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am 1. März 2017
Zunächst konnte ich die Geschichte nicht ganz zuordnen. Ich meine wer fragt sich schon warum die Bösewichte in den Märchen böse wurden. Je weiter ich las desto mehr Sympathie gewann ich für die Story um die wahre böse Hexe des Westens. Ich schloss Elphaba in mein Herz. Sie die immer ausgeschlossen wurde, weil niemand sonst eine grüne Hautfarbe hat, ist ein kluges starkes Kind, was schon früh Umstände hinterfragt. Entgegen ihrer Schwester, die sich im religiösen Eifer ergeht, ist Elphaba eine Ungläubige und sucht Antworten auf ihre Fragen in der Wissenschaft. Sie möchte wissen wie es zu dem Unterschied zwischen Tieren und tieren kam und auch als ihr Lehrer ermordet wird, gibt sie nicht nach und lässt sich von dem neuen Usurpator des Landes vor seinen Karren spannen. Vielmehr steht sie zu ihrer Überzeugung und rebelliert im Untergrund. Bemerkenswert fand ich wie sie Jahre später bei der Frau ihres Geliebten um Vergebung für seinen Tod bittet, diesen jedoch nie gewährt bekommt. Der Zirkelschluss ergibt sich, als Dorothy Jahre später auftaucht und sie um Vergebung für den Tod ihrer Schwester bittet. Nun wird Elphaba von der Bittstellerin zur Vergebenden Person und versteht einiges besser. In diesem Werk werden philosophische Fragestellungen erörtert von Figuren, die ein jedes Kind kennt. Was ist das Böse, welche Religion die Rechte und wie kam es zur Entstehung von Oz. Dadurch wird ihnen die Schwere genommen und dennoch wirken sie noch lange nach. Mich hat dieses vielschichtige Buch sehr bewegt. Ich habe am Leben der „Wicked Witch“ teilgenommen und habe beinah geweint, als sie starb. Ich hatte Respekt vor einer jungen Frau, die ihren steinigen Weg geht und die letztendlich das bekommt was sie sich stets gewünscht hat, eine Seele.

Ich glaube ich werde das Märchen des Zauberers von Oz jetzt mit anderen Augen lesen und jedem Fan der Story kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.
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am 2. November 2016
After finishing the book, I was feeling rather depressed. I really wanted to like this book and it did have some good points, but its main problem is that it never followed through on any of the good points. I was hoping until the very end that I get to see something changing for the better or Elphaba actually archieving anything. I didn't have a problem with the setting (of a magical world that is) and was fascinated with the idea of seeing Oz in the eyes of the wicked witch. The author succeedes in introducing many characters of different cultures with their own set of values and their own lore. Boq and Glinda were interesting characters before they got sidelined. Unfourtunatly the author skims at the surface of every conflict he introduces. For example I was intrigued by the idea of Elphaba as a rebel trying to protect the Animals from a political system suppressing them. I also liked the potential conflict between Elphabas good intentions and the collataral damage she would cause by doing what she thought was right. But unfourtunatly this, like so many good points in the book, was never explored since she is traumatised before she could take any action. Which leads me to my main critism of the book: Elphaba wasn't a fleshed out character and I didn't get what she was trying to do and why she wanted to do things for most of the book. For example Elphaba claimed at one point of the book that she didn't want to hurt anyone, but at another point she would do despicable things for no good reason at all e.g. what she did to Ms. Morrible. In fact she never helped anyone, even though she could have at some instances. When her sister asked for her help she declines, even though she knew her sister needed her. Elphaba was increasingly acting crazy, paranoid, estranging every last one of her old friends, boasting with murder and obsessed with getting her sisters shoes. I didn't get attached to her character at all.To be honest I liked the wicked witch of the original "The Wizard of Oz" a lot better than I liked Elphaba (not that I liked the original wicked witch a lot). Which is in my opinion the worst possibly outcome for a book whose premise it is to humanize her. In the end I was impatiently waiting for her fall. Another thing I disliked were the characters dialoges and their philosophical arguments because they didn't account to anything. If you wanted to summarize this book in one sentence it probaly would be: Everything in Oz is bad and it just keeps getting worse.
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am 7. Oktober 2015
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Das erste mal habe ich das Buch auf einer Amerikareise mit 14 oder 15 gelesen (auf englisch)
Damals habe ich nicht alles verstanden, zugegebenermaßen. Dennoch hat mich das Buch damals schon fasziniert und ich habe es ein paar Jahre später ein zweites Mal gelesen. Da habe ich zwar alles an Handlung verstanden, aber als ich es ein drittes Mal kurz darauf gelesen habe, ist mir einiges mehr klar geworden und ich denke das wird mir jedes weitere Mal auch so ergehen.

