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am 3. November 2011
...oder auch DER Soundtrack für den eisigen Winter. Kalt, melancholisch, düster...einfach herzzerreißend. Mastermind Tuomas Saukkonen beherbergt bereits mit seiner Hauptband Before The Dawn die Kunst, Musik wahrhaftig und in aller Vollkommenheit mit einer ergiebigen Atmosphäre auszustatten. Seine (Solo)Band Black Sun Aeon richtet die Augen noch mehr auf die frostige Stimmung was nach zwei bewundernswerten Vorgängern (das Debüt "Darkness Walks Beside Me" und das Doppelalbum "Routa") auch mit der derzeitigen Veröffentlichung abermals glückt und das musische Können von Tuomas Saukkonen dick unterstreicht. Durch die Bank entwickeln sich die Erzeugnisse permanent zu Bravourstücken.

Die essentielle Mischung für diese Soundcollage aus düster erhabenen Gitarren, bodenständigen und hier auch sehr aggressiven Drums, nackensträubenden Growls und herausstechenden Akustik- und E-Gitarren in euphorischer Melodienpracht verleiht fortwährend sein skandinavisches Flair. Ab und an ertönen auch Streicher oder eine zeitlose Flügelmelodie ("Nightfall"). Die Gedanken wagen einen Blick auf Sympathisanten a la Sentenced, Wintersun, Insomnium oder auch Amorphis (vordergründlich im Falle von "Solitude"), dennoch ist "Blacklight Deliverance" keine Schnittmenge dessen sondern kreiert seinen eigenen Sound.
Black Sun Aeon öffnen ihre Klangflächen zuweilen auf wundersame Weise und bedienen noch eher ein breitgefächertes Artenbild. Black Metal Einflüssen - beispielsweise in Form der amtlich ratternden Doublebase - oder thrashigen Einsprengseln ist hier somit ein Platz gegeben. Auch baut sich die artenreiche Vielfalt durch die gastierenden Cleanvocalisten Mikko Heikkilä (Sinamore) und der bezaubernden Janica Lönn (Lunar Path) aus. Wunderbar klare, tiefe sowie auch hohe und gefühlvolle Performance der beiden. Ja...unser Songwriter hat nicht unbedacht geschrieben, die typischen Merkmalen, Stilistiken und sphärischen Tiefen beibehalten, sich jedoch alles andere als kopiert. Das vorhergegangene "Routa" hatte die Messlatte in extremer Höhe manifestiert doch mit "Blacklight Deliverance" festigt man sich fachmännisch NICHT unter eigenem Standard, das soll schon was heißen und spricht eine hohe Qualifikation dieses Edelwerkes aus.

Ein Spaziergang durch vereiste Landschaften und Tannenwälder. Mit den Stiefeln stapft man durch das Weiß über jungfräuliche Schneedecken und mit dem schnellen Sonnenuntergang bricht die Dunkelheit früh herein. Genauso klingt die fühlbare Gestaltung der Musik in aller Epik und sinnlichen Tiefgründigkeit wenn derlei Herrlichkeitsperlen wie der hymnische Opener "Brothers", das Ohrwurmverdächtige und mit Emotionen bedeckte "Solitude", das mit Celtic Folk Fragmenten angerreicherte "Sheol" oder der leicht schauerliche Schlusspunkt "Nightfall" in die empfängnisfrohen Gehörgänge gleiten. Unser ultimativer Soundtrack wartet nur noch auf das erste Schneien und dann kann sich "Blacklight Deliverance" noch mustergültiger entfalten. Harmoniedynamik pur!

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Der Winter steht vor der Tür und ich kann wärmstens empfehlen dass sich auch bald das Paket mit dem neuen Ausnahmewerk von Black Sun Aeon daran ein Beispiel nimmt. Atmosphärisch, lückenlos, stilvoll und das übergreifende und passendste Adjektiv - Schön!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2011
uomas Saukkonen ist ein äußerst umtriebiger Mann. Nicht nur, dass er mit seiner Band Before The Dawn dieses Jahr ein neues Album veröffentlichte, auch mit seinem Soloprojekt Black Sun Aeon meldet er sich mit einer neuen Platte zurück. Mit von der Partie sind ebenso wieder Sängerin Janica Lönn und ihr männliches Pendant Mikko Heikkilä, die für die klaren Gesanglinien sorgen, während der Bandkopf selbst, neben dem kompletten Instrumentarium, für die giftigen Growls zuständig ist.

