luxo jr." als beigefügten Kurzfilm gibt sich das PIXAR-Logo die Ehre.
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am 24. April 2007
... der seinen Vorgänger um Längen schlägt. Pixar beweist hier wieder einmal wahres Können, denn was bringen die besten Animationen und das tollste Charakterdesign wenn Drehbuch und Regie nicht stimmen... Bei Toy Story 2 stimmt alles. Für mich ist dieser Film in erster Linie eine herrliche Komödie mit tollen Seitenhieben auf die Merchandizing-Industrie, Film-Zitaten und einer liebevollen und detailreichen Handlung und ebensolchen Charakterzeichnungen. Und dann ist er er natürlich auch technisch perfekt.

Die herrvoragende deutsche Synchro rundet dieses Bild ab - der unvergleichliche Peer Augustinski als Woody ist toll.

Ein Spaß für Groß und Klein zum Immer-Wieder-Anschauen... und "nebenbei" vermittelt dieser Film gute Werte! Uneingeschränkt Empfehlenswert!
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am 3. Mai 2013
John Lasseter, Lee Unkrich und Andrew Stanton sind ein grandioses Dreiergespann, wenn es um Disney/ Pixar-Filme geht, mit Ausnahme von "Cars"... "Toy Story" war ein unglaublich, großer Erfolg 1995, deshalb war es eigentlich klar, dass eine Fortsetzung kommen würde. Doch im Gegensatz zu den unzählig, schlechten Fortsetzungen zu den 2D-Zeichentrickfilmen von Disney, wie "Der Glöckner von Notre Dame" oder "Cap und Capper", ist "Toy Story 2" nicht nur der Beweis dafür, dass man eine Geschichte konsequent und spannend weiterführen kann, sondern auch, dass man damit sogar das Original übertrumpfen kann.

Woody und Buzz sind nun unzertrennliche Freunde geworden. Andy ist schon etwas älter geworden, spielt mit seinen Spielzeugen aber immer noch so gerne, wie früher. Als Woody eines Tages aber kaputt geht, merkt er, dass er nicht ewig leben wird und irgendwann auf dem Flohmarkt landen wird. Durch einen Unfall wird Woody von einem gierigen Spielwarenhändler gestohlen, der ihn nach Tokyo in ein Museum stecken will. Buzz und die anderen Spielzeuge aus Andys Zimmer machen sich sofort auf, um Woody zu befreien, doch dessen Zweifel nehmen immer größeres Ausmaß an...

Wie auch Teil 1, ist "Toy Story 2" nicht nur für Kinder sehr empfehlenswert und auch pädagogisch wertvoll (im Gegensatz zum ganzen Schrott, der den ganzen Tag im Fernsehen läuft!), sondern auch für die Erwachsenen bzw auch für Jugendliche, die vielleicht ihre Kindheit zu früh hinter sich gelassen haben. Das Drama um Woody (und auch Jessy) ist ein perfektes Spiegelbild für das Kind in jedem selbst. Und sowohl die Kleinen, als auch die Großen können mit diesem Thema viel anfangen, wie ich finde.
Teil 2 führt die Geschichte um Woody, Buzz und Co sehr intelligent und vor allem richtig weiter. Dabei bleiben alle Figuren so herrlich schräg, aber glaubhaft, wie im Vorgänger. Dazu gesellen sich neue Charaktere, wie die aufgedrehte, aber sensible Jessy, das quirlige Pferd Bully, der mürrische Stinky Pete und der geldgeile Al.

Alles im typischen "Toy Story"-Stil, in der die normale Menschenwelt zu einem riesigen Spielplatz, aber auch zu einem sehr gefährlichen Ort werden kann, wie die Spielzeuge schnell herausfinden. "Toy Story 2" bietet aufgrund dessen noch mehr Action, aber auch mehr Witz, als noch im Vorgänger. Besonders großartig sind die ganzen Zitate auf Filmklassiker, wie "Das Imperium schlägt zurück" oder "Jurassic Park". Aber eins der komischen Highlights ist der zweite Buzz, der wie der echte Buzz in Teil 1, auf der Jagd nach Zurg ist, herrlich!
Und als wäre das nicht genug, gibts am Ende noch die "Pannen vom Dreh" im Abspann, wie auch bei "Das große Krabbeln", zum Wegschmeißen!