Es ist ein wahnsinnig vielschichtiges Buch aus der Sicht der "Bösen Hexe des Westens" aus der Geschichte "Der Zauberer von Oz".
Sie erzählt von der Geburt an, wie sie, Elphaba, zu dem geworden ist, was wir kennen.
Aufgewachsen in einer Gesellschaft, in der definitiv nicht alles friede-freude-eierkuchen war; schwierige Familie, schwierige Kindheit, schwierige Persönlichkeit, etwas zu engagiert in der Schule... schon hat man den Salat.

Wer allerdings an das Musical denkt, ist vielleicht nicht auf der komplett falschen Fährte, allerdings fehlt auch noch einiges an Hintergrundinformation. Es geht auch sehr viel um Politik und Gesellschaftsstrukturen, um Diskriminierung und Unterdrückung bis zum Aufstand.

Und wer weiter lesen will, wird nicht enttäuscht, denn auch die nächsten Bücher sind sehr gut und ergänzen sich gegenseitig auf eine faszinierende und manchmal etwas verwirrende Art und Weise.

Auf englisch eher denen zu empfehlen, die sich sicher fühlen, oder die keine Angst vor Herausforderungen haben.
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am 17. März 2014
Für knapp 4 Euro inklusive Versand kann man sich nicht beschweren.
Wie in der Beschreibung angegeben ist das Buch zerknittert und abgenutzt, aber man kann alles problemlos lesen und ich finde,
so ein altes Buch hat einen gewissen Charme.

Hab das Buch zur Hälfte durch und es ist unglaublich gut geschrieben.
In Kombination mit dem Soundtrack eine gute Alternative zum teuren Broadway Musical.

Der Versand hat fast 3 Wochen gedauert (länger als angegeben) was mich ziemlich gestört hat.
Das ging bei anderen Büchern und DVDs aus den UK besser, deshalb ein Stern Abzug.

Ansonsten alles in Ordnung, für den Preis vollkommen okay.
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am 11. Dezember 2014
Als Fan des Musicals sollte man das Buch gelesen haben, es ist eine wunderschöne Geschichte und zeigt, das nicht immer alles so ist wie es scheint. Gerade der Bezug auf die Propaganda und den Sündenbock ist ein immer aktuelles Thema wenn man sich so die US-amerikanische oder Europäische Politik so ansieht.
Einen Stern Abzug weil die Geschichte einigermaßen komplex geschrieben ist und das Vokabular doch recht anspruchsvoll ist, zudem zieht sich die Geschichte leicht.
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am 26. Februar 2014
Comes along like a fairy tale but couldn't be more far from a childrens book - don't hand it to your little ones thinking it is all well in the land of OZ ... rather heartbreaking than uplifiting but nevertheless great storytelling, not too easy to read because of its depth in philosophical and political dimensions

Recommend it for all who like intelligent timeless writing!
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am 12. Februar 2008
Generell stimme ich den anderen 4- und 5-Sterne-Rezensionen zu - das Buch ist wirklich lesenswert.