Blacklight deliverance ist bereits die dritte Veröffentlichung in drei Jahren. Und (um es gleich vorwegzunehmen) es ist auch die spannendste! So abwechslungsreich und auf den Punkt gebracht klangen die Songs auf den beiden Vorgängern nicht immer. Dabei befinden sich Black Sun Aeon immer noch in derselben stilistischen Ecke zwischen Doom, Death und generell düster-melodischem Metal, die gleichzeitig Assoziationen zu Bands wie Edge of Sanity, Swallow The Sun oder Tristania zulässt. Doch mittlerweile scheint Saukkonen sein Rezept gefunden zu haben, was Kracher wie der drückende und mit einem guten Refrain versehene Opener "Brothers" oder das garstige "Horizon" zeigen.

Die Stimmung ist wieder äußert kalt und dieses Mal des Öfteren regelrecht bedrohlich, wenn Black Sun Aeon wie bei "Sheol" den harten Todesknüppel auspacken. Das atmosphärische Gegenteil dazu ist das anfangs getragene und fast versöhnlich klingende "Nightfall", welches am Schluss das Album mit sanften Pianoklängen beschließt, das mit zahlreichen fein ausgelegten Melodien und einem passenden Maß an Härte überzeugt. So kann es in Zukunft gerne weitergehen. Freunde düsterer Sounds, die das Projekt bisher verschmähten oder unbewusst ignorierten, sollten zumindest Blacklight deliverance die eine oder andere Chance geben. Es lohnt sich!
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am 11. Juni 2012
Death Metal? Dark Metal? Gothic Metal? Ja, von allem ein Bisschen.
Wer auf harte, melodische und melancholische Musik mit männlichen Growls sowie männlichem und weiblichen Klargesang steht, der ist hier genau richtig.
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Wer ist schuld am vollen Markt? Talentierte Musiker! Tuomas Saukkonen aus Finnland spielt bei den von mir verehrten Before The Dawn und ist dort der Bandboss. Mittlerweile hat er sechs Alben, eine DVD und zwei EPs draußen. Dazu kommen ruhige Projekte wie Dawn Of Solace, eine Thrash Combo namens The Final Harvest. Aber auch Black Sun Aeon mit denen er drei Alben in drei Jahren aufnahm. Ich kennen nur "Routa" von 2010 und finde das echt gut! Bestimmt habe ich noch CDs und Bands übersehen bei denen Tuomas mitmacht, das möge man mir wegen der Fülle jedoch verzeihen. Jetzt gibt es "Blacklight Deliverance" und von der ersten Note an, weiß man das ist Musik aus Finnland und erinnert an Before The Dawn. Auch das Cover ist typisch. Tuomas hat die ganze CD alleine instrumental eingespielt. Es gibt Grunzgesang (Tuomas) und Klargesang (Mikko Heikkilä von Sinamore) im Wechsel, ruhige verträumte Parts und natürlich dauert die CD (wie sonst bei dem Mann auch gerne) um die 40 Minuten. Nur ist die Mischung auf der letzten Doppel-CD trotz aller Klasse etwas spannender für mich gewesen und auch Before The Dawn haben mehr Hits. Sicher singt da keine Frau wie hier bei "Solitude" aber das sind nur Randnotizen. Stumpfe Knüppelpassagen treten bei "Sheol" kurz auf und sind mir dann zuwider. Der weibliche Gesang von Janica Lönn (Lunar Path) taucht noch öfter auf und passt für meine Ohren nicht zu der Musik, welche zu einigen Teilen für ordentliche BFD Songs gelangt hätte, wenn bestimmte Arrangements nicht dabei wären. Der hier vorliegende Stilmischmasch ist für mich nicht die beste Lösung.
Somit ist die Scheibe ein Pflichtkauf für Allessammler des Musikers Tuomas, der Rest ist mit dem Warten auf die Before The Dawn Tour im Winter 2011 besser dran!
Mein Tipp an den geschätzten Künstler: Weniger (Alben) ist manchmal mehr, dann gibt es vielleicht jedes Mal einen Hit!
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2011
Eine der vielen Bands von Tuomas Saukkonen.Alle Cds seiner Bands kann ich nur empfehlen!!!
Wer die Chance hat ihn mal live zu sehen sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen!!!
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am 13. März 2013
Alles gut gelaufen, gerne wieder!

Produkt war schnell da, freue mich auf die Bestellung.

Kann ich nur weiter empfehlen.

Gruß

H. Hirsch
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