Der Soundtrack wurde wieder von Randy Newman komponiert, dieser verwendete seine alten Themen und schuf auch ein neues Thema für Woody und seine Gang, noch dazu das unvergessliche "Du hast n' Freund in mir".

Fazit: Wieder unvergessliche Charaktere, viel Witz, rasante Action, eine mitreißende Geschichte und vor allem eine herzensgute Botschaft, mit der jeder etwas anfangen kann. "Toy Story" bleibt auch im zweiten Teil absolutes Top Niveau und ist wirklich ein ganz kleines Stückchen besser, als Teil 1.
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am 19. Juni 2017
ich mag die hauptdarstellerin. sehr hȹbsch. das ende kam unerwartet. der plan war dramatisch und spannend. in diesen tagen, der film war gut. ich sah diesen film mit meinem vater.
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am 16. September 2011
Ich bin großer Disney-Fan und bin sehr glücklich darüber, diese Dvd in meiner Sammlung zu haben.
Der Kauf dieser Dvd ist voll und ganz zu empfehlen!
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am 31. Juli 2010
Das Besondere beim zweiten Teil von Toy Story sind die beiden unterschiedlichen Ebenen der Handlung. Auf der einen Seite funktioniert der Film als Abenteuergeschichte für Kinder: Ein Spielzeug (Woody) wird gestohlen, und ein paar andere Spielzeuge (u.a. Buzz Lightyear) starten eine Rettungsaktion. Auf der anderen Ebene geht es um den Wert der Spielzeuge für die Menschen, die sie besitzen oder gern besitzen würden, (und damit auch um den Selbstwert der Spielzeuge selbst). Da gibt es die Kinder, für die es vor allem Spiel-Zeuge sind, also: wertvollstes Beschäftigungsmaterial. Es gibt aber auch einen Blick auf die Entwicklung der Kinder zu Jugendlichen und dem veränderten Interesse. Zuletzt ist da noch der Bösewicht, ein freakiger Spielzeug-Sammler, der sich vor allem an Raritäten bereichern möchte. "Toy Story 2" ist von der ersten bis zur letzten Minuten sehr unterhaltsam und technisch vorzüglich. Es gibt jede Menge Spannung und Witz, und das alles kommt nicht platt daher, sondern durchaus hintergründig. Ein Film für Kinder und Erwachsene, der das Kunststück fertig bringt, für jeden etwas dabei zu haben, ohne dass dies überfrachtet oder gekünstelt wirkt. So ist "Toy Story 2" allerbeste Familienunterhaltung.
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am 5. Januar 2005
Howdy, Cowboy!
1995 war Toy Story der weltweit erste komplett animierte (Spiel)-Film mit Comedy-Qualitäten. Er schlug sämtliche Kassenrekorde und nistete sich als der niedlichste bisher dagewesene Computer-Film in unsere Köpfe ein.
Auch die Tatsache, daß es im Film um Spielzeug geht, störte nicht mal Erwachsene.
Das "Oberspielzeug" Woody, der durchgeknallte "neue" Space Ranger Buzz Lightyear, Kartoffeln, Soldaten, Dinos - sowas hatte man früher auch und wie oft wünschen sich Kinder, daß ihr Spielzeug "leben" würde?! Aber spätestens seit diesem Film hier wissen wir alle, daß es das tut, nicht wahr?
Und wie das nun mal bei Fortsetzungen ist, rechnet man mit einem guten aber eher durschnittlichen Film. Warum sollte der 2. Teil doller als der Erste werden?
Aber hier nun wurde man überrascht! Man hat die Charaktere lieb gewonnen, weiß wo's bei Woody, Buzz und Andy so lang geht. Und dann gibt es da ein völlig neues Abenteuer zu bestehen: Andy wird ja irgendwann erwachsen! Was dann mit dem lieben Spielzeug? Und nicht nur das, Woody ist zu alledem noch ein gefragtes Sammlerstück - jahrelang unerkannt wohl bemerkt.
Der Film wirkt nie langweilig, besitzt richtigen Witz und Realität. Die "wirklichen" Gefühle über Verlust, Nicht-Mehr-Gebraucht-Werden regen einen zum Nachdenken an.
Kurz um: ein genialer, noch einen Tick besserer, Film als der Erste mit wunderbaren "Darstellern" und interessanter Handlung. Und natürlich umwerfender Grafik!
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