Allerdings ist bisher eines ungesagt geblieben:
Wer - wie ich - zuerst das Musical gesehen hat, sollte wissen, dass die beiden Geschichten kaum etwas gemeinsam haben. Das Buch ist - logischerweise - tiefgründiger, komplizierter, politischer, härter. Vergessen Sie das Musical und die dort gezeichneten Charaktere der Figuren, und lesen Sie die zum Nachdenken anregende Lebensgeschichte einer "Hexe" voller Zurückweisung, Enttäuschungen und Leidenschaft.
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am 24. März 2018
Was described as ‘very good’ but had lots of bends and dog ears. If this is ‘very good’ I don’t wanna know how an ‘acceptable’ or ‘used’ book would look like.. really disappointing
review image
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am 14. Juni 2006
Für Leute, die die Welt gern schwrz-weiß sehen, ist dieses Buch recht ungeeignet. Es erzählt nicht nur die mitreißende Geschichte von Elphaba Thropp, die sich später selbst zur Wicked Witch of the West macht,es regt auch zum Denken an. Kann es vorkommen, das ein Mensch keine Seele hat? Denn genau das ist es, was Elphie von sich behauptet. Trotzdem ihr Vater Pfarrer ist, entdeckt sie den Atheismus für sich. Neben der Frage nach Gott, der Natur von Gut und Böse und der Existenz einer Anderen Welt, einem Jenseits,stellt sich in diesem Buch auch die Frage, ob die Böse Hexe des Westens wirklich so böse war. Zur Infragestellung dieser These erzählt uns der Autor von Elphies Geburt an FAST alles, was sie in ihrem Leben geprägt hat: Von ihrer Geburt als haifischzähniges, grünes Mädchen über ihre Studienzeit an der Seites des beliebten, versnobten Schönchens G(a)linda; ihre Forschungsarbeit für ihren Lehrer Dr. Dillamond, ein ZIEGENBOCK (d.h., er kann sprechen); ihre Zeit als Untergrundkämpferin in der Smaragdstadt bis zu ihrer Auswanderung ins westliche Teritorium, den Vinkus und schließlich ihr Ende. Wer bereit ist, sich die Geschichte von Oz, dem Zauberer und der kleinen Dorothy neu erzählen zu lassen, die Figuren in einem anderen Licht zu sehen und sich zu Nachdenken anregen zu lassen, der wird viel Freude mit diesem Buch haben. Maguires Schreibstil ist zum Teil recht unkonventionell, z.B. erfährt man eine ganze Weile lang die Geschichte nur aus Sicht von Außenstehende, ohne in Elphies Gedanken Einblick zu erhalten. Doch er zeigt viel Liebe für Sprache und wohlgeformte Bilder, also ist auch vom lyrischen Aspekt her nichts zu bemängeln.

Fazit: Eine fantasiereiche, anspruchsvolle Geschichte mit Fesslungseffekt!
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am 8. März 2011
Have you ever read a popular book and wondered why it was so popular? That's exactly how I felt as I worked my way through WICKED. Actually, that's not entirely true. I know why it's a New York Times Bestseller. Part of it has to do with the reason I picked the book up in the first place. I expected a light, fairy tale-like story. It's based on a children's book. There's a Broadway musical about it. Sounds like it should be fun, right? Uh, not quite. I get the feeling, though, that a lot of people thought as I did and bought WICKED looking for an easy-to-read lead-up to THE WIZARD OF OZ. I wonder how many of them finished reading the book when they figured out the truth?

Although to be fair, WICKED doubtless also owes some of its popularity to the fact that it's a well-written, literary novel that can be appreciated by well-read, literary-type people. Unfortunately, I'm really not one of those. Giving me a piece of deep, meaningful literature is like giving a copy of Hemingway's THE OLD MAN AND THE SEA to a manatee. In other words, I was disappointed. My disappointment was partly in the book for not fulfilling my expectations, and partly in myself for not being able to appreciate a quality literary effort.

In case you've been living in a hollowed out tree for the last couple of years and haven't heard about the play, WICKED is the story of the Wicked Witch of the West and how she became the Wicked Witch of the West. The book delves far deeper into the witch's life and times than any musical could in only two hours, however. In the book version of WICKED, readers are introduced to the witch, whose real name is Elphaba, when she is first born. She's green and has dangerous, pointy teeth. Needless to say, she's not too popular with the other children. Even her parents aren't too sure about her.

As the story progresses, we see Elphaba at college. She falls in with a number of fellow students, some of whom are more and others less accepting of the strange green girl. It's not just her skin color that's different, though. Elphaba thinks and acts differently than other people. And she has this aversion to water.... Well, we all know how that turns out for her.

The book is an interesting departure from the Oz books, including such details as why the Cowardly Lion is able to talk, and the fact that everyone in Oz thought Dorothy's dog, Toto, was the most irritating thing to ever draw breath. I wish, however, that I could have liked some of the characters. No one was particularly likeable, as far as I was concerned. Even Elphaba, who readers should have had some sympathy for, seemed odd to me, and I never understood her motivation for anything she did. In other words, I could have gotten over the fact that she was green, but it really bothered me that she didn't act normal. Also, a word of warning: Even though these are essentially fairy tale characters, this book treats them like adults, complete with sex, swearing, and the occasional murder. Younger readers should steer clear, and older readers should be aware of what's in store here.

In general, I recommend this book for OLDER readers who are huge fans of the Oz books or the Wicked play and want to go deeper. According to my husband, who is capable of appreciating fine literature, it also has literary merit. But for those of us who want to keep our memories of the Oz stories as sweet as the old Judy Garland film was, those readers might want to be careful around WICKED.

Reviewed by: K. Osborn Sullivan